Alle Podcasts und Audiofiles der Heinrich-Böll-Stiftung

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Alle Podcasts und Audiofiles der Heinrich-Böll-Stiftung episodes

  • Italienische Gastarbeiter*innen in Deutschland: Die Zweite Generation - Sowohl als auch (2/3)
    Wie prägt die Erfahrung und Identität der zweiten Generation italienischer Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter das Leben in Deutschland - zwischen Integration, kulturellem Erbe und dem Balanceakt zwischen beiden Heimaten?
    Zitat der Folge:
    »Zusätzlich zum deutschen Unterricht bin ich zur italienischen Schule gegangen. Das war meinen Eltern auch total wichtig, dass ich da auch Hochitalienisch lerne.«
    Claudia D'Avino, deutsch-italienische Journalistin bei WDR COSMO
    Episodenbeschreibung:
    Knapp die Hälfte der über 800 tausend italienischstämmigen Menschen in in Deutschland sind hier geboren. Sie sind die sogenannte „Zweite Generation“. Wir wollen in dieser Episode wissen: Wie sind aus Italienern und Italienerinnen Deutsche geworden? In welchen Organisationen haben sie sich getroffen und treffen sich heute? Sind sie in Politik und Medien präsent? Und kann man durch die neu zugezogennen Akademiker schon wieder von einer italienischen Community sprechen?
    Unsere Expert*innen:
    Dr. Edith Pichler
    • Sozialwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte Universität Potsdam
    Claudia D'Avino
    • Moderatorin WDR COSMO
    Anna Quaroni
    • Italienisch Dozentin
    Marta Magnolfi
    • Literaturwissenschaftlerin
    Weiterführende Artikel und Quellen:
    • Artikel bei der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/259001/italienische-zuwanderung-nach-deutschland/
    • Homepage von WDR COSMO in Italiano: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/sprachen/italiano/index.html
    Hintergründe auf boell.de:
    • Webspezial Heinrich Böll Stiftung Büro Paris: fr.boell.org/it/podcast-gastarb…ia-70-anni-accordo
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    böll.podcast
    Gebündelt und auf den Punkt gebracht: böll.podcast ist das neue Podcastformat der Heinrich-Böll-Stiftung. Hier sprechen unsere Hosts Emily und Lukasz jede Woche mit Gäst*innen über Politik, Gesellschaft und Umwelt. Es geht um Ideen, Konflikte und Fragen, die uns heute bewegen und unser Morgen prägen. Jede Folge eröffnet neue Blickwinkel und lädt dazu ein, gemeinsam weiterzudenken.
    • Website: [🔗 www.boell.de/de/podcasts/boell-podcast]
    • Spotify: [🔗 open.spotify.com/show/7kruXVyvQnBjhIxOf2AXIY]
    • Apple Podcasts: [🔗 podcasts.apple.com/podcast/id1846544218]
    Fragen oder Feedback zur Sendung gern an podcast[at]boell.de.
    Grafik: IMAGO / Rust, alle Rechte vorbehalten. Bearbeitung: hbs
    38 min
  • Italienische Gastarbeiter*innen in Deutschland: Gekommen, um zu bleiben? (1/3)
    Welche Bedeutung hatte das deutsch-italienische Anwerbeabkommen von 1955 für die Lebenswege und Erfahrungen italienischer Gastarbeiter in Deutschland?
    Zitat der Folge:
    »Das ist eine erfolgreiche Geschichte. Es war am Anfang mit Tränen verbunden, aber jetzt kann man lachen. Positiv lachen, zufrieden sein.«
    Dr. Edith Pichler, Sozialwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte Universität Potsdam
    Episodenbeschreibung:
    Vor 70 Jahren, am 20. Dezember 1955, unterzeichnen Deutschland und Italien ein Anwerbeabkommen. Damit wird der Zuzug sogenannter „Gastarbeiter“ in die Bundesrepublik geregelt. Es ist das erste Abkommen dieser Art, das die alte Bundesrepublik abschließt. Seither kamen rund vier Millionen Menschen aus Italien, von denen aber nur wenige dauerhaft blieben. Warum die Arbeitsmigration anfangs mit Tränen verbunden war, wie sich das deutsch-italienische Verhältnis seither entwickelt hat und wie beide Seiten profitierten, darüber berichten Zeitzeug\*innen und Expert\*innen. In der ersten von insgesamt drei Folgen blicken wir auf die Anfangsjahre zurück.
