Buzzard-Mitgründer Felix Friedrich und leitender Redakteur Sebastian Garthoff lassen die Woche Revue passieren. Die Schwerpunkte sind diesmal:
Mit 500 Milliarden Euro wollte die Bundesregierung eigentlich in Infrastruktur und Klimaschutz investieren. Doch neue Studien zeigen: Ein Großteil des Geldes wurde offenbar anders verwendet als geplant. Wurde hier ein zentrales Versprechen gebrochen und was bedeutet das für das Vertrauen in die Politik?
Außerdem:
Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran geht in die dritte Woche. Während US-Präsident Donald Trump Unterstützung fordert, halten sich viele europäische Staaten bewusst zurück. Ist das richtig, oder sollte die EU militärisch stärker eingreifen?
Im Hintergrund der Woche geht es um Folgendes:
Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland nimmt wieder zu. Studien zeigen: Leistungsdruck, soziale Ungleichheit und Mobbing spielen eine große Rolle. Die Redakteurin Kira von der Brelie ordnet für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die Ergebnisse ein. Handelt es sich um eine kurzfristige Entwicklung oder ein strukturelles Problem im Schulsystem?
Eine weitere Nachricht aus der Welt:
Deutschland steigt im weltweiten Glücksranking – doch was sagt das eigentlich aus? Ein Blick nach Bhutan zeigt einen ganz anderen Ansatz: Dort ist Glück ein politisches Ziel. Der Journalist Matt Aufderhorst berichtet für den Deutschlandfunk Kultur aus Bhutan. Braucht es auch hierzulande ein neues Verständnis davon, was ein gutes Leben ausmacht?
Diese Themen diskutiert Buzzard-Mitgründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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