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Wenn ohnehin schon jeder zu allem eine Meinung hat, was bleibt dann eigentlich noch für Kritiker zu tun? Sie können sich in die Zuschauer einreihen, oder sich einen neuen Auftrag geben. Doch dafür braucht es Kritik zur Kritik. So wird Kritik zur Praxis, die ihrerseits immer auch politisch ist. Da die Feuilletons nicht mehr funktionieren, wird offenbar, was schon seit langem gilt: Kritik muss darüber Auskunft geben, was sie leisten möchte und das geht über Werturteile für schöne Filme weit hinaus. Wir versuchen es heute etwas zu entschlüsseln, dazu gehören auch wehmütige Rückblicke.
By Stefan Schulz & Tilo Jung4.7
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Wenn ohnehin schon jeder zu allem eine Meinung hat, was bleibt dann eigentlich noch für Kritiker zu tun? Sie können sich in die Zuschauer einreihen, oder sich einen neuen Auftrag geben. Doch dafür braucht es Kritik zur Kritik. So wird Kritik zur Praxis, die ihrerseits immer auch politisch ist. Da die Feuilletons nicht mehr funktionieren, wird offenbar, was schon seit langem gilt: Kritik muss darüber Auskunft geben, was sie leisten möchte und das geht über Werturteile für schöne Filme weit hinaus. Wir versuchen es heute etwas zu entschlüsseln, dazu gehören auch wehmütige Rückblicke.

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