Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung

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Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung episodes

  • Sachsen-Anhalt: Ein AfD-Innenminister wäre eine Gefahr für die nationale Sicherheit

    Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem klaren Sieg der AfD sind jetzt Szenarien möglich, die vor der Wahl nur ferne Theorie schienen – zum Beispiel ein AfD-Innenminister. Warum das so gefährlich sein könnte, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Sebastian Erb aus dem SZ-Investigativteam. Er hat sich damit beschäftigt, wie viel Macht ein AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt hätte und welche Schutzmaßnahmen die übrigen Innenminister deshalb gerade diskutieren. Denn ein AfD-Innenminister ist “eine reale Gefahr für die nationale Sicherheit”, hat der thüringische Innenminister Georg Mayer gesagt.

    Weitere Nachrichten: Ergebnisse der Pisa-Studie; Verdächtiger im Fall der Stromnetz-Anschläge festgenommen.

    Zum Weiterlesen:

    Den Text zum Film, in dem es um die Wiedervereinigung von Oasis geht, lesen Sie hier.

    Die neue SZ-Podcastserie “Weidelland” hören Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lea Brüggemann
    Produktion: Justin Patchett

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.

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    14 min
  • Der Exot der Bundesliga: Was hinter dem Erfolg der SV Elversberg steckt

    2022 der Aufstieg in die dritte Liga, 2023 in die zweite Liga, 2026 in die Bundesliga – und nach den Siegen gegen Leverkusen und bei Borussia Mönchengladbach in den ersten beiden Partien direkt auf Platz vier: Die SV Elversberg ist bisher die Überraschung dieser Saison. Und das als kleinste Gemeinde, die je in dieser Liga gespielt hat, mit einem Mäzen Frank Holzer, der nicht einfach nur Geld in den Klub pumpt, und Strukturen, die eine erfolgreiche Arbeit auch dann ermöglicht haben, wenn prägende Personen wie Sportvorstand Ole Book oder Trainer Horst Steffen weitergezogen sind.

    Was macht Elversberg aus? Worin unterscheidet sich dieser Verein von anderen? Was war entscheidend für diese Aufstiegsgeschichte? Und welche Rolle könnte Elversberg in dieser Saison spielen? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Martin Schneider und Thomas Hürner. Außerdem geht es in dieser Folge um die aktuelle Hierarchie der Bundesliga, die zur Abwechslung mal nicht von Bayern München angeführt wird, sondern vom FC Augsburg vor dem SC Freiburg und Borussia Dortmund. Wie lange diese Konstellation wohl bestehen bleibt?

    Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via [email protected].

    Moderation, Redaktion: Anna Dreher

    Produktion: Laura Sagebiel

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    34 min
  • Sachsen-Anhalt: Merz ist selbstkritisch – und das BSW entscheidend

    Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD die absolute Mehrheit knapp verpasst. Eine Regierungsbildung wird schwierig. Denn Union, Linke und SPD wollen nicht mit ihr koalieren.

    Eine entscheidende Rolle könnte in der Regierungsbildung dem BSW zukommen. Das Bündnis hat eine Koalition mit der AfD zwar vorab ausgeschlossen. Aber eine Zusammenarbeit nicht. Und: Das BSW hat auch angekündigt, sich einem Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund nicht in den Weg zu stellen. Darüber spricht in dieser Folge des SZ-Nachrichtenpodcasts Dominik Fürst, der in Magdeburg vor Ort ist.

    Außerdem geht es im Podcast auch darum, wie die Bundesregierung mit dem Wahlergebnis umgeht. Kanzler Friedrich Merz sprach am Montag von der schlimmsten „Wahlniederlage, die die CDU seit Jahrzehnten eingefahren hat“. Welche Konsequenzen der Bundeskanzler und seine Partei daraus ziehen, darüber spricht die Leiterin des SZ-Parlamentsbüros, Henrike Roßbach.

    Weitere Nachrichten: VW-Werk in Osnabrück soll verkauft werden, UN-Vollversammlung stimmt für Reform der Weltkarten.

    Zum Weiterlesen:

    Afrikas wahre Größe: Lesen Sie hier den Text dazu, was eine Weltkarten-Reform bringen soll.
    Aktuelle Entwicklungen zur Wahl können Sie im SZ-Liveblog nachlesen.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Justin Patchett

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix, Deutschlandfunk.

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    16 min
  • AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt – die Wahlanalyse

    Selten war eine Landtagswahl schon so lange vor dem Wahltermin immer wieder Thema hier bei „Auf den Punkt“– und jetzt wissen wir, wie die Wahl ausgegangen ist: In Sachsen-Anhalt hat die in diesem Bundesland rechtsextreme AfD die Wahl gewonnen. So deutlich, dass sie vielleicht sogar alleine regieren könnte. Und das hängt vor allem an einer anderen Partei: Nämlich davon, ob das BSW in den Magdeburger Landtag einzieht.

    Das Wahlergebnis analysieren in dieser Podcastfolge der stellvertretende Chefredakteur der SZ, Roman Deininger. Und der AfD-Experte der SZ, Tim Frehler. Beide haben den Wahlabend in Magdeburg verfolgt.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Die neue SZ-Podcast-Serie „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“ können Sie hier anhören.

