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Das erste NEUROBUNT Festival in Graz
Der erste Festivaltag ist als Community-Tag ausschließlich für neurodivergente Erwachsene gedacht – mit Workshops, „Neurodivergentem Speed-Friending“, Gesprächsrunden zu Psychotherapie und Angeboten rund um Körperwahrnehmung, Grenzen und sogenanntes „Unmasking“. Am zweiten Tag öffnet sich das Festival für die breite Öffentlichkeit. Auf dem Programm stehen Vorträge über Autismus und ADHS im Erwachsenenalter, eine Filmvorführung sowie eine Podiumsdiskussion. Ergänzt wird das Festival durch Ruheräume und sensorisch barrierearme Angebote.
Im Gespräch mit Rina von ACT AUT geht es um Vorurteile gegenüber neurodivergenten Menschen, um die Bedeutung später Diagnosen – und um die Frage, warum viele Betroffene in Schule, Arbeitswelt und Gesundheitssystem noch immer auf große Hürden stoßen.
Enteignungen mit Hilfe der Beneš-Dekrete in der Slowakei
Was damals als Nachkriegsmaßnahme galt, wirkt bis heute fort. In der Slowakei werden noch immer entschädigungslose Enteignungen auf Basis ethnischer Zugehörigkeit praktiziert – insbesondere gegenüber der ungarischen Minderheit. Der staatliche Bodenfonds nutzte die Dekrete nachweislich zur Enteignung von Angehörigen der ungarischen Minderheit, unter anderem beim Bau einer Autobahn rund um Bratislava.
Unter Ministerpräsident Robert Fico hat diese Praxis eine neue Dimension bekommen: Im Dezember 2025 verabschiedete das slowakische Parlament ein Gesetz, das Kritik an den Beneš-Dekreten unter Strafe stellt – bis zu sechs Monate Haft drohen. Im Jänner 2026 diskutierte das Europäische Parlament erstmals im Plenum über die Beneš-Dekrete.
Der Beitrag wurde von Radio Corax aus Halle produziert.
Veranstaltungshinweise:
Gemeinschaftsgarten-Tage Graz
Planet Soil – Filmabend
Solidaritätswanderung zu den Lagern Bürglkopf und Lamm8
Doron Rabinovici: Lesung und Gespräch
Das erste NEUROBUNT Festival in Graz
Der erste Festivaltag ist als Community-Tag ausschließlich für neurodivergente Erwachsene gedacht – mit Workshops, „Neurodivergentem Speed-Friending“, Gesprächsrunden zu Psychotherapie und Angeboten rund um Körperwahrnehmung, Grenzen und sogenanntes „Unmasking“. Am zweiten Tag öffnet sich das Festival für die breite Öffentlichkeit. Auf dem Programm stehen Vorträge über Autismus und ADHS im Erwachsenenalter, eine Filmvorführung sowie eine Podiumsdiskussion. Ergänzt wird das Festival durch Ruheräume und sensorisch barrierearme Angebote.
Im Gespräch mit Rina von ACT AUT geht es um Vorurteile gegenüber neurodivergenten Menschen, um die Bedeutung später Diagnosen – und um die Frage, warum viele Betroffene in Schule, Arbeitswelt und Gesundheitssystem noch immer auf große Hürden stoßen.
In this episode Anna Maria Sikorska, Postartist and socialist based in Warsaw, talked about collective empowerment, technological education and the political dimensions of digital infrastructures.
At AMRO26, she led the workshop Empower your non-tech community!, exploring how technological knowledge can be shared collectively and how non-technical communities can build safer and more independent infrastructures.
The conversation touched on technological literacy as a form of political practice, the need for accessible and secure digital infrastructures, and the role of collective learning, solidarity, and care in resisting unequal technological systems.
For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.
Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth. Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
Im heutigen Frozine hören Sie die Diskussionsrunde zum Thema „Zwischen Schlagzeile und Lebenswelt“.
