Almuths Pausen-T

Almuths Pausen-T

By Almuth Schult und Roman GerthSportsSoccer
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Almuths Pausen-T episodes

  • Alex Popp im Interview (Teil 2)

    Was fehlt den deutschen Fußballerinnen, die bei der EM und im Nations-League-Finale gegen die Dominatorinnen aus Spanien gescheitert sind, zum nächsten Titel? „Ein Knipser“, sagt Alex Popp, eine Expertin dieses Fachs - sie ist die drittbeste Torjägerin in der Geschichte der DFB-Frauen -, im zweiten Teil des Interviews. Die Wolfsburger Stürmerin, die dreimal Deutschlands Fußballerin des Jahres war und 2016 mit Almuth die Goldmedaille bei Olympia holte, meint: „Die Einzige, die sehr häufig für richtig Torgefahr gesorgt hat, war Klara Bühl mit ihren Einzelaktionen.“ Popp sieht in Nicole Anyomi viel Potenzial - und nennt außerdem eine andere Option, die unter Bundestrainer Christian Wück auf einer anderen Position gesehen wird. Welche Stärken die Ex-Nationalspielerin beim aktuellen Team sieht, wie sie die Entwicklung bis zur EM im eigenen Land sieht - und wie sie ihre eigene Zukunft entscheidet, verrät „Poppi“ ebenfalls.


    Teil 1 mit Alex Popp:

    https://www.rnd.de/sport/ex-dfb-kapitaenin-alexandra-popp-hass-im-netz-grosse-schwierigkeit-3FOWFYPECRFG3N2FAPE37KM42E.html


    Alexandra Popp bei Instagram:

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    41 min
  • Folge 75: Alex Popp im Interview (Teil 1)

    Sie ist die dritterfolgreichste Torjägerin in der Geschichte der deutschen Frauen-Nationalelf – und hat seit 2012 beim VfL Wolfsburg zweimal die Champions League, siebenmal die Meisterschaft und elfmal den Pokal gewonnen: Alexandra Popp. Die 34-Jährige sagt in Teil 1 des Interviews, welche Entwicklungen in der Frauen-Bundesliga aus ihrer Sicht notwendig sind, um nach der Gründung des FBL e.v. weitere Schritte in der Professionalisierung zu machen. Die sportliche Qualität bewertet Popp gerade durch die Neulinge HSV und Union Berlin positiv, da beide „nicht nur große Stadien und eine Menge Fans mitbringen, sondern auch einen guten Ball spielen.“ Außerdem blickt sie auf die europäische Wettbewerbsfähigkeit, erzählt, welches Ziel im Ausland sie reizt - und, wie sie mit Hasskommentaren im Netz umgeht.


    Zukunft der Frauen-Bundesliga:

    https://www.rnd.de/sport/dfb-und-bundesliga-uneinig-machtkampf-im-frauenfussball-die-hintergruende-FN3WRENNGZH3JCFIRPBJSKHVQY.html


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    34 min
  • Folge 74: Die Schande von Rabat – Strafe für Senegal?

    „In irgendeiner Weise muss der Senegal bestraft werden. Ob es die Wertung ist, wage ich zu bezweifeln, aber in anderer Art und Weise müssten sie eine Strafe auferlegt bekommen, weil sie auf unlautere Weise das Spielfeld verlassen haben.“ Almuth findet klare Worte für das Verhalten des Afrika-Cup-Siegers im Finale von Rabat. Spieler, die den Platz aus Boykott gegen einen Elfmeter von Gastgeber Marokko verlassen, Tumulte auf den Tribünen – das muss doch Folgen haben. Oder? Roman spricht von der „Schande von Rabat“. Marokko hat bereits Schritte bei der Fifa und beim afrikanischen Verband Caf angekündigt. Almuth stellt noch einen Vergleich zum damaligen Feuerzeugwurf eines Union-Fans her, als das Spiel gegen Bochum abgebrochen und danach für den VfL gewertet worden ist.


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    34 min
  • Folge 73: In Mainz angelt ein Fischer – und der heißt nicht Bo

    An den Job als Trainer von Mainz 05 waren in den vergangenen Jahren klare Anforderungen geknüpft. Vor allem, was den Namen betrifft, ging an Bo - erst Svensson, dann Henriksen - kein Weg vorbei. Bis jetzt ein gewisser Urs zum Karnevalsklub kam, der als Fischer wieder Punkte beim zuvor abgeschlagenen Schlusslicht angelt. Der Ex-Köpenicker ist da – und die 05er plötzlich wieder auf Kurs! In dieser Folge werfen Almuth und Roman einen Blick auf den neuen Trainer der Mainzer, seine ersten Spiele und, warum sein Ansatz so schnell greift. Was sich nicht zuletzt an Neuzugang und dem wiedererstarkten Nadiem Amiri ablesen lässt, die sich im Sky-Interview kaum einkriegen können. Jetzt reinhören und mitdiskutieren!


