AI or DIE

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AI or DIE episodes

  • Von grünen Bildschirmen zu KI-Revolution mit Frank Hendricks (HRCIE)
    n diesem Gespräch reflektieren Andreas Wiener und Frank Hendricks (HRCIE) über 30 Jahre Daten- und KI-Entwicklung, die Herausforderungen bei der Nutzung von KI in Unternehmen und die Bedeutung einer soliden Datenbasis für erfolgreiche Entscheidungen. Sie diskutieren die Evolution der Technologie, aktuelle Trends und die zukünftigen Chancen und Risiken.
    Key Topics
    - Entwicklung der Daten- und KI-Technologie in 30 Jahren
    - Bedeutung der Datenqualität und Datenlogistik für Unternehmen
    - Risiken und Chancen bei der Nutzung von KI-Tools und Automatisierung
    - Die Rolle der Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung im KI-Zeitalter
    Soundbites
    "Auf die Qualität der Daten achten und Prozesse verbessern"
    "Vertrauen in die Datenbasis aufbauen und sichern"
    "Technologie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen"
    "Die Entwicklung schreitet exponentiell voran."
    "Daten sind das Futter für meinen Rechner."
    "Garbage in, garbage out – das gilt immer noch."
    Chapters
    00:00 Einführung in die Welt der Daten und AI
    03:03 Die Entwicklung von Daten und deren Bedeutung
    06:04 Herausforderungen der Datenverarbeitung und AI-Integration
    09:11 Die Rolle von Information und Entscheidungsfindung
    12:01 Erwartungsmanagement und AI-Projekte
    15:00 Prozessautomatisierung und die Zukunft der Arbeit
    17:35 Unternehmenssteuerung und BI-Projekte
    20:45 Datenhaushalt und Datenstruktur
    22:48 Self-Service BI und Entscheidungsfindung
    26:18 Bauchentscheidungen vs. rationale Entscheidungen
    30:08 Werte und persönliche Philosophie
    36 min
  • Warum Planning nie wieder so sein wird wie früher
    mit Björn M. Stauss von board
    Link: https://www.board.com/de/veranstaltungen-webinare/board-beyond-dach-2026
    Jetzt kommt Agentic AI – und plötzlich stellt sich eine unbequeme Frage: Wozu braucht es eigentlich noch klassische Planungsprozesse?
    In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Björn M. Stauss von board darüber, warum KI-Agenten nicht einfach ein weiteres Tool sind, sondern das Fundament von Planning komplett verschieben. Weg von manuellen Analysen, hin zu automatisierten Insights. Weg von Jahresplanung, hin zu Continuous Planning. Weg von Perfektion, hin zu Geschwindigkeit und Wirkung.
    Die eigentliche Provokation:
    Vielleicht geht es gar nicht darum, bessere Prognosen zu bauen – sondern schneller zu entscheiden.
    Wir reden über echte Use Cases aus Finance, Supply Chain und Controlling. Über den Unterschied zwischen generischer KI und trainierten, domänenspezifischen Agenten. Und darüber, warum 85 % Genauigkeit auf Knopfdruck oft mehr wert sind als 100 % nach drei Monaten Abstimmung.
    Klar wird auch:
    Das ist kein Hype für Konzerne. Der Mittelstand steht vor genau derselben Entscheidung nur mit weniger Zeit.
    Wer Planning heute noch wie vor fünf Jahren denkt, wird morgen nicht mehr mithalten.
    Und genau darum geht es: verstehen, wo der echte Hebel liegt bevor andere ihn nutzen.
    32 min
  • Wie die Business Data Cloud den Zugang zu Daten verändert
    mit Christian Bühler Five1
    Link: https://www.five1.de/podcast/reifegrad-sap-bdc
    SAP und Künstliche Intelligenz galten lange als zwei Welten, die nur schwer zusammenfinden. Komplexe Systemlandschaften, eingeschränkter Datenzugriff und hoher manueller Aufwand haben viele Projekte ausgebremst.
    Mit der Business Data Cloud verändert sich dieses Bild grundlegend.
    In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Christian Bühler darüber, wie sich der Umgang mit SAP Daten aktuell wandelt und welche neuen Möglichkeiten sich daraus ergeben. Offene Standards, bessere Integration und automatisierter Zugriff schaffen die Grundlage, um Daten deutlich effizienter zu nutzen und KI Anwendungen sinnvoll einzusetzen.
