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Wäre es nicht sehr schön, wenn wir unser Nervensystem so gut kennen, dass wir richtig enge Freuden sein könnten? Mit dieser Folge kommst du dir und deinem Nervensystem ganz sicher näher. Henrike Wachsmuth (@wachs.mut) ist Meisterin darin, mit Humor, Wissen und einer sehr bildhaften Sprache das Nervensystem zu erklären.
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“Ich erhöhe die Geschwindigkeit“ war für Katharina Thorn schnell umgesetzt, denn „schnell“ und „hoch“ waren ihre engen Begleiter. Und auch mit einer handfesten unschönen Diagnose (MS) bleibt sie auf der Überholspur, lebt ein Doppelleben, deckelt die Krankheit und gibt Vollgas in der Karriere.
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Hier kommt ein junger, sehr mutiger Mann: Lukas Heining, 26 Jahre alt, erfolgreicher Gründer (@pro&me.de) und ein Beispiel seiner und unserer Zeit.
Es geht um den Mut, mal kluge und vorausschauende, mal spontane und leichtfüßige Entscheidungen zu fällen. Und es geht um den richtigen Moment, das passende Timing für eine große Vision.
„Es gibt keine Vorbilder für Männer im Moment“ – lasse ich einfach mal so stehen.
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“Es ist an der Zeit, diesen Raum wieder heilig zu sprechen“.
https://iuliversum.com/womb-bliss/
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“Wenn Dinge sich weiter fortsetzen, muss man sie an der Wurzel packen“. Mit Ingrid Zinnel tauchen wir heute tief in die Themen Familienstellen, Trauma, Astrologie ein.
Bücher, Links, Adressen…
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Heute wirds juicy: „Um Lust zu empfinden, brauchen wir Kontakt zu unserem Körper“. Hm, fangen wir lieber oben oder unten an? Mind over matter ist das alte Konzept, das im Lustsektor zuverlässig für Frust und Stress gesorgt hat – mindestens mal für die Frauen. Aber es gibt Hoffnung: Nadine Spitzleys (@numoon.nadinespitzley) aktuelles Buch „Zyklust“ handelt von lustvollem Frausein, von weiblicher Persönlichkeitsentwicklung. Da wirds einem doch gleich mal wärmer:-). Nadines Geschichte rund um ihre Lust beginnt schon früh, war warm gebettet in einer engen und liebevollen Beziehung und in sehr offenen Gesprächen über Körper und Sexualität mit ihrer Mutter und Großmutter. Letztere bekam zehn Kinder. Mit über 60 Jahren erfährt die wundervolle Großmutter, was ein Orgasmus ist – also im Gespräch mit ihrer Enkelin Nadine. Ihre Geschichte ist also Aufklärung, Vergangenheitsbeleuchtung und ein Heilungsprozess für so viele Frauen. Nadine macht Licht in dem Bereich, der immer noch ein Schattendasein führt. „Was passiert, wenn wir uns erlauben, unserer Lust zu folgen? Dann bebt die Erde!“
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„Ich gehe nicht mehr in die Boote, in denen ich früher relativ sicher gefahren bin. Jetzt ist es dran, die alten Fahrwasser zu verlassen.“
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In der Körpersprache gibt es einen ganz großen Künstler: Samy Molcho.
Nuriel sein ältester Sohn (heute 41 Jahre alt) sitzt ebenfalls mit an dem Tisch, an dem schon Samy's Vater mit ihm und seiner Familie gesessen hat.
Irgendwann kommt Haya (die begnadete Köchin Neni) aus der Küche kurz rein und ich hab das Gefühl, als säße ich dort schon immer am Tisch der Molchos, gehöre einfach dazu. Sie erzählen Geschichten und teilen Erlebnisse in dieser besonderen „Vater- Sohn/Söhne“ Dynamik, die mich so berühren, weil offensichtlich alle Mitglieder in dieser Familie ihr eigenes „allofme“ haben, was untrennbar ist von dem „allofus“. Nuriel bestätigt das, in dem er sagt: „Das was wir von unseren Eltern mitbekommen haben, ist die Reduktion des eigenes Egos; wenn du dich vom Ego entfernst, kannst du mehr in der Gruppe denken“.
Samy, der heute (mit 88 Jahren) noch immer als Professor im Max Reinhardt Seminar in Wien arbeitet, öffnet dafür überall die Räume:
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Und zum Tanzen mit Edgar Spieker in Corfu:
Gibts eine Steigerung von „Herzlich Willkommen“? Also noch herzlicher oder noch mehr von Herzen oder mit noch mehr Herz? Habt Ihr ne Idee?
Wissen und fühlen kann ich in jedem Fall meine schier unendliche Freude, dass heute mit dieser ersten Folge von „allofme“ ein weiterer großer, feiner, tiefer und beseelter Raum für Euch mit mir aufgeht. Es geht um unseren Mut, gemeinsam uns selbst zu begegnen. Wer mich von „gefühls echt“ kennt, hat eine Idee, was ich meine und wofür ich antrete.
In dieser ersten Folge sitze ich mit meiner Freundin Katharina Baier (@followmeintotheunknown) am Tisch, die mich interviewt:
Ich könnte mich nicht mehr auf unsere gemeinsame Reise freuen. Auf alles, was wir zusammen und jeder/jede in der eigenen Geschwindigkeit entwickeln werden. Deshalb bin ich sehr gespannt auf das „allofyou“ und im Anschluss daran unser „allofus.
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