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Nikola Fasching sagt, was ist. Nicht später. Nicht verklausuliert. Ohne Umweg. Und in ihrer Welt will sie, dass das alle tun. Aber wie wäre das denn wirklich? In der heutigen Folge ist KI ihr Therapeut, der sie versteht. Und als ausgezuzzelte Zitrone geht sie diesem Gedankenexperiment auf den Grund.
In dieser Folge geht es um Worte, die nicht gedacht bleiben, sondern gesprochen werden. Um Gedanken, die nicht im Hintergrund rauschen, sondern Form bekommen. Kein Taktieren, kein Theater. Sondern der Versuch, ehrlich zu sein, auch wenn es nicht immer leicht ist.
Nikola spricht über Transparenz, die nicht bloß ein Schlagwort ist, sondern eine Haltung. Über Klarheit als Raumöffner. Über Offenheit als Erleichterung. Was passiert, wenn wir aufhören, Dinge zwischen den Zeilen zu verstecken? Wenn wir aussprechen, was wir fühlen, bevor es sich verhärtet?
„Sag, was ist“ ist heute nicht nur der Titel ihres Poetry-Slams. Es ist eine Aufforderung. Diese Folge erklärt nicht, wie man besser klingt.
Sondern wie man echter wird.
Nikola Fasching meldet sich zurück – nicht geschniegelt von der Showbühne, sondern mit lädiertem Auto und Hintern und einer Skiwoche im Gepäck, die wirklich sehr Faschings-like war. Zwischen Fahrerfluchtsanzeige, Schneefahrbahn-Driften und einem sehr missverständlichen Dankeschön an den Chalet-Vermieter wird schnell klar: Urlaub anders kann sie auch im Winter.
Inmitten dieser Erfahrung stellt sich Nikola die Frage: Kann sogar das Atmen der eigenen Familie stören? Das Kauen? Und genau dort setzt diese Folge an.
Was bringt uns eigentlich zuverlässig auf die Palme? Warum reicht manchmal ein Augenrollen, ein Tonfall, ein Geräusch – und innerlich explodiert der innere Grolltroll? Nikola nimmt euch mit in die Welt der Trigger: dahin, wo alte Geschichten mitschwingen, wo kleine Gesten große Reaktionen auslösen und wo man lernen kann, den roten Knopf ein Stück leiser zu stellen - mit einfachen 6 Punkten.
Und warum ist es manchmal mutiger, die eigene Bedienungsanleitung zu teilen, als weiter still über seine Trigger zu sinnieren? Viel Freude bei dieser Folge!
In dieser Folge nimmt euch Nikola Fasching mit auf ihre Gedankenreise rund um Teamarbeit, Rollen, Verantwortung – und all die kleinen Psycho-Killer, die Projekte, Teams oder den Familienalltag zum Stocken bringen. Wir reden über Momente, bei denen man denkt: „Toll, ein Anderer macht’s!“ und wir schauen, ob Haltung, Eigeninitiative und das Loslassen kleiner Kontrollwünsche oft mehr bewirken. Und wer Ideen für die nächste Sinner-Party braucht oder Tipps braucht, um KI zum Lachen zu bringen: bleib dran und lerne (oder so!)
Viel Spaß bei den letzten Resten in Nikolas Gehirnwindungen und viel Freude bei der Vorstellung ihres imaginären Durchschnittsteams. Einige Rollen kennst du sicher bereits! Vielleicht auch von dir selbst….
Den WOW-Button erhält diesmal passend zum Thema:
https://www.danielaschwarz.at/coaching/
Stellt euch einen Raum vor, in dem Kisten zu Bergen werden, in dem Staub tanzt, Licht nur schüchtern hereinschaut und jeder Gegenstand eine kleine Geschichte murmelt – oder dich beinahe erschlägt. Genau da steht Nikola Fasching diesmal symbolisch mittendrin, bewaffnet mit Müllsack und Ingwershot. Tontöpfe, die fast das Auto sprengen, ein Seniorenhandy, das eine Lachexplosion auslöst, Baumarktmitarbeiterinnen, die ganz viel Mitleid mit Nikola haben. Und Nikola stellt sich nach dieser Woche die Frage: Was passiert eigentlich mit all den Dingen, die wir festhalten, weil wir glauben, sie hielten unsere Erinnerungen?
