Almuths Pausen-T

Almuths Pausen-T

By Almuth Schult und Roman GerthSportsSoccer
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Almuths Pausen-T episodes

  • Folge 66: Fifa, Gifa - oder Pifa? Zu viel Gnade für Ronaldo

    Ein Fall für die Pifa? Nein, nicht für den Fußballweltverband Fifa, sondern die „Pippi Langstrumpf Football Association“, frei nach dem Motto: Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt. Obwohl Superstar Cristiano Ronaldo im vorletzten Qualifikationsspiel mit Portugal gegen Irland mit Rot vom Platz flog, darf er nach nur einem Spiel trotz drei Partien Sperre wieder auflaufen, die beiden weiteren wurden urplötzlich auf Bewährung ausgesetzt.

    Die Fifa argumentierte, CR7 habe zuvor nie Rot im Nationaltrikot gesehen, daher werde er begnadigt - und kann direkt im ersten WM-Spiel dabei sein. „Es wird immer angeführt, dass er 226 Länderspiele hat. In seiner Karriere insgesamt hat er aber schon 13 Platzverweise bekommen, er ist kein Kind von Traurigkeit“, sagt Almuth. Roman könnte sich auch Gifa - Gianni Infantino Football Association - als neuen Verbandsnamen vorstellen. Außerdem: Rekord-Sünder Dominik Kohr erhält eine persönliche Einladung in den Podcast.


    Kommentar zu CR7:

    https://www.rnd.de/sport/wie-sich-der-fussball-seinen-stars-unterwirft-RM2NCNJZDBBCLDT6GTGG3DZ27M.html


    Paramount+ in der Champions League (Plus-Artikel):

    https://www.rnd.de/sport/champions-league-bei-paramount-fussball-koenigsklasse-in-den-haenden-der-us-dienste-VXATB7UAOZC77IOURKTG62DBKI.html


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    33 min
  • Folge 65: Auf diese Hände kannst du Baumann

    Curacao ergänzt vorerst die Riege exotischer Neulinge, die an der Fußball-WM im kommenden Jahr teilnehmen. Hinzukommen könnten noch Nationen wie Neukaledonien oder Suriname. „Das macht den Reiz aus“, freut sich Almuth. Auch der Jubel bei den Iren, die auf hochdramatische Weise in letzter Sekunde zumindest die Play-offs erreicht haben, und bei den Schotten, die sicher dabei sind, war gewaltig. Kaum mehr zittern musste Deutschland beim 6:0-Kantersieg gegen die Slowakei. Auf einen war besonders in einer Szene wieder Verlass, wie schon vier Spiele in Folge ohne Gegentor: Oliver Baumann. Almuth attestiert ihm „internationale Klasse“ und die Reife, auch bei der WM die Nummer eins zu sein. Roman meint: „Er bringt eine gesunde Mischung mit.“


    Die vier Baustellen des Julian Nagelsmann:

    https://www.rnd.de/sport/nagelsmann-vor-der-wm-2026-vier-baustellen-fuer-den-bundestrainer-JHOY6KTLGJGTDHHKEXEWHTOPTM.html


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    38 min
  • Folge 64: Von vier Ligen und Ouedra-gogo

    Almuth sieht in einer möglichen Reform unterhalb der 3. Liga eine große Chance. „Der Sprung in den Profibereich ist momentan schwieriger“, sagt sie in der neuen Folge. „Das würde man abschwächen“, meint sie über den Vorschlag, eine in Süd- und Nordstaffel eingeteilte vierte Profiliga einzuführen. Darüber berät eine vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) in der vergangenen Woche einberufene Arbeitsgruppe. Als Grundproblem gilt das Nadelöhr zwischen der aktuell fünfgleisigen Regionalliga und der eingleisigen 3. Liga, die – anders als die zwei von der DFL organisierten ersten Ligen – in der Verantwortung des DFB liegt. Stichwort: nicht jeder Meister steigt auf. Welche Imagination allein das Wort „Arbeitsgruppe“ schon in ihm auslöst und warum er das ganze Problem an den „Landesfürsten“ festmacht, erklärt Roman.


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    34 min
  • Folge 63: Vinnie und seine Baller

    Der FC Bayern ist nicht zu stoppen: 16 Siege nach 16 Spielen machen mittlerweile auch der europäischen Konkurrenz ein wenig Angst. Den amtierenden Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain besiegten die Münchner trotz 45-minütiger Unterzahl auswärts mit 2:1. Zu Beginn der Saison in der Königsklasse hatte Klubweltmeister FC Chelsea mit 0:3 gegen den deutschen Rekordmeister verloren. Die Dominanz der Bayern trägt einen Namen: Vincent Kompany. „Es sind nicht nur die Neuzugänge, sondern auch das, was er aus denen macht, die schon da waren“, sagt Almuth, die auch von der Art und Weise begeistert ist, wie der Belgier mit komplizierten Personalien und Situationen umgeht. Was ebenfalls sein Verdienst ist, sagt Roman: „Dass er die vermeintlichen, potenziellen Nebenkriegsschauplätze im Griff hat.“


