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Bei einer Führung durch den Standort der Kunstuni Linz in der Domgasse 1 hat Rektorin Brigitte Hütter den Rundgang vorgestellt. Diesmal früher im Juni, damit der Stress mit Auf- und Abbau der Arbeiten nicht ganz so groß ausfällt. Hütter spricht in ihrer Rede auch die geplanten Sparmaßnahmen im Hochschulbereich an. Man wolle zwar mit der Regierung arbeiten, aber ohne genügend Budget lasse sich keine Hochschule führen. Frank Luis, Leiter der Abteilung Plastische Konzeption und Keramik, hat durch das Haus geführt. Er meint, dass das Besondere am Rundgang sei, dass man so gut sehen könne, woran die Studierenden arbeiten. In Geisteswissenschaften sei es schwieriger, Ergebnisse greifbar zu machen.
Viele Abteilungen haben den Studierenden selbst die Kuration der Austellungen überlassen. Dadurch sind auch einige multidisziplinäre Orte entstanden. In der Plastischen Konzeption wurden zum Beispiel Flächen mit Performances wie Lesungen bespielt, in der Bildhauerei wurde ein Film gedreht und in der klassischen Malerei wurde mit Siebdruck Datenschutzerklärungen künstlerisch verarbeitet.
Die neueste Studienrichtung der Kunstuni, Plastik und Environment, hat sich in den Abschlussarbeiten mit den Abholzungen im Bergschlösslpark und der Donau beschäftigt. Holz und Wasser sind jeweils Teil von Skulpturen.
Hier können Sie Fotos der Ausstellungen sehen: www.kunstuni-linz.at/universitaet/organisation/zentrale-verwaltung/kommunikation-pr/veranstaltungsrueckblick/rueckblick-rundgang-2026
Sendungsgestaltung: Aylin Yilmaz
Seit mehr als 30 Jahren bietet die Musikschule Fröhlich in Wettin-Löbejün Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit Musikinstrumente zu lernen. Gegründet wurde sie von Gisela und Heinz-Jürgen Schmidt. Im vergangen Sommer verstarb Heinz-Jürgen Schmidt, aber seine Tochter Anett ist mittlerweile in seine Fußstapfen getreten.
Wobei das nicht so ganz stimmt, denn sie hat schon länger selbst in der Musikschule ihrer Eltern unterrichtet. Einer ihrer Schüler vor mittlerweile fast 30 Jahren war Gunnar aus der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax. Er sprach mit ihr unter anderem über die Bedeutung der Musikschule Fröhlich für Wettin-Löbejün und das Jahr des Akkordeons.
Am 19. Februar 2026 jährte sich der rassistische Anschlag in Hanau zum sechsten Mal. Auch sechs Jahre nach der Tat ist klar: Weder in der Ermittlungslage noch an der gesellschaftlichen Aufarbeitung des Anschlags ist Bewegung zu vermerken. Noch immer keine Aufklärung, noch immer keine Konsequenzen. Nachdem ein weiteres Opfer des Anschlages vor wenigen Monaten an den Spätfolgen seiner Verletzungen verstorben ist, erinnern wir an die mittlerweile zehn Menschen, die aus rassistischen Motiven ermordet wurden: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov, Ibrahim Akkuş. Im Radiobeitrag sind Stimmen von der Gedenkkundgebung zu hören, die von einem breiten Bündnis organisiert wurde, bestehend aus: Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus Leipzig • IL Leipzig • We’ll Come United • Perspectives • Haus der sozialen Vielfalt • Widersetzen • Engagierten Einzelpersonen und unterstützenden Initiativen.
Legendär on Air – Ausgabe 94 (Teil 2)
www.legendaeronair.jimdo.com
Wir versuchen, das vor einem Monat erlebte aufzuarbeiten. Den Cup-Sieg. Den Meistertitel. Das Unglaubliche. Und blicken generationenübergreifend auf die Saison zurück mit den zwei LASK-Fan-Familien Zauner und Tutschek und mit „Capitano“ Mario Hieblinger.