    Unsere Expert*innen:
    Dr. Edith Pichler
    • Sozialwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte Universität Potsdam
    Lorenzo Annese
    • erster italienischer Mitarbeiter im VW-Werk Wolfsburg
    Giovanni Pollice
    • Gewerkschafter und langjähriger Vereinsvorsitzender „Mach' meinen Kumpel nicht an!“
    Weiterführende Artikel und Quellen:
    • Deutsche Wochenschau „Welt im Film“, Nr.675/1963, ab Minute 4:30: digitaler-lesesaal.bundesarchiv.de/video/32775/714371
    • Italienische Wochenschau, 18.1.1963 :https://patrimonio.archivioluce.com/luce-web/detail/IL5000038518/2/inchiesta-sul-tenore-vita-degli-operai-italiani-fabbrica-tedesca-automobili-wolfsburg.html
    • Roberto Sala: „Vom „Fremdarbeiter“ zum „Gastarbeiter““ (Aufsatz): www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2007_1_4_sala.pdf
    • Grazia Prontera: „Das Emigrationszentrum in Verona“ (Aufsatz): https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1524/9783486714197-007/pdf?licenseType=open-access
    • Integration von Gastarbeiterkindern in Schulen, NDR Nordschau 18.5.1965: www.ndr.de/geschichte/ndr_retro/Integration-von-Gastarbeiterkindern-in-Schulen,nordschau890.html
    • Verein „Mach' meinen Kumpel nicht an!“: www.gelbehand.de
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    Gebündelt und auf den Punkt gebracht: böll.podcast ist das neue Podcastformat der Heinrich-Böll-Stiftung. Hier sprechen unsere Hosts Emily und Lukasz jede Woche mit Gäst*innen über Politik, Gesellschaft und Umwelt. Es geht um Ideen, Konflikte und Fragen, die uns heute bewegen und unser Morgen prägen. Jede Folge eröffnet neue Blickwinkel und lädt dazu ein, gemeinsam weiterzudenken.
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    Grafik: IMAGO / Rust, alle Rechte vorbehalten. Bearbeitung: hbs
    35 min
  • Pick Your Battles: Sebastian Tigges – Mobilität, gleichberechtigte Elternschaft, Männlichkeit
    Sebastian Tigges, Podcaster, Kolumnist und Creator im Gespräch mit Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung.
    Seit seinem Instagram-Format „The Walking Dad“ zählt Sebastian Tigges zu den bekanntesten Content Creator\*innen Deutschlands. In dieser Folge spricht er mit Jan Philipp Albrecht über Familienpolitik. Er ist u.a. der Meinung, dass Eltern finanziell im Stich gelassen werden. Weitere Themen sind u.a. Autos, die sogenannte neue Männlichkeit und die Frage, wie diese jenseits von Klischees und toxischen Normen vielfältig gedacht und gelebt werden kann, sowie Gleichberechtigung.
    „Pick your battles“ - diese Redewendung bedeutet soviel wie: "Lasst uns über das reden, was relevant ist." Wir brauchen wieder einen konstruktiven Austausch über Themen, die uns im Alltag bewegen. Unser Video-Podcast-Format soll dazu einen Beitrag leisten.
    6 Fragen in jeweils 6 Minuten. Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, debattiert mit von ihm ausgewählten Gästen.
    Stichworte:
    (04:58) Mobilität
    (11:15) Elterngeld
    (18:41) Gleichberechtigung
    (26:11) Politikverdrossenheit
    (32:29) Familienstartzeit
    (39:35) Männlichkeit
    Weiterführende Inhalte:
    Podcast: „Männer weinen heimlich“ https://open.spotify.com/show/2SpOjG2O0Q4xxV0W5TPpu3
    Podcast: "Family Feelings – mit Marie Nasemann und Sebastian Tigges" https://open.spotify.com/show/744khMrp10A2WZD95ExFSA
    Kolumne: "Daddy Issues" im Stern https://www.stern.de/familie/kinder/daddy-issues/
    Alle Folgen von Pick Your Battles auf YouTube ansehen https://www.youtube.com/playlist?list=PLQoUnPhwq7cyORqZ8HvDeTTku7owXSuFV
    Social Media:
    @tigges: https://www.instagram.com/tigges/?hl=de
    @maennerweinenheimlich_podcast: https://www.instagram.com/maennerweinenheimlich_podcast/
    Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto ST: IMAGO/Future Image; Bearbeitung: hbs.
