Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

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Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. episodes

  • Wirke ich gerade kalt?
    Jemand erzählt dir von etwas, das ihn tief belastet.Du hörst zu. Du möchtest für diesen Menschen da sein. Doch plötzlich denkst du:„Warum reagiere ich so ruhig? Wirke ich gefühllos?“Schon kontrollierst du dein Gesicht, suchst nach dem perfekten Satz und fragst dich, ob du betroffen genug aussiehst.Doch während du versuchst, Mitgefühl zu zeigen, entfernst du dich vielleicht genau von dem, was dein Gegenüber gerade braucht: echtes Zuhören.🎧 Eine Folge über Affektarmut, soziale Angst und eine wichtige Erkenntnis:Mitgefühl muss nicht laut sein. Manchmal zeigt es sich einfach darin, dass jemand bleibt. ❤️

    Selbsttest: „Muss ich Mitgefühl zeigen?“Beantworte spontan mit Ja oder Nein:
    1.  Frage ich mich in ernsten Gesprächen, ob ich betroffen genug wirke? 
    2.  Beobachte ich dabei meine Mimik oder Körpersprache? 
    3.  Suche ich lange nach dem „richtigen“ mitfühlenden Satz? 
    4.  Habe ich Angst, ruhig oder gefühllos zu wirken? 
    5.  Vergleiche ich meine Reaktion mit der anderer Menschen? 
    6.  Versuche ich manchmal, Gefühle stärker zu zeigen, als ich sie tatsächlich empfinde? 
    7.  Bin ich dadurch mehr mit mir selbst als mit meinem Gegenüber beschäftigt? 
    8.  Fällt es mir schwer, Stille in emotionalen Gesprächen auszuhalten? 
    9.  Denke ich nach solchen Gesprächen darüber nach, ob ich richtig reagiert habe? 
    10.  Vergesse ich manchmal, dass ruhiges Zuhören ebenfalls Mitgefühl ausdrücken kann? 
    Je häufiger du mit „Ja“ antwortest, desto stärker könnte dein innerer Kontrollmodus in emotionalen Situationen aktiv sein. Der Test ist keine Diagnose, sondern eine Einladung zur Selbstbeobachtung.💡 Kurzer Hinweis:Affektarmut ist ein psychologischer Fachbegriff und nicht gleichbedeutend mit fehlendem Mitgefühl. Menschen können Anteilnahme unterschiedlich erleben und ausdrücken. Bei anhaltenden Veränderungen des Gefühlslebens oder deutlicher Belastung ist eine professionelle psychologische oder ärztliche Abklärung sinnvoll
    4 min
  • Podcast-Übung: „Der Platz, der mir zusteht“
    „Der Platz, der mir zusteht“ hilft dabei, sich in sozialen Situationen weniger zurückzunehmen. Die Übung stärkt die innere Erlaubnis, sichtbar zu sein, eigene Bedürfnisse auszusprechen und Raum einzunehmen – ohne perfekt oder besonders selbstbewusst sein zu müssen.

    Selbsttest: „Wie viel Raum erlaube ich mir?“Bewerte jede Aussage:0 = nie | 1 = selten | 2 = manchmal | 3 = häufig | 4 = sehr häufig
    1.  Ich halte mich zurück, obwohl ich eigentlich etwas sagen möchte. 
    2.  Ich spiele meine Meinung oder meine Fähigkeiten herunter. 
    3.  Ich entschuldige mich häufig, obwohl ich nichts falsch gemacht habe. 
    4.  Ich habe Angst, anderen zur Last zu fallen. 
    5.  Ich sage häufig „Ja“, obwohl ich eigentlich „Nein“ meine. 
    6.  Ich vermeide es, Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. 
    7.  Ich habe Angst, durch selbstbewusstes Auftreten arrogant zu wirken. 
    8.  Ich denke häufig darüber nach, was andere über mich denken könnten. 
    9.  Ich fühle mich neben sehr selbstsicheren Menschen schnell klein oder unsicher. 
    10.  Ich habe Schwierigkeiten, meine Bedürfnisse klar auszusprechen. 
    Auswertung:
    • 0–10 Punkte: Du erlaubst dir vermutlich relativ selbstverständlich, Raum einzunehmen. 
