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Die Technik selbst aufbauen und erproben, Mikros und Kopfhörer einstellen, Lieblingsmusik ansagen und einspielen, An- und Abmoderation, Jingle…
Das muslimische Opferfest steht an – daher finden auch in Nordost-Syrien allerlei Vorbereitungen statt. Zudem machte sich Empörung breit: Viele Menschen demonstrierten gegen die Ernennung des neuen syrischen Volksrates, was das neue Parlament Syriens bilden soll. Darin werden 70 von 210 Sitze zentral von der syrischen Übergangsregierung vergeben werden. Die Wahlen fanden in Wahlkommitees statt, deren Besetzung intransparent entstand und nicht nach demokratischen Standards ablief. Weder Kurd*innen noch Armen*innnen fühlen sich in dem nun neu ernannten Parlament repäsentiert. Außerdem wird die Verdrängung im öffentlichen Raum sichtbarer: Für viele Menschen in Nord-Ostsyrien sind die immer häufigeren Umbenennungen von Straßen und Schulen auch eine Form von der Unterdrückung von Minderheiten, darin vor allem kurdische und drusische Communities. Women Defend Rojava berichten von vor Ort und geben wöchentliche Updates.
Im März diesen Jahres hat die Agentur für Aufklärung und Demokratie in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen, der Rosa Luxemburg Stiftung und der Heinrich Böll Stiftung die Studie „Sicherheit und Sichtbarkeit“ vorgestellt. Ziel war, zu erfahren, wie Teilnehmende von CSDs in Sachsen mit extrem rechten Gegendemos umgehen und welchen Einfluss diese auf ihre Sicherheit haben. Welche Ergebnisse die Studie erzielt hat und welche Erfahrungen sowohl Pride-Organisator*innen, als auch Teilnehmende im letzten Jahr gemacht haben, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.
Ein Interview zu Gender und Arbeit mit einer Gletscherforscherin und einer Bauingenieurin
Fast eine Woche lang haben sich die Schüler*innen der Klasse 3B MS-Reichenau in Innsbruck mit dem Thema “Gender und Arbeit“ beschäftigt und für diesem Thema ein Interview vorbereitet und durchgeführt. Die Gletscherforscherin Anna und die Bauingenieurin Annika erzählen von ihren Erfahrungen in männerdominierten Berufsbranchen.
Redaktion: Gülseren, Eftikhar, Mooedeh, Abdullah, Bahadir, Marko, Nicole, Amara, Hajar, Max
Alles wird immer schneller und immer digitaler. Und trotzdem greifen viele wieder zur Schallplatte, zum DVD-Spieler oder zum Tastenhandy. Was steckt hinter diesem Comeback der analogen Medien? Emma aus der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax ist dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein Beitrag über digitale Müdigkeit und der Sehnsucht nach Entschleunigung.
Betrifft dich das Thema Angst vorm Autofahren? Kennst du die Scham, darüber zu reden? Diese Sendereihe soll, diese Besondere Form von Angst bekannter machen.
Sicherheit beginnt im Körpersystem. Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum, den wir vergrößern können. In diesem Raum können wir bewusster entscheiden: glaube ich der Angst, oder wähle ich eine neue Erfahrung. Brenda Stys zeigt im dritten Teil der Sendereihe auf, wie der Körper zum sicheren Hafen wird.
Betrifft dich das Thema Angst vorm Autofahren? Kennst du die Scham, darüber zu reden? Diese Sendereihe soll, diese Besondere Form von Angst bekannter machen.
Dein Weg in die mobile Freiheit ist individuell. Im zweiten Teil der Sendereihe gehen wir mit den drei Fallbeispielen weiter. Brenda Stys zeigt uns Möglichkeiten auf, wie der Weg in die mobile Freiheit ausschauen kann.
Orion je verjetno najbolj znamenito ozvezdje na nebu. Ime je dobilo po grškem heroji Urionu, ki so ga bogovi vzdignili med zvezde, da bi večno živel. Po njemu se imenuje tudi ena izmed najprestižnejših nagrad v slovenskem filmskem svetu. Danes vam predstavimo novopečeno najsvetlejšo zvezdo Oriona – Laro Vouk.
Orion ist wahrscheinlich das bekannteste Sternbild am Himmel. Es wurde nach dem griechischen Helden Urion benannt, den die Götter unter die Sterne erhoben, damit er ewig leben könne. Nach ihm ist auch einer der renommiertesten Preise der slowenischen Filmwelt benannt. Diesmal stellen wir Ihnen den hellsten Stern des Orion vor – Lara Vouk.
Mediengespräch: Arbeitszeitverkürzung – ökonomische und soziale Effekte
Nachdem die wöchentliche Normalarbeitszeit in Österreich über Jahrzehnte hinweg weitgehend stabil geblieben ist, hat die Debatte um eine weitere Verkürzung zuletzt an Fahrt gewonnen. Dabei spielen Argumente zu den potenziellen positiven und negativen ökonomischen Effekten von Arbeitszeitverkürzungen eine zentrale Rolle. Ein Blick in die Geschichte der letzten hundert Jahre zeigt jedoch, dass Beschäftigungseffekte oft nur eines von vielen Zielen waren. Vergangene Reformen waren beispielsweise oft von dem Bestreben getrieben, die Arbeitsbedingungen und Gesundheit der Arbeitnehmer:innen zu verbessern, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern sowie das Wohlbefinden zu steigern.
Inputs gibt es von:
Pressekonferenz: „Österreich wird älter“
Die Zahl älterer Menschen in Oberösterreich steigt, die Zahl jüngerer geht zurück. Das führt zu Veränderungen in der Gesellschaft. Zu diesem Thema gab der Oberösterreichische Seniorenbund am 11. Mai eine Pressekonferenz. Unter dem Titel “Österreich wird älter – weniger Junge, mehr Ältere: Kippt unser System?” präsentierten Josef Pühringer, Landesobmann des Seniorenbunds, und Franz Ebner, Landesgeschäftsführer des Seniorenbunds, Vorschläge für den Umgang mit den gesellschaftlichen Entwicklungen. Einen genaueren Einblick in die Bevölkerungszahlen lieferten Stephan Marik-Lebeck von Statistik Austria, Michael Schöfecker von der Abteilung Statistik des Landes Oberösterreich und Rainer Münz, Experte für Bevölkerungsentwicklung und Migration.
Marina Weinzierl und Katharina Waxenegger waren vor Ort und haben die Pressekonferenz aufgezeichnet.
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