Nikola Fasching erzählt euch von Momenten, die man nicht in Kisten packen kann, von Ritualen, die selbst dem hartnäckigsten Ballast Beine machen, und davon, wie man merkt: Erinnerungen wohnen nicht in Dingen – sie wohnen in uns. Wie immer ein bisschen Wahnsinn, jede Menge echte Geschichten und 2-3 Impulse, damit du der perfekte Müllmagier wirst: Los, raus damit!
Wenn ihr wissen wollt, wie man Ballast abwirft, ohne das Herz zu verlieren – dann ist das eure Folge.
In der aktuellen Podcastfolge meldet sich Nikola Fasching endlich nach der Pause zurück – und zwar nicht mit großen Vorsätzen, sondern mit Erkenntnissen eines ziemlich speziellen Starts ins neue Jahr. In dieser Folge geht es um das Bedürfnis nach Ordnung und gewohnten Abläufen. Warum wollen wir Geschehnisse in unserem Leben gerne wissen, obwohl die Wege im Leben doch immer wieder von unseren Vorstellungen abweichen?
Diese Episode richtet sich an alle, die sich zu Jahresbeginn neu erfinden wollen, großen Tatendrang spüren, die gerne einen konkreten Plan vor Augen haben oder Pläne schmieden. Oder auch an alle die versuchen, im Durcheinander einen gangbaren Weg zu finden – ganz ohne Masterplan und mit dem ehrlichen Blick auf das, was gerade ist.
Erfreu dich an einer neuen Episode und merke vielleicht, dass Neuanfänge und Vorsätze doch nicht immer die Lösung sind. Es geht um Mini-Aktionen und ganz kleine Zeitabschnitte. Du willst mehr wissen? Dann geht es jetzt los…
Nikola Fasching meldet sich ein letztes Mal in diesem Jahr. Nicht mit dem großen Knall, sondern mit einem ehrlichen Innehalten. Diese Folge nimmt dich mit zu einem Schwert, das bedrohlich schaukelt, bis hin zu echten Glücksmomenten: vom Leben in 3 Rollen, über schräge Geschenkideen bis hin zu Erlebnissen mit Kindern, die ziemlich berühren und überraschen. Dieses Mal ist das Thema nur für all jene, die das Jahr nicht mit Hochglanz, sondern mit Authentizität abschließen wollen. Eine Folge über Mühen, Freude, Familie, Freundschaft und das, was bleibt, wenn die Luft mal draußen ist. Es geht ums Dableiben, auch wenn es anstrengend wird, ums Schenken in all seinen schrägen Formen und um Begegnungen, die mehr sagen als große Worte.
Ein Jahr. Vierundvierzig Folgen. Unzählige Zitronen – und immer wieder Saft draus gepresst. Die Alltagslimonen feiern Zitronengeburtstag und Nikola Fasching macht das, was sie am besten kann: ehrlich sein, lachen, hinter die Kulissen blicken und das Leben genau dort packen, wo es manchmal zwickt. Eigentlich sollten es Hörerfragen werden. Eigentlich. Doch dann taucht ein Glückskekszettel auf, das Universum mischt sich ein – und plötzlich sitzt er da. Ihr Mann. Zum allerersten Mal. Als Spezialgast.
Mit sanfter Überredung, einem Kletternachmittag als Lockmittel und dem feierlichen Versprechen auf die Löschtaste ist das Unmögliche möglich geworden. Zwei Menschen, eine Beziehung, ein Mikrofon – gepresst in eine Tonstudio-Höhle, irgendwo zwischen Embryonalstellung, Lachanfällen und überraschend tiefen Einblicken. Es geht um Pleiten, Pech und Katastrophen, um Unfälle, Überschwemmungen, Schlafmangel, Lebenskrisen und diesen ganz eigenen Wahnsinn, der sie begleitet – und offenbar nicht gebrochen hat.