    Im Mittelpunkt stehen konkrete Einsatzfelder. Von Forecasting über Finanzplanung bis hin zu interaktiven Analysen auf Basis von Chatbots. Dabei wird deutlich, dass nicht die Technologie allein den Unterschied macht, sondern vor allem das Zusammenspiel aus Datenqualität, Struktur und Fachwissen.
    Ein zentraler Punkt ist der Wandel in der Nutzung von Daten. Es geht weniger darum, alle Mitarbeitenden zu Datenexperten zu machen. Entscheidend ist, dass Fachbereiche mit tiefem Verständnis gezielt mit Daten arbeiten und daraus bessere Entscheidungen ableiten.
    Diese Folge liefert einen fundierten Einblick in den aktuellen Stand und zeigt, warum SAP im Kontext von KI heute eine deutlich größere Rolle spielt als noch vor kurzer Zeit.
    29 min
  • STACKIT und Pyramid Analytics als alternative zu Hyperscalern?
    Pyramid on STACKIT by OPITZ CONSULTING
    https://www.pyramid-on-stack.it/
    Entdecken Sie Pyramid Analytics in der souveränen STACKIT Cloud, professionell verwaltet von OPITZ CONSULTING. Optimieren Sie Ihre Datenanalysen jetzt!
    Zukunftstag Mittelstand 2026 | OPITZ CONSULTING
    https://opitz-consulting.com/events/zukunftstag-mittelstand-2026
    OPITZ CONSULTING ist als Austeller vor Ort dabei und wir freuen uns auf viele spannende Gespräche in Berlin.
    https://data-changemaker.de/
    https://www.linkedin.com/groups/18379010/
    Viele Mittelständler stehen gerade vor derselben Frage:
    Muss ich wirklich den ganzen Hyperscaler-Zirkus mitmachen?
    Azure, AWS, SAP – alles wirkt groß, komplex und oft wie für Konzerne gebaut.
    Doch genau hier entsteht gerade eine neue Bewegung: einfachere, souveräne und bezahlbare Alternativen für den Mittelstand.
    In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener, Janine und Thomas darüber, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich neu zu orientieren – technologisch, aber auch strategisch.
    Im Fokus steht eine Kombination aus Stackit (Schwarz Gruppe) und Pyramid Analytics – eine Lösung, die bewusst anders denkt:
    Weniger Komplexität, weniger Risiko, mehr Zugänglichkeit.
    Es geht nicht darum, bestehende Systeme schlechtzureden.
    Es geht darum, eine realistische Alternative aufzuzeigen – für Unternehmen, die keine eigene BI-Abteilung haben, keine Lust auf komplexe Architekturprojekte und trotzdem datengetrieben arbeiten wollen.
    Wir sprechen darüber:
    • Warum viele Mittelständler mit Hyperscalern überfordert sind
    • Wieso Datensouveränität plötzlich ein Business-Thema ist
    • Wie man mit kleinen Paketen startet statt mit Millionenprojekten
    • Warum „Think big, start small“ endlich technologisch funktioniert
    • Weshalb einfache Tools oft mehr bringen als perfekte Architekturen
    • Für wen sich ein Wechsel oder Einstieg wirklich lohnt – und für wen nicht
    Die zentrale Erkenntnis:
    Es geht nicht mehr nur um Technologie.
    Es geht um Kontrolle, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
    Und genau hier kann der Mittelstand aktuell einen Vorteil ausspielen –
    wenn er aufhört zu warten und anfängt, pragmatisch zu handeln.
    ⸻
    ⏱️ Timestamps
    00:00 – Intro: Mittelstand vs. Hyperscaler
    00:45 – Warum viele Unternehmen von großen Plattformen überfordert sind
    01:20 – Vorstellung Thomas & Fokus der Folge
    01:38 – Eventhinweis: Mittelstandsevent in Berlin
    02:20 – TDWI & Data Changemaker Community
    03:00 – Einstieg: Gibt es Alternativen zu Azure & AWS?
