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By Franziska TrautmannSociety & Culture
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allofme episodes

  • #09 Henrike Wachsmut | Sanft sein

    Wäre es nicht sehr schön, wenn wir unser Nervensystem so gut kennen, dass wir richtig enge Freuden sein könnten? Mit dieser Folge kommst du dir und deinem Nervensystem ganz sicher näher. Henrike Wachsmuth (@wachs.mut) ist Meisterin darin, mit Humor, Wissen und einer sehr bildhaften Sprache das Nervensystem zu erklären.

    „Immer wieder erlauben, dass jedes Gefühl sein darf, ist super heilsam für unser Nervensystem“. In der ganzen Folge mit Henrike gibts so viele einfache Tipps, was wir sofort tun können, um unsere Nerven wieder zu beruhigen und genau so viele Tipps, was sie eben gar nicht mögen.
    Meine Lieblingsminuten sind aber ganz sicher, als Henrike erklärt, „was denn wäre, wenn Dein Nervensystem eine Jogginghose wäre“… oder warum eine gut sitzende Jeans den Nerven und damit unserem ganzen System eine echte Freude macht.

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    https://wachsmut.com/
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    1 hr 19 min
  • #08 Katharina Thorn | Ist das mein Leben?

    “Ich erhöhe die Geschwindigkeit“ war für Katharina Thorn schnell umgesetzt, denn „schnell“ und „hoch“ waren ihre engen Begleiter. Und auch mit einer handfesten unschönen Diagnose (MS) bleibt sie auf der Überholspur, lebt ein Doppelleben, deckelt die Krankheit und gibt Vollgas in der Karriere.

    Irgendwann gehts dann doch nicht mehr und ihr Körper steigt quasi aus oder schöner formuliert: Katharina steigt in ihren Körper ein, fängt an, sich zu fühlen und sich ganz langsam wichtig zu nehmen.
    Katharinas Geschichte ist wirklich „heart warming“. Als Tochter aus einer Landwirtsfamilie war ihr das Leistungsprinzip und der stetige Fleiß natürlich in die Wiege gelegt. Aber die Natur kann man eben nicht überholen.
    Heute ist sie selbstständig mit ihrem Herzensthema „Selbstfürsorge“. Die Krankheit hat sie zu sich selbst gebracht und die beiden sind gute Freundinnen geworden. „Selbstfürsorge“ ist wie das Erlernen einer Sprache und eben nicht etwas, wofür man unendlich viel Zeit benötigt. Sie ist vor allem hoch persönlich. So wichtig sollten wir uns doch sein.

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    katharinathorn.de

    1 hr 11 min
  • #07 Lukas Heining | Wenn dann jetzt

    Hier kommt ein junger, sehr mutiger Mann: Lukas Heining, 26 Jahre alt, erfolgreicher Gründer (@pro&me.de) und ein Beispiel seiner und unserer Zeit.

    Doch nicht weiterzustudieren war nicht so einfach für seine Eltern: „Was soll aus dir werden?“ Tja, das wusste er auch nicht auf Anhieb, aber „ich hatte immer den Wunsch, selbst was zu machen.“ Alles klingt nach Fügung, so wie Lukas seinen Weg beschreibt. Für mich kommt sehr viel mehr zusammen. Lukas wollte schon immer wissen, warum die Dinge so sind, war beseelt, als er endlich lesen konnte und die Welt sich für ihn öffnete. Fotos machen war immer Fun, aber erst eine Lehrerin in der Oberstufe gab ihm mehr Verantwortung und sah, dass Lukas nicht nur Fotos macht. Ein paar Videos später (wir reden von TikTok) und die Chancen von Corona gut genutzt, steht ein Start-up in voller Blüte, die Stolpersteine mitgenannt — „man baut sich ein Stück weit den eigenen Käfig“.

    Es geht um den Mut, mal kluge und vorausschauende, mal spontane und leichtfüßige Entscheidungen zu fällen. Und es geht um den richtigen Moment, das passende Timing für eine große Vision.

    Aus „Leute, ich mache Videos“ ist ein sehr reflektierter, feinfühliger und mitdenkender Mann geworden, der mit beiden Beinen in seinem Leben steht. Und gegen Ende der Folge gibt es einen besonderen Einblick der jungen Generation ins Thema Beziehungen heute.

    „Es gibt keine Vorbilder für Männer im Moment“ – lasse ich einfach mal so stehen.