    • 11–20 Punkte: In manchen Situationen nimmst du dich möglicherweise vorsichtshalber zurück. 
    • 21–30 Punkte: Das Zurücknehmen könnte für dich eine wichtige Schutzstrategie sein. 
    • 31–40 Punkte: Es könnte hilfreich sein, genauer zu erforschen, welche Ängste hinter dem Bedürfnis stehen, wenig Raum einzunehmen. 
    Die wichtigste Frage ist nicht die Punktzahl:„Was befürchte ich, könnte passieren, wenn ich mir mehr Raum erlaube?“
    Therapeutischer HinweisSich zurückzunehmen ist nicht grundsätzlich problematisch. Rücksichtnahme, Bescheidenheit und Zurückhaltung können wertvolle soziale Fähigkeiten sein.Therapeutisch relevant wird es, wenn Menschen aus Angst vor Ablehnung, Kritik oder negativer Bewertung regelmäßig auf eigene Bedürfnisse, Meinungen oder Grenzen verzichten.Ein hilfreicher Ansatz ist deshalb nicht, „mehr Selbstbewusstsein“ zu erzwingen. Vielmehr geht es darum, schrittweise neue Erfahrungen zu ermöglichen:„Ich kann sichtbar sein, ohne abgelehnt zu werden.“„Ich kann eine Grenze setzen, ohne egoistisch zu sein.“„Ich kann einen Fehler machen, ohne meinen Wert zu verlieren.“Bei ausgeprägter sozialer Angst können insbesondere kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen, Verhaltensexperimente und schrittweise Exposition hilfreich sein. Die Podcastübung ist eine Selbstreflexions- und Achtsamkeitsübung und ersetzt keine individuelle psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.
    Literatur
    •  Clark, D. M., & Wells, A. (1995). A cognitive model of social phobia. In R. G. Heimberg et al. (Eds.), Social Phobia: Diagnosis, Assessment, and Treatment. Guilford Press. 
    •  Rapee, R. M., & Heimberg, R. G. (1997). A cognitive-behavioral model of anxiety in social phobia. Behaviour Research and Therapy, 35(8), 741–756. 
    •  Hofmann, S. G. (2007). Cognitive factors that maintain social anxiety disorder: A comprehensive model and its treatment implications. Cognitive Behaviour Therapy, 36(4), 193–209. 
    •  Heimberg, R. G., & Becker, R. E. (2002). Cognitive-Behavioral Group Therapy for Social Phobia: Basic Mechanisms and Clinical Strategies. Guilford Press. 
    •  Alden, L. E., & Taylor, C. T. (2004). Interpersonal processes in social phobia. Clinical Psychology Review, 24(7), 857–882. 
    •  Gilbert, P. (2009). The Compassionate Mind. Constable & Robinson. 
    •  Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. 
    •  Leary, M. R. (2005). Social Anxiety and Self-Presentation: A Conceptualization and Model. In W. R. Crozier & L. E. Alden (Eds.), The Essential Handbook of Social Anxiety for Clinicians. Wiley.
    9 min
  • Podcast-Übung: „Einen Zentimeter größer“
    Einen Zentimeter größer“ zeigt, wie kleine Schritte zu mehr Sichtbarkeit und Selbstsicherheit führen können. Statt sich zu verstecken oder kleiner zu machen, geht es darum, sich jeden Tag ein kleines Stück mehr Raum zu erlauben – ohne perfekt sein zu müssen.
    9 min
  • „Der Gedanken-Check – Wenn dein Kopf voreilige Schlüsse zieht“
    Soziale Angst kann Gedanken in scheinbare Gewissheiten verwandeln. Die Übung „Gedanken unter der Lupe“ hilft dabei, Katastrophengedanken zu überprüfen, alternative Perspektiven zu entwickeln und sich selbst mit mehr Verständnis zu begegnen. 