    48 min
  • 10 Jahre nach „Wir schaffen das“: Ein Einwanderungsland zwischen Willkommenskultur und Abschottung
    2015 stieg die Zahl der Asylsuchenden in Europa und ganz besonders in Deutschland sprunghaft an. Angela Merkel prägte mit ihrem Zuspruch „Wir schaffen das“ ihr Vermächtnis. Wir schauen zurück: Was wurde erreicht, und wie? Wo stehen wir heute?
    Zitat der Folge:
    »Wir brauchen mehr Menschlichkeit und die gibt es noch. Wir brauchen auch eine Rückbesinnung nicht nur auf Humanitäres, das ist zweifellos super wichtig, sondern auch auf Rechte, Menschen haben Rechte.«
    - Prof. Dr. Petra Bendel, Professorin für Politische Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Episodenbeschreibung:
    2015 kamen deutlich mehr Schutzsuchende nach Europa und vor allem nach Deutschland, auf der Suche nach Sicherheit und einer Chance auf ein würdiges Leben.. Angela Merkel prägte mit ihrem Ausspruch „Wir schaffen das“ ihr politisches Vermächtnis. Das Jahr gilt bis heute als Wendepunkt in der deutschen Asyl- und Migrationspolitik. Zum 10. Jahrestag des „Sommers der Migration“ diskutierten Expert*Innen und Experten bei der Fachtagung „Zwischen Willkommenskultur und Abschottung. Eine Dekade Flucht und Ankommen in Deutschland“ der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin: Wo stehen wir heute? Welche Bedeutung hat das Asylrecht in einer zunehmend migrationsfeindlichen Debatte? Welche Lehren ziehen wir für eine zukunftsfähige Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik?
    Unsere Expert*innen:
    Mekonnen Mesghena
    • Referent für Migration & Diversity der Heinrich-Böll-Stiftung
    Prof. Dr. Petra Bendel
    • Professorin für Politische Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Dr. Noa K. Ha
    • wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)
    Prof. Dr. Oliver Junk
    • Professor für Verwaltungsrecht und ehemaliger Oberbürgermeister von Goslar (CDU)
    Rojin Namer
    • Poetin und Studentin
    Karl Kopp
    • Co-Geschäftsführer von Pro Asyl e.V.
    Engelhard Mazanke
    • Leiter des Berliner Landesamts für Einwanderung
    Weiterführende Artikel und Quellen:
    The Poetry Project: https://thepoetryproject.de/
    Bundeszentrale für Politische Bildung: Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/522800/reform-des-gemeinsamen-europaeischen-asylsystems/
    Pro Asyl e.V.: FAQ zur Europäischen Asylreform GEAS: https://www.proasyl.de/news/faq-zur-europaeischen-asylreform-geas-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen/
    More in Common: Konstruktiv darüber reden: Fünf Fragen für zukunftsfähige Einwanderungsdebatten: https://www.moreincommon.de/publikationen/zusammenhalt-migration/
    Hintergründe auf boell.de:
    Video-Mitschnitt der Fachkonferenz „Zwischen Willkommenskultur und Abschottung – Eine Dekade Flucht und Ankommen in Deutschland“ 1/3: https://www.youtube.com/watch?v=_DeLpPmeJfA
    Video-Mitschnitt der Fachkonferenz „Zwischen Willkommenskultur und Abschottung – Eine Dekade Flucht und Ankommen in Deutschland“ 2/3: https://www.youtube.com/watch?v=st0WeWaHbgA
    Video-Mitschnitt der Fachkonferenz „Zwischen Willkommenskultur und Abschottung – Eine Dekade Flucht und Ankommen in Deutschland“ 3/3: https://www.youtube.com/watch?v=Cf9Oq2-fXa0
    Website: https://www.boell.de/de/podcasts/boell-podcast
    Spotify: https://open.spotify.com/show/7kruXVyvQnBjhIxOf2AXIY
    Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1846544218
    Fragen oder Feedback zur Sendung gern an podcast[at]boell.de.
    Grafik: IMAGO / Lars Berg, all rights reserved. Bearbeitung: hbs
    28 min
  • Maschinenraum der Ampel
    Wie hat die Ampelregierung gearbeitet? Welche Rolle spielten Strukturen, Vertrauen und Kommunikation? Und was lernen die Grünen daraus?