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    1 hr 12 min
  • #06 mit Iuli Banu | Vielleicht ist es gar nicht Angst, sondern Aufregung

    “Es ist an der Zeit, diesen Raum wieder heilig zu sprechen“.

    Wir reden vom Schoßraum. Genau, da wo es dunkel ist, worüber nicht so gerne gesprochen wird. Manche Frauen kennen ihre eigenen Vokabeln für ihr inneres Heiligtum kaum. Iuli Banu (@ Iuliversum) und ich haben dazu im letzten Jahr unseren ersten „womb bliss“ Tag in Hamburg kreiert. Darüber sprechen wir in dieser Stunde. In unserem heiligen Schoßraum sitzt vor allem unsere ganze Kraft. Nicht nur, dass dort jedes Leben entsteht. Alles, was wir ins Leben bringen, woraus wir schöpfen, hat dort ihren Ursprung. Seit Menschengedenken ist das so. Die Geschichte zeigt uns bloß, dass genau diese weibliche Urkraft eher unterdrückt oder bekämpft wurde. Aus diesen und vielen anderen Gedanken und Gefühlen entstand zwischen Iuli und mir ein Feuer, dass für uns Frauen brennt. Und wir wollen Euch Frauen nicht nur ans gemeinsame Feuer holen, sondern es mit Euch entfachen, jede Frau in ihrem eigenen Feuer und zusammen wieder in der frei fließenden Kraft der Frauen sein. Lust, dabei zu sein?
    Dann lass dich entflammen, erst in dieser Stunde beim Hören. Und anschliessend am 5. April in Hamburg.

    https://iuliversum.com/womb-bliss/

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    1 hr 2 min
  • #05 Ingrid Zinnel | Wir haben so viel Potential und Kräfte, unsere eigene Zukunft zu gestalten

    “Wenn Dinge sich weiter fortsetzen, muss man sie an der Wurzel packen“. Mit Ingrid Zinnel tauchen wir heute tief in die Themen Familienstellen, Trauma, Astrologie ein.

    Ich hab die Profifrau dafür am Mikro. Ingrid ist berufene Astrologin ( also nicht gelernt, sondern so geboren) und seit über 40 Jahren (!) im systemischen Familienstellen zu Hause. Wir erben ja nicht nur Haarfarben und Schuhgrößen, sondern energetisch tief sitzende Themen, wie Opfer, Schmerz und Verlust. Aber eben „bloß nicht darin versinken“, denn Ingrid ist der Meinung, daß wir heute alle zu wehleidig sind. Denn bitte vergesst nicht, dass wir auch so viele wundervolle Dinge geerbt haben. Unser Potential steht -by the way- auch bereits in unserem Horoskop. Und selbst in allem, was wir beklagen, steckt so viel Kraft.
    Ein weiteres großes Thema ist die Würdigung dessen, was sowohl unsere Vorfahren mitgebracht haben als auch das, was in unserem eigenen Leben passiert. Denn:“ Wenn Probleme mal da sind, sprechen sie mit uns. Sie wollen gesehen werden und von uns in einen Wandel gebracht werden“.
    Also nehmen wir die Aufgaben besser mal an. Wir können viel mehr als wir denken!

    Bücher, Links, Adressen…

    • Peter Levine Traumaforscher
    • Peter Orban Astrologe
    • Symbolon Karten, von Peter Orban und Ingrid erfunden
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      www.ingridzinnel.com
      facebook.com/ingrid.zinnel

      1 hr 23 min
    • #04 mit Nadine Spitzley | Von Finger weg zu Finger dran

      Heute wirds juicy: „Um Lust zu empfinden, brauchen wir Kontakt zu unserem Körper“. Hm, fangen wir lieber oben oder unten an? Mind over matter ist das alte Konzept, das im Lustsektor zuverlässig für Frust und Stress gesorgt hat – mindestens mal für die Frauen. Aber es gibt Hoffnung: Nadine Spitzleys (@numoon.nadinespitzley) aktuelles Buch „Zyklust“ handelt von lustvollem Frausein, von weiblicher Persönlichkeitsentwicklung. Da wirds einem doch gleich mal wärmer:-). Nadines Geschichte rund um ihre Lust beginnt schon früh, war warm gebettet in einer engen und liebevollen Beziehung und in sehr offenen Gesprächen über Körper und Sexualität mit ihrer Mutter und Großmutter. Letztere bekam zehn Kinder. Mit über 60 Jahren erfährt die wundervolle Großmutter, was ein Orgasmus ist – also im Gespräch mit ihrer Enkelin Nadine. Ihre Geschichte ist also Aufklärung, Vergangenheitsbeleuchtung und ein Heilungsprozess für so viele Frauen. Nadine macht Licht in dem Bereich, der immer noch ein Schattendasein führt. „Was passiert, wenn wir uns erlauben, unserer Lust zu folgen? Dann bebt die Erde!“