Diese Jubiläumsfolge ist ein Gespräch über Resilienz ohne Kalenderweisheiten, über „Shit happens“ ohne Drama, über Liebe im Ausnahmezustand und darüber, warum man manchmal genau den Menschen vor das Mikro setzen sollte, der all das sonst nur live miterlebt. Persönlich, ungeschönt, warmherzig und herrlich amüsant. Ein Jahr Alltagslimonen – und selten war eine Zitrone so saftig. 🍋
In der 43. Folge nimmt Nikola Fasching uns mit in eine Woche, in der das Leben wie eine völlig verhedderte Lichterkette wirkt: mal glitzernd, mal zum Haare raufen. Zwischen Schulchor-Zugaben, vergessenen Klavierlehrern, einem dramatischen Marderangriff auf das Blumenhühnchen und der verzweifelten Frage, ob Kekse backen heuer wirklich drin ist, spürt sie einer Wahrheit nach, die jeder kennt: Manche Traditionen schenken Wärme – andere rauben uns den letzten Nerv.
Mit ihrer gewohnt skurrilen Ehrlichkeit erzählt Nikola von Ritualen, die Halt geben, und solchen, die längst zu engen Kostümen geworden sind. Sie zeigt, warum die Wissenschaft Traditionen so liebt, warum unser Bauchgefühl da manchmal widerspricht – und wie man erkennt, welche „Lichterkette“ im Leben noch entwirrt werden darf und welche lieber in der Kiste bleibt. Mit Wut-Gnom, Feuerpunsch und Exit-Szenarien führt sie uns selbstliebend vor Augen, dass wir mit 7 Punkten ziemlich einfach herausfinden, ob es passt oder nicht.
Eine Folge über Rituale, die tragen, Rituale, die zwicken, und über den Mut, neue zu erfinden. Manchmal ist es das größte Geschenk, einfach eine Tradition zu brechen.
In dieser Episode spricht Nikola Fasching über einen Moment, in dem sie sich eigentlich zurückhalten wollte, dann aber doch ihre Stimme erhoben hat. In einer hitzigen Sitzung, in der die Stimmung leicht kippen konnte, war ausgemacht, dass sie schweigt, sobald die berühmten roten Flecken auftauchen. Und...hat sie es geschafft? Treue Hörer/innen wissen es.
Nikola nimmt dich mit in ihren inneren Prozess, erzählt, warum Schweigen manchmal klug ist – und warum es in manchen Situationen mutiger ist, nicht still zu bleiben. Mit starken Bildern, wissenschaftlichen Einsichten und einer ehrlichen Reflexion zeigt sie, wie man erkennt, wann Widerspruch notwendig ist, um sich selbst und anderen treu zu bleiben. Eine Folge über Trigger, Timing und die feine Linie zwischen Harmoniebedürfnis und Haltung.
Und wer bis zum Ende dran bleibt, erfährt auch, warum bei jedem Online-Call das Bettzeug sehr nahe liegen sollte.
Diese Folge entstand in letzter Minute. Ohne Skript, ohne Schnitt, ohne Audioüberprüfung. Weil das Leben die Möglichkeit zur Leichtigkeit so gar nicht bot. Nun könnte man meinen, es ist eine Folge ohne Mehrwert. Aber Nikola wäre nicht Nikola, wenn sie nicht doch zwei klitzekleine Zitronenhäppchen daraus kreieren würde. Wenn schmerzvolle Dinge passieren, flüchtet sich Nikola gern in die Arbeit. Sie taucht unter und ein und ist nicht mehr gesehen. Aber oft fügt es das Schicksal so, dass man auf die richtigen Menschen trifft, die dir dann sagen, worauf es ankommt. Und das, was Nikola da herausgefunden hat, teilt sie nun mit dir.
Aus ihrem Wunsch heraus, eine emotionslose Amöbe zu sein, hat sie dann doch noch etwas herausgekitzelt und sich etwas mitgenommen. Was exakt in solch zehrenden Situationen kraftgebend oder nährend sein kann: Mäntel und Mut.
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