    Zitat der Folge
    »Was wir sehen ist: Die Ampel ist nicht deshalb zerbrochen, weil sie kein gutes Management hatte, sondern weil der politische Wille fehlte, das wirklich voranzutreiben und zusammen zu bleiben. Und das ist letztlich keine Frage von Regeln, sondern von Haltung. Wenn das Vertrauen fehlt und die Bereitschaft, dem anderen auch mal was zuzugestehen, dann wird es keine stabilen Regierungen geben. Dann ist Instabilität der neue Normalzustand.«
    Arne Jungjohann, Politikwissenschaftler und Autor der Studie „Strukturen des Fortschritts – Die grüne Regierungspraxis in der Ampelkoalition“
    Episodenbeschreibung
    Drei Parteien, drei Weltbilder – ein Regierungsprojekt: die Ampel. Zwischen Streit um Heizungsgesetz, Kindergrundsicherung und Schuldenbremse zeigte sich, wie kompliziert modernes Regieren geworden ist. Politikwissenschaftler Arne Jungjohann hat untersucht, wie die Grünen im Maschinenraum der Ampel gearbeitet haben: Welche Strukturen halfen? Wo fehlte Vertrauen? Und was lässt sich daraus für zukünftige Bündnisse lernen? Auch Ricarda Lang blickt ehrlich auf Fehler, Erfolge und das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Alltag. Eine politische Innenansicht aus der Praxis des Regierens.
    Kapitel mit Zeitmarkierungen
    • (00:00:01) – Einleitung und Fragestellung: Wie funktioniert Regieren im Maschinenraum der Ampel und wo liegen die Handlungsspielräume?
    • (00:01:12) – Entscheidungsfindung und Vertrauen: Einblick in die Dynamiken der Grünen und die Bedeutung politischer Strukturen und Verfahren.
    • (00:03:19) – Erkenntnisse aus der Studie: Ricarda Lang über die Bedeutung von Lernen und Reflexion nach dem Ende der Ampelkoalition.
    • (00:04:22) – Abstimmungsrunden und Machtachsen: Überblick über die wichtigsten formellen und informellen Gremien in der Ampelregierung.
    • (00:06:05) – Krisenkommunikation und Vertrauen: Die Herausforderungen von Kompromissfindung, fehlenden Vertrauensräumen und öffentlichen Inszenierungen.
    • (00:08:41) – Selbstkritik und Dilemma der Grünen: Ricarda Lang reflektiert über Streit, Zurückhaltung und Profilverlust der Partei.
    • (00:10:05) – Fazit: Politische Kultur und Stabilität: Was bleibt von der Ampel? Ohne Vertrauen und gemeinsame Kultur keine dauerhafte Regierung.
    Unsere Expert*innen
    Arne Jungjohann
    • Politikwissenschaftler und Autor der Studie „Strukturen des Fortschritts – Die grüne Regierungspraxis in der Ampelkoalition“
    Ricarda Lang
    • ehemalige Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Weiterführende Artikel und Quellen
    • Zur Studie: Strukturen des Fortschritts – Die grüne Regierungspraxis in der Ampelkoalition (PDF, Heinrich-Böll-Stiftung): [🔗 https://www.boell.de/de/2025/06/11/strukturen-des-fortschritts]
    • Veranstaltung zur Studienvorstellung: Aufzeichnung der Böll-Stiftung vom 11. Juni 2025: [🔗 https://www.youtube.com/watch?v=OAc558v6KzQ]
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    böll.podcast
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    • Website: [🔗 https://www.boell.de/de/podcasts/boell-podcast]
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    Grafik: dierk schaefer, CC BY 2.0. Bearbeitung: hbs
    14 min
  • Strom und Wärme in Bürgerhand - aktuelle Chancen und Herausforderung
    Wie kann die Energiewende auch weiterhin durch Bürgerenergie vorangetrieben werden?
    Zitat der Folge:
    »Was einfach sehr überzeugend ist für mich, ist, dass Bürgerenergie ein sehr nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Energiegenossenschaften sind Kapitalunternehmen, also ein Ziel ist schon auch Gewinn zu erwirtschaften, Dividenden an die Mitglieder auszuzahlen. Aber gleichzeitig haben eben Energiegenossenschaften auch soziale und ökologische Ziele und das ist einfach ein sehr nachhaltiges Geschäftsmodell.«
    Katharina Habersbrunner, Vorständin beim Bündnis Bürgerenergie
    Episodenbeschreibung:
    Bürgerenergie treibt die Energiewende voran – von Solaranlagen auf Dächern bis zu gemeinschaftlichen Wärmenetzen. Sie ermöglicht Bürger*innen, selbst Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Umgestaltung unseres Energiesystems mitzuwirken. Doch trotz ihrer Erfolge steht die Bewegung zunehmend unter Druck: Förderstopps, politische Unklarheit und steigende Kosten bremsen viele Projekte aus.