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      www.numoon.ch/en
      instagram.com/numoon.nadinespitzley/

      1 hr 13 min
    • #03 Clemens Michael Kluge | Nichts, was ist, ist aus sich selbst. Alles verdankt sich.

      „Ich gehe nicht mehr in die Boote, in denen ich früher relativ sicher gefahren bin. Jetzt ist es dran, die alten Fahrwasser zu verlassen.“

      Mein heutiger Gast Clemens Michael Kluge ist kein Segler im ursprünglichen Sinne. Vielmehr nutzt er eine Bildsprache, die in der Tiefe berührt.
      Es geht in unserer Stunde (ok, ist ein Tick länger geworden) um Aufbruch, Veränderung, Gelassenheit, Haltung, Schmerz, Freude, Vertrauen oder einfach MENSCHSEIN.
      Clemens ist Pfarrerssohn, Pfarrersenkel, wird selber Pfarrer mit seiner Familie.
      In Sachsen. Eigentlich alles soweit sortiert.
      Irgendwann wird das Gefühl des Aufbruchs in ihm so stark, dass er sein Pfarramt und sein altes Leben verlässt. „In dem Moment, in dem ich die Zügel aus der Hand lasse, geh ich in Kooperation mit dem, was geschieht, denn das Göttliche zeigt und manifestiert sich in dem, was sich zeigt.“
      Ich hab nicht nur 1 Mal in unserem Gespräch das Gefühl, als stünde Clemens auf der Kanzel. Alles, was er sagt, ist gereift, in ihm, durchs Leben, durchs Werden, durch die Zeit, die wir zum Leben haben. Wir beide trauen uns, langsam zu sein, die schnelle Welt da draußen für eine Zeit lang anzuhalten, der Demut Raum zu geben:
      “Wir haben uns alle nicht das Leben gegeben, es wurde uns geschenkt.“

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      1 hr 21 min
    • #02 Samy und Nuriel Molcho | Schau, wo deine Seele fliegt!

      In der Körpersprache gibt es einen ganz großen Künstler: Samy Molcho.

      Israel ist seine Heimat, Wien schon lange sein Zuhause, spanisch sind seine Wurzeln. Er kennt die Bühnen dieser Welt, er ist Solist und Perfektionist. Mit Anfang 40 verlässt er die Bühne, heiratet Haya und ab dann ist er Vater für 4 Söhne.

      Nuriel sein ältester Sohn (heute 41 Jahre alt) sitzt ebenfalls mit an dem Tisch, an dem schon Samy's Vater mit ihm und seiner Familie gesessen hat.

      Und ich sitze dazwischen. Ich werde nicht nur „sehr herzlich willkommen im Haus mit den Locken“, sondern bekomme tiefe Einblicke in ein Familienleben, dass sensible und kulturelle Werte, eine lebendige Streitkultur und ein liebevolles Interesse am jeweiligen Talent des anderen hat. Samy:“ Ich habe nie vorgeschrieben, wie ihr Leben sein soll - außer Leidenschaft“. In der ganzen Stunde mit Samy und Nuriel geht es genau darum:
      Herz und Leidenschaft. Das ist der Motor der ganzen Familie.

      Irgendwann kommt Haya (die begnadete Köchin Neni) aus der Küche kurz rein und ich hab das Gefühl, als säße ich dort schon immer am Tisch der Molchos, gehöre einfach dazu. Sie erzählen Geschichten und teilen Erlebnisse in dieser besonderen „Vater- Sohn/Söhne“ Dynamik, die mich so berühren, weil offensichtlich alle Mitglieder in dieser Familie ihr eigenes „allofme“ haben, was untrennbar ist von dem „allofus“. Nuriel bestätigt das, in dem er sagt: „Das was wir von unseren Eltern mitbekommen haben, ist die Reduktion des eigenes Egos; wenn du dich vom Ego entfernst, kannst du mehr in der Gruppe denken“.

