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Besuch aus Bolivien.
2 BesucherInnen aus La Paz und Ururo in Bolivien auf einer Austauschreise in Österreich.
Eingeladen durch das Welthaus Linz.
Kati Klingelmair führte das Interviews
Seit dem 1. Juli 2025 sind Präventionskonzepte gegen Machtmissbrauch verpflichtender Bestandteil von Förderverträgen ab einem Betrag von 50.000 Euro im Kunst- und Kulturbereich gemäß der neuen Kunstförderungsrichtlinie des Bundes. Damit ist Präventionsarbeit keine freiwillige Maßnahme mehr. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis: Prävention ist kein Formular, das einmal ausgefüllt wird, sondern ein fortlaufender Prozess, der Zeit, Auseinandersetzung und Entscheidungen erfordert.
Die IG Kultur hat mit Heidi Fuchs, Co-Geschäftsführung von vera* – Vertrauensstelle Kunst und Kultur, sowie mit Mag.a Sandra Konstatzky, Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft, über Präventionsarbeit für kleine, oft ehrenamtlich oder projektbasiert arbeitende Organisationen gesprochen.
Wir wollten wissen: Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen zu Machtmissbrauch und Grenzverletzungen im Arbeitskontext aus – und warum sollte Prävention darüber hinaus wirken? Warum ist es außerdem entscheidend, im Vorfeld zu klären, wer im Anlassfall handelt und wie?
Ergänzend dazu hat die IG Kultur bei einem der Mitglieder, dem Toihaus Theater Salzburg, nachgefragt, welche zentralen Erkenntnisse sie aus dem Prozess zur Erstellung des Präventionskonzepts gewonnen haben.
Eine Sendung der IG Kultur aus der Podcastreihe Bewegungsmelder Kultur:
Zum Artikel:
Zur Gleichbehandlungsanwaltschaft:
Zu vera* – Vertrauensstelle Kunst und Kultur
Die Veranstaltungsreihe „Literatur am Ring“ widmete sich anlässlich von 50 Jahren Volksgruppengesetz der Sichtbarkeit und Zukunft der Volksgruppen im Burgenland. Vertreter:innen der Roma und der burgenländischen Kroaten sprachen über Sprache, Literatur, Erinnerungskultur und die Herausforderungen kleiner Minderheitensprachen in einer digitalen Welt. Im heutigen Tagesthema der Romani ORA hören Sie mehr über den literarischen und journalistischen Einsatz gegen das Vergessen sowie über die Bedeutung von Burgenland-Romani und Burgenländisch-Kroatisch für kommende Generationen. Außerdem erhalten Sie die Volksgruppennachrichten in Deutsch und Burgenland-Romani.
03.05.2026 Playlist (London)
Komponist: Johann Adolf Hasse (1699-1783)
Komponist: Johann Adolf Hasse (1699-1783)
Komponist: Nicola Porpora (1686-1768)
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Komponist: Giovanni Battista Bononcini (1670-1747)
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Komponist: Nicola Porpora (1686-1768)
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Komponist: Nicola Porpora (1686-1768)
Die Aktionsgemeinschaft zum Tag der Arbeitslosen hat am 30. April zu einem Rundgang zu den Lebensrealitäten arbeitsloser Jugendlicher in Linz eingeladen.
Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren haben über ihre Lebensrealitäten und ihre Sicht auf die Stadt gesprochen. „In unserem Alltag gibt es oft Stress, den andere nicht sehen.“, so ein arbeitsloser Jugendlicher.
In Oberösterreich steigt die Zahl der Jugendlichen, die eine Lehrstelle suchen. Gleichzeitig sinkt das Angebot an Lehrstellen. Noch vor Beginn ihres Berufslebens geraten Jugendliche stark unter Druck.
Besonders schwierig ist die Situation für Jugendliche, die zusätzlich belastende Erfahrungen gemacht haben, wie Mobbing oder Gewalt, und die mit Ängsten und Depressionen kämpfen. Für sie sind psychosoziale Unterstützung und verlässliche Begleitung entscheidend.