    In dieser Folge sprechen Expert*innen Katharina Habersbrunner und Benjamin Dannemann über die Geschichte und Bedeutung der Bürgerenergie in Deutschland – und darüber, was nötig ist, um sie zukunftsfähig zu machen. Sie erklären, warum lokale Energiegenossenschaften und gemeinschaftliche Initiativen entscheidend sind, wenn es um Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und gesellschaftliche Teilhabe geht.
    Wie lässt sich das Vertrauen und Engagement der Bürger*innen erhalten, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ständig ändern? Und welche Rolle spielen Wärmenetze und neue Formen der Zusammenarbeit für den Erfolg der Energiewende? Antworten darauf gibt es in dieser Folge der Heinrich-Böll-Stiftung.
    Kapitel mit Zeitmarkierungen:
    • (00:00:01) – Intro: Das Glück von Photovoltaik
    • (00:02:19) – Bürgerenergie: Was ist Bürgerenergie?
    • (00:05:13) – Energiegenossenschaften: Wie funktionieren Energiegenossenschaften?
    • (00:09:36) – Wärmenetze: Welche Rolle spielen Wärmenetze in der Energiewende?
    • (00:12:20) – Gesetzgebung: Welche Auswirkungen hat die Gesetzgebung auf die Bürgerenergie?
    • (00:18:31) – Zukunftsaussichten: Wie sieht die Zukunft der Bürgerenergie aus und vor welchem Herausforderungen steht sie?
    Unsere Expert*innen:
    Katharina Habersbrunner
     • Vorständin beim Bündnis Bürgerenergie
    Benjamin Dannemann
    • Referent für Kommunikation beim Deutschen Genossenschafts und Raiffeisenverband (DGRV)
    Weiterführende Artikel und Quellen:
    • Genossenschaftliche Wärmenetze als Chance für die Wärmewende - Positionspapier des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.: [🔗 https://www.dgrv.de/news/genossenschaftliche-waermenetze/]
    • PV-Dachanlagen als zentrales Element der Energiewende - Positionspapier u.a. des Bündnis Bürgerenergie e.V.**: [🔗 https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Energiewende/10-Punkte-Papier_PV_FINAL_02.pdf]
    :Hintergründe auf boell.de:
    • Infoblatt "Die kommunale Wärmeplanung": [🔗 https://www.boell.de/de/2024/07/17/die-kommunale-waermeplanung]
    • boell.Daten: Gemeinsam gestalten und profitieren: Bürgerenergie macht die Energiewende zum Gesellschaftsprojekt: [🔗 https://www.boell.de/de/2025/09/17/gemeinsam-gestalten-und-profitieren-buergerenergie-macht-die-energiewende-zum]
    • Dossier: Kommunale Lösungen für die Wärmewende", u.a. mit der Genossenschaft "Boben op Nahwärme EG": [🔗 https://www.boell.de/de/kommunale-loesungen-fuer-die-waermewende]
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    Grafik: Stephan Röhl, alle Rechte vorbehalten. Bearbeitung: hbs
    29 min
  • COP30: Klima, Wälder & Erpressung
    Es ist wieder Klimagipfel – der mittlerweile dreißigste, die COP30. Dieses Jahr trifft sich die Welt im brasilianischen Belém, dem Tor zum Amazonas. Selten zuvor fand ein Gipfel in einem so schwierigen politischen Klima statt – und dies obwohl die globale Energiewende im Aufschwung ist wie nie zuvor. Erst vor kurzem haben die USA sogar mit Drohungen gegen Verhandler*innen ein globales Abkommen zur Reduktion von Emissionen der Schifffahrt blockiert. Vielleicht ist Präsident Lula daher gar nicht so unglücklich, dass Donald Trump seine Teilnahme an COP30 abgesagt hat.
    Wir sprechen mit Adam Tooze darüber, wie die Trump-Administration aus ideologischen Gründen einen klimapolitischen Rollback versucht, und wie der Gastgeber Brasilien in Belem ein Finanzierungsmodell zur Rettung der Regenwälder auf den Weg bringen will, das dem von Hedgefonds ähnelt.