      Samy, der heute (mit 88 Jahren) noch immer als Professor im Max Reinhardt Seminar in Wien arbeitet, öffnet dafür überall die Räume:

      „Ich gebe keine Ratschläge - ich mache Licht - du kannst wählen“

      Mehr Zisa:

      instagram.com/zisatrautmann

      Mehr Samy:

      instagram.com/samy_molcho/
      samy-molcho.mykajabi.com

      Mehr Nuriel:

      instagram.com/nurielmolcho/

      Und zum Tanzen mit Edgar Spieker in Corfu:

      edgarspieker.de/index.php?page=workshops&lang=en&sub=429
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      1 hr 7 min
    • #01 Zisa Trautmann und Katharina Baier | Alles von sich einzuladen - das ist allofme

      Gibts eine Steigerung von „Herzlich Willkommen“? Also noch herzlicher oder noch mehr von Herzen oder mit noch mehr Herz? Habt Ihr ne Idee?

      Wissen und fühlen kann ich in jedem Fall meine schier unendliche Freude, dass heute mit dieser ersten Folge von „allofme“ ein weiterer großer, feiner, tiefer und beseelter Raum für Euch mit mir aufgeht. Es geht um unseren Mut, gemeinsam uns selbst zu begegnen. Wer mich von „gefühls echt“ kennt, hat eine Idee, was ich meine und wofür ich antrete.

      Vielleicht bin ich ein Beispiel für gelungene Entwicklung, die sowieso nie aufhört?
      Nicht „vielleicht“ sondern sehr sicher ist mein Wunsch, dass wir nur gemeinsam wachsen können, in unsere eigentliche Größe, in unser angemessenes Licht. Denn meine Gäste und ich sind nur ein Spiegel für Dich. Was fühlst Du in unseren Gesprächen, was sowieso schon längst Deins ist und was langsam mal von unten nach oben rutschen möchte? Jetzt wirds doch erst richtig spannend.

      In dieser ersten Folge sitze ich mit meiner Freundin Katharina Baier (@followmeintotheunknown) am Tisch, die mich interviewt:

      Woher kommt denn der Name „allofme“?
      Und gehts dabei nur um Dich, Zisa? (of course NOT).
      Was unterscheidet „allofme“ von den anderen Podcasts da draußen?
      Woher kommst Du und wohin ziehts Dich?
      und was hätte die 5 jährige Zisa zu sagen?

      Ich könnte mich nicht mehr auf unsere gemeinsame Reise freuen. Auf alles, was wir zusammen und jeder/jede in der eigenen Geschwindigkeit entwickeln werden. Deshalb bin ich sehr gespannt auf das „allofyou“ und im Anschluss daran unser „allofus.

      Von Herzen freue ich mich über Dein Zuhören und Dein authentisches Wachsen.
      Deine ZISA

      Mehr Zisa:

      https://www.instagram.com/zisatrautmann
      Mehr Katharina:
      https://www.instagram.com/follow_me_into_the_unknown/

      KAPITELMARKEN

      02:12 Die Reise beginnt
      03:38 Besonderer Gast: Katharina Bayer
      04:50 Erkundung des Konzepts „Ich, ganz und gar”
      08:20 Reflektionen und Inspirationen
      09:42 Die Essenz der Verbindung
      13:38 Podcasting-Einblicke und -Erfahrungen
      21:52 Die Geburt von „All of Me"
      34:14 Ein Blick nach vorn: Zukünftige Episoden
      42:54 Abschließende Gedanken und Verabschiedung

      48 min
    • Trailer | Das ist allofme
      Am 25.01.25 geht es los: Allofme- dein Podcast für mehr Ganzheit in Dir in der Verbundenheit mit unserer Welt.
      Ich brenne dafür, dass wir wirklich all unsere Persönlichkeitsanteile in unser Leben integrieren. Was macht uns in der Tiefe aus? Für was wollen wir aufstehen und was möchten wir in diese Welt bringen, die jeden von uns braucht?
      Ich lade Gäste ein, die von ihrer Reise zu sich selbst erzählen. Gemeinsam fühlen wir uns durch die Themen, die ihre Entwicklung geprägt haben.
      Was brauchen wir, um ein Leben in Fülle & Feinheit, Freude & Ausdruck leben zu können?
      Wie können wir jeden Tag gut mit uns und gut unserer Umgebung sein?
      Ich möchte die Welt mit Euch ein Stückchen besser machen, lasst uns Allofme im allofyou lebendig und kraftvoll werden.
      3 min

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