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Edwin Pannach kommt schon im Alter von fünf Jahren mit Alkohol in Kontakt. Auf einer Familienfeier bekommt er vier Shots vom Pfefferminz-Likör "Pfeffi" in die Hand gedrückt. Mit 14 Jahren hat er seine erste Alkoholvergiftung. Darauf folgen verschiedene illegale Drogen, wie Edwin Pannach Moderator Burkhard Thom verrät. "Mit 21 hatte ich meine erste Begegnung mit Crystal Meth" - so Edwin Pannach im Interview. Danach wird er obdachlos. Im Podcast "Alkohol - Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" erzählt Edwin Pannach, wie er es aus der Abhängigkeit geschafft hat. Heute hat er eine eigene Familie mit Frau und Kindern. Das Verlangen nach Suchtmitteln ist nicht verschwunden. Doch er weiß, wie er gegensteuern kann. An welche Hilfestellen man sich bei Alkoholismus wenden kann, erzählt Edwin Pannach.
Alkohol am Arbeitsplatz ist nicht gesetzlich verboten. Doch wer angetrunken oder gar betrunken auf der Arbeit erscheint, kann schnell Probleme bekommen - von der Abmahnung bis zur Kündigung. Alkohol führt oft zu einem Leistungsabfall, der negative Folgen für den Betrieb haben kann. Podcaster Burhard Thom spricht über seine eigenen Erfahrungen mit Alkohol am Arbeitsplatz. Aufklärung über Alkohol im Beruf ist ihm besonders wichtig: Was muss ich tun, wenn ein Kollege trinkt? Welchen Stellenwert haben Suchtkranke im Unternehmen? Wie geht man als Chef mit Alkoholsucht am Arbeitsplatz um?
Reinhard Metz und Horst Stauff haben das Kinderbuch "Die kleine Raupe Nimmersatt" umgeschrieben. In "Die Apfelmade Immerstrack" verarbeiten sie ihre Alkoholsucht. Im Gespräch mit Podcaster Burkhard Thom spricht Reinhard Metz über die Sucht und das Heftchen. Er erklärt, warum ihm viele Ratgeber vorher nicht helfen konnten, mit dem Trinken aufzuhören. Die meisten Ratgeber wenden sich an den Verstand, um Lesende zum Aufhören zu bewegen. Reinhard Metz glaubt, dass man viele Menschen auf einer emotionalen Ebene besser erreichen kann. So ist auch das Heftchen "Die Apfelmade Immerstrack" entstanden.
Tine B. ist Angehörige eines Alkoholabhängigen. Unter dem Pseudonym "Funkelfrau" macht sie auf der Plattform "TikTok" Videos über ihre Erfahrungen. Damit möchte sie anderen Menschen helfen. Im Podcast "Alkoholhilfe - Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" spricht sie sich für den Austausch von Angehörigen aus. Die meisten Angehörigen trauen sich nicht, über ihre eigenen Probleme zu sprechen. Häufig sind sie von der Sucht mit betroffen. Der ständige Druck kann zu Schlaflosigkeit, Migräne und Depressionen führen. Tine B. hat diese Auswirkungen selbst erfahren. Mit Moderator Burkhard Thom spricht sie über ihre Geschichte.
Vincenzo Kavod Altepost kommt aus Zürich in der Schweiz. Er selbst war nie alkoholabhängig, beschäftigt sich aber seit vielen Jahren mit suchtkranken Menschen. Im Podcast "Alkohol - Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" spricht er über die Suchthilfe in der Schweiz. Seit den 1970er-Jahren begleitet Vincenzo Kavod Altepost Menschen mit Heroinsucht. 1991 eröffnete der Schweizer eine stationäre Einrichtung der Suchthilfe. Im Rehabilitationszentrum nahm er Menschen mit verschiedenen Suchtproblemen auf. Dazu zählten vor allem heroinabhängige Menschen, aber auch Personen mit Alkohol- oder Kokainsucht. Im Interview mit Podcaster Burkhard Thom verrät Vincenzo Kavod Altepost, warum Mediation für seine Arbeit besonders wichtig ist.
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) ist notwendig, wenn man zum Beispiel mit Alkohol am Steuer erwischt wird. Lorraine Merzbach arbeitet bei der Firma "First Class MPU". Das ist ein Unternehmen, das Menschen auf eine MPU vorbereitet. Im Interview mit Podcaster Burkhard Thom erklärt sie, welchen Zweck eine MPU hat. Außerdem verrät Lorraine Merzbach, wie die Vorbereitung abläuft. Ziel der Beratung ist es, dass die Menschen ihre Fehler einsehen. Und: Welche Voraussetzungen müssen Alkoholabhängige erfüllen, um eine MPU zu bestehen?
Suchtprävention ist in der dunklen Jahreszeit ein wichtiges Thema. Besonders im Winter trinken viele Menschen Alkohol. Die "Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V." (DHS) sagt: Rund drei Millionen Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren in Deutschland haben eine alkoholbezogene Störung. Darunter fallen sowohl Alkoholmissbrauch als auch Alkoholabhängigkeit. Alkohol schadet nicht nur der Gesellschaft, sondern vor allem auch den Betroffenen und ihren Angehörigen. Moderator Dieter Könnes spricht mit Burkhard Thom. Er ist seit mittlerweile 30 Jahren trockener Alkoholiker. Er erzählt, wie er seine jahrelange Alkoholsucht überwunden hat. Burkhard Thom spricht außerdem über seine Arbeit. Er berät Suchtkranke und ihre Angehörigen. Mit seinen persönlichen Erzählungen möchte er Rückfälle verhindern. Seine Geschichten erzählt Burkhard Thom in seinem Podcast "Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr".
Auch Angehörige von suchtkranken Menschen sind von deren Abhängigkeit betroffen. Steffi wächst mit einer alkoholkranken Mutter auf. Ihre Mutter war viele Jahre suchtkrank. Vor ungefähr fünf Jahren kommt es in ihrer Familie zu einem radikalen Zwischenfall. Was ist genau passiert? Wie hat sich Steffis Leben seitdem verändert? Im Podcast "Alkohol - Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" berichtet Steffi von ihrer Vergangenheit. Außerdem verrät sie, welche Beziehung sie heute zu ihrer Mutter hat.
Wie läuft die Suchthilfe in Österreich ab? Wie geht man in dem Land mit Alkoholsucht um? Darüber spricht der österreichische Journalist Harald Frohnwieser im Podcast "Alkohol - Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr". Er war früher selbst alkoholabhängig. In Österreich ist es schwierig, einen Entzug in einer Klinik oder in einem Krankenhaus zu machen - so Harald Frohnwieser. Denn: Es gibt nur wenige Plätze für Alkoholkranke in Krankenhäusern. Außerdem findet man nur wenige Suchtberatungsstellen in Österreich. Harald Frohnwieser möchte das ändern. Gemeinsam mit seinem Sohn Thomas Frohnwieser hat er eine Website erstellt. Harald und Thomas Frohnwieser veröffentlichen dort Interviews und Reportagen über Alkoholismus und seine Folgen. Im Podcast erklärt Thomas Frohnwieser, was er mit seiner Website für die Suchthilfe in Österreich erreichen möchte.
Selbsthilfe-Gruppen für Sucht und Alkoholismus sind in Deutschland weit verbreitet. In den Nachbarländern sieht das anders aus. Susanne lebt in den Niederlanden und ist alkoholkrank. Im Gespräch mit Podcaster Burkhard Thom spricht sie über die Behandlung und Therapie in den Niederlanden. Susanne berichtet von ihrer Selbsthilfe-Gruppe. Sie sieht große Unterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden.
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