    Selbsttest: Wie schnell wird aus einem Gedanken eine Tatsache?Beantworte jede Aussage mit:
    0 = nie | 1 = selten | 2 = manchmal | 3 = häufig | 4 = sehr häufig
    1.  Ich nehme schnell an, dass andere Menschen mich negativ beurteilen. 
    2.  Ein kurzer Blick von jemandem beschäftigt mich noch lange. 
    3.  Ich interpretiere neutrale Reaktionen häufig als Ablehnung. 
    4.  Wenn ich nervös bin, denke ich, dass andere meine Nervosität sofort bemerken. 
    5.  Ich überlege häufig, was andere über mich denken könnten. 
    6.  Ich neige dazu, aus kleinen Fehlern große Konsequenzen abzuleiten. 
    7.  Ich behandle meine Vermutungen manchmal so, als wären sie Tatsachen. 
    8.  Ich finde es schwierig, alternative Erklärungen für eine soziale Situation zu finden. 
    9.  Mit mir selbst bin ich deutlich kritischer als mit anderen Menschen. 
    10.  Nach sozialen Situationen denke ich lange darüber nach, was möglicherweise falsch gelaufen ist. 
    Auswertung0–10 Punkte:
    Deine Gedanken scheinen dich derzeit eher wenig in dieser Weise zu belasten.11–20 Punkte:
    Du kennst möglicherweise einige typische Denkfallen sozialer Angst. Die Übung „Gedanken unter der Lupe“ könnte hilfreich sein.21–30 Punkte:
    Negative Interpretationen und Selbstbeobachtung scheinen dich häufiger zu beschäftigen. Es kann sinnvoll sein, Gedanken regelmäßig zu überprüfen und alternative Perspektiven einzuüben.31–40 Punkte:
    Soziale Bewertungsgedanken scheinen einen deutlichen Raum einzunehmen. Wenn darunter dein Alltag, deine Beziehungen oder deine Lebensqualität leiden, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein.Wichtig: Dieser Selbsttest ist kein diagnostisches Verfahren und ersetzt keine psychologische oder ärztliche Abklärung.Therapeutischer HinweisBei sozialer Angst geht es therapeutisch nicht darum, jeden negativen Gedanken durch einen positiven Gedanken zu ersetzen. Hilfreicher ist es, Gedanken als Hypothesen zu betrachten und ihre Beweislage zu überprüfen.Besonders wirksam kann die Kombination aus kognitiver Umstrukturierung und schrittweiser Exposition sein. Dabei wird nicht nur gefragt: „Ist mein Gedanke realistisch?“, sondern auch: „Was passiert tatsächlich, wenn ich mich trotz meiner Angst auf eine soziale Situation einlasse?“Wichtig ist außerdem, Sicherheitsverhalten – etwa übermäßiges Vorbereiten, Vermeiden von Blickkontakt oder ständiges Kontrollieren der eigenen Wirkung – schrittweise zu reduzieren.Bei ausgeprägter sozialer Angst oder erheblichem Leidensdruck sollte die Bearbeitung im Rahmen einer professionellen psychologischen bzw. psychotherapeutischen Behandlung erfolgen.Akademische Literaturliste
    •  Clark, D. M., & Wells, A. (1995). A cognitive model of social phobia. In R. G. Heimberg, M. Liebowitz, D. Hope, & F. Scheier (Eds.), Social Phobia: Diagnosis, Assessment, and Treatment (pp. 69–93). Guilford Press. 
    •  Hofmann, S. G. (2007). Cognitive factors that maintain social anxiety disorder: A comprehensive model and its treatment implications. Cognitive Behaviour Therapy, 36(4), 193–209. https://doi.org/10.1080/16506070701421313
    •  Rapee, R. M., & Heimberg, R. G. (1997). A cognitive-behavioral model of anxiety in social phobia. Behaviour Research and Therapy, 35(8), 741–756. https://doi.org/10.1016/S0005-7967(97)00022-3
    •  Heimberg, R. G., & Becker, R. E. (2002). Cognitive-Behavioral Group Therapy for Social Phobia: Basic Mechanisms and Clinical Strategies. Guilford Press. 
