Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

By Mr. Solar PlexusHealth & FitnessMental Health
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Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. episodes

  • Plötzlich Rekrutin: Wenn selbst eine Prinzessin antreten muss
    Prinzessin, Uniform, neue Regeln: Was passiert psychologisch, wenn plötzlich Leistung und Bewertung zählen? Eine Folge über Fehlerangst, Versagensdruck und soziale Angst – mit einem kurzen Abstecher zu Martin an die Adria.

    Hinweis: Die beschriebenen Ängste sind allgemeine psychologische Beispiele. Sie werden Prinzessin Isabella nicht persönlich zugeschrieben. 
    2 min
  • Wenn die Blase unter Beobachtung steht.
    Eine öffentliche Toilette am Strand, jemand wartet – und plötzlich funktioniert nichts mehr. Warum kann allein die vermeintliche Beobachtung anderer den Körper blockieren? Eine kurze Folge über Paruresis, sozialen Bewertungsdruck und den Teufelskreis der Selbstbeobachtung.

    Hinweis: Paruresis kann eng mit sozialer Angst und der Furcht vor Bewertung verbunden sein. Bei starkem Leidensdruck oder Vermeidung kann professionelle Unterstützung helfen. Neu auftretende, anhaltende oder schmerzhafte Probleme beim Wasserlassen sollten medizinisch abgeklärt werden
    3 min
  • Der Feind hat 6 Beine
    Ein leises Summen, zwei große Ängste: Was passiert, wenn Insektenphobie und die Angst vor den Blicken anderer den Urlaub bestimmen? 
    3 min
  • Wenn Wünsche vom Himmel fallen.
    Eine Sternschnuppe, ein geheimer Wunsch – und plötzlich eine wichtige Frage: Was, wenn Wünsche nicht erfüllt, sondern in Bewegung gebracht werden wollen? Martin wagt am Strand einen kleinen Schritt gegen seine soziale Angst.
    5 min
  • Podcastübung: „Zwischen Likes und Selbstzweifeln – Wie du soziale Angst und den Vergleichsdruck auf Social Media überwindest“
    Social Media verbindet Menschen – und kann gleichzeitig Unsicherheit, Vergleichsdruck und soziale Ängste verstärken. In dieser Folge erfährst du, warum dein Gehirn auf Bewertungen, Likes und scheinbar perfekte Bilder so empfindlich reagiert und wie du aus der Vergleichsfalle aussteigen kannst. Mit einer therapeutischen Übung lernst du, deine Gedanken bewusster wahrzunehmen, deinen Selbstwert unabhängig von äußerer Bestätigung zu stärken und wieder mehr im eigenen Leben anzukommen.Eine Folge für alle, die nicht länger Zuschauer ihres eigenen Lebens sein möchten, sondern wieder aktiv gestalten wollen.

    Wie stark beeinflusst Social Media dein Selbstwertgefühl?Beantworte jede Aussage mit:0 = Nie
    1 = Selten
    2 = Manchmal
    3 = Häufig
    4 = Sehr häufig1. Ich vergleiche mein Aussehen, meinen Erfolg oder mein Leben mit Menschen, die ich auf Social Media sehe.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 42. Nach dem Betrachten von Social Media fühle ich mich manchmal schlechter über mich selbst.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 43. Ich mache mir Gedanken darüber, wie andere Menschen meine Beiträge, Fotos oder mein Auftreten bewerten könnten.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 44. Ich lösche oder verändere Beiträge, weil ich Angst vor negativer Bewertung habe.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 45. Ich habe das Gefühl, dass andere Menschen ein besseres oder glücklicheres Leben führen als ich.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 46. Ich nutze Social Media häufig, um Bestätigung oder Anerkennung zu bekommen.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 47. Ich überprüfe häufig Likes, Kommentare oder Reaktionen anderer Menschen.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 48. Ich vermeide bestimmte soziale Situationen, weil ich Angst habe, nicht gut genug zu wirken.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 49. Ich habe Schwierigkeiten, meinen eigenen Wert unabhängig von der Meinung anderer Menschen zu spüren.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 410. Ich kann schöne Momente manchmal schwer genießen, weil ich darüber nachdenke, wie sie auf andere wirken könnten.⬜ 0 ⬜ 1 ⬜ 2 ⬜ 3 ⬜ 4Auswertung0–10 Punkte:Du scheinst Social Media überwiegend bewusst nutzen zu können. Du kannst vermutlich zwischen digitalen Eindrücken und deinem eigenen Wert unterscheiden.11–25 Punkte:Social Media beeinflusst gelegentlich deine Stimmung oder dein Selbstbild. Achtsamkeit und bewusste Nutzung können helfen, mehr innere Stabilität aufzubauen.26–40 Punkte:Vergleichsdruck, Bewertungsängste oder soziale Unsicherheit spielen möglicherweise eine größere Rolle. Es kann hilfreich sein, deine Gedankenmuster und dein Nutzungsverhalten genauer zu betrachten.Wichtig: Dieser Selbsttest ersetzt keine psychologische Diagnostik. Er dient ausschließlich der persönlichen Reflexion.Psychologischer HinweisSocial Media zeigt häufig nur ausgewählte Ausschnitte aus dem Leben anderer Menschen. Unser Gehirn vergleicht jedoch oft automatisch unser gesamtes Leben mit diesen idealisierten Momentaufnahmen.Wenn du merkst, dass Social Media:
    •  deinen Selbstwert stark beeinflusst, 
    •  Ängste verstärkt, 
    •  zu ständigem Vergleichen führt, 
    •  dich von realen Begegnungen abhält, 
    •  oder deine Stimmung regelmäßig verschlechtert, 
    kann eine professionelle psychologische Unterstützung hilfreich sein.Ein wichtiger erster Schritt ist die Frage:„Nutze ich Social Media, um mein Leben zu bereichern – oder um eine innere Unsicherheit kurzfristig zu beruhigen?“Der Weg zu mehr Selbstsicherheit beginnt nicht damit, perfekt zu wirken, sondern damit, sich selbst auch ohne Bewertung wertvoll zu erleben.
    6 min
  • Wenn Instagram mit in den Urlaub fährt.
    Martin merkt im Urlaub, wie Instagram seine Selbstzweifel und soziale Angst verstärkt. Als er das Handy weglegt und trotz Unsicherheit allein ins Restaurant geht, erkennt er: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben – sondern trotzdem hinzugehen.
    3 min
  • Was schwimmt da unter mir?
    Eine Berührung im Meer – und Martins Kopf macht daraus einen Hai. Die Folge zeigt, wie Angst aus Unsicherheit Bedrohung entstehen lässt und warum die Sorge vor den Blicken anderer den inneren Alarm zusätzlich verstärken kann.

