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Das Acht-Tore-Spektakel von Borussia Dortmund gab wieder Rätsel auf. Zwar nötigen vier erzielte Tore auswärts bei Juventus Turin großen Respekt ab – aber nach einer Führung in der Nachspielzeit zwei Gegentreffer zu bekommen und den Sieg herzuschenken, löste gleichzeitig Kopfschütteln aus. „Das hat mich nicht überzeugt, dass es eine Spitzenmannschaft ist“, findet Almuth mit Blick auf die Schwarz-Gelben und deren Start in die Champions League. „Was fährt in Serhou Guirassy bitte?“, fragt sich derweil Roman über die Streitigkeit zwischen ihm und Ramy Bensebaini vor dem Elfmeter, den der von Coach Kovac zum Schützen auserkorene Bensebaini danach zum 4:2 verwandelte; die Szene zuvor sorgte dennoch für Wirbel und längere Diskussionen. Aber: auch nur deshalb, weil die Kovac-Elf ihren Vorsprung noch fahrlässig verspielte. Vom ruhigsten BVB seit Langem kann jetzt jedenfalls keine Rede mehr sein.
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Im Herbst 2026 – nach der WM – wird es erstmals eine verlängerte Abstellungsperiode geben, womit die Nationalteams statt Anfang September und Anfang Oktober nur einmal 16 Tage lang von Ende September bis Anfang Oktober im Einsatz sind. Aus zweimal zwei Spielen wird dadurch ein Rhythmus von vier Länderspielen binnen kurzer Zeit. Was könnte das für Spieler, Vereinstrainer, Nationaltrainer und Fans bedeuten? „Ich glaube, bei den Nationalmannschaften werden sie das gut finden, weil man kontinuierlicher arbeiten kann“, meint Almuth. Gemeinsam mit Roman blickt sie auf die verschiedenen Perspektiven. Er meint bezogen auf die Coaches der Klubs: „Die sind froh, dass zu Beginn einer Saison erstmal fünf, sechs Spiele am Stück stattfinden, wo ich meine Mannschaft zusammengebaut habe.“
Nachlese zur DFB-Elf:
https://www.rnd.de/sport/wm-qualifikation-deutsche-nationalmannschaft-gibt-sich-nach-sieg-gegen-nordirland-genuegsam-FGRPC4D64VBJ3JF74YLC347FQ4.html
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Die Zeit von Erik ten Hag bei Bayer Leverkusen ist vorbei. Nach nur zwei Spieltagen - und damit schneller als jeder andere im Sommer erst eingestellte Trainer vor ihm - musste der Niederländer gehen. Darüber sprechen Almuth und Roman zum Auftakt dieser Folge. Welche Rolle Leverkusens Profi Robert Andrich und Bundestrainer Julian Nagelsmann dabei spielen?
Zumindest trafen sich die beiden zum Start in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in dieser Woche. Die Gegner heißen Slowakei und Nordirland. Dabei wird Kapitän Joshua Kimmich im wahrsten Sinne eine zentrale Rolle spielen – nämlich weg von der Rechtsverteidigung, zurück auf die Sechs. „Ich finde es gut, dass Julian Nagelsmann seine Einstellung hat, sich aber nicht zu schade ist, ein Jahr später zu sagen: Jetzt hat sich die Ausgangslage geändert, jetzt mache ich es anders und ziehe es durch“, sagt Almuth. Roman, der die DFB-Elf gerade wieder zum Auftakt in die WM-Saison begleitet, sieht einen logischen Grund für das Umdenken: „Er hat jemanden im Auge und gefunden, den er im System hinten rechts sieht, ein 21-Jähriger von Eintracht Frankfurt, er heißt Nnamdi Collins.“
*INFO: Als von Benjamin Henrichs die Rede ist, sprechen wir von Thilo Kehrer. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen!*
Warum Schlotterbeck beste WM-Chancen hat und Andrich zittern muss (RND+)
https://www.rnd.de/sport/deutsche-nationalmannschaft-warum-schlotterbeck-beste-wm-chancen-hat-und-andrich-zittern-muss-YCF2EUNJC5HG5FWATRIJ7QANSE.html
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In der Fußball-Bundesliga dürfen Klubs bis zum 1. September um 20 Uhr neue Spieler verpflichten. Vereine aus Frankreich und England haben noch einen Tag länger Zeit, bis das Transferfenster in ihren Ländern schließt. Saudi-Arabien lässt Verpflichtungen bis zum 10. September, die Türkei sogar bis zum 12. September zu. Die verschiedenen Deadlines sorgen immer wieder für Diskussionen, weil Profis ihren Arbeitgeber aus Deutschland heraus ins Ausland länger verlassen können als der Klub dann wiederum einen Ersatz holen. Auch der Umstand, dass überhaupt in der bereits gestarteten Saison noch Wechsel vollzogen werden, wird seit Jahren kritisiert.