    •  Hofmann, S. G., Asnaani, A., & Hinton, D. E. (2010). Cultural aspects in social anxiety and social anxiety disorder. Depression and Anxiety, 27(12), 1117–1127. 
    •  Morrison, A. S., & Heimberg, R. G. (2013). Social anxiety and social anxiety disorder. Annual Review of Clinical Psychology, 9, 249–274. 
    •  Beck, J. S. (2020). Cognitive Behavior Therapy: Basics and Beyond (3rd ed.). Guilford Press. 
    •  Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. https://doi.org/10.1080/15298860309032
    12 min
  • „Habe ich genug erlebt?“
    War mein Urlaub gut genug? FOMO und Perfektionsdruck machen aus Erholung schnell eine Leistung – besonders wenn wir uns mit anderen vergleichen. 
    3 min
  • „Soll ich etwas sagen – oder wird dann alles schlimmer?“
    Plötzlich verstummt der Regen – und aus dem Nachbarzimmer sind Schreie und dumpfe Schläge zu hören. Alte Konflikte werden wach, der Körper erstarrt und die Zweifel beginnen: „Übertreibe ich? Soll ich wirklich Hilfe holen?“Diese Folge zeigt, wie du bei möglicher Gewalt sicher handelst, ohne dich selbst in Gefahr zu bringen. Denn Zivilcourage bedeutet manchmal nur einen entscheidenden Anruf:„Hier stimmt etwas nicht. Bitte schicken Sie Hilfe.“
    9 min
  • „Ich will mich nicht blamieren“
    Eine klemmende Zimmertür – doch die Angst vor der Reaktion des Hotelpersonals ist plötzlich größer als das eigentliche Problem. Auch Martin schweigt zunächst, weil er nicht als schwieriger Gast gelten möchte. Warum soziale Angst berechtigte Beschwerden verhindert und wie du trotz Nervosität klar um Hilfe bittest, erfährst du in dieser Folge.Denn du bist nicht schwierig, nur weil du ein Problem ansprichst.
    5 min
  • „Mache ich mich manchmal kleiner?“
    Wenn wir uns kleiner machen, fühlen wir uns manchmal sicherer. Die Geschichte von Lena zeigt, wie Zurückhaltung, Anpassung oder ein jugendliches Auftreten zu Schutzstrategien gegen Bewertung werden können. Die Folge lädt dazu ein, diese Strategien nicht zu verurteilen, sondern zu verstehen – und Schritt für Schritt mehr Selbstwirksamkeit und Sichtbarkeit zu entwickeln.

    Selbsttest: „Mache ich mich manchmal kleiner?“Hinweis: Der Test ist eine persönliche Reflexionshilfe und keine diagnostische Untersuchung.Bewerte jede Aussage:0 = nie | 1 = selten | 2 = manchmal | 3 = häufig | 4 = sehr häufig
    1.  Ich halte mich in Gruppen eher zurück, obwohl ich etwas beitragen könnte. 
    2.  Ich spiele meine Fähigkeiten manchmal herunter. 
    3.  Ich sage lieber „Ich weiß es nicht“, obwohl ich eigentlich eine Meinung habe. 
    4.  Ich entschuldige mich häufig, obwohl ich eigentlich nichts falsch gemacht habe. 
    5.  Ich habe Angst, dass andere zu viel von mir erwarten könnten. 
    6.  Ich versuche, möglichst wenig Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. 
    7.  Nach Gesprächen denke ich lange darüber nach, ob ich etwas Falsches gesagt habe. 
    8.  Ich passe mich häufig an, um Ablehnung oder Kritik zu vermeiden. 
    9.  Ich habe manchmal das Gefühl, mich in Gegenwart selbstsicherer Menschen kleiner zu fühlen. 
    10.  Ich vermeide es, meine Kompetenz oder meine Bedürfnisse deutlich zu zeigen. 
    Auswertung als Reflexion:
    • 0–10 Punkte: Du scheinst dich in diesen Situationen eher selten stark zurückzunehmen. 
    • 11–20 Punkte: Möglicherweise nutzt du gelegentlich Zurückhaltung als Schutzstrategie. 
