
Sign up to save your podcasts
Or


Der Pettenbacher Philip Rainer (22) ist immer „dran“ geblieben. In der 7..Episode von „VOLL.AUF.MUSIK spricht der PBA- Student an der Anton Bruckner Privatuniversität, der auch schon als Musikschullehrer tätig ist über die Schönheit der Musik, was sie in ihm auslöst und was er anderen Menschen vermitteln möchte. Wertvolle Informationen über den Studienalltag und Live- Aufnahmen von seinem Auftritten an der Bruckneruni runden die Folge ab.
Informationen finden, beurteilen und vorbereitete Gespräche mit Ärzt*innen führen
Es ist nicht so einfach sich bei Gesundheits- und Krankheitsthemen zurecht zu finden. Dr. Google liegt bei fast 90Prozent falsch, die Nachbarin kennt sich vielleicht doch nicht so gut aus und auch die Heilsversprechen in Social Media sind oft teuer und wirkungslos. Eine hilfreiche und aktualisierte Broschüre bietet allen Interessierten Orientierung und ist sehr gut verständlich: Meine Gesundheit- meine Entscheidung! Vom Dachverband der österreichischen Sozialversicherung (Dez 2025). Die Autorinnen Marlene Pretis-Schader und Ulla Sladek sind vom Frauengesundheitszentrum in Graz und erklären im Gespräch mit Aline Halhuber, was es braucht, um gute Entscheidungen für die eigenen Gesundheit treffen zu können.( radiofabrik, Frauengesundheit on Air, 03.06.2026)
Das Frauengesundheitszentrum in Graz: https://www.frauengesundheitszentrum.eu/
Foto: Rita Obergeschwandner
Gyermekkori kötelességtudatból kialakult elköteleződés és Krisztus örömteli követése, amiről vendégünk, Gyulai Máté számol be hallgatóinknak.
Készült a Magyar Evangélikus Rádiómisszióban 2025-ben.
Hogy milyen szerepet kaphat Händel Messiása egy kislány életében, és hogyan tanít Istenről egy Krisztusban hívő magyar tanár a műelemzések során?
Készült a Magyar Evangélikus Rádiómisszióban 2025-ben.
Feministische Perspektiven auf Mutterschaft
FREIRAD freut sich, einige Veranstaltungen der Reihe „Unter Umständen“ des Vereins Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft und des Kulturlabor Stromboli Hall nun auch on air hörbar zu machen.
Die Veranstaltungen setzten sich auf vielfältige Weise kritisch und mit einer feministischen Perspektive mit dem Konzept Mutterschaft auseinander. Denn Mutterschaft ist politisch.
Mehr Infos zur Veranstaltungsreihe findet ihr hier: https://aep.at/unter-umstaenden/
Erschöpfung sichtbar machen. Ein Abend zum Thema Mental Load
Die Tiroler Autorin Anna Ladurner liest aus einem ihrer Stücke über erschöpfte Mütter und zeigt, wie weit es kommen kann, wenn die Erschöpfung durch den „Mental Load“, also der unsichtbaren Sorgearbeit, nicht ernst genommen wird. Wie es dazu kommen kann und was wir dagegen tun können, darüber ging es an diesem Abend auch mit Michèle Liussi, Expertin bei den Frühen Hilfen Tirol und Autorin der Ratgeber “Die Klügere gibt ab” und “Täglich grüßt das Schuldgefühl”.
Moderation: Joanna Egger/ Social Change Rocks.
Medulla, Monster, Mythen. Wie Mutterschaft konstruiert, kontrolliert und erlebt wird
Vier kompetente Frauen sezieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Aspekte, die Mutterschaft derzeit zerfleddern: Ana Wetherall-Grujić zeigt in „Das Baby ist nicht das verdammte Problem“, wie die Gesellschaft Gebärende im Stich lässt, Verena Güntners „Medulla“ handelt von radikaler Selbstbestimmung, Jessica Lind gibt in „Kleine Monster“ einen subtilen Einblick in die Widersprüchlichkeit von Mutterliebe. Moderiert wurde der Abend von Sarah Diehl, die sich seit Jahren für weibliche Selbstbestimmung engagiert.
(Anti)Muttertagslesung: Anna Job, Verena Maria Wagner, Sara Leitner und Silke Gruber
Nachdem Kindergedichten gelauscht und ein Liebe zubereitetes Frühstück genossen wurde, öffnete der AEP am Muttertag nachmittags den Raum für feministische Gedichte über Mutterschaft und Mental Load. Die (Anti)Muttertagslesung soll ein Ort für Mütter zum Durchatmen, Zuhören und Vernetzen werden. Eine Kooperation des AEP mit der #IGFem.