    Was die AfD im Falle einer Alleinregierung in Sachsen-Anhalt vor hat, das hören Sie in dieser Folge.

    Sieben Erkenntnisse aus dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt lesen Sie hier.

    Den Text von der AfD-Wahlparty lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Antonia Franz, Lea Brüggemann
    Produktion: Julius Zimmer

    Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial: ARD

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    15 min
  • „Die AfD ist eine Sekte“: Wie ist es, politischer Influencer in Sachsen-Anhalt zu sein?

    Wenn die Umfragen recht behalten, dann werden an diesem Sonntag mehr als 40 Prozent der Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt ihre Stimme der AfD geben. Hannes Kreschel wird nicht dazugehören – aber vor ein paar Jahren hat auch er mal AfD gewählt.

    Kreschel ist 23 Jahre alt, Jurist und “politischer Influencer”: Er interviewt AfD-Wähler und -Wählerinnen und macht daraus Content für Youtube, Instagram und Tiktok. Mit diesen Inhalten hat er sich in den letzten Jahren eine große Followerschaft aufgebaut. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist er besonders viel unterwegs, etwa auf Wahlkampfveranstaltungen oder dem “Familienfest” der AfD.
    Kreschel ist in Gommern aufgewachsen, einer Kleinstadt bei Magdeburg, und lebt auch heute noch in Sachsen-Anhalt. 2020 ist er in die SPD eingetreten – aber noch 2019, bei der Kommunalwahl, hat er die AfD gewählt. Warum, wieso er seine Meinung geändert hat, was er mit seinen Videos erreichen will und warum sein Vater den Kontakt zu ihm abgebrochen hat – über all das spricht er in der Samstagsausgabe von “Auf den Punkt”.
    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche

    Produktion: Laura Sagebiel

    Redaktionsschluss war Freitag, 04.09.2026, um 12 Uhr.

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    25 min
  • Ist VW jetzt gerettet? / Versuchte Sabotage in Deutschland

    In der Nacht auf Freitag hat es erneut einen Sabotageversuch in Deutschland gegeben. Wieder wurde versucht, ein Umspannwerk lahm zulegen, diesmal in Dormagen in NRW. Laut Polizei ist bereits ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Allerdings wird noch geprüft, ob das Schreiben wirklich echt ist oder ob es sich um ein Schreiben eines Trittbrettfahrers handelt. Es ist das dritte Mal innerhalb weniger Tage, dass jemand versucht hat, die Stromversorgung in Deutschland zu stören. Warum sich die Sabotageversuche gerade jetzt so häufen, erklärt Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro.

    Außerdem geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt“ um die Sparpläne bei VW. Am Donnerstagabend hat der Aufsichtsrat den Plänen der Konzernführung um VW-Chef Blume einstimmig zugestimmt. Demnach sollen bei VW weitere 50 000 Stellen wegfallen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Erst vor zwei Jahren hatte VW in einem ersten Sparprogramm schon einmal 50 000 Stellen gestrichen. Bis Ende 2030 sind betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland allerdings ausgeschlossen. Unklar ist hingegen noch, ob die VW-Werken in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm auch in Zukunt noch VW-Autos produzieren werden. Ob die neuen Sparläne jetzt den kriselnden Autobauer retten, erklärt SZ-VW-Expertin Christina Kunkel in dieser Podcastfolge.

    Weitere Nachricht: BSW-Fraktion in Thüringen tritt fast geschlossen aus Partei aus.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    „Und der Kanzler schaut Tennis in der Sonne“ – den Text von Alex Rühle über das Schweigen von Friedrich Merz zur Klimakrise lesen Sie hier.

    Hier können Sie die neue Podcast-Serie der SZ hören: „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt
    Produktion: Juno Graner

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    13 min
  • Nach der Sturzflut reden alle über Nepal – aber was ist mit Tibet?

    Eine gute Woche ist die Sturzflut im Himalaya jetzt her. Während aus den betroffenen Gebieten in Nepal viele Bilder und Videos im Netz zu sehen sind, gibt es aus dem ebenfalls betroffenen Tibet solche Bilder nicht. Das chinesische Staatsfernsehen zeigt nur die sehr gut organisierten Rettungsarbeiten. Offiziell spricht China von 16 Toten in Tibet. Zum Vergleich: Nepal hat mehr als 1000 Tote gemeldet.

    Tibet ist so abgeschottet wie kaum eine andere Region auf der Welt. SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, wie es den Menschen in Tibet nach der Naturkatastrophe geht – und erklärt, warum nur so wenige Informationen und Bilder aus der Region öffentlich sind.

    Weitere Nachrichten: Goethe-Institute in Russland müssen schließen; mutmaßlicher Brandanschlag auf Münchner Rüstungsfirmen scheitert.

    Zum Weiterhören:

    Die neue SZ-Podcast-Serie „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“ können Sie hier anhören.