Legendär on Air – Ausgabe 94 (Teil 1)
www.legendaeronair.jimdo.com
Wir versuchen, das vor einem Monat erlebte aufzuarbeiten. Den Cup-Sieg. Den Meistertitel. Das Unglaubliche. Und blicken generationenübergreifend auf die Saison zurück mit den zwei LASK-Fan-Familien Zauner und Tutschek und mit „Capitano“ Mario Hieblinger.
Mit dem Entwurf eines „Gesetzes zur Erleichterung von Investitionen und zur Entbürokratisierung von Verwaltungsverfahren“ plant die CDU, die Tariftreue, das vergabespezifische Mindeststundenentgelt sowie die zugehörigen Kontrollen und Sanktionen ersatzlos zu streichen.
Interview + Live-Performance with ÆNGL
ÆNGL is a Vienna-based artist creating genre-fluid music that fuses alternative pop, house, experimental electronic sounds, and Afro fusion. Combining emotionally charged songwriting with immersive visuals and dynamic production, ÆNGL delivers a sound that moves effortlessly between vulnerability and euphoria.
supported by Stadt Wien Kultur
In dieser Ausgabe VON UNTEN im Gespräch sprechen wir über den Grazer FPÖ-Spesenskandal und die Frage, warum Korruptionsskandale der Partei an der Wahlurne so wenig schaden.
Seit über vier Jahren wird gegen die ehemalige Führungsspitze der Grazer FPÖ ermittlet – im Raum steht eine Summe von rund 1,8 Millionen Euro an Klubgeldern, die über Jahre nicht nachvollziehbar verwendet wurden. Bekannt geworden war der Fall 2021 durch anonym weitergegebene Spesenabrechnungen, der damalige Klubfinanzreferent Matthias Eder erstattete Selbstanzeige, die gesamte Parteispitze (Mario Eustacchio, Armin Sippel) trat zurück. Bis heute wurde im Hauptverfahren keine Anklage erhoben. Rechtskräftige Verurteilungen gibt es jedoch gegen den ehemaligen FPÖ-Gemeinderat Roland Lohr aufgrund von Kindesmissbrauchsdarstellungen am Rechner, sowie eine Verurteilung eines Burschenschafters und Verwandten eines FPÖ-Nationalratsabgeordneten, aufgrund der Produktion und des Verkaufs der schwer abhängig machenden Droge Crystal Meth.
Im Zentrum aller Gespräche steht die Motivation der FPÖ-Wähler:innenschaft, dafür haben wir auch mit zahlreichen FPÖ-Wähler:innen gesprochen.
Für alle im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren genannten, nicht rechtskräftig verurteilten Personen gilt die Unschuldsvermutung.
Fotocredits: Universalmuseum Joanneum
Shownotes:
Mehr über den Journalisten und Lyriker Alieren Renkliöz und seine Arbeit findet ihr hier.
Wieso die Social Media Strategie der Rechten gerade auf TikTok so gut funktioniert hört ihr im Gespräch mit Gabriel Malli. Im Follow-Up gehen wir mit ihm der Frage nach, wie auch progressive politische Akteur:innen Social Media wirksam zur Mobilisierung einsetzen können.
Von 1. bis 11. Juli beschwört Claudia Bosse abwesende Landschaften in ihrer multisensorischen Installation gleichen Namens. Bereits tags zuvor, Dienstag 30. Juni, findet ab 18:00 eine Eröffnungsperformance statt, auch an allen den anderen Tagen sind unterschiedlichste Performances des theatercombinats sowie zahlreicher Freund*innen zu erleben. Die akustischen Erforschungen liegen einmal mehr in den bewährten Händen von Sound Artist Günther Auer. Den Schlusspunkt bildet eine 8-stündige performative Landschaft mit Aktivierungen der Installation und Lektüren von Landschaften eingeladener Künstler*innen. Schauplatz des gesamten Geschehens wird Das Weiße Haus, Hegelgasse 14, 1010 Wien sein.
Claudia Bosse und Günther Auer schildern live im Studiogespräch, wie es zu dieser Produktion kam und in welchem Kontext mit ihrer bisherigen Arbeit, insbesondere den Zyklen der letzten Jahre, sie zu sehen ist.
Website theatercombinat Über Evocation of Absent Landscapes
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