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    30 min
  • Folge 62: Früher VAR (nicht) alles besser

    Was für ein Ärger in der zweiten Runde des DFB-Pokals! Von Hamburg bis Frankfurt, von Köln bis Heidenheim wird klar: ohne Videobeweis, der erst ab dem Achtelfinale zum Einsatz kommt, reiht sich ein (entscheidender) Fehler der Schiedsrichter an den anderen. Almuth sieht es etwas anders: „Ich habe es genossen, dass es die Diskussionen nicht gab mit dem VAR.“ Ein größeres Problem sieht sie für die Schiedsrichter, die sich seit Jahren an das Hilfsmittel gewöhnt haben, darin, „sich umzustellen. Das ist nicht einfach“. Roman bemängelt derweil etwas anderes. Er meint, die Qualität der Referees habe insgesamt nachgelassen. „Ich finde, die Schiris sind weniger entscheidungsfreudig geworden, zögerlicher, unsouveräner und im Kern ihrer Aufgaben einen Tick qualitativ schlechter.“


    Lieber doch mit Videobeweis: Wenn er fehlt, gibt‘s Ärger:

    https://www.rnd.de/sport/videobeweis-im-dfb-pokal-fehlt-dann-lernst-du-die-strassen-nicht-mehr-EVKI5C2YCNCOHHF45IYROWESXQ.html


    Videobeweis im DFB-Pokal schon früher? VAR-Chef Drees „offen“:

    https://www.rnd.de/sport/var-im-dfb-pokal-schon-frueher-drees-offen-fuer-neuerungen-2PCFH6HBOVB3TLWO2NJOS4GD6E.html


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    32 min
  • Folge 61: Kick and Rashford

    Zwei Tore und eine Vorlage gegen Olympiakos Piräus - es ist der jüngste Nachweis seines Formhochs: Marcus Rashford zeigte sich nicht nur beim 6:1 seines FC Barcelona treffsicher, sondern demonstrierte schon in den Wochen zuvor, dass er unter Trainer Hansi Flick aufblüht. Er steht bei fünf Toren und sechs Vorlagen in zwölf Pflichtspielen (Liga und Champions League). „Er ist nicht alt, aber schon lange im Geschäft, hatte ein bisschen Probleme“, sagt Almuth. Doch nun erlebt der 66-malige englische Nationalspieler, ausgeliehen von Manchester United an die Katalanen, seinen zweiten Frühling. Almuth: „Man merkt, dass er der Mannschaft guttut, Hansi Flick ist voll des Lobes.“ Das überrascht wiederum Roman nicht: „Wenn jemand Spieler wieder hinkriegt, weiß, wie man sie anpackt, dann ist es Hansi Flick.“ Beide sind sich einig, dass Rashford damit grundsätzlich ein gutes Vorbild ist für andere Stars, die ebenfalls noch im besten Alter sind und einen kleinen Schritt zurück machen müssen, um dann aufzublühen.


    DFB-Frauen vor dem Spiel gegen Frankreich:

    https://www.rnd.de/sport/dfb-frauen-gegen-frankreich-der-em-epos-als-motivation-YCC4EGDDMREWPFWSVGPSB22FRQ.html


    Wieder Kreuzbandriss bei DFB-Star: Oberdorf und das doppelte Leid

    https://www.rnd.de/sport/lena-oberdorf-wieder-verletzt-das-doppelte-leid-der-nationalspielerin-SB4PN7MXYVGKJPFMPBVQBOFDTY.html


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    32 min
  • Folge 60: Kapverdische Ekstase & Irrsinn mit San Marino

    Wahnsinn! Der nächste WM-Neuling hat sich die Qualifikation gesichert. Kap Verde ist Gruppensieger vor Favorit Kamerun und wird in Nordamerika dabei sein. Das Weltturnier 2026 umfasst dabei erstmals 48 Nationen, also 16 mehr als bisher. Der Inselstaat ist der flächenmäßig kleinste Teilnehmer der WM-Geschichte. „Man hat die ersten Bilder gesehen, was das dort auslöst“, freut sich Almuth über den dritten Neuling nach Jordanien und Usbekistan. Weitere Debütanten wie Curacao (mit einem speziellen Hintergrund) hoffen auf ihre Chance - in Europa sogar Fußballzwerg San Marino. Almuth klärt auf, wieso das durch ein irrwitziges Detail im Quali-Modus möglich ist. Roman kämpft derweil mit Amateur-Flair in Belfast und der richtigen Bezeichnung der Bewohner von Nordirland und San Marino...


    Rekord-Niederlage im Hamburger Fußball:

    https://www.rnd.de/sport/schlechteste-fussballmannschaft-deutschlands-hamburger-verein-verliert-0-66-ULX6P35ZX5C2LISYXN5I5W6OEE.html


    Die Mini-Chance der Färöer-Inseln:

    https://www.rnd.de/sport/wm-qualifikation-warum-faeroeers-wm-traum-wohl-unerfuellt-bleibt-KPP335CF7VAVNJVI3DEQGQHVXQ.html


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    32 min
  • Folge 59: Licht an oder Licht aus bei Nagelsmann?