    Die „Auf den Punkt“-Folge vom Mittwoch zur deutschen Reaktion auf den Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen können Sie hier nachhören.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Nadja Schlüter
    Produktion: Laura Sagebiel

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    13 min
  • Deutsche Sanktionen gegen Russland: Der hybride Krieg wird damit nicht enden

    Deutschland beschuldigt offiziell Russland, für den gescheiterten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen verantwortlich zu sein. Das haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstagabend in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitgeteilt. Sie kündigten dabei auch Maßnahmen an: das russische Generalkonsulat in Bonn und das “Russische Haus” in Berlin sollen schließen.

    Am Mittwoch hat die SZ in Zusammenarbeit mit NDR und WDR enthüllt, wen die deutschen Ermittler wegen des Leipziger Anschlagversuchs verdächtigen: einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen Belarussen mit russischem Pass.

    Über die deutsche Reaktion auf Russlands hybride Kriegsführung spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro. Er erklärt, was die “Operation Antwort” bringt und sagt, dass die Bundesregierung mit weiteren russischen Anschlagsversuchen rechnet.

    Weitere Nachrichten: Sabotage an Umspannwerk bei Köln; Explosion am Augsburger Hauptbahnhof; mögliche Trendwende der deutschen Wirtschaft.

    Zum Weiterlesen:

    Welche mutmaßlichen Attentäter haben die Ermittler nach dem Anschlagsversuchs am Leipziger Flughafen im Visier? Lesen Sie den Text dazu hier.

    Und hier lesen Sie den Text zur plötzlich aufgetauchten Insel in British Columbia.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter

    Produktion: Juno Graner

    Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial: Reuters.

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    11 min
  • AfD oder Linke? Das Dilemma der CDU

    Wenige CDU-Parteitage haben so ein großes Medieninteresse ausgelöst wie der 2018 in Hamburg. Das war die Zeit, als alle wissen wollten, wer nach Angela Merkel den Parteivorsitz übernimmt. Und in diesem Medienrummel ist eine wichtige Sache fast ein wenig untergegangen. Der Beschluss, wonach die CDU Koalitionen und Zusammenarbeit mit der AfD und der Linkspartei ausschließt. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss, quasi eine doppelte Brandmauer.

    Und genau diese wird für die Union gerade zum Problem. Denn schon jetzt ist klar: Will die CDU in Sachsen-Anhalt eine Chance auf Regierungsverantwortung haben, dann braucht sie dafür die Linke. Oder eben die AfD.

    Über dieses Dilemma spricht in dieser Podcastfolge Robert Roßmann, Experte für die Union und Redakteur im SZ-Parlamentsbüro in Berlin. Er erklärt, welche Koalitionen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt möglich wären.

    Weitere Nachrichten: Internationaler Blick auf Sachsen-Anhalt; Todeszahlen steigen nach Flut in Nepal weiter.

    Zum Weiterlesen:

    Mehr dazu, wie Deutschlands Nachbarn auf die AfD schauen, können Sie hier lesen.
    Den Text über Horrorurlaube und warum sie eigentlich besser sind als ihr Ruf, finden sie hier:

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Julius Zimmer

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    14 min
  • Russisches Haus in Berlin: Spionage statt Kultur?

    Das „Russische Haus“ ist ein Kulturzentrum in Berlin, das 1984 eröffnet hat. Damals noch unter dem Namen „Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur“. Innen drin gibt es Räume für Ausstellungen und Konferenzen oder Konzerte, ein Kino und eine Buchhandlung. Lange war das „Russische Haus“ das Zentrum für Veranstaltungen in russischer Sprache.

    Aber seit Russland die Ukraine angegriffen hat, häuft sich die Kritik. Zum Beispiel, weil das Kino im russischen Haus einen Propagandafilm gezeigt hat, in dem Ukrainer als Nazis bezeichnet wurden. Oder wegen einer Fotoausstellung vor zwei Jahren, die über angebliche Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee berichtet hat. Das Haus wird zudem von einer russischen Regierungsagentur betrieben, die auf einer EU-Sanktionsliste steht.

    Das alles wäre schon Grund genug, um mal über das „Russische Haus“ nachzudenken. Schon allein, weil Deutschland das Haus subventioniert. Das Auswärtige Amt übernimmt jährlich 70.000 Euro Grundsteuer. Doch jetzt gibt es einen neuen Vorwurf: Das „Russische Haus“ soll von russischen Geheimdiensten als Tarnung genutzt werden.

    Was dahintersteckt, darüber spricht in dieser Podcastfolge der stellvertretende Ressortleiter des SZ-Investigativteams, Jörg Schmitt.

    Weitere Nachrichten: USA und Iran greifen sich seit Wochen erstmals wieder gegenseitig an; Tatverdächtiger nach Schüssen bei Techno-Rave in der Schweiz gefasst.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Lesen Sie hier den Text dazu, wie China mit der Flutkatastrophe umgeht.
    Den Text zum Statement des Kanzlers zum Vorfall auf dem Leipziger Flughafen finden Sie hier:
    Und mehr zu den Schüssen auf dem Techno-Rave in der Schweiz können Sie in der „Auf den Punkt“-Folge von Sonntag nachhören.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Juno Graner

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    13 min

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