    Adam Tooze ist Wirtschaftshistoriker, Professor in New York und Publizist. 2019 zeichnete ihn das Foreign Policy Magazine als einen der 10 bedeutendsten Wirtschaftsdenker des Jahrzehnts aus. Er ist Mitherausgeber des Wirtschaftsmagazins "Surplus". Sein Newsletter "Chartbook" informiert über wirtschaftliche und politische Entwicklungen weltweit.
    Hosts: Jörg Haas und Sarah Ribbert, Referat Globalisierung und Transformation, Heinrich-Böll-Stiftung
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    Ihr wollt in Kontakt bleiben? Dann findet ihr uns bei Bluesky: https://bsky.app/profile/globalisationboell.bsky.social
    Weiterführende Links:
    Böll-Dossier zu COP30: https://www.boell.de/de/cop-klimakonferenz
    Zum Beschluss des Umweltrats der EU: https://michaelbloss.eu/de/presse/themenhintergrund/aushoehlung-und-etappensieg
    MME18 – Deal, Deals Deals: Der EU-US Handelsdeal und weitere Trump-Deals: https://www.boell.de/de/media/podcast-episode-podigee/deals-deals-deals-der-eu-us-handels-deal-und-weitere-trump-deals
    Zu den US-Drohungen gegen Diplomaten: https://www.politico.eu/article/us-accused-threats-eu-diplomats-bid-to-kill-green-shipping-rules-negotiations-personal-intimidation/
    The US Just Sank Shipping's Big Plan for Decarbonization, What Now? | Ep229: Tristan Smith.: https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-us-just-sank-shippings-big-plan-for/id1524683327?i=1000733008937
    US and Qatar issue energy and trade threats to EU over climate rules: https://www.ft.com/content/05ecdd19-a779-4b69-8609-c7f04ca49314?shareType=nongift
    Zur Tropical Forest Forever Facility: https://tfff.earth/
    Kritik der TFFF: https://substack.com/home/post/p-174014902
    Kapitelmarken:
    (00:01) Intro
    (02:32) Geschichtliche Einordnung der COP30
    (11:08) UN-Abkommen zu Emissionsminderungen in der Schifffahrt
    (17:05) EU-Lieferkettengesetz & Digital Services Act
    (23:04) 2026: US-Vorsitz der G20
    (25:30) 2026: Frankreichs G7-Vorsitz
    (28:23) Tropical Forest Forever Fund (TFFF)
    (42:40) Outro
    Credits: Marcio I. Sá/Adobe Stock, alle Rechte vorbehalten; WEF/flickr, CC BY-NC-SA 2.0; Montage: hbs.
    45 min
  • Reclaiming Peace - Freiheit und Sicherheit in einer fragmentierten Welt
    Was bedeutet Frieden in einer fragmentierten Welt? Und wie kann man ihn zurückgewinnen?
    Zitat der Folge
    »Angst zu haben und nichts zu tun heißt im Grunde den Krieg einzuladen. Und damit erlaubt man autoritären Führern, starke militärische, sicherheitspolitische, wirtschaftliche und diplomatische Allianzen aufzubauen.«
    Olha Aivazovska, Friedens-Aktivistin, International Center for Ukrainian Victory
    Episodenbeschreibung
    Frieden heißt heute nicht mehr nur, dass die Waffen schweigen. In autoritären Regimen kann Frieden auch bedeutet, dass sich einfach niemand auflehnt. Auch Kriege werden nicht mehr ausschließlich durch das Militär geführt, sondern mit Desinformationskampagnen, über wirtschaftliche Erpressung und Verunsicherung, z.B. durch den Einsatz von Spionage-Drohnen. Wie könne sich demokratische Staaten dagegen wappnen? Wie können sie resilienter werden und gleichzeitig Vorkehrungen schaffen? Bei der 25. Außenpolitischen Jahrestagung der Heinrich-Böll-Stiftungen kamen internationale Experten u.a. aus der Ukraine, aus Japan, Sudan, Senegal, Finnland und Deutschland zu Wort.
    Unsere Expert*innen
    Pavlo Klimkin
    • Früherer Außenminister der Ukraine.
    Olha Aivazovska
    • Friedensaktivistin, International Center for Ukrainian Victory.
    Agnieszka Brugger
    • Stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.
    Gustavo da Cunha Westmann
    • Sonderberater für internationale Angelegenheiten im Generalsekretariat der Präsidentschaft Brasiliens.
    Marcin Jerzewski
    • Leiter des Taiwan Office des European Values Center for Security Policy.
