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Bernhard Weidinger (Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes) spricht mit Ursula Liebing und Pepo Mautner über aktuelle Entwicklungen des Rechtsextremismus in Österreich und über die Querverbindungen zur FPÖ. Dabei werden Normalisierung rechter Inhalte, die Strategien der „Neuen Rechte“ (Identitäre) und die Medienarbeit der Rechtsextremen beleuchtet, sowie das Handbuch Rechtsextremismus besprochen.
weiterführende Links:
Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes
zum Handbuch Rechtsextremismus
Wir glauben oft, wir müssten dem Ernst des Lebens mit einem ebenso ernsten Gesicht begegnen. Doch das macht die Situation kein bisschen besser – nur schwerer. Das Motto dieser Sendung lautet daher: Mit Lachen lebt es sich leichter!
In dieser Folge von „Joy Flow“ zeigt Maria Kerbler, warum Lachen kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist. Anhand von drei ganz konkreten Alltagsbeispielen (im Berufsverkehr, bei kleinen Tollpatschigkeiten oder vor schwierigen Terminen) wird hörbar, wie schnell sich stressige Verbissenheit in befreiende Weite verwandeln lässt.
Highlight dieser Sendung: Das gemeinsame „Leichtigkeits-Lachen“ direkt vor dem Lautsprecher. Eine einfache Atem- und Lachübung, die den unsichtbaren Rucksack voller Sorgen von den Schultern wirft, die Brust öffnet und Platz für eine wunderbare, innere Weite macht.
Lassen Sie sich anstecken, aktivieren Sie für eine Minute Ihren Lachmuskel und starten Sie federleicht und im vollen Fluss in die neue Woche!
Wir sprechen mit Aktivist:innen von „Schule brennt“ über das seit Februar 2026 gültige Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Österreichs Schulen. Derzeit ist „Probephase“: das Gesetz gilt, aber es wird erst ab September gestraft.
Weitere Infos: www.schulebrennt.at/
Eines vorweg: Ich habe den Mut, Dinge auszuprobieren, auch wenn mein Umfeld oft voller Angst um mich ist und mir abrät. Doch dieses Mal haben wir etwas gewagt, das mein Verständnis und hoffentlich auch eures komplett auf den Kopf stellt.
Gemeinsam mit der wunderbaren Ute Hennig (bekannt aus Inside Orange) reflektiere ich in dieser Folge eine ganz besondere Initiative, die wir vor kurzem auf der Mariahilfer Straße in Wien gestartet haben: „Free Listening“ oder Gratis Zuhören.
Wir standen dort mit Schildern, bereit, den Menschen einfach nur zuzuhören. Doch was als offenes Gesprächsangebot geplant war, hat eine tiefere, schmerzhafte gesellschaftliche Wunde offengelegt – besonders durch die Erfahrungen meiner drei mutigen Gäste, die mit einer Behinderung durchs Leben gehen oder rollen.
Das Problem mit dem Mitleid: Warum wir uns hinterfragen müssen
Es ist mir ehrlich gesagt peinlich, dass ich mir früher selbst so wenig Gedanken über diese Community gemacht habe. Aber besser spät als nie! Wir beleuchten in dieser Episode auch die frustrierenden systemischen Fehler unseres Staates: Ein System, das zwar Fürsorge bietet, aber Menschen knallhart bestraft und ausbremst, sobald sie Eigeninitiative zeigen und arbeiten wollen. Das macht einfach nur verdammt wütend.
„Bitte Leute, schaut’s nicht weg. Schaut es einfach nicht weg, weil es könnte euch selbst auch treffen.“ – Markus Berger
Diese Folge ist eine Einladung, die eigenen Berührungsängste zu hinterfragen. Lasst uns lernen, den Menschen zu sehen, nicht die Behinderung.
Jetzt reinhören, reflektieren und teilen!