Almuth kann verstehen, „dass es ein Transferfenster nach unserer europäischen oder deutschen Denkweise geben muss. Aber es stellt sich bei mir wirklich die Frage: Wie sollst du es reglementieren, wie sollst du es eingrenzen, wo finden wir Fairness und wo hört Fairness auf?“
Roman findet ein Argument dafür, warum es für Teams durchaus hilfreich ist, nach Saisonstart noch reagieren zu dürfen.
Reiner Calmund: „Ich habe mal die Stasi-Spitzel abgehängt“
https://www.rnd.de/sport/kult-manager-reiner-calmund-ich-habe-mal-die-stasi-spitzel-abgehaengt-6HFJXJTLPRH3BKOGOZNNHFJ4G4.html
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Almuth und Roman melden sich aus der Sommerpause nach einer bewegenden Frauen-EM zurück. Im wöchentlichen Rhythmus geht es pünktlich zum Start der Saison in der Fußball-Bundesliga wieder weiter. Das Thema zum Neustart: ein besonders Ärgernis, das schon in den ersten Spieltagen der 2. Liga häufig auftauchte – enorm lange Nachspielzeiten. Gründe dafür gibt es einige, ähnliche Beobachtungen konnte man auch schon bei der Wüsten-WM 2022 in Katar machen.
„Wenn die DFL möchte, dass es mehr Nettospielzeit gibt, hätte man auch zu einem Mittel greifen können“, sagt Almuth, die große Diskussionen und Konfliktpotenzial erkennt. So sieht es auch Roman: „Was den Schiedsrichter betrifft, ist für den jede Minute Nachspielzeit purer Stress, weil die Spannung kumuliert.“
Nachspielzeiten in der 2. Bundesliga:
https://www.rnd.de/sport/lange-nachspielzeiten-in-der-2-bundesliga-warum-das-so-ist-und-was-vorher-geschah-QDB6KUED7VC4ZPS6WMYY76ITJI.html
Saison-Vorschauf auf die 18 Bundesligisten:
https://www.rnd.de/sport/bundesliga-saison-2025-26-saison-checks-fuer-alle-18-teams-XTALHBMQKBBRZLCR5Y5T5PIWAE.html
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England hat den Titel verteidigt, alles endete - wie sollte es bei diesem Turnier auch anders sein - mit einem von Fehlschüssen geprägten Elfmeterschießen. In der abschließenden EM-Spezial-Folge sprechen Almuth und Roman über den alten und neuen Europameister und positive wie negative Trends nach vier Wochen Spektakel in der Schweiz. „Die Fanmärsche zu sehen, das ist hoffentlich der Anfang von etwas, das bleibt“, sagt Almuth über den stimmungsvollen Anhang vieler Nationen, das habe sie „sehr bewegt“. Roman regt an, dass männliche Schiedsrichter auch im hochprofessionellen Frauenfußball eingesetzt werden sollten: „Würde es das nicht aufwerten, wenn sehr gute Schiedsrichter mal ein Halbfinale oder Finale pfeifen?“
INFO: Nach der EM gehen wir in die Sommerpause und melden uns in unserer regelmäßigen Taktung donnerstags um 18 Uhr ab dem 21. August wieder.
Interview mit Johan Djourou:
http://rnd.de/sport/johan-djourou-zieht-em-fazit-schweizer-sportchef-im-interview-HGV6Y6DNTNEA5BMLR4FBUZX2OE.html
Elfmeterlotterie: Logischer Schlussakt
https://www.rnd.de/sport/elfmerlotterie-der-logische-schlussakt-dieser-frauen-em-T6VEPLSFIBAJPN3T3IA4IWQ4MA.html
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Es hat nicht gereicht: Deutschlands Fußballerinnen scheitern im EM-Halbfinale an Spanien. Almuth und Roman sprechen danach in einer spontanen Live-Folge vor dem Frauenteam der Sportfreunde Gechingen, die ihren Besuch des Spiels in Zürich einem Gewinnspiel zu verdanken haben. Das Turnier der DFB-Frauen bewertet Almuth positiv, das Erreichen des Halbfinals als Erfolg. Besonders ein Umstand blieb ihr als „besonders wertvoll“ im Gedächtnis. Mit der Gesamtentwicklung unter Bundestrainer Christian Wück ist sie dagegen noch nicht zufrieden. In den vergangenen Monaten „gab es viele Höhen und Tiefen in den Spielen“, sagt Almuth. Roman meint, dass im Turnier auch „viele Unwägbarkeiten“ hinzukamen.
INFO: Während der EM laufen die Folgen nicht nur jeden Donnerstag um 18 Uhr, sondern in unregelmäßigen Abständen häufiger - die nächste erscheint am kommenden Montag um 18 Uhr.