    Hinweis:
    Die Angst vor Meerestieren kann eine normale Schutzreaktion sein. Wird sie jedoch unverhältnismäßig stark und führt zu deutlicher Vermeidung, kann professionelle psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Im Meer gilt immer: Lokale Warnhinweise, Badeverbote und Sicherheitsempfehlungen haben Vorrang vor Angstübungen. 
    4 min
  • Podcastübung: „Der innere Weitwinkel“
    In dieser Folge sprechen wir über den Umgang mit Angst in engen Räumen, besonders in einem Fahrstuhl unter soszialer Angst. Wir beschreiben die typischen körperlichen Reaktionen wie Herzklopfen, Anspannung und den Impuls, den Raum schnell wieder zu verlassen.Wir zeigen dann eine einfache Übung zur Selbstberuhigung: innehalten, die Angst benennen und den Blick bewusst auf den eigenen Körper richten. Dabei geht es darum, die Füße fest auf den Boden zu spüren und sich innerlich zu sagen, dass Angst ein Zustand ist und keine Vorhersage.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Orientierung im Raum. Wir richten die Aufmerksamkeit langsam nach außen, nehmen den gesamten Raum wahr und beobachten konkrete Details wie Geräusche, Farben und andere Menschen. So soll das Gehirn die Information bekommen, dass wir orientiert sind und wahrnehmen können.Abschließend betonen wir, dass wir Angst haben dürfen, ohne gegen sie kämpfen zu müssen. Wir beschreiben das Verlassen des Fahrstuhls als Moment, in dem die Angst noch da sein kann, wir aber dem Fluchtimpuls nicht folgen. Resilienz wird dabei als die Fähigkeit beschrieben, auch in schwierigen Momenten inneren Raum zu schaffen.

    HinweisBei Klaustrophobie und sozialer Angst kann Vermeidung die Angst langfristig aufrechterhalten. Konfrontation sollte jedoch schrittweise, individuell angepasst und möglichst mit professioneller Begleitung erfolgen, besonders wenn starke Panikreaktionen auftreten.Die Übung dient nicht dazu, Angst mit Gewalt auszuhalten oder Panik zu unterdrücken. Ziel ist vielmehr, Körperempfindungen wahrzunehmen, die Aufmerksamkeit nach außen zu lenken und die Erfahrung zu machen: „Ich kann mit meiner Angst umgehen.“Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen Angst und tatsächlicher Gefahr. Bei realen medizinischen Beschwerden oder einer tatsächlichen Notfallsituation sollte selbstverständlich entsprechend gehandelt werden.Merksatz für den Podcast:„Ich muss nicht warten, bis die Angst verschwunden ist. Ich kann lernen, mit ihr sicher umzugehen.“
    3 min

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Was, wenn deine Angst dir Geschichten erzählt, die gar nicht stimmen?Dieser Psychologie-Podcast dreht sich um soziale Angst, Selbstzweifel, Grübeln und die Ängste des Alltags.Mit kurzen Geschichten, psychologischem Wissen und praktischen Übungen erfährst du, warum dein Kopf manchmal zum schlimmsten Kritiker wird – und wie du ihm nicht mehr alles glauben musst.🎙️ Weniger Kopfkino. Mehr Leben.