    • 21–30 Punkte: Das Sich-kleiner-Machen könnte in deinem Alltag eine größere Rolle spielen. 
    • 31–40 Punkte: Es könnte sich lohnen, genauer zu erforschen, wovor dich diese Strategie schützen möchte. 
    Die wichtigste Frage ist jedoch nicht die Punktzahl:„Was glaube ich zu gewinnen, wenn ich mich kleiner mache – und was kostet es mich langfristig?“
    Therapeutischer HinweisSich zurückzunehmen, anzupassen oder möglichst wenig aufzufallen, ist nicht automatisch problematisch. Solche Verhaltensweisen können ursprünglich sinnvolle Schutzstrategien gewesen sein.Therapeutisch interessant wird es dann, wenn sie nicht mehr frei gewählt werden, sondern aus Angst vor Bewertung, Ablehnung, Fehlern oder überhöhten Erwartungen entstehen und dadurch Lebensbereiche einschränken.Eine hilfreiche therapeutische Haltung besteht deshalb nicht darin, die Schutzstrategie zu bekämpfen, sondern zunächst ihre Funktion zu verstehen:„Wovor versucht mich dieses Verhalten zu schützen?“Anschließend kann schrittweise die Erfahrung aufgebaut werden:„Ich kann sichtbar sein, Fehler machen und trotzdem sicher und wertvoll bleiben.“Bei ausgeprägter sozialer Angst sind insbesondere kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze mit schrittweiser Exposition gut untersucht. Die in der Podcastfolge verwendete Übung mit dem „jüngeren“ und „erwachsenen Ich“ sollte als Selbstreflexion verstanden werden und ersetzt keine individuelle psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.

    Literatur
    •  Clark, D. M., & Wells, A. (1995). A cognitive model of social phobia. In R. G. Heimberg et al. (Eds.), Social Phobia: Diagnosis, Assessment, and Treatment. Guilford Press. 
    •  Rapee, R. M., & Heimberg, R. G. (1997). A cognitive-behavioral model of anxiety in social phobia. Behaviour Research and Therapy, 35(8), 741–756. 
    •  Hofmann, S. G. (2007). Cognitive factors that maintain social anxiety disorder: A comprehensive model and its treatment implications. Cognitive Behaviour Therapy, 36(4), 193–209. 
    •  Heimberg, R. G., & Becker, R. E. (2002). Cognitive-Behavioral Group Therapy for Social Phobia: Basic Mechanisms and Clinical Strategies. Guilford Press. 
    •  Leary, M. R. (2005). Social Anxiety and Self-Presentation: A Conceptualization and Model. In W. R. Crozier & L. E. Alden (Eds.), The Essential Handbook of Social Anxiety for Clinicians. Wiley. 
    •  Gilbert, P. (2009). The Compassionate Mind. Constable & Robinson. 
    •  Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. 
    •  Young, J. E., Klosko, J. S., & Weishaar, M. E. (2003). Schema Therapy: A Practitioner's Guide. Guilford Press.
    15 min
  • Wenn Größe Angst macht
    Was, wenn ein Kreuzfahrtschiff plötzlich riesig und bedrohlich wirkt? Bei Megalophobie kann allein die enorme Größe von Schiffen, Gebäuden oder Monumenten Angst auslösen. Kommt soziale Angst hinzu, entsteht ein zweiter Druck: „Was, wenn die anderen merken, wie nervös ich bin?“Diese Folge zeigt, warum Größe überwältigen kann – und wie du wieder selbst bestimmst, wie nah du deiner Angst kommen möchtest.
    5 min

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Was, wenn deine Angst dir Geschichten erzählt, die gar nicht stimmen?Dieser Psychologie-Podcast dreht sich um soziale Angst, Selbstzweifel, Grübeln und die Ängste des Alltags.Mit kurzen Geschichten, psychologischem Wissen und praktischen Übungen erfährst du, warum dein Kopf manchmal zum schlimmsten Kritiker wird – und wie du ihm nicht mehr alles glauben musst.🎙️ Weniger Kopfkino. Mehr Leben.