Artefakten
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Artefakten episodes

  • Va-Bene Elikem Fiatsi (crazinisT artisT)
    Va-Bene Elikem Fiatsi ist eine ghanaische Künstler:in, die mit teilweise haarsträubenden Performances Themen wie sexuelle Stigmata, Geschlechterstereotype, Rassismus, Gewalt und religiösen Extremismus kritisiert. In Ritualen und mit ihrer genderfluiden Person, setzt sie ihren eigenen Körper als Werkzeug ein, das zum Nachdenken anregen soll.
    crazinisT artisT, Instagram: https://www.instagram.com/crazinist_artist/
    Website: https://www.crazinistartist.com/
    Triggerwarnung: Erwähnung von Rassismus, Homo- und Transfeindlichkeit. Die Inhalte dieser Folge könnten auf einige Hörer:innen beunruhigend, retraumatisierend oder verstörend wirken.
    Anlaufstellen:
    Beratung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen sowie für transgender und intersex Menschen, Migrant:innen und Frauen of Color https://lesmigras.de/angebote.html
    Telefonberatung für homosexuelle Männer, die Gewalt oder Diskriminierung erlebt haben: http://www.maneo.de/ueber-maneo/opferhilfe/beratung-und-hilfe.html
    Instagram (hier bekommt ihr auch einiges an Zusatzmaterial zu den Folgen): https://www.instagram.com/artefaktenpodcast/
    23 min
  • Niki de Saint Phalle
    Heute ist der Weltfrauentag und deswegen geht’s natürlich um eine Künstlerin! Eine, die ein Vorbild und eine Inspiration für uns alle ist. Eine Feministin, die sich von allen gesellschaftlichen Zwängen löste, um Kunst zu machen. Niki hat die Frau zu einem Denkmal, zum Gebäude, zur Architektur gemacht. Mit dem Klischee der „schwachen Frau“ aufgeräumt und die Kraft und Macht dieser in Szene gesetzt. Eine Künstlerin, die in zahlreichen Schaffensphasen die Weiblichkeit zelebriere und sich gegen Ungerechtigkeiten dieser Welt einsetzte.
    Und all das, obwohl sie es selbst nie leicht hatte, eigentlich hat ihr facettenreiches Leben ihr jeden Stein, den es nur finden konnte in den Weg gelegt. In dieser Folge könnt ihr sie mit mir zusammen nochmal auf diesem Weg begleiten.
    TRIGGERWARNUNG: Erwähnung körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt, Kindesmissbrauch, Suizid(Gedanken), Victimblaming. Die Inhalte dieser Folge könnten auf einige Hörer:innen beunruhigend, retraumatisierend oder verstörend wirken.
    Anlaufstellen für Betroffene:
    Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016
    Hilfetelefon „Gewalt gegen Männer“: 0800 1239900
    Hilfetelefon für alle "sexueller Missbrauch" (w/d/m): 0800 22 55 530
    Bei Verdacht auf Kindesmissbrauch: 0800 22 55 530
    Telefonseelsorge bei zwischenmenschlichen oder psychischen Problemen : 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
    Instagram (hier bekommt ihr auch einiges an Zusatzmaterial zu den Folgen): https://www.instagram.com/artefaktenpodcast/
    Quellen:
    Becker, Monika: Starke Weiblichkeit entfesseln, Niki de Saint Phalle - Die Biografie. 2011.
    Niemeyer-Langer, Susanne: Der kreative Dialog der Künstlerin Niki de Saint Phalle - Eine psychodynamische Betrachtung. 2018.
    Saint Phalle, Niki de: Traces, Eine Autobiographie, Remembering 1930-1949. 2000.
    Descargues, Pierre: Die Nanas. 1965
    Drommert, René: Hier die Königin - dort Sie. 1966.
    Doku: Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster - Du oder Ich? Regie und Buch: Peter Schamoni, 1995.