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    31 min
  • Folge 72: Himmelsstürmer und ein Torwart-Theater

    Wer hat in der bisherigen Hinrunde der Bundesliga besonders beeindruckt, seine Leistung als Neuzugang voll abgerufen oder aber die Form der Vorsaison bestätigt? „Harry Kane ist immer zu nennen“, sagt Roman. Almuth meint: „Das ist einer, der bestätigt hat.“ Dazu gehört auch dessen Bayern-Kollege Michael Olise. In München als Sommer-Transfer eingeschlagen hat außerdem Luis Diaz. „Der hat auch geliefert“, sagt Almuth. Die jungen Newcomer Lennart Karl und Said El Mala konnten ebenso auf sich aufmerksam machen. Derweil bahnt sich im Tor von Eintracht Frankfurt ein erneuter Wechsel an: Kaua Santos, der junge Brasilianer, wird Michael Zetterer vorerst wieder als Nummer eins ablösen. Almuth warnt vor einem möglichen Zweikampf, der für noch mehr Unruhe sorgt: „Santos erst den Status als Nummer eins zu geben, ihn dann rauszunehmen, wenn es nicht so läuft, das kann dir auch einen Knacks geben.“ Es sei ein Problem, dass der junge Keeper „keine Spielpraxis hat“. Da sei es angebracht, dass er nicht nur ein Spiel bekommt.


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    28 min
  • Folge 71: Neujahr-Spezial - Bulls Eye und Irrsinn in Kamerun

    Zum Start ins WM-Jahr 2026 sprechen Almuth und Roman über all das, was 2025 diesen Podcast, aber auch insgesamt die ganze Welt des Fußballs ausgemacht hat. Rund um den Jahreswechsel geht es etwas lockerer zu. Dennoch gibt es genug Themen - wie fliegende Pfeile, wilde Trainerentlassungen in Kamerun rund um den Afrika Cup und neue aberwitzige Ideen von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Außerdem wählt Almuth aus Vorschlägen von Roman den besten Folgen-Titel des Jahres. Es wird entspannt zum Jahresstart. In diesem Sinne: all unseren Hörerinnen und Hörern ein frohes und gesundes 2026!


    Das TV-Jahr 2025:

    https://www.rnd.de/sport/koenigin-fussball-und-der-harte-kampf-um-die-gunst-des-publikums-UEOUC55CLJFHLPSPCVBGJQ6ZPE.html


    Dieter Hecking im großen Interview:

    https://www.rnd.de/sport/ich-war-immer-enttaeuscht-trainer-dieter-hecking-ueber-bochum-die-fifa-und-den-modernen-fussball-O5IQT6CAYNDAXBATYAPPMAIPAA.html


    Ralf Kettemann im Interview:

    https://www.rnd.de/sport/paderborn-trainer-ralf-kettemann-dieses-schnelllebige-ist-wirklich-beschissen-GBLYYX5DMFABXGNRFMWD46H4XM.html


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    38 min
  • Folge 70: Bagels und Träume von Berlinern – mit KATHY HENDRICH (Teil 2)

    Im zweiten Teil des Gesprächs mit Kathy Hendrich erzählt die 90-malige Nationalspielerin von ihrem allerersten Einsatz mit Chicago in den USA – der viel über ihre Essgewohnheiten vor Spielen aussagt. „Ich saß auf der Bank und hatte Hunger. Wenn du nachher reinkommst, willst du nicht mit Hunger auf den Platz gehen“, erinnert sich Kathy. Die Team-Physiotherapeutin habe dann im VIP-Raum „einen warmen Bagel toasten lassen mit irgendeinem geschmolzenen Käse. Ich hatte keine andere Wahl, sonst wäre ich auf dem Platz umgekippt“. Von welcher Süßspeise aus ihrer belgischen Heimat sie nicht genug kriegen kann, was ihr Wechsel in die USA mit ihrem Selbstvertrauen macht, wie die dortige Mentalität im Sport sich von der in Deutschland unterscheidet – und welche Ideen sie für die Männer-WM 2026 hat, verrät sie im Gespräch mit Almuth und Roman ebenfalls.


    Unseren treuen Zuhörerinnen und Zuhörern wünschen wir frohe Weihnachten!


    So teuer wird eine Fan-Reise zur Fußball-WM 2026:

    https://www.rnd.de/sport/wm-2026-tickets-und-reisekosten-fans-zahlen-rekordpreise-wie-nie-zuvor-POQVKFEABZGKTPFNRJ5GGI2ZRE.html


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    36 min
  • Folge 69: Noch einmal WM? – Nationalspielerin KATHY HENDRICH im Interview (Teil 1)

    Anfang Dezember, im verlorenen Final-Rückspiel der Nations League gegen Spanien (0:3), bestritt Kathy Hendrich ihr 90. Länderspiel für die DFB-Frauen. Wie viele kommen noch dazu? „Wenn ich fit bin, spricht nichts dagegen, weiterzumachen. Das habe ich dem Trainer auch so gesagt“, erzählt die 33-Jährige in der heutigen Episode. Und Bundestrainer Christian Wück setzt gern auf ihre Dienste. Im Sommer 2025 zog es Kathy, die erfolgreich in Frankfurt, Bayern und Wolfsburg gespielt hat, in die USA. Die Olympiasiegerin von 2016, wo sie als Teil des erweiterten deutschen Kaders über Gold jubeln durfte, spricht in dieser Interview-Folge ausführlich über die allgemeine Entwicklung des Frauenfußballs, den Weg der DFB-Frauen, die Heim-EM 2029, die Professionalisierung der Frauen-Bundesliga – und ein beinahe fatales Lächeln. Außerdem gibt sie Almuth und Roman auch einen kleinen Einblick in die mögliche Zukunftsplanung auf Klub-Ebene. Viel Spaß mit Kathy Hendrich!