Kommentar „Mehr wert als ein Pokal“:
https://www.rnd.de/sport/dfb-frauen-mit-em-aus-gegen-spanien-mentalitaet-schlaegt-talent-nicht-immer-RSK7O4WKQ5BCNDOIGZTNSVH63M.html
Sportfreunde Gechingen bei Instagram:
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Fußball-Drama mit epischem Ausmaß: Deutschland steht nach gefühlt ewiger Unterzahl gegen Frankreich im Halbfinale, das 6:5 im Elfmeterschießen des Viertelfinals gewannen der Wille einer Einheit aus zehn Spielerinnen und die Weltklasse von Torhüterin Ann-Katrin Berger. Roman beschreibt die Geschehnisse vom Basler St. Jakob-Park als „eine der größten Spiele der deutschen Fußballgeschichte“. Die Rettungstat Bergers sowie ihre Leistung im Elfmeterschießen freut Almuth, weil das „alle Kritiker verstummen lässt“. Nun kommt nach dem wilden Viertelfinale mit Weltmeister Spanien die nächste große Hürde auf dem Weg zum Titel. Wie sollten die DFB-Frauen das angehen? Spanien „auf den Füßen stehen, eklig sein, in jedem Zweikampf ein, zwei Prozent mehr Druck reingeben“, sagt Almuth.
INFO: Während der EM laufen die Folgen nicht nur jeden Donnerstag um 18 Uhr, sondern in unregelmäßigen Abständen häufiger - etwa nach den deutschen Spielen.
Kommentar „Zehn Kämpferinnen müsst ihr sein“:
https://www.rnd.de/sport/drama-gegen-frankreich-dfb-frauen-erobern-herzen-einer-nation-NZE2WVZIYVFIVNCBPAHW4XRI6M.html
Das Geheimnis hinter Bergers Superparade:
https://www.rnd.de/sport/frauenfussball-em-2025-almuth-schult-erklaert-das-geheimnis-hinter-bergers-parade-GK26EX3POJEYDHNQLTU4DPO73A.html
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Bevor das Viertelfinale startet, beehrt uns ein prominenter Gast: Rachel Rinast, ehemalige Schweizer Nationalspielerin, lange in Deutschland aktiv gewesen und mittlerweile als Expertin und Kommentatorin im Einsatz. Sie arbeitet etwa für Sky, begleitet dort die Premier League - und aktuell für das Schweizer Fernsehen in einer Doppelrolle die Frauen-EM. Die gebürtige Deutsche spricht von einer begeisternden Stimmung bei den Eidgenossinnen und Eidgenossen. „In allen großen Städten, selbst in den Randbezirken und den Dörfern, haben alle Lust, Frauenfußball zu sehen“, sagt Rachel. Dabei habe der Verband eine „Mammutaufgabe“ lösen müssen, um das Turnier auszurichten. Mit Blick auf die deutsche Elf und den Ausgang der Viertelfinalspiele lassen sich Rachel, Almuth und Roman zu gewagten Hottakes verleiten.
INFO: Während der EM laufen die Folgen nicht nur jeden Donnerstag um 18 Uhr, sondern in unregelmäßigen Abständen - etwa nach den deutschen Spielen.
Kommentar zur Frauen-EM in der Schweiz:
„Friede, Freude, Feierlaune“ - https://www.rnd.de/sport/friede-freude-feierlaune-3T33B65GYFCOJCKX343U3LRM6Y.html
Rachel Rinast bei Instagram:
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Almuths Pausen-T bei Instagram:
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Roman Gerth bei Instagram:
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Das Gruppenfinale gegen Schweden verlief für die DFB-Frauen äußerst bitter: Mit 1:4 verloren, die Chance auf Platz eins trotz Führung vergeben, dabei Schwächen gnadenlos aufgezeigt bekommen, außerdem Rechtsverteidigerin Carlotta Wamser mit Rot verloren. Die Vertreterin von Kapitänin Giulia Gwinn muss im Viertelfinale zusehen. Besonders die Defensive war einmal mehr der Knackpunkt - selbst im Elf gegen Elf. Es sei „das Problem in der Feinabstimmung, nicht umsonst gab es schon die Konteranfälligkeit gegen Polen und Dänemark“, sagt Almuth. Dabei im Fokus: die fehlende Geschwindigkeit bei Rebecca Knaak. Roman zweifelt an den Qualitäten, „obwohl ich mich lange nicht vom Gegenteil überzeugen lassen wollte“. Almuth blickt dennoch mit Zuversicht auf die K.-o.-Runde, weil die Niederlage gegen Schweden „das Ausfallspiel“ gewesen sein könne und die deutschen Fußballerinnen „sich im nächsten Spiel wieder reinbeißen“.
INFO: Während der EM laufen die Folgen nicht nur jeden Donnerstag um 18 Uhr sondern in unregelmäßigen Abständen immer nach den deutschen Spielen.
Analyse zum Spiel gegen Schweden:
https://www.rnd.de/sport/dfb-frauen-unterliegen-bei-em-schweden-niederlage-die-mehrfach-schmerzt-2XHC67FJSFBG7NSSFBIR4LYABY.html
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