Letzte Woche veranstaltete der KZ-Verband/VdA im Hörsaal 388 der GesWi-Fakultät (Rudolfskai 42) einen Vortrag der Standard-Journalistin Colette Schmidt über einen skandalösen Polizeieinsatz am Widerstandsgedenkort Peršmanhof der Kärntner Slowenen im Juli 2025, dessen “Aufarbeitung” nach wie vor zu viele Fragen offen lässt. In der Einladung dazu heißt es: “Detailliert schildert sie den Ablauf der Attacke selbst und vor allem die bis heute nicht abgeschlossene Aufarbeitung des Peršmanhof-Skandals.” Wir werden uns diese Veranstaltung anschauen und am kommenden Sonntag davon berichten, speziell im Hinblick darauf, was diese unterdrückerische und feindselige Haltung von staatlichen Stellen in den betroffenen Menschen alles anrichtet …
Maja Haderlap schreibt in ihrem Roman “Engel des Vergessens” über das Fortwirken einer nie so richtig bewältigten Vergangenheit sowie die daraus entstehenden Folgeschäden: “Vaters Hilferufe verwandeln sich, seit ich studiere, in gesellschaftliche, ja, auch in politische. Ich beginne in öffentlichen Zusammenhängen zu denken. Bin mir sicher, dass es die Haltung zur Vergangenheit in diesem Land mit sich bringt, dass unsere Familiengeschichten so befremdlich erscheinen und sich in solcher Verlassenheit und Isolation vollziehen. Sie stehen in nahezu keiner Verbindung zur Gegenwart. Zwischen der behaupteten und der tatsächlichen Geschichte Österreichs erstreckt sich ein Niemandsland, in dem man verloren gehen kann. Ich sehe mich zwischen einem dunklen, vergessenen Kellerabteil des Hauses Österreich und seinen hellen, reich ausgestatteten Räumlichkeiten hin- und herpendeln. Niemand in den hellen Räumen scheint zu ahnen oder vermag es sich vorzustellen, dass es in diesem Gebäude Menschen gibt, die von der Politik in den Vergangenheitskeller gesperrt worden sind, wo sie von ihren eigenen Erinnerungen attackiert und vergiftet werden.” (Engel des Vergessens, S. 185/86)
Wie fühlt er sich eigentlich an, der Slowene in mir? Schauen wir einmal, was sich da so alles herausfinden lässt für einen gedeihlicheren Umgang mit uns selbst und mit der Welt … Wenn wir da noch etwas Laibach’sche Ironie drüber streuen, etwas gesellschaftskritische Viecherei darunter mischen und uns ein paar Gedanken über transgenerationale Traumaweitergabe machen … wohin wird uns das führen, wenn wir persönliche und soziale Vergangenheitsbewältigung als etwas begreifen lernen, das auch jenseits von aufgezwungenem Runterschluckenmüssen stattfinden kann?
Live And Let Live
Szombat Esti Bláz – Egy Szippantás a Jóból
Adás: 2026. június 20.
Szerkesztő – műsorvezető: Acsády-Pongyor Áron; Műsorvezető – hangmester – szerkesztő: Boros Csaba
Vendég: Bihari Balázs
Telefonszám: +36 30 677 1161
Interjú: Bihari Balázs, NeoDADAEaSt
MayNyomó 2026
June Tunes 2026
Csillagkapu
14. ELKÖSZÖNÉS (NeoDADAEaSt – New Chapter (2026)
Kövessétek, támogassátok őket:
Camps Breakerz
Et’aam Food Aid Gaza
Colors of Hope
Gaza Skate Team
The Palestine Music Space
Invisible Kids Academy
Transvanilla
Legyetek nyitottak, ha tudtok, a többi nem számít!
Reinhold Klika ist Funktionär mit Leib und Seele. Seit 25 Jahren steht er als Obmann der Union St. Peter am Hart an der Spitze des Vereins und hat dabei zahlreiche Höhen und Tiefen miterlebt. Auch beim Innviertler Cup engagiert er sich mit großem Einsatz. Das Turnier findet heuer bereits zum 34. Mal statt.
Im Rahmen der Auslosung in der THERME Geinberg habe ich mit Reinhold Klika für diese Spezialausgabe über den Innviertler Cup und seine langjährige Tätigkeit im Vereinswesen gesprochen.
Foto: Friedl
Hinweis: Die Unterhaus-Stories werden auch einmal im Monat im FRI Ausbildungsradio ausgestrahlt. Selbstgemachtes Ausbildungsradio, werbefrei und bunt gemischt mit Beiträgen aus dem Leben der Menschen im Innviertel. Wir machen Menschen und ihre Geschichten hörbar. Bei uns entscheidest du nicht nur, was du hörst, sondern wirst auch selbst Radiomacher. Mehr auf radio-fri.at.
Musik (Intro): Band „Junger“ – verwendet mit freundlicher Genehmigung.
Die Spiele der 1. Runde 2026
W dzisiejszej audycji rozmawiamy o twórczości Kazika Staszewskiego – jednej z najbardziej charakterystycznych postaci polskiej sceny muzycznej.
Przybliżamy jego artystyczną drogę, najważniejsze utwory oraz wpływ na kolejne pokolenia słuchaczy. Gościem audycji jest Wiktor Jędrzej Rączy, który w wywiadzie dzieli się swoimi refleksjami na temat twórczości Kazika, jego tekstów oraz fenomenu popularności artysty.
Zapraszamy do odsłuchania audycji!
Najdluzsza niedziela w roku-Zyczliwosc i szacunek dla kazdego-audycja Janusza Usewicz
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