    1 hr 23 min
  • Yayoi Kusama
    Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama ist ein Superstar der Gegenwartskunst, wobei nicht nur ihre Kunst, sondern auch sie selbst als Person alle Menschen in ihren Bann zieht. Bereits mit 16 Jahren hatte sie ihre eigene Einzelausstellung und kämpfte sich entgegen aller Erwartungen und Einschränkungen an die Spitze der Kunstwelt. Der Weg dahin war nicht immer besonders einfach und zusätzlich durch eine psychische Erkrankung erschwert, die aber ursprünglich sogar Auslöser für ihr jahrelanges Schaffen war und bis heute ihr ständiger Begleiter ist. Sie ist so außergewöhnlich und extravagant, dass der jahrzehnteüberdauernde Versuch, sie in eine künstlerische Stilrichtung zu stecken immer wieder scheiterte. Heute ist sie mit ihrem bizarren Auftreten, der knallroten Perücke und ihrer kuriosen Kunst eine Gallionsfigur der zeitgenössischen Avantgarde.
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    49 min
  • Christo & Jeanne-Claude
    Christo verpackte zusammen mit seiner Frau Jeanne-Claude öffentliche Monumente, kleidete die Natur ein und bewegte ganze Menschenmassen. Bevor seine Frau 2009 starb verpackte das Künstlerpaar Dinge auf der ganzen Welt. Nach dem Tod seiner Frau hörte Christo aber nicht auf mit ihrer Kunst und setze die faszinierenden Installationsarbeiten der beiden weiter fort. Mittlerweile gelten sie als Meister der Verhüllung. Auch wenn die Werke immer nur von kurzer Dauer waren, haben die beiden trotzdem ihre Spuren auf dieser Welt hinterlassen und werden uns sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.
    https://www.instagram.com/artefaktenpodcast/
    Test: https://www.playbuzz.com/kstayc10/welcher-k-nstler-w-ren-sie
    Quellen:
    https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/166706/bau-der-berliner-mauer-13-08-2013
    https://www.planet-wissen.de/geschichte/ddr/die_berliner_mauer/index.html
    https://christojeanneclaude.net/
    Baal-Teshuva, J. (2001). Christo and Jeanne-Claude. Taschen.
    Castro, J. G. (2004). A Matter of Passion: A Conversation with Christo and Jeanne-Claude. SCULPTURE-WASHINGTON-, 23(3), 28-35.
    Cumming, Robert: „Kunst“, London, 2005.
    27 min
  • Dora Maar
    Dora Maar war einst die schönste und interessanteste Frau in Paris. Sie kehrte ihr verborgenes Inneres nach außen und machte es zu Kunst. Zunächst in Fotografien und Fotomontagen, später auch in Form von Gemälden. Sie war eine fortschrittliche und aufstrebende Künstlerin, der es gelang, sich in der männerdominierten Surrealistenszene durchzusetzen. Doch eines Tages trat plötzlich eine einnehmende, monströse Persönlichkeit in ihr Leben, die sie nicht nur liebte, sondern auch seelisch zerstörte und nichts als eine tiefe Depression bei ihr hinterließ. Vor dieser verhängnisvollen Beziehung mit einem der heute berühmtesten Künstlern der Welt, war sie allerdings ein leuchtender Stern am Firmament der Kunstwelt, zudem überzeugte Kommunistin, politisch ambitioniert und eine der elegantesten und exquisitesten jungen Frauen in Paris.
    Triggerwarnung:
    Toxische Beziehungen, Gewalt, Suizid. Wenn ihr Suizidgedanken habt, könnt ihr euch an die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de) wenden und kostenlos jederzeit die Hotline unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichen.
    Instagram (hier bekommt ihr auch einiges an Zusatzmaterial zu den Folgen): https://www.instagram.com/artefaktenpodcast/
    Quellen:
    Prette, Maria Carla: „Kunst verstehen – Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in 1000 farbigen Abbildungen“,Milano, 2008.
    Cumming, Robert: „Kunst“, London, 2005.
    Hodge, Susie: „Eine kurze Geschichte der Kunst“, London, 2018.
    Baldassari, Anne, Picasso: Life with Dora Maar: Love and War 1935-1945, Paris : Flammarion ; Réunion des Musées Nationaux, 2006
    Baldassari, Anne. Picasso, Dora Maar : il faisait tellement noir. Paris : Musee Picasso, 2006 (catalogue)
    Dujovne Ortiz, Alicia, Dora Maar : prisonnière du regard. Paris : Bernard Grasset, 2003
    Avril, Nicole, Moi, Dora Maar : roman. Paris : Plon, 2002.
