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Wir sind auf dem sPD Parteitag und haben dort mit einigen von vor Ort über Martin Schulz‘ Rede gesprochen: Ralf Stegner, Michael Roth, Doris Schröder-Köpf, Gesine Schwan, Raed Saleh, Johanna Uekermann, Wiebke Esdar, Karl Lauterbach. Wo ist eigentlich Jeremy Corbyn? Kennt man ihn hier überhaupt? Und Macron? Warum wird der nicht genannt? Gerhard Schröder war auch nicht da, wir fragen kurz nach. Wir bestaunen außerdem die beeindruckende Sponsoren-Liste und sitzen auch im Audi vom Chef probe. Warum er in der Lobby als Ausstellungsstück der Autoindustrie aufgestellt wird, erfahren wir leider nicht.
Wir danken unseren Produzenten Tobias, Sascha, Peter, Conrad, Christoph, Heinrich, Stephan, Anne, Walter und unseren Unterstützern Malte, Alexander, Radha, Sean, Malte, Michael, Dominic, Alexander, Anne-Sophie, Felix, Yvonne, Bernhard, Kerstin, Sebastian, Kristin und Philipp, Bettual und Leonie, Felix, Christoph, Sven, Carsten, Alexa und Daniel, Roman, Kristina, Igor, Ann-Kathrin, Chris, Sebastian, Alexander, Falko, Jan und Tim.
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— Aufwachen! (@AufwachenPod) 6. Dezember 2017
Tilo reist und zeigt der BBC Merkels (und seine) Heimat. Rena, Moritz und Stefan reden derweil darüber, wie man über die Welt redet – vor Ort, bei #EineWocheZeit und als das übliche Nachrichtenpublikum. Unsere Urteile fallen recht einhellig aus. Claus Kleber hatte allerdings auch eine denkbar schlechte Woche. Beim Glyphosat fragt er, ob Minister Schmidt eine “Panne” unterlaufen war. Bürgermeister gelten plötzlich als “Mini-Merkels”, er zeigt uns Bilder, während er das Bilderzeigen für “Unfug” hält, er wünscht sich mehr Spekulation aus München und verdreht bei Trump wieder alles.
Wir danken unseren Produzenten Kathrin, Sebastian und Annemarie, Kay, Mike, Sabine, Alexander, Christos, Jörg und unseren Unterstützern Mutlu, Bastian, Matthias, Peter, Ivon, Daniel, Oliver, Daniel, Andreas, Alexander, Andreas, Andreas, Luisa, Jan, Dirk, Friedrich, Alexander, Tobias, Steffen und Sophie, Bernhard und Alexander, Mario, Raffael, Jan, Jonas, Theodor, Jan, Janik, Fabian, Stephan, Susanne und Thomas, Maximilian, Max-Jacob, Adam, Michael, Konrad, Henrik, Henrik, Miriam, Maria, Miriam, Manuela, Tim, Raphael, Ansgar, Dennis, Christian, Markus, Christopher, Ingo, Arne, Niels, Volker, Daniel, Florian, Jörg und Gesine, Norman, Frank, Martin, Marion, Lars, Felix, Marie, Jens, Sören, Sebastian, Steffen, Maria, Thorsten, Christian, Florian, Bernhard, Muhammad, Michaela, Jan, Katja, Christian, Oscar, Erik, Leonard, Markus, Michael, Adam, Georg, Tobias, Florian, Lukas, Christian, Florian, Felix, Konrad, Andreas, Anonym, Jannis, Mario, Clemens, Frank, Samuel und Johannes.
Zehn Tage waren Tilo und Tyler in Afghanistan. Zuerst in Masar-e Sharif, wo die Bundeswehr heute ihren einzigen großen Stützpunkt hat und dann in der Hauptstadt Kabul. Begleitend zu den Jung & Naiv-Videos schildert Tilo das städtische und soldatische Leben berichtet von der Sicherheitslage in dem Land, das nach fast 40 Jahren Krieg mühsam versucht, wenigstens das Präsidentenamt mit Verwaltung und Struktur auszustatten. Die Lage ist schlecht. Sogar Taliban machen sich Sorgen um die Sicherheit von Gästen im Land. Und wer dort zu Besuch ist, fürchtet sogar Kinder auf den Straßen.
