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1) Deinem inneren Kritiker zu viel Raum geben Wir denken weitaus mehr als wir sagen, jeder von uns. In Gedanken führen wir bereits Dialoge, lange bevor wir sie mit anderen nach außen beginnen. Die besten Gespräche führt man mit sich selbst, behauptet lakonisch der Volksmund. Aber stimmt das eigentlich? Wer seinen inneren Dialog (z. B. während eines Trainings) aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass negative Dialoginhalte in Form von Ungeduld, überzogener Selbstkritik, Überheblichkeit etc. die positiven wie Vertrauen, Respekt, Verständnis und Geduld bei Weitem überwiegen. Das ist fatal, denn, was du denkst und innerlich zu dir sagst, hat erheblichen Einfluss auf deine Gefühle, deinen Körper, deine Leistung, dein Allgemeinbefinden und deine Gesundheit. Wie wir mit uns selbst kommunizieren, wirkt sich aus. Lösung: Akzeptanz, Pause, Fokus verändern 2) Umgang mit Kritik 3) Selbstwert und Selbstvertrauen sind abhängig von Gewinn, Sieg, Ergebnissen und Erfolgen 4) Sportler kopieren 5) Mangelnde Vorbereitung 6) Nicht ins Tun, nicht in die Umsetzung kommen. Nichts ändern. 7) Sich mit seinem früheren Ich oder anderen vergleichen.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage.
https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>
Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke!
Selbstvertrauen ist nicht angeboren, sondern erlernt und entwickelt sich im Laufe des Lebens.
Niemand wird damit geboren.
Niemand wacht damit auf.
💡Es ist keine angeborene Eigenschaft.
💡 Es ist kein Schalter, den Sie einschalten.
💡 Es ist eine Fähigkeit, die man durch TUN aufbaut.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie Selbstvertrauen entsteht und wie Sie auf Ihr Selbstvertrauens-Konto einzahlen können.
Selbstvertrauen ist nicht das Ziel - Selbstvertrauen ist das Nebenprodukt von konsequentem Handeln, Nachdenken und Wachstum.
Warten Sie nicht auf Selbstvertrauen. Bauen Sie es auf - für sich selbst. Und für die, die Sie führen.
E-Book „Selbstvertrauen gewinnen & Selbstzweifel überwinden" jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-selbstvertrauen/
Noch eine wichtige Bitte: Ihre Gedanken und Erfahrungen mit meinem Podcast sind mir sehr wichtig! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und beschreiben Sie sehr gerne in ein paar Worten, wie der Podcast Ihr berufliches und persönliches Leben beeinflusst hat.
Und: Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf Apple Podcasts (iTunes) und Spotify geben.
Hier geht's um sofort umsetzbare Tipps für mehr Selbstsicherheit im Job, auf der Bühne und im Bewerbungsprozess. Du erfährst, warum dein Selbstbild die Basis ist und wie Haltung, Stimme und Pausen Souveränität ausstrahlen. Jetzt reinhören! 🎧 Noch eine wichtige Bitte: Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf Apple Podcasts (iTunes) und Spotify geben.
Wenn das Licht auf der Bühne ausgemacht wird, die Teilnehmer den Saal verlassen und im Sport die Anzeigetafel auf Null zurückgesetzt wird … wer bist du?
Diese Frage stellen sich die meisten High Performer gar nicht. Viele vermeiden sie sogar.
Denn wenn ein großer Teil des Lebens von den eigenen Leistungen bestimmt wurde, kann es beunruhigend, ja sogar beängstigend sein, sich mit der eigenen Persönlichkeit außerhalb des Sports auseinanderzusetzen.
Ich erlebe das ständig bei Sportlern, Führungskräften und Profis.
Warum High Performer mit ihrer Identität ringen
Schon in jungen Jahren werden Performer oft für ihre Leistungen gelobt, nicht für ihre Persönlichkeit.
Sportler und Führungskräfte werden für ihre Ergebnisse gefeiert.
Und mit der Zeit wird die Botschaft klar: Dein Wert entspricht deiner Leistung.
Das Problem? Erfolge sind vergänglich. Rekorde werden gebrochen. Rollen wechseln. Saisons enden.
Und wenn deine Identität nur an diese Merkmale geknüpft ist, gerät der Boden unter dir ins Wanken.
Was tun, um sich als Mensch hinter dem Erfolg zu stärken? Darauf gibt die Podcastfolge Antworten.
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Viele Sportler befinden sich in der wettkampffreien Zeit – die Wettkampfsaison ist vorbei. Manche Sportler sind sehr zufrieden mit ihren Leistungen und dem Saisonverlauf. Andere nicht. Der ein oder andere hatte vielleicht eine desolate Saison.
Warum bleiben Sportler hinter ihren Möglichkeiten?
• Du warst bereit, Leistung zu bringen, aber im entscheidenden Moment fällt es dir schwer, im Wettkampf ruhig zu bleiben.