In der Förderwerkstätte „Rettet das Kind“ in Oberpullendorf ging es am Samstag bunt, vielfältig und kreativ zu. Sie luden zum traditionellen Basar in ihre Räumlichkeiten ein. Der Basar ist dabei weit mehr als nur eine Verkaufsveranstaltung. Er bietet der Förderwerkstätte die Möglichkeit, die Leistungen der Klientinnen und Klienten sichtbar zu machen und Begegnungen mit der Bevölkerung zu schaffen. U subotu je radionica „Rettet das Kind“ u Gornjoj Pulji bila domaćin tradicionalnog bazara. U prostorijama radionice, vrtu i ispred zgrade bili su izloženi brojni ručno izrađeni proizvodi koje su izradili klijenti i njihovi skrbnici.
In der ersten Ausgabe von „#GemeinsamWirken – Im Gespräch für soziale Gerechtigkeit“, einem Format der Salzburger Armutskonferenz, steht die Frage im Mittelpunkt: Was passiert, wenn Armut als persönliches Versagen erklärt wird?
Ausgehend von der 15. Österreichischen Armutskonferenz mit dem Titel „Selber schuld!“ nimmt die Sendung verbreitete Schuldzuschreibungen kritisch in den Blick. Die Interviews wurden im Rahmen der Tagung geführt und verbinden persönliche Erfahrungen mit fachlichen Perspektiven. So wird sichtbar, wie tief das Bild verankert ist, dass Erfolg allein vom individuellen Einsatz abhängt – und wie stark dieses Narrativ von der Lebensrealität vieler Menschen abweicht.
Zu hören sind eindrückliche Stimmen von Menschen mit Armutserfahrung – darunter Stelio, Ralf und Johannes –, die über Unsichtbarkeit, Scham und strukturelle Hürden sprechen. Sie machen deutlich, wie Vorurteile im Alltag wirken – etwa im Kontakt mit Behörden oder im sozialen Umfeld – und wie wichtig Unterstützung, Begleitung und Verständnis sind.
Ergänzt werden diese Perspektiven durch ein Interview mit der Historikerin Nina Verheyen, die zeigt: Leistung ist kein objektiver Maßstab, sondern gesellschaftlich geprägt und verhandelbar. Ihre Einschätzung eröffnet neue Blickwinkel auf Gerechtigkeit, Anerkennung und soziale Teilhabe.
Zwischen persönlichen Geschichten, künstlerischen Beiträgen und Musik entsteht ein vielschichtiges Bild unserer Gesellschaft – und die zentrale Frage bleibt: Wie können wir den Blick verändern und mehr Solidarität ermöglichen?
Die Sendung lädt dazu ein, zuzuhören, hinter Zuschreibungen zu schauen und darüber nachzudenken, wie ein gerechteres Miteinander gelingen kann.
Am 27. Mai haben eine ganze Reihe von Bildungsträgern in Sachsen-Anhalt, darunter auch die Landeszentrale für politische Bildung, eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht, in der sie den Erhalt einer offenen, demokratischen und inklusiven Bildungslandschaft in den Fokus rücken. Die Stellungnahme steht natürlich im Kontext der Landtagswahlen am 6. September, den eine der antretenden Parteien will laut Wahlprogramm gravierende Änderungen in der Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt umsetzen dabei auch die Landeszentrale für politische Bildung als solche grundlegend anders Aufstellen und umbenennen. Radio Corax sprach über die Stellungnahme mit dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Maik Reichel.
Manchmal vermag ein kurzes Wort das Leben eines Menschen zu verändern. Ein einfaches Wort, hineingesprochen ohne Angst und Manipulation.
Von 26. bis 28. Juli veranstalten Nadja Bodlak (NNELLA) und Sonja-Maria Smith Novak (Sonj Marina) das erste Songwriting Camp in Vorarlberg. Der Workshop richtet sich an alle, die in den Austausch kommen möchten und mindestens fünf eigene Songs geschrieben haben. Das Camp findet in den Räumlichkeiten der Musikschule Feldkirch statt. Es gibt keine Altersbeschränkung. Nähere Infos und Anmeldung unter: https://co-labvorarlberg.my.canva.site/home oder über instagram: https://www.instagram.com/co_lab_vorarlberg/
Interview: Daniel Furxer
From the publisher's feed