    03:32 – Problem Hyperscaler & geopolitische Risiken
    04:30 – Datensouveränität und US Cloud Act
    05:00 – Stackit als deutsche Alternative
    05:33 – Kombination mit Pyramid Analytics
    06:09 – Bronze-, Silber- und Gold-Pakete erklärt
    07:01 – Skalierung und Individualisierung
    08:25 – Zwei Perspektiven: Sicherheit vs. Mehrwert
    09:15 – Einfluss von Politik auf Datenstrategien
    10:33 – Warum Pyramid Analytics so stark wächst
    12:24 – Einfachheit als Schlüssel im Mittelstand
    13:32 – Typische Architektur im Mittelstand
    14:18 – Einstieg ohne großes Invest
    16:39 – Opex vs. Capex: Kostenmodell erklärt
    17:46 – Klein starten, flexibel wachsen
    18:13 – Sicherheit durch starke Anbieter
    19:19 – Für wen die Lösung ideal ist
    21:17 – Wann es keinen Sinn macht
    22:32 – Excel-Unternehmen als Zielgruppe
    24:00 – Rolle der Schwarz Gruppe & Eigenbetrieb
    25:14 – Wirtschaftliche & strategische Perspektive
    26:29 – Unsicherheit als Treiber für neue Lösungen
    27:00 – Daten als Grundlage für bessere Entscheidungen
    27:58 – Nutzerakzeptanz & Spaß an Analytics
    28:26 – Self-Service & KI im Reporting
    29:16 – Einfachheit statt Komplexität
    30:54 – Call to Action: Demo & Einstieg
    31:19 – Abschluss & Einladung zum Austausch
    32 min
  • KI im Mittelstand - Warum Geschwindigkeit wichtiger ist als Perfektion.
    mit Simon Balk Leiber Group
    Wie bringt man KI wirklich in den Mittelstand?
    Nicht als Pilotprojekt. Nicht als Buzzword. Sondern als echte Kompetenz im Unternehmen.
    In dieser Special-Folge von AI or DIE sprechen wir live aus dem Mittelstand – direkt aus einem KI-Workshop bei der Leiber Group. Gemeinsam mit Simon und Richard diskutieren wir, wie Unternehmen KI pragmatisch einführen können, ohne sich in Tools, Lizenzen oder Strategiepapiere zu verlieren.
    Der Ansatz:
    Nicht Perfektion. Sondern Zugänglichkeit, Geschwindigkeit und Umsetzung.
    Statt teurer Lizenzen für jeden Mitarbeitenden setzt Leiber auf einen Plattformansatz: KI wird über APIs verfügbar gemacht, nutzungsbasiert abgerechnet und damit für alle im Unternehmen zugänglich. Ergänzt durch Schulungsstufen, klare Rollen und schnelle Use-Case-Teams entsteht Schritt für Schritt eine echte KI-Kompetenz im Unternehmen.
    Dabei wird auch deutlich:
    Der Mittelstand hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Konzernen – Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
    In der Diskussion geht es unter anderem um:
    • Warum KI zuerst für die breite Masse verfügbar sein muss
    • Wie ein Plattformansatz Kosten reduziert und Flexibilität erhöht
    • Warum Unternehmen nicht sofort mit komplexen KI-Projekten starten sollten
    • Wie KI Research, Vertrieb und Marktanalysen radikal beschleunigen kann
    • Warum der ROI von KI oft indirekt über Geschwindigkeit und Produktivität entsteht
    • Und weshalb Mittelständler gerade jetzt die Chance haben, Innovation schneller umzusetzen als große Organisationen
    Die zentrale Botschaft dieser Episode:
    Wer auf die perfekte Strategie wartet, verliert Zeit.
    Wer startet, lernt schneller.
    Und genau das entscheidet gerade darüber, wer KI wirklich nutzt – und wer nur darüber spricht.
