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– Ursprung und Geschichte des Aktions- und Gedenktages
Links:
In dieser Sendung gab es 3 Beiträge des libertären podcast Radio Chiflado. Zu Beginn gibt es ein Poträt der FAUD-Aktivistin Anne Goetze, die das KZ Ravensbrück überlebte. Darauf folgt die kurze Geschichte des anarchistischen Widerstand gegen den Faschismus durch die “Schwarzen Scharen”. Der letzte Beitrag beschäfftigt sich mit der Kategorie “asozial” und dem schwazen Winkel.
Lou Marin gehört zur zweiten Generation der GraswurzelrevolutionärInnen, ist Ende der 70er Jahre aktiv geworden, seit 1979 Mitglied des Redaktionskollektivs der Zeitung Graswurzelrevolution und lebt heute in Marseille.
Am 22.10.2010 hielt er in der Anarchistischen Bibliothek in Wien einen Vortrag über Geschichte, Gegenwart und Perspektiven des gewaltfreien Anarchismus seit 1968.
Der Mitschnitt umfasst allerdings nur die ersten zwei Drittel des Abends (Dauer ca. 65 Minuten):
– Die 70er Jahre: Ein weltweiter Aufbruch!
– Die 80er Jahre: Organisation und Massenbewegung (Gründung der FÖGA Föderation gewaltfreier Aktionsgruppen)
– Die 90er Jahre: Verlust des utopischen Umfelds (Gründung der Grünen, Militarisierung)
Anarchistische Bibliothek und Archiv Wien
Aktivismus und Repression. Schwerpunkt zum “Still Loving Activism” Festival 22. – 31.10.2010
Themen:
Literaturhinweise:
Gau, Sonke und Schliebe, Katharina (Hg.*innen) (2001): Spektakel, Lustprinzip oder das Karnevaleske? b_books Verlag, Berlin.
Weitere Infos gibt’s hier:
Still Loving Activism
Thema der Sendung sind die Repressionswellen in Russland (Geiseln von Khimki) und Belarus. Mit einem Interview und Ankündigungen zur nächsten Woche, “Still Loving Activism” Programm und Musik von Dota, Saul Williams & KRS One, Jeffrey Lewis u.a.
In der Sendung: drei Interviews rund um das Thema grassroots Aktivismus gegen Pelz – mit einer Aktivistin der Escada-Kampagne (mittlerweile erfolgreich abgeschlossen), einer Aktivistin der abolitionistischen Gruppe Igualdad Animal (aktiv in Spanien, Lateinamerika, UK und Polen) und einem Aktivisten vom Fur Farm Intelligence Project (umfassende Recherche zur Pelzindustrie in den USA);
Vera Bianchi machte im Jahr 2004 eine Lesereise, um ihr im Jahr zuvor erschienenes Buch über die Mujeres Libres vorzustellen. Die Mujeres Libres waren spanische Anarchistinnen, die 1936 aller Widerstände zum Trotz eine eigene Frauenorganisation gegründet haben. Vera Bianchi erzählt von den Zielen, den Aktivitäten und den Schwierigkeiten, zwischen Revolution und Bürgerkrieg den doppelten Kampf der anarchistischen Frauen zu führen.
Der Vortrag vom 6. März 2004 wurde mitgeschnitten von Radio Fro und von uns dankend übernommen.
Literaturhinweis:
Und wieder einmal Kampf und Repression:
Links:
Themen:
Literaturhinweis:
Sehr englischlastige Sendung zur Geschichte des (politischen) Hip-Hop. Mit O-Tönen von Angela Davis und KRS-One.
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