Das Forschungsprojekt: DIACOMET:
Das Forschungsprojekt DIACOMET, angesiedelt an der ÖAW, beschäftigt sich damit, wie der Austausch zwischen Journalismus, Publikum und gesellschaftlichen Gruppen gelingen kann. Das Projekt dauerte drei Jahre und fand in Kooperation mit verschiedenen europäischen Universitäten statt.
Die Ausgangsproblematik war, dass sich viele Menschen von der medialen Berichterstattung nicht ausreichend repräsentiert fühlen, mit spürbaren Folgen für das Vertrauen in die Medien und den öffentlichen Diskurs. Daraus entwickelte sich die Frage, wie Journalismus den Dialog mit seinem Publikum stärken und so die Kluft zwischen Schlagzeilen und Lebensrealität überbrücken kann. Als Abschlussveranstaltung des Projekts, stelle die Forschungsgruppe Teile ihrer Ergebnisse vor, sowie lud unterschiedliche Expert:innen aus Medien, Wissenschaft und Praxis ein über Chancen und Herausforderungen des dialogorientierten Journalismus zu sprechen.
Die Diskussionsrunde:
In der Diskussionsrunde sprachen:
Nina Schnider (Faktor D)
Konrad Mitschka (ORF)
Luis Paulitsch (Datum Stiftung)
Ulli Weish (Radio Orange)
Jens Seiffert-Brockmann (PR-Ethik-Rat)
Moderation: Krisztina Rozgonyi (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
Die Stimmlagen wurden diese Woche gestaltet von Anneta Trimis aus der FROzine-Redaktion von Radio FRO aus Linz.
Auch ihre vierjährige Tochter Alma wurde mit dem gleichen Gendefekt geboren. Aktuell befindet sich Julia in Familienhospizkarenz, einer besonderen Form der Karenz, die es ermöglicht, sich intensiv um ein schwer erkranktes Kind zu kümmern. Es ist Julia ein besonderes Anliegen, dass ihre Tochter möglichst gut versteht, was es bedeutet, krank zu sein, und dass Alma früh lernt, für ihre eigenen (medizinischen) Bedürfnisse einzustehen. Leider musste Julia feststellen, dass es kaum geeignetes Materialwie Bücher oder Spielsachen gibt, um ihrer Tochter kindgerecht nahezubringen, was es bedeutet, chronisch krank zu sein. Deshalb schrieb sie selbst ein Buch.
Dafür hat sie mehrere Projekte ins Leben gerufen:
schneiderin aus leidenschaft
ein kindheitswunsch
welche höhen und tiefen gibt es
was sie bewegt ,und was paris in ihrem leben für eine rolle spielt.
massmode gegen fast fashion
Am 23.05.2026. feiert das Grundgesetz seinen 77. Geburtstag. Neben den bundesweiten Mitmachangeboten vom 16. bis 31.05. findet am 23.05. in Halle auch eine Demonstration der Lokalgruppe der AfD-Verbotskampagne statt. Über die Gründe und Ziele der Demonstration sowie die Frage warum zu diesem Feiertag demonstriert wird, sprach Radio Corax mit Lena Lehmann. Sie ist Mitveranstalterin der Demonstration und Mitglied der AfD-Verbotsgruppe.
Heute dreht sich alles um traditionelle und moderne Holzbaukultur: Herr Amann aus Vorarlberg gibt spannende Einblicke in die besonderen Gepflogenheiten und Denkweisen des Vorarlberger Holzbaus.
Außerdem präsentieren Renate Fürst und Elisabeth Schmidt ihre Vorträge rund um die neue Holzbaubroschüre und zeigen, warum nachhaltiges Bauen aktueller denn je ist.
Und zum Schluss wartet noch ein besonderer Blick in die Holzbaubroschüre selbst – mit Ideen und Impulsen, die man so vielleicht nicht erwartet hätte.
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