    ⸻
    Timestamps
    00:00 – Intro: Special AI or DIE Folge aus dem Mittelstand
    00:13 – Wie Leiber KI im Unternehmen einführt
    01:10 – KI für die breite Masse statt Speziallösungen
    02:00 – Schulungslevels: User, Power User und KI Champions
    03:08 – Warum schnelle Umsetzung entscheidend ist
    04:00 – Plattformstrategie statt teurer Einzellizenzen
    04:54 – Der technische Plattformansatz erklärt
    06:00 – Pay-per-Use statt Lizenzmodelle
    06:53 – Multi-KI statt nur einer Plattform
    08:00 – Das Problem ungenutzter Softwarelizenzen
    09:00 – Schatten-KI im Unternehmen
    09:49 – Spezialtools vs. Plattformstrategie
    11:07 – Inspiration aus KI-Use-Cases im Vertrieb
    13:10 – Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil
    13:57 – Innovation im Mittelstand
    15:03 – Eindrücke aus dem Unternehmen Leiber
    17:32 – KI-Strategie und Messbarkeit von Effizienz
    18:17 – Persönliche Produktivitätssteigerung durch KI
    19:17 – Wie man den ROI von KI sichtbar macht
    21:36 – Mensch vs. KI im Arbeitsalltag
    22:19 – Angst vor KI im Unternehmen
    24:05 – KI ersetzt nicht Jobs, sondern Aufgaben
    26:03 – KI und die neue Produktivität der Wissensarbeit
    27:13 – Konkrete Maßnahmen nach dem Workshop
    28:24 – Motivation und Netzwerk im KI-Mittelstand
    30:23 – Fazit des Tages bei Leiber
    31:10 – Schlussgedanken zur Zukunft von KI im Mittelstand
    31:55 – Aufruf: Einfach starten und dranbleiben
    33:01 – Outro
    34 min
  • Warum gute Datenqualität die Grundlage für Self-Service, Analytics und KI ist
    mit Jürgen Fischer Opitz Consulting
    Links:
    https://data-changemaker.de/
    https://www.linkedin.com/groups/18379010/
    Data Governance klingt für viele Unternehmen nach Bürokratie, Regeln und zusätzlicher Arbeit. Genau deshalb wird das Thema häufig aufgeschoben – bis die ersten echten Probleme auftreten: falsche Kennzahlen, widersprüchliche Reports oder KI-Modelle, die auf fehlerhaften Daten basieren.
    In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Janine mit Jürgen von OPITZ CONSULTING über ein Thema, das in der Datenwelt oft unterschätzt wird, aber über Erfolg oder Misserfolg vieler Analytics-Initiativen entscheidet: Data Governance.
    Dabei wird schnell klar: Governance bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen. Es geht darum, Verantwortlichkeiten zu klären, Datenflüsse transparent zu machen und dafür zu sorgen, dass Fachbereiche sich auf ihre Daten verlassen können. Denn ohne Vertrauen in die Daten kann weder Self-Service-Analytics noch Data Culture wirklich funktionieren.
    Gemeinsam diskutieren wir unter anderem:
    • Warum Data Governance heute anders wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren
    • Welche Rolle Data Culture dabei spielt
    • Warum Data Stewards keine „Datenpolizei“ sein sollten
    • Wie Unternehmen Governance pragmatisch aufbauen können
    • Warum Visualisierung von Datenprozessen ein Schlüssel zum Erfolg ist
    • Wann externe Perspektiven helfen, Governance-Programme sinnvoll aufzusetzen
    • Und welche Rolle KI künftig bei der Verbesserung von Datenqualität spielen kann
    Die zentrale Botschaft dieser Episode:
    Wer seine Daten ernst nimmt, braucht klare Regeln – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für bessere Entscheidungen.
    Oder einfacher gesagt:
    Ohne Data Governance bleibt Data-Driven nur ein Buzzword. 
    ⸻
    Timestamps
    00:00 – Intro: Warum Data Governance oft unterschätzt wird
    00:56 – Vorstellung des Gastes Jürgen
    01:00 – Hat sich Data Governance in den letzten Jahren verändert?
    02:26 – Zusammenhang zwischen Data Culture und Data Governance
    03:06 – Warum Datenqualität bei der Dateneingabe beginnt
    04:13 – Datenqualität und KI: Wenn schlechte Daten automatisiert werden
    04:33 – Wie startet man ein Data-Governance-Projekt?
    05:08 – Bewusstsein schaffen und Stakeholder einbinden
    06:28 – Gibt es einen Standard-Leitfaden für Data Governance?
    07:13 – Prozesse und Datenflüsse sichtbar machen
    08:40 – Rollenmodelle und der Begriff Data Steward
    09:48 – Data Steward: Diener der Datenqualität statt Datenpolizei
    11:13 – Akzeptanz von Governance-Rollen im Unternehmen
    12:58 – Self-Service Analytics vs. Governance
    14:15 – Gemeinsame Ziele als Erfolgsfaktor
    14:56 – Herausforderungen bei Self-Service-Datenmodellen
    16:10 – Kommunikation und Zusammenarbeit im Datenprozess
    17:01 – Externe Beratung bei Data-Governance-Projekten
    18:29 – Warum eine externe Perspektive hilfreich sein kann
    20:13 – Ganzheitliche Sicht auf Datenprozesse
    20:57 – Visualisierung von Datenflüssen und Pain Points
    22:04 – Zusammenhang zwischen Data Governance und KI
    23:05 – Können KI-Agenten Datenqualität verbessern?