    Caws, Mary Ann, Picasso's Weeping Woman The Life and Art of Dora Maar. Boston : Little Brown and Co., 2000
    Caws, MaryAnn, Dora Maar - Wiith & without Picasso. London : Thames and Hudson, 2000
    Lebel, Jean-Jacques, Juegos surrealistas : 100 cadaveres exqisitos. Madrid : Fundación Coleccion Thyssen-Bornemisza, 1996 (catalogue)
    Dora Maar : fotógrafa. Barcelona : Bancaja Obra Social, 1995 (catalogue)
    Lord, James, Picasso and Dora: A Memoir. London : Weidenfeld & Nicolson, 1993
    Saura, Antonio, Dora Maar d'après Dora Maar : portraits raisonnés avec chapeau [par] Antonio Saura. Paris : Galerie Stadler, 1983 (catalogue)
    Russell, John, Catalogue of the first exhibition in England of paintings by Dora Maar / with a preface by John Russell.London : Ernest, Brown & Phillips Ltd., 1958 (catalogue)
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13529657.html
    https://artblart.com/tag/dora-maar-le-simulateur/
    52 min
  • Sonderfolge: Happy Birthday Jesus
    In dieser Sonderfolge zu Weihnachten beschäftige ich mich mit einem grundlegenden Problem der Kunstgeschichte und erzähle, dass wir seit Beginn der Geschichtsschreibung eine falsche Vorstellung von bestimmten Darstellungen haben und warum die Kunst daran Schuld ist. Was das mit Weihnachten zu tun hat, erfahrt ihr in der Folge.
    Außerdem stelle ich eine wahnsinnig talentierte Künstlerin vor, die in ihrer Kunst versucht, mit diesem Bild zu brechen.
    *Ich nähere mich in der Folge dem ganzen Bibel- und Jesus-Thema auf einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene und möchte damit auf keinen Fall irgendeinen religiösen Glauben infrage stellen. Falls ich mich unglimpflich ausdrücke, tut mir das sehr leid und ich würde mich über Feedback freuen, um dazuzulernen und es in Zukunft besser zu machen. Dasselbe gilt für meine Ausführungen zum Thema Rassismus.*
    Viel Spaß beim Anhören und frohe Weihnachten!
    TW: Zitat rassistische Äußerung (8:28-8:40)
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    27 min
  • Donatello
    Donatello ist wohl ohne Frage der größte Bildhauer der Frührenaissance. Noch vor da Vinci, Botticelli und Raffael revolutionierte er die Kunst, mit Statuen, die es vorher nur in der Antike gegeben hat. Nackte Figuren, mit nichts als einem Hauch von Kleidung. Skandal! Aber auch Revolution: er war als Künstler so beliebt, dass er Aufträge in ganz Italien bekam, sogar von den reichsten, einflussreichsten Mäzenen und die Kunstgeschichte nachhaltig prägte. Michelangelo zum Beispiel war ein großer Fan von Donatello und ließ sich von seiner Kunst inspirieren. Besonders ist an seinen Figuren unter anderem , dass sie immer voller Leben, Geheimnissee, Geschichten und geistiger Energie stecken. Als würden sie gleich den Kopf heben, von ihrem Sockel springen und ihr eigenes Leben führen. Auch sein Privatleben war aufregend: nicht nur steckte er mit den Medici, der mächtigsten Familie von Florenz, unter einer Decke, er blieb auch sein Leben lang Single und nahm bekanntermaßen nur hübsche junge Männer als Lehrlinge in seinem Atelier auf – wer kann 1 und 1 zusammenzählen?
    Das und viele andere pikante Details über sein Leben, das der Medici und diese sagenumwobene Statue hört ihr in meiner neuen Folge, viel Spaß!
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    Quellen:
    Prette, Maria Carla: „Kunst verstehen – Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in 1000 farbigen Abbildungen“,Milano, 2008.
    Cumming, Robert: „Kunst“, London, 2005.
    Hodge, Susie: „Eine kurze Geschichte der Kunst“, London, 2018.
    Deutschmann, Moritz: „Sklaverei und Sklavenhandel in Genua vom 12. bis zum 15. Jahrhundert“, 2005.
    Berens, Verena: „Die Rolle Genuas und Venedigs im Schwarzmeerhandel des 14. Jahrhunderts“, 2015.
    Schumacher, Julia: „Florenz im 15. Jahrhundert. Politische Verfassung und Entwicklung des Bürgertums“, 1997
    Ulrich Pfisterer: Kunst-Geburten. Kreativität, Erotik, Körper
    Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2014
    Donatello, and Rolf C. Wirtz. Donatello. Köln: Könemann, 1998.