    Franziska Brantner
    • Co-Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.
    Akira Igata
    • Economic Security Intelligence Lab (ESIL) am RCAST, University of Tokyo.
    Maxime Lebrun
    • European Centre of Excellence for Countering Hybrid Threats.
    Sara Nanni
    • Sicherheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.
    Beverly Ochieng
    • Center for Strategic and International Studies.
    Izumi Nakamitsu
    • UN-Untergeneralsekretärin für Abrüstungsfragen.
    Murithi Mutiga
    • International Crisis Group.
    Weiterführende Artikel und Quellen
    • Zusammenfassung und Download-Link zum UN-Report „The Security We Need“: [🔗 https://www.undp.org/press-releases/record-military-spending-threatens-global-peace-and-development-new-un-report-warns]
    • Infos zum „Zentrum für Strategische Vorausschau“: [🔗 https://www.gruene-bundestag.de/wir-im-bundestag/unsere-fraktion/unsere-zukunftsideen/zentrum-fuer-strategische-vorausschau/]
    Hintergründe auf boell.de
    • Dossier zur 25. Außenpolitischen Jahrestagung mit Video-Mitschnitten: [🔗 https://www.boell.de/de/25-aussenpolitische-jahrestagung]
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    38 min
  • Gesellschaft im Wandel - die Autorin Zhang Yueran über Erinnerung und das heutige China
    Wie hat sich die chinesische Gesellschaft seit dem Ende der Mao-Ära verändert? Welche Brücke und Konflikte prägen die Generationen? Und wie gehen junge Chines*innen mit der Vergangenheit um?
    Zitat der Folge
    »Literatur kann die Stummen sprechen lassen. Die Stummen können sowohl die bereits Verstorbenen sein, aber auch diejenigen, die sich entscheiden, stumm zu sein. So wie manche meiner Eltern- oder Großeltern-Generation. Sie bevorzugen es, zu vergessen oder unserer Generation nicht ihre Geschichte zu erzählen. Aber ich glaube, es ist wesentlich, dass wir diesen Dialog haben durch Literatur.«
    Zhang Yueran, Schriftstellerin
    Episodenbeschreibung
    Zhang Yueran ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Chinas. In ihren Romanen Cocoon und Schwanentage erkundet sie familiäre und gesellschaftliche Konfklitlinien, thematisiert Schuld, Erinnernung und Verantwortung. Im Gespräch reflektiert sie über China im Umbruch, über Generationenkonflikte und transgenerationales Trauma. Wie schafft sie es in Romanform mit der Kulturrevolution umzugehen und was hat chinesische Geschichte mit einer Pizza zu tun? Und warum müssen Feminismus und Me Too in China zusammen mit sozialer Ungerechtigkeit gedacht werden? Antworten darauf gibt es im Böll-Podcast.
    Anschließen ordnet die Literaturkritikerin Katharina Borchardt Chinas unterwschiedliche literarische Epochen ein und erklärt den Unterschied zu Literatur aus Japan und Südkorea.
    Kapitel mit Zeitmarkierungen
    • (00:00:01) – Intro: Zhang Yueran, das Literaturfestival und neue Stimmen aus China
    • (00:03:09) – Geschichte & Trauma: Die Kulturrevolution und die Rolle der Literatur als Brücke zwischen den Generationen
    • (00:12:02) – Gegenwart & Feminismus: Gendergerechtigkeit, „Nannys“ und die MeToo-Bewegung
    • (00:19:03) – Literaturmarkt: Neue Stimmen, Science-Fiction und aktuelle Trends auf dem deutschen Buchmarkt
    • (00:22:48) – Fazit & Ausblick: Warum Literatur aus China für Europa relevant ist
    Unsere Expert*innen
    Zhang Yueran
    • Preisgekrönte Schriftstellerin aus Peking
    Katharina Borchardt
    • Literaturkritikerin, Moderatorin bei SWR Kultur
    Weiterführende Artikel und Quellen
    • Bibliographie Zhang Yueran: [🔗 https://literaturfestival.com/authors/zhang-yueran/]
    • Buch: "Sparks" by Ian Johnson [🔗 https://ian-johnson.com/sparks-chinas-underground-historians/]
    • Literaturmagazin: Granta-Ausgabe zu China [🔗 https://granta.com/products/granta-169-china/]
    • Definition: Kulturrevolution [🔗 https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/228467/kulturrevolution-in-china/]
    • Blog: Infos zur so genannten Dongbei-Literatur, der Zhang Yuerans Mann Shuang Xuetao zugeordnet wird [🔗 https://www.sixthtone.com/news/1013593]
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    böll.podcast
    Gebündelt und auf den Punkt gebracht: böll.podcast ist das neue Podcastformat der Heinrich-Böll-Stiftung. Hier sprechen unsere Hosts Emily und Lukasz jede Woche mit Gäst*innen über Politik, Gesellschaft und Umwelt. Es geht um Ideen, Konflikte und Fragen, die uns heute bewegen und unser Morgen prägen. Jede Folge eröffnet neue Blickwinkel und lädt dazu ein, gemeinsam weiterzudenken.