    24:13 – Wie Governance-Prozesse visualisiert werden
    25:51 – Data Governance in einem Satz erklärt
    27:24 – Data Governance positiv framen
    28:47 – Learnings aus der Folge
    29:41 – Schlussgedanke: Bei Data Governance nicht weglaufen
    29:56 – Outro
    31 min
  • Warum Dashboards trotz KI nicht verschwinden und viele Unternehmen die falschen Probleme lösen
    Link zum Buch: https://www.kaiuwestahl.com/download-buch-aiordie/
    Seit über 15 Jahren bauen wir Dashboards.
    Von den ersten BI-Projekten mit absurden Ladezeiten bis zu modernen Tools wie Power BI und SAP Analytics Cloud.
    Und trotzdem stellt sich heute wieder eine provokante Frage:
    Brauchen wir Dashboards überhaupt noch – oder übernimmt KI jetzt alles?
    In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Kai-Uwe Stahl über eine der zentralen Disziplinen der datengetriebenen Unternehmenssteuerung. Sie blicken zurück auf die Entwicklung des Dashboardings, auf die größten Missverständnisse in Unternehmen und auf die Rolle, die KI künftig spielen wird.
    Dabei wird eines deutlich:
    Viele Unternehmen springen heute direkt auf den KI-Hype – ohne ihre Hausaufgaben gemacht zu haben.
    Denn bevor KI wirklich Mehrwert liefern kann, müssen Unternehmen ihre Zahlen kennen.
    Und genau dafür bleiben Dashboards unverzichtbar.
    In der Folge geht es unter anderem um:
    • Die Evolution von Dashboarding in den letzten 15 Jahren
    • Warum Tools heute kaum noch der entscheidende Faktor sind
    • Weshalb viele Unternehmen den falschen Fokus auf Self-Service-Analytics legen
    • Warum Standard-Reporting oft mehr bringt als komplexe Analyseumgebungen
    • Wie KI künftig die tiefe Analyse übernimmt – während Dashboards das Monitoring liefern
    Die klare Botschaft dieser Episode:
    KI ersetzt Dashboards nicht.
    Aber sie verändert, wofür wir sie nutzen.
    Wer seine Daten nicht im Griff hat, wird auch mit KI keine besseren Entscheidungen treffen. 
    ⸻
    Timestamps
    00:00 – Intro: 15 Jahre Dashboarding
    00:54 – Was ist eigentlich ein Dashboard?
    01:32 – Warum Monitoring-Dashboards unverzichtbar bleiben
    02:53 – Das Buch und Feedback aus Unternehmen
    05:12 – Warum viele Berater dem falschen Hype folgen
    07:35 – Neue Hausaufgaben: Dashboards statt nur Datenqualität
    10:03 – Die Anfänge: Dashboarding mit Excel und PowerPoint
    11:15 – Erste BI-Tools und extrem lange Ladezeiten
    13:22 – Erste große Projekte und technologische Entwicklung
    14:32 – Warum viele Unternehmen Dashboarding nie richtig umgesetzt haben
    15:52 – Warum klassische Trainings oft nicht funktionieren
    18:29 – Online-Kurse vs. Präsenzschulungen
    19:10 – Power BI als Gamechanger im Dashboarding
    20:34 – Tableau, Visual Analytics und der Visualisierungstrend
    21:22 – Warum sich der Markt auf wenige Tools konzentriert
    23:38 – Konsolidierung im BI-Markt
    25:09 – Datenvisualisierung und Storytelling im Dashboard
    26:00 – Self-Service Analytics: Realität vs. Wunschdenken
    27:08 – Wo KI künftig die Analyse übernimmt
    28:21 – Fazit: Dashboards bleiben ein zentraler Baustein der Datenstrategie
    30 min
  • Warum Zukunft jetzt gestaltet werden muss
    mit Tobi Nehren areto.strategy
    Wir stehen nicht am Anfang eines Tools.
    Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität.
    In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert:
    KI ist kein Feature.
    KI ist ein Strukturbruch.
    Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage:
    Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird?
    Wir sprechen über:
    • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt
    • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird
    • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren
    • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht
    • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist
    Dabei geht es nicht um Technikdetails.