    Der DFB, die Bundesliga und der Streit um die Zukunft:

    http://rnd.de/sport/dfb-und-bundesliga-uneinig-machtkampf-im-frauenfussball-die-hintergruende-FN3WRENNGZH3JCFIRPBJSKHVQY.html


    Weltklasse ist noch ein Stück entfernt - Kommentar:

    https://www.rnd.de/sport/wueck-und-die-dfb-frauen-zur-weltklasse-fehlt-ein-stueck-X73BJIZS7RCLVF2ABSKRA5QTQI.html


    DFB-Frauen auf dem Weg zur „anderen Art des Fußballs“:

    https://www.rnd.de/sport/dfb-frauen-auf-dem-weg-zur-anderen-art-des-fussballs-RI24SMEVPBG7TIDTJLYMSG46QU.html


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    33 min
  • Folge 68: Die (Ohn)Macht der Spieler? Der Fall Salah

    Beim FC Liverpool zieht Sturm auf. Sportlich läuft es ohnehin nicht rund, jetzt meckert auch noch Kult-Spieler Mo Salah über seine Einsatzzeiten. Trainer Arne Slot greift ein, berücksichtigt ihn in der Champions League nicht – und Salah redet schon offen von Abschied. „Er könnte sich entschuldigen, aber es wird nicht von Vereinsseite kommen“, sagt Almuth. Die Fronten sind verhärtet. Da stellt sich die grundlegende Frage: Welche Macht haben Fußballprofis ihren Trainern, die formell die Vorgesetzte der Spieler sind, und ihren Vereinen gegenüber? „Der Trainer ist der Chef, der heißt nicht umsonst Cheftrainer, bekommt aber, das ist seltsam, deutlich weniger Geld als diejenigen, für die er Personalverantwortung hat. Damit geht ein Ungleichgewicht einher“, meint Roman. Almuth mutmaßt: „Vielleicht ist es in dem Fall so, dass der Kampf, der sonst nur intern ausgetragen wird, mal öffentlich ausgetragen wird.“


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    29 min
  • Folge 67: Siesta statt Fiesta – nur nicht für Berger

    Gemeinsam in Madrid haben Almuth und Roman das Final-Rückspiel gesehen. Deutschlands Fußballerinnen verpassten zwar den Nations-League-Titel; eine Weiterentwicklung ist trotzdem zu erkennen in den Spielen nach der EM, gegen die Weltmeisterinnen trat man in drei von vier Halbzeiten stark auf. Wie geht es nun weiter bis zur EM 2027, die in Brasilien stattfindet? Eine Personalie sorgt dabei für besonders viel Gesprächsstoff: Torhüterin Ann-Katrin Berger (35), die sich eine Fortsetzung ihrer DFB-Karriere bis zum Turnier in anderthalb Jahren offenlässt. „Ich kann mir vorstellen, dass sie selbst diesen Anspruch hat. Es hat sehr lange gedauert, bis sie überhaupt ihr erstes Länderspiel gemacht hat und dann, bis sie die Nummer eins geworden ist“, sagt Almuth. Roman meint: „Es gibt einige Spielerinnen, die braucht es noch mit ihrer Routine.“


    Das Jahr 2025 mit den DFB-Frauen:

    https://www.rnd.de/sport/dfb-frauen-auf-dem-weg-zur-anderen-art-des-fussballs-RI24SMEVPBG7TIDTJLYMSG46QU.html


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    35 min

About Almuths Pausen-T

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Donnerstag ist Pausenzeit – und zwar Zeit für Almuths Pausen-T, ein Podcast von RND und der ARD-Sportschau. Die Welttorhüterin von 2014 und Olympiasiegerin 2016 mit Deutschlands Fußballerinnen Almuth Schult stellt hier ihr Thema oder ihre These der Woche vor. Co-Host Roman Gerth, Reporter beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) unter anderem für die DFB-Elf, muss sich davon überraschen lassen. Er kennt es vorher nicht, ist also in der gleichen Situation wie ihr, liebe Hörerinnen und Hörer. Und dann wird diskutiert. Davon darf man sich neue Erkenntnisse, interessante Einblicke und auch spannende Anekdoten aus Almuths noch immer aktiver Profilaufbahn erhoffen. Die neue Folge gibt es jede Woche immer donnerstags ab 18 Uhr!