    Vasari, Giorgio: Le Vite de’ più eccellenti architetti, pittori, et scultori italiani, da Cimabue infino a’ tempi nostri: descritte in lingua toscana da Giorgio Vasari, pittore arentino – Con una sua utile et necessaria introduzione a le arti loro. L. Torrentino, Florenz, 1550, in: Kauffmann, Hans: Donatello. Berlin: Grote, 1935
    Von Reumont, Alfred: Lorenzo de' Medici il Magnifico, Leipzig: Duncker & Humblot, 1874
    Justi, Carl: Michelangelo: neue Beiträge zur Erklärung seiner Werke, Berlin: Grote, 1909, S. 130 und 149
    Schubring, Paul: Truhen und Truhenbilder der italienischen Renaissance, Leipzig: Hiersemann, 1923
    Pope-Hennessy, John Wyndham, and Liberto [Illustrator] Perugi: Donatello. Frankfurt am Main [u.a.]: Propyläen-Verl, 1986
    Bennett, Bonnie A., David G. Wilkins, and Donatello [Illustrator]: Donatello. Stuttgart: Urachhaus, 1986
    Sperling, Christine M.: Donatello’s bronze „David“ and the demands of the Medici politics, The Burlington Magazine 134, London, 1992
    Crum, Roger J.: Donatello's bronze "David" and the question of foreign versus domestic tyranny, in: Renaissance Studies, vol. 10, no. 4, pp. 440–450, 2008
    Rinuccini, Alamanno: Dialogus de libertate, 1479 in: Mancini, Girolamo, “DE LIBERTATE DIALOGO SCONOSCIUTO D'ALAMANNO RINUCCINI CONTRO IL GOVERNO DI LORENZO IL MAGNIFICO.” Archivio Storico Italiano, vol. 18, no. 154, pp. 85–97, 1886
    Cavalcanti, Giovanni: Istorie fiorentine, ca. 1541 in: Documenti di Storia Italiana, Firenze, Tip, all'insegna di Dante, University of Michigan, 1838
    Da Bisticci, Vespasiano: Vite di uomini illustri del secolo XV, Barbèra, Bianchi e comp., Mailand, 1859
    Janson, Horst W.: The sculpture of Donatello, Band 1, Princeton University Press, 1957
    Schneider, Laurie: Donatello's Bronze David, Art Bulletin 55, New York, 1973
    Dixon, John W.: The Drama of Donatello's David: Re-Examination of an Enigma, in: Gazett des beaux-arts, vol. 93
    1 hr 3 min
  • Marina Abramović
    TW: Körperliche Gewalt an Kindern, Gewaltbeschreibung, Selbstverletzendes Verhalten. Diese Folge ist nichts für schwache Nerven!
    Marina Abramović bezeichnet sich selbst als „Großmutter der Performancekunst“. Sie war Teil der frühsten Experimente mit Performances und ist eine der wenigen Pionier*innen dieser Generation, die bis heute immer noch Werke schafft. Sie machte sich in den 70ern einen Namen, in dem sie sich körperlich und mental selbst malträtierte und die Grenzen ihres Körpers auslotete. Ihre dramatischen und gefährlichen Darbietungen überschritten meistens die Grenze der Distanz zwischen Künstlerin und Publikum, wodurch es Teil der Performance wurde.
    Besonderer Dank geht an meinen Special Guest <3
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    Quellen:
    Marinas Kommentar: “Marina Abramović on performing ‘Rhythm 0’ (1974)”, Marina Abramović Institute, Directed and Edited by Milica Zec, https://www.youtube.com/watch?v=xTBkbseXfOQ
    (siehe Zitatrecht UrhG §51)
    Fischer-Lichte, Erika: „Ästhetik des Performativen“. Frankfurt a.M., 2014.
    Schimmel, Paul: “Out of actions. Aktionismus, Body Art & Performance 1949-1979“, Ostfildern: Cantz Verlag, 1998.
    Westcott, James: “When Marina Abramović dies: a biography”.