    Es geht um Haltung.
    Um Mut.
    Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten.
    Denn eines ist klar:
    Die Transformation kommt, mit oder ohne dich.
    Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert.
    Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst.
    ⸻
    ⏱️ Timestamps
    00:00 – Intro & technischer Fehlstart
    04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto?
    05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung
    07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität
    09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern
    10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype?
    12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist
    14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt
    17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an?
    20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit?
    23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant?
    26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung?
    28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung
    32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist
    34:30 – KI als Chance für den Mittelstand
    36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
    32 min
  • Wie Migrationsprojekte in Zeiten von AI gelingen?
    mit Janine und Volker Opitz Consulting
    Migration wird in Unternehmen noch immer unterschätzt. Zu oft wird sie als technisches Upgrade verkauft – und endet als organisatorisches Minenfeld. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas, Janine und Volker von Opitz darüber, warum Migration nie nur ein Tool-Thema ist, sondern immer ein Eingriff in Prozesse, Kultur und Machtverhältnisse.
    Es geht um die harten Wahrheiten aus der Praxis: Warum selbst kleine Upgrades zu Großprojekten werden können. Weshalb Frontend-Migrationen regelmäßig eskalieren, während Backend-Wechsel leise, aber gefährlich sind. Und warum Migration fast nie an Technologie scheitert – sondern an Menschen, Widerständen und fehlender Wertschätzung für bestehendes Wissen.
    Die Folge macht klar: Migration ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein kontinuierlicher Anpassungsprozess. Wer glaubt, man könne „mal eben“ von On-Prem in die Cloud wechseln, neue Tools einführen oder alte Systeme abschalten, ohne Fachbereiche mitzunehmen, wird scheitern. Diese Episode liefert Orientierung für alle, die Migration realistisch planen, sauber kommunizieren und strategisch umsetzen wollen – ohne Hochglanzfolien, aber mit Haltung. 
    Timestamps
    00:00 – Einstieg: Warum Migration jahrelang verdrängt wurde
    00:46 – Was Migration wirklich ist: Update vs. Upgrade vs. Migration
    02:12 – Wenn ein Upgrade plötzlich zur Migration wird
    03:28 – Tool-, Datenbank- und Frontend-Wechsel eingeordnet
    03:50 – On-Prem → Cloud als häufigster Treiber
    04:41 – Lift & Shift oder echter Architekturbruch
    05:09 – Typische Auslöser für Migrationsentscheidungen
    06:13 – Legacy-Systeme, Fachkräftemangel, KI-Blockaden
    07:55 – Fachbereiche als Migrationstreiber
    08:45 – Warum Migration kein Nebenprojekt ist
    09:33 – Der Klassiker: Halbfertige Migrationen
    10:09 – Frontend-Migrationen als größtes Risiko
    11:50 – Backend-Migration: weniger sichtbar, nicht weniger gefährlich
    12:52 – Data Integration & Orchestration tauschen
    14:21 – Klare Zielbilder im Backend
    14:41 – Migration scheitert selten an Technik
    15:12 – Menschen, Anforderungen und Komplexität
    15:39 – Abhängigkeiten zwischen BI, ERP und Operativsystemen
    17:06 – Data Culture als kritischer Erfolgsfaktor
    17:46 – Neue Technologien vs. bestehendes Expertenwissen
    18:37 – Warum „alt = schlecht“ ein fataler Denkfehler ist
    19:55 – Widerstände als Normalzustand
    21:01 – Warum Redesign fast immer nötig ist
    21:37 – Wertschätzung für Legacy-Expert:innen
    22:44 – Zwei-Welten-Problem: Alt-System vs. neuer Stack
    23:42 – Migration ≠ klassisches Projekt
    25:23 – Berater als Coaches statt Projektabwickler
    26:28 – Architekturverständnis vs. Tool-Expertise
    28:33 – Interdisziplinäre Teams als Schlüssel
    29:31 – Wann Migration trotzdem ein klar definiertes Projekt sein muss
    30:16 – Migration ist immer nur der Anfang
    31:37 – Flexibilität schlägt Tool-Spezialisierung
    33:41 – Fazit Janine
    34:14 – Schlusswort Volker
    34:48 – Ende der Folge
    34 min

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Der Podcast rund um Data Analytics, Dashboards, Business Intelligence, AI & Data Literacy.

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