Hand aufs Herz: Würde dein Team weinen, wenn die Retrospektive morgen ausfällt – oder heimlich Champagner aufmachen?
In dieser Episode spreche ich darüber, warum so viele Retros wirkungslos sind, weshalb sie trotzdem der wichtigste Termin im agilen Arbeiten bleiben und wie du sie wieder zu einem echten Hebel für Veränderung machst.
Darum geht es in der Folge
Warum Retrospektiven oft als Pflichttermin ohne Mehrwert wahrgenommen werden
Weshalb unscharfe Maßnahmen der häufigste Killer guter Retros sind
Warum Dokumentation (z. B. in Confluence) keine Verbesserung erzeugt
Wie Zombie-Retros und Maßnahmen-Friedhöfe entstehen
Warum psychologische Sicherheit die Grundlage jeder guten Retro ist
Wieso jede Retro auf der vorherigen aufbauen muss (keine „Grüne-Wiese-Retros“)
Wie Hypothesen helfen, echte Wirkung statt Symptombekämpfung zu erzielen
Was eine Arbeitsretrospektive ist – und warum sie Umsetzung beschleunigt
Der Retro-Bullshit-Check
Deine Retro ist sehr wahrscheinlich wirkungslos, wenn …
viel diskutiert wird, aber keine klaren Ergebnisse entstehen
Maßnahmen regelmäßig definiert, aber nie umgesetzt werden
nur Symptome behandelt werden, keine Ursachen
im Team spürbare Retro-Müdigkeit herrscht
kritische Themen aus Harmoniebedürfnis vermieden werden
Zentrale Learnings
Lieber eine gute, umsetzbare Maßnahme als fünf, um die sich niemand kümmert
Maßnahmen müssen SMART sein
Wirkung entsteht nur durch Umsetzung, nicht durch Protokolle
Retros sind der wichtigste Feedback-Loop im agilen Arbeiten
Wer liefern will, muss auch in der Retro liefern
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