Der Stadtrundgang führt zu Orten in Linz, die Einblick in die Lebensrealitäten arbeitsloser Jugendlicher geben. Ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche werden sichtbar. Wir konnten die Stadt gleichsam durch ihre Augen sehen.
Mag.a Katja Haller moderierte durch den Stadtrundgang.
Aktionsgemeinschaft „Tag der Arbeitslosen OÖ“ Bischöfliche Arbeitslosenstiftung, B7 Arbeit und Leben, Caritas OÖ, IAB Institut für Ausbildungs- und Beschäftigungsberatung, Katholische Arbeitnehmer:innenbewegung OÖ – Mensch & Arbeit, Katholische Jugend, migrare, Österreichischer Gewerkschaftsbund, pro mente OÖ, Solidarwerkstatt, Sozialplattform OÖ, Unabhängige Alternative Grüne Gewerkschafter:innen, Verein arbeitslos. selbstermächtigt, Volkshilfe OÖ, VSG Verein für Sozial- und Gemeinwesenprojekte
Heute begrüßen wir Cordula Bürgi, die musikalische Leiterin des vokalen Ensembles Cantando Admont, — ein Gespräch anlässlich des 10-jährigen Jubiläums über Klang und Experiment.
Vorstellung: Cantando Admont wurde 2016 in Admont gegründet und verbindet Alte und Neue Musik, die Spezialisierung auf zeitgenössische Vokalmusik und Renaissance macht das Ensemble in Österreich einzigartig.
Wir sprechen heute über das Jubiläumsprogramm, die Arbeitsweise des Ensembles und Ausblicke — insbesondere auf das nächste größere Konzert in Graz am 10. Mai bei den Minoriten und das Jubiläumskonzert „ENIGMA“ in der Helmut-List-Halle im Oktober 2026. Hören Sie jetzt rein und bleiben Sie dran für ein exklusives Gespräch mit Cordula Bürgi von Cantando Admont
Es gibt sie an fast jeder Straßenecke und auch aus dem Tiefkühlregal. Das Rezept zum Selbermachen wirkt auch ganz einfach. Doch trotzdem sind wir erstaunlich häufig enttäuscht von der augenscheinlich so einfachen Pizza. Für eine richtig gute Pizza braucht es doch auch etwas mehr. Um herauszufinden, was da eigentlich dazugehört – und warum – sprach Radio Corax mit dem Kochbuchautor und Foodblogger Domenico Gentile.
Ergänzend haben wir uns in Halle umgehört zur Beliebtheit der Pizza sowie zur Motivation und Faszination die Pizzabäcker*innen antreibt.
Vortragender: Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Essl, Department für Botanik und Biodiversitätsforschung, Universität Wien
Moderation: Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Sturmbauer, Institut für Biologie, Universität Graz
Vortrag vom 9.3.2026 aus der Aula der Universität Graz
Radio FREEQUENNS kooperiert schon seit 2003 mit der Uni Graz und strahlt regelmäßig hochkarätige Vorträge von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus.
Nézzük meg (az ő szóhasználatukkal fürkésszük körül) a Civil Rádió Demokrácia MOST! című műsorában
Milyen is a FÜRKÉSZ Innovatív Általános Iskola?
Amely Budapesten működik, magániskolaként.
„A jó iskola lehetőséget teremt a gyerekeknek és a pedagógusoknak, hogy egymással együttműködve kiteljesedhessenek. – ezeket a sorokat az iskola weboldaláról idézzük. –
A jó iskola vonzza a gyerekeket, ahová reggelente boldogan, várakozással telve indulnak. Biztonságot ad, a tanító nénik és bácsik szeretettel, odafigyeléssel veszik körül a gyerekeket. Olyan közösségi hely, ahol a gyerekek sok barátot szereznek, tanítói támogatást kapnak kapcsolataik alakításához. Mindenki jó valamiben, és mindenki valami másban jó. A jó iskola minden gyereket egyediségének megfelelően segít saját útján. Érdekes, sokszínű környezetbe várja a gyerekeket, ahol mindenki megtalálja a saját érdeklődésének megfelelőt.”
Hát erről szól a beszélgetésünk Berecz Zoltán iskolaalapítóval ebben a podcastban.
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