    Almuth ist nach der Geburt ihres vierten Kindes wieder am Mikro! Sie blickt skeptisch auf die anstehenden Aufgaben der DFB-Elf in der WM-Qualifikation. Obwohl mit Nico Schlotterbeck ein Hoffnungsträger für die Spiele an diesem Freitag (20.45 Uhr, ARD) gegen Luxemburg und am Montag (20.45 Uhr, RTL) in Nordirland zurückkehrt, sieht sie ein großes Fragezeichen. Almuth sagt: „Normalerweise ist es so, dass du aus einer defensiven Stabilität heraus in der Offensive etwas leisten kannst. Wenn du es gegen unterschiedliche Gegner nicht annähernd schaffst, dieses Gerüst zu bilden, finde ich das schwierig.“ Roman erkennt bei den Entscheidungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann und dessen Umgang mit einigen Spielern, etwa dem nach seinem missglückten DFB-Debüt direkt wieder aussortierten Nnamdi Collins, eine Inkonsistenz. Womöglich hat das, meint er, auch mit dem Ende der Zeit von Sandro Wagner als Nagelsmanns Assistent zu tun …


    Die Torwartnation Deutschland in der Krise?

    https://www.rnd.de/sport/manuel-neuer-und-sein-langer-schatten-im-dfb-tor-weltklasse-gesucht-SMLNEQUWFJG4XEE3UNC4IQPHYY.html


    Interview mit Luxemburg-Nationaltrainer Jeff Strasser:

    https://www.rnd.de/sport/jeff-strasser-im-interview-luxemburg-fussballzwerg-und-deutschland-schreck-VHZDQYEZIVGSDH5GRPNWSJVXZ4.html


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    32 min
  • Folge 58: Herzlich willkommen, neue Erdenbürgerin!

    Almuth überrascht euch mit einer brandheißen Neuigkeit in dieser (aus guten Gründen) sehr kurzen neuen Ausgabe. „Wie sich jeder vorstellen kann, wenn diese Folge diesmal ein bisschen kürzer ausfällt, sind wir um eine neue Erdenbürgerin reicher geworden. Unsere Tochter ist zur Welt gekommen“, sagt die nun vierfache Mama. Selbst unter den besonderen Umständen lässt sie es sich allerdings nicht nehmen, ihr Thema der Woche vorzustellen. Der Elfmeter nach einem Foul an Ermedin Demirovic, in dessen Folge es große Diskussionen um den Videobeweis gab, hatte sie am vergangenen Bundesliga-Wochenende beschäftigt. „Da kann man wieder über die Moral des Fußballs sprechen“, so Almuth. Roman gratuliert vor allem zur Geburt, hat aber zumindest noch einen Gedanken zu diesem sportlichen Fall.


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    6 min
  • Folge 57: Der DFB-Pokal der Frauen hat seine eigenen Geld-Gesetze

    Der DFB hat die Prämien im Pokal der Frauen vor dieser Saison leicht erhöht, die Gesamtsumme stieg von 1,708 Millionen Euro auf 1,738 Millionen Euro. Zudem wurde zusätzlich eine erste Play-off-Runde als Qualifikation eingeführt, um die Attraktivität zu steigern. Doch gerade einmal 6000 Euro bekamen die teilnehmenden 32 Klubs dort, ab der nun startenden ersten Hauptrunde erhalten die 16 Gewinner der Play-offs und die vier Zweit- sowie zwölf Erstligisten, die dann einsteigen, 8000 Euro. Zum Vergleich: Bei den Männern werden insgesamt 75 Millionen Euro ausgeschüttet. Aufgrund von Reisen und Aufwendungen seien die Prämien bei den Frauen weiterhin viel zu niedrig, sagt Almuth: „Theoretisch kannst du keine Prämie ausschütten, weil nichts übrig ist“, sodass bei den Vereinen und deren Spielerinnen wenig ankommt. Roman merkt dabei an, dass die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen im DFB-Pokal – trotz berechtigter Diskussionen über die deutlich höheren Sponsoren- und Marketingeinnahmen – „unverhältnismäßig im Wortsinne“ sei.


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    29 min

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Donnerstag ist Pausenzeit – und zwar Zeit für Almuths Pausen-T, ein Podcast von RND und der ARD-Sportschau. Die Welttorhüterin von 2014 und Olympiasiegerin 2016 mit Deutschlands Fußballerinnen Almuth Schult stellt hier ihr Thema oder ihre These der Woche vor. Co-Host Roman Gerth, Reporter beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) unter anderem für die DFB-Elf, muss sich davon überraschen lassen. Er kennt es vorher nicht, ist also in der gleichen Situation wie ihr, liebe Hörerinnen und Hörer. Und dann wird diskutiert. Davon darf man sich neue Erkenntnisse, interessante Einblicke und auch spannende Anekdoten aus Almuths noch immer aktiver Profilaufbahn erhoffen. Die neue Folge gibt es jede Woche immer donnerstags ab 18 Uhr!