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Von 03. bis 07. Juni werden im Rahmen des vierten FMR Festivals für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen Installationen um das Linzer Schloss ausgestellt. Dadurch entsteht ein bei freiem Eintritt öffentlich zugänglicher Kunstraum. In diesem können Besucher:innen 23 Werke von nationalen und internationalen Künstler:innen betrachteten, die sich mit digitaler Kunst, Medienkunst und dem öffentlichen Raum auseinandersetzen. Das Rahmenprogramm zur Ausstellung bilden Vorträge, Gespräche, Performances und Konzerte.
Bereits am 01. Juni fand ein Presserundgang durch die Location am Schlossberg statt, über den Anneta Trimis bereits für Radio FRO berichtete. Eröffnet wurde das FMR Festival am Abend des 03. Juni mit Reden der Veranstalter und Vertreter:innen der Stadt Linz, des Landes Oberösterreich und des Ministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Sofia Engler, Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl haben die Eröffnung aufgezeichnet und sich mit einem Veranstalter, mit Künstler:innen und Besucher:innen unterhalten.
Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl
Was ist das Vermächtnis von Erich Fromm?
In dieser Ausgabe von Kultur Radio Perg erhählen die Regisseurin Melanie Glinsner und die Darsteller:innen Max, Ernst, Fiona und Gracia von der Aiserbühne Schwertberg von ihrem neuen, aktuellen Stück „Der Glöckner“
Mehr Info und Spieltermine finden Sie unter: www.aiserbuehne.at
Zum ersten Mal fand die Generalversammlung mit Neuwahlen des Zentralverbands Ungarischer Vereine und Organisationen in Österreich in Oberpullendorf statt. Präsidentin Andrea Seidler wurde dabei in ihrem Amt bestätigt, außerdem wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Vor mittlerweile fast zwei Jahren wurde Maja T. rechtswidrig von Deutschland nach Ungarn ausgeliefert. Der Vorwurf der ungarischen Staatsanwalt: Maja T. sei an einem Angriff auf einen Neonazi in Budapest beteiligt gewesen.
Seit dem 2. Juni 2026 findet in Vaduz im Kunstraum Engländerbau die Prozess- Ausstellung „Das Einen“ der Visarte Liechtenstein statt. Unter „Das Einen“ haben sich 6 Teams zu insgesamt 19 Künstlerinnen und Künstlern zusammengefunden um in einer Ateliersituation an gemeinsamen Themen zu arbeiten. In einer Zeit tiefgreifender Umbrüche möchten die Initiantinnen und Initianten mit „Das Einen“ den Bilck auf das Verbindene lenken. Die Berufsvereinigung bildende Künstler*innen Visarte Lichtenstein legt mit dieser Gruppenausstellung den Fokus auf die Gemeinschaft. Das gemeinsame Arbeiten stetig Zentrum. Es geht weniger darum, ein fertiges Werk zu präsentieren, sondern um den kreativen Prozess in der Zusammenarbeit. Sechs Gruppen Arbeiten im Dialog vor Ort, während der ersten zwei Wochen der Ausstellung. Der Kunstraum Engländerbau ist derzeit ein öffentlich zugängliches Grossraum-Atelier. Antonella Barone unterstützt und begleitet die Gruppen kuratorisch.
In den vergangenen Monaten hat es gekracht in der Medienlandschaft. Und zwar zwischen der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, kurz OAZ und dem Medium Volksverpetzer. Im April veröffentlichte der Volksverpetzer einen kritischen Text des Journalisten Matthias Meisner sowie des anthroposophie-kritischen Bloggers Oliver Rautenberg zu einem Beitrag in der OAZ.
Der Vorwurf der gemeinsamen Recherche: Mit einem Beitrag in der OAZ würde diese zum Propagandablatt für rechte Esoteriker.
In dieser Woche folgte nun das vorerst noch vorläufige Ergebnis der juristischen Auseinandersetzung: Der Antrag der OAZ auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den Volksverpetzer, wurde vom Landgericht Dresden abgelehnt. Was bedeutet das möglicherweise für die Bewertung der OAZ und der Arbeit des Volksverpetzers? Unter anderem darüber sprach Gunnar Hamann mit Matthias Meisner.
Zur Transparenz: Gunnar Hamann hat selbst in der Vergangenheit Beiträge im Volksverpetzer veröffentlicht.
Am Mittwoch war Weltfahrradtag. Fast schon traditionell rufen daher Fridays For Future Halle und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC Halle-Saalekreis für heute um 18 Uhr zur Fahrraddemo auf. Auf einer Strecke von 15 Kilometern wollen sie unter anderem ein Zeichen setzen für sichere Radwege in Halle und ein zusammenhängenderes Radwegenetz zwischen Halle und dem Saalekreis.
Hier geht es zur Pressemitteilung des ADFCs: https://halle.adfc.de/pressemitteilung/grosse-fahrraddemo-in-halle
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