    CHOICE: Current Reviews for Academic Libraries. Oct, 2010, Vol. 48 Issue 2
    Moulton, Aaron: „Marina Abramović: Re: Performance”. Flash Art International; October 2005, Vol. 38
    Abramović, Marina: “Walk through Walls: A Memoir”. Crown Archetype, 2016
    Cunningham, John M.: “Marina Abramović”. Encyclopædia Britannica, 2019
    https://www.zeit.de/feuilleton/kunst_naechste_generation/tod_3
    https://www.monopol-magazin.de/verschwoerungstheorie-um-marina-abramovic-flammt-wieder-auf
    https://www.welt.de/kultur/kunst/article198286049/Marina-Abramovic-Wie-viel-Fiktion-steckt-in-ihrer-Biografie.html
    https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Marina-Abramovic-Ich-bin-durch-die-Hoelle-gegangen-id57977551.html
    https://www.philognosie.net/kunst-kultur/kunst-performance-aesthetischen-aspekte-der-performance#was_heisst_performance
    https://www.brainpickings.org/2015/04/27/getting-there-marina-abramovic-interview/
    https://www.modernamuseet.se/stockholm/en/exhibitions/marina-abramovic/biography-marina-abramovic/
    https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/1091719
    http://www.medienkunstnetz.de/suche/?qt=marina+abramovic
    Sex and the City Szene: https://www.youtube.com/watch?v=5JvdsNpkMcU
    1 hr 13 min
  • Jean-Michel Basquiat
    Triggerwarnung: Drogenmissbrauch, Rassistische Polizeigewalt (28:48-31:58), Suizid.
    Wenn ihr Suizidgedanken habt, könnt ihr euch an die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de) wenden und kostenlos jederzeit die Hotline unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichen.
    Jean-Michel Basquiat eroberte New York im Sturm und hatte einen kometenhaften Aufstieg vom anonymen Grafitti-Künstler aus der Underground-Szene, zum erfolgreichen Neoexpressionisten nach dem sich jeder Kunsthändler die Finger leckte. Seine gesellschaftskritischen Werke, in die er all seine persönlichen und politischen Erfahrungen steckte, sind von derselben Intensität und Energie geprägt, die auch sein brisantes, sehr kurzes Leben (1960-1988) bestimmten. Begleitet von Freund*innen wie Andy Warhol, Keith Haring, Madonna und David Bowie eroberte das Wunderkind ohne akademische Ausbildung die Kunstwelt. Aber sein Leben war auch geprägt von Schattenseiten und Schicksalsschlägen. Drogensucht, Rassismus und Verluste sollten den jungen Künstler mit nur 27 Jahren das Leben kosten.
    Instagram (hier bekommt ihr auch einiges an Zusatzmaterial): https://www.instagram.com/artefaktenpodcast/
    Literatur
    Metcalf, Stephen. “SEARCHING FOR JEAN-MICHEL BASQUIAT: Was he an artist, an art star, or just a celebrity?.” The Atlantic, vol. 322, no. 1, July-Aug. 2018
    Connolly, Serena. “Jean-Michel Basquiat and Antiquity”. Classical Receptions Journal Vol 10. Iss. 1 (2018)
    Troupe, Margaret Porter. "Jean-Michel Basquiat." Black Renaissance/Renaissance Noire, vol. 6, no. 2, 2005.
    “Lost in Translation: Jean-Michel in the (Re)Mix”, by Kellie Jones, from the book Basquiat, edited by Marc Mayer, 2005
    Fretz, Eric. "Jean-Michel Basquiat: A Biography." Santa Barbara, California, ABC-CLIO, 2010.
    Lipson, Karin. “Basquiat Retrospective: Well-Earned or Hype?” Newsday. January 23, 1993.
    Sooke, Alastair. "Jean-Michel Basquiat: The Life and Work Behind the Legend". BBC. July 9, 2015.
    Ross, Lucinda. “Gold Griot: Jean-Michel Basquiat Telling (His) Story in Art”. University of Plymouth, 2018.
    Studie zum Klub 27: “Is 27 really a dangerous age for famous musicians? Retrospective cohort study” Adrian Barnett et. al., 2011, online: https://doi.org/10.1136/bmj.d7799
    Arte Doku: https://www.arte.tv/de/videos/079501-000-A/basquiat-popstar-der-kunstwelt/
    Internetquellen:
    https://www.biography.com/artist/jean-michel-basquiat
    https://www.hausarbeiten.de/document/46725
    http://www.jean-michel-basquiat.org/biography/
    https://www.thoughtco.com/jean-michel-basquiat-biography-4147579
    57 min

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