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    26 min
  • Chinas Klimaziele / Solar-Boom in Pakistan und weltweit
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    In Teil 1 der Episode sprechen wir mit Adam Tooze noch einmal über China. Es geht um Chinas Klimaziel, das Xi Jinping vor den Vereinten Nationen verkündet hat, wie ambitioniert es ausgefallen ist, und warum auch im autoritären China Politik eine Rolle spielt.
    Im Teil 2 analysieren wir den unglaublichen Solarboom, der plötzlich an vielen Stellen der Erde aufkommt. Sonnenenergie wächst schneller als jede andere Energieform in der Geschichte der Menschheit. Die Preise für Photovoltaik sind in den letzten Jahren massiv gesunken und ermöglichen es nun privaten Haushalten und Unternehmen billigen Strom von der Sonne zu beziehen: Eine Energiewende von unten. Man kann diese Entwicklung besonders eindrucksvoll im Moment in Pakistan beobachten, aber auch in Nigeria, den USA und nicht zuletzt hier in Deutschland. Der Think tank Ember spricht von einer "Electrotech-Revolution".
    Welches Potenzial steckt in Solarenergie? Welche Konsequenzen hat es, wenn ein Entwicklungsland ungeplant und schlagartig mehr als ein Drittel seiner Stromerzeugung auf Solarenergie umstellt? In welche »Todesspirale« kommen dann die konventionellen Stromversorger, die noch vor wenigen Jahren Kohle- und Gaskraftwerke gebaut haben? Und welche Herausforderungen entstehen in der Verteilung von Kosten und Nutzen? All das kann man am Beispiel Pakistan lernen.
    Adam Tooze ist Wirtschaftshistoriker, Professor in New York und Publizist. 2019 zeichnete ihn das Foreign Policy Magazine als einen der 10 bedeutendsten Wirtschaftsdenker des Jahrzehnts aus. Er ist Mitherausgeber des Wirtschaftsmagazins "Surplus". Sein Newsletter "Chartbook" informiert über wirtschaftliche und politische Entwicklungen weltweit.
    Hosts: Jörg Haas und Sarah Ribbert, Referat Globalisierung und Transformation, Heinrich-Böll-Stiftung
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    Weiterführende Links:
    Ankündigung von Xi Jinping beim UN-Klimagipfel: Meldung der chinesischen Vertretung bei den Vereinten Nationen: https://un.china-mission.gov.cn/eng/zgyw/202509/t20250925_11716513.htm
    Ember: Global Electricity Review 2025: https://ember-energy.org/latest-insights/global-electricity-review-2025/
    Ember: China Cleantech Exports Data Explorer: https://ember-energy.org/data/china-cleantech-exports-data-explorer/
    Ember; The first evidence of a take-off in solar in Africa: https://ember-energy.org/latest-insights/the-first-evidence-of-a-take-off-in-solar-in-africa/
    Volts-Podcast zu Pakistans Solarboom: https://www.volts.wtf/p/pakistans-solar-boom
    Here Comes the Sun von Bill McKibben: https://billmckibben.com/books/here-comes-the-sun/
    Kapitelmarken:
    (00:00) Intro
    (01:40) Warum fallen die Klimaziele Chinas (NDCs) so unambitioniert aus?
    (11:05) Solarboom in Pakistan: Die Hintergründe
    (18:21) Historische Entwicklung der Stromversorgung in Pakistan
    (27:21) Energiewende in Nigeria, am Golf, in Texas und anderswo
    (32:52) Klimaschutz oder Elektrotech-Revolution?
    (45:34) Outro
    Grafik: Malik/AdobeStock, alle Rechte vorbehalten; WEF/flickr, CC BY-NC-SA 2.0; Montage: hbs
    47 min

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