• Konzentration: Ablenkung oder mangelnde Fokussierung kann zu Leistungseinbußen führen.
• Stress und Druck: Wettkampfangst oder Versagensangst können die Leistung negativ beeinflussen. Vor Wettkämpfen gibt es schlaflose Nächte und negative, störende Gedanken.
• Frust
Eigenverantwortung für sich und das eigene Tun übernehmen
Die Olympiasiegerin im Fechten, Britta Heidemann, bringt die Aufgaben der Selbstführung auf den Punkt: „Sich mental mit dem inneren Selbst auseinanderzusetzen, gegen die eigenen Gedanken zu kämpfen, sich im inneren Dialog zu überwinden, sich selbst einzugestehen, dass man noch mehr geben kann, dass man sich nicht ablenken lassen darf. Denn all das muss man zu steuern und zu kontrollieren versuchen." Das mag recht kämpferisch klingen, aber im Kern geht es vor allem um eines: Eigenverantwortung für sich und das eigene Tun übernehmen.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz", 3. stark überarbeitete Auflage.
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Zu viele Menschen denken, dass Vollzeit zu arbeiten bedeutet, dass man sich zwischen seinem Job und seiner Gesundheit bzw. Wohlbefinden entscheiden muss. Diese Denke kann ich nicht nachvollziehen.
Sie brauchen „nur" ein paar gute Gewohnheiten, die in Ihren Alltag passen.
Hier sind ein paar Hacks:
1. Belastung 👀 der Augen reduzieren
2. Machen Sie Pausen im Sonnenlicht
3. Stehen Sie vor jedem Meeting oder zum Telefonieren auf
4. Setzen Sie sich in die Nähe eines Fensters
5. Alle 60-90 Minuten aufrichten. Das löst Verspannungen und verbessert die Atmung.
8. Lüften, frischer Sauerstoff
9. Erstellen Sie ein Feierabend Ritual
Arbeit muss nicht auf Kosten Ihrer Gesundheit gehen.
Auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt, es ist genug Zeit am Tag.
Noch eine wichtige Bitte:
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Was ganzheitliches Sportmentaltraining umfasst (keine vollständige Liste):
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Treffen Sie Menschen dort, wo sie sind!
Wir alle werden durch unsere Erfahrungen, unsere Kultur und unseren Glauben geprägt. Viele von ihnen basieren nicht auf Fakten, Logik oder Wissenschaft. Der emotionale Teil dessen, wer wir sind, ist ein unendlich stärkerer Antrieb als der logische Teil.
Sie mögen Recht haben, Sie haben vielleicht die beste Idee, ... , aber wenn Ihre Leute nicht mit Ihnen kommen, könnten Sie eine sehr einsame Reise machen!
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Früher war ich auch einer dieser Menschen, die Angst vor Reden vor großem Publikum hatte.
Heute liebe ich es. Es erfüllt mich.
Die Angst verschwindet aber nie ganz. Aber ich habe gelernt, die Nervosität zu nutzen.
Wie?
1/ Atemtechniken nutzen (Reset)
2/ Optimale Vorbereitung: Laut üben, sich selbst aufnehmen, Reels aufnehmen.
Erscheinen Sie frühzeitig am Veranstaltungsort und vorbereitet.
3/ Auf der Bühne ankommen, Ihren Blick über das Publikum schweifen lassen ... und dann erst anfangen.
Körperwahrnehmung: Nutzen Sie Ihren Körper, um Ihre Botschaft zu verstärken.
Die Bühne ist Ihr Rampenlicht.
🔔 Folgen Sie mir weitere mentale Tipps auf LinkedIn.
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1. Aktiviere den Vagusnerv
➟ Lege deine Handfläche auf die Mitte deiner Brust ➟ Atme tief in den Bauch und sage: "Ich bin sicher. Mir geht es gut. Ich werde geliebt." oder „Ich liebe, glaube, vertraue, bin dankbar und mutig.".
Diese Technik schaltet Ihr System von Angst auf Ruhe um.
Versuche: Wenn sich das nächste Mal die Angst meldet, schenke dir eine 30-Sekunden-Pause mit Atmung und Affirmation.
2. Finde einen Ort oder privaten Raum (dein Auto funktioniert perfekt) und stoße einen Urschrei oder ein tiefes Brüllen aus.
3. Unterbrich negatives Grübeln.
4. Körperscan: Verspannungen oder Beschwerden beachten, denn Dein Körper signalisiert so emotionale Belastung.
5. Journaling, wenn du dich ängstlich oder angespannt fühlst: Notiere die Situation, die Menschen und die Umgebung. Suche nach Mustern. Mehr dazu, wie ich Emotionen in Schach halten kann, in meinem Ausbildungsmodul „Emotionscoaching": https://www.heimsoeth-academy.com/mental/modul-emotionscoaching/
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