Wir danken unseren Produzenten Rafael, Gerald, Alex, Leonie, Frank, Benjamin, Rene, Sabine, Dirk, Johanna, Philipp, Henning, Paul, Björn, Stefan, Uwe, Mark, Anja, Raphael, Jörg, Regina, Henry, Christopher, Peggy und Marco, Ibrahim, Hans-Friedrich, Gernot, Sebastian, Milan, Colin, Alexander und unseren Unterstützern Lorna, Artur, Adrian, Falko, Christoph, Ralph, Till, Victor, Daniel, Ahmet, Charlotte, Marlene, Dustin, Christoph, Simon, Julian, Nina, Jürgen, André, Mikio, Yves, Cordula, Daniel, Carsten, Michael, Florian, Hans-Christian, Carsten, David, Matthias, Frank, Berta, Claudia, Bernd, Monique, Christine, Constantin, Robert, Marc, Karel, Frank, Tobias, Tobias, Timon, Nathalie, Thomas, Micha, Oliver, Georg, Christian, Dario, Sandro, Sophie und Peter, Jörg, Benjamin, Johann, Frank und Sonja, Martin, Maren, Melanie und Robert, Pascal, Leonhard, Anna, Walter, Daniel, Michael, Caspar, Jan, Christian und Edith, Jonas, Bernhard, Sven, Peter, Maximilian, Nicole, Sascha, Randy, Mathias, Marie-Christin, Michael, Alexander, Daniel, Christian, Tim, Philipp, Max, Mathias, Florian, Matthias, Vanessa, Marek, Raphael, Anonym, Moritz, Michael, Fritjof, Jonas, Hans-Georg, Eric, Tobias, Marius, Christine, Florian, Sven, Frederic, Felix, Alexander, Ulrike, Silke, Frank, Lars-Christian, Rui, Stephan, Marcus, Bastian, Peter, Radha, Daniel, Jörg, Gabriel, Daniel, Martin, Mousie, Darryl, Lisa, Robert, Lars, Thorsten, Till, Johannes, Rolf, Sören, Timo, Alexander, Frank, Kay, Paul, Gernot, Daniel, Marc, Jürgen, Sven, Christoph, Daniel, Gideon, Susanne, Stefan, Ricardo, Daniel, Olivier, Karl Ulrich, Benjamin und Denise, Adam, Laura, Michael, Jan, Sebastian, Sebastian, Alexander, Daniel, Maximilian, Janis, Oskar, Sebastian, Holger, Leonie, Michael, Björn, Christian und Mona, Christian, Tim, Andreas und Ines, Saskia, Christian, Kai, Dennis, Finn, Stephan, Kilian, Christine, Steffen, Marcel, Katharina, Jörg, Chris, Benedikt, Tim, Fabian, Jan und Tim.
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— Aufwachen! (@AufwachenPod) 6. Dezember 2017
Tilo ist in Afghanistan und schaut nach, was die Bundeswehr dort tut. Was er auch immer findet, Stefan und Jürgen Lauber reden heute darüber, was der deutsche Staat auf jeden Fall dort und überall sonst macht: Er gibt Geld aus. Er hat so viel wie nie zuvor. Dennoch seien “die Spielräume” angeblich klein und die Aufgaben wie immer kaum zu bewältigen. Irgendwas stimmt da nicht. Angela Merkel hat den Bundeshaushalt fast verdoppelt, aber niemand merkt etwas davon. Insbesondere die 30 Millionen Deutschen nicht, die ohne Vermögen mit kleinem Einkommen auskommen müssen.
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Die FDP lehnte Jamaika ab, weil Christian Lindner für die Bürger einen Politikwechsel will. Aber um welche Bürger geht es ihm und welchen Politikwechsel will er? Stefan fragt das zu Beginn auch Heiner Flassbeck, zugeschaltet aus Frankreich. Beste Voraussetzungen also mal über Macrons Europaplan zu sprechen und Lindners Widerstand zu erörtern. Anschließend schaut sich Tilo durch den Nachrichtentag des Jamaika-Abbruchs. Die Journalisten sahen zwar erst nichts kommen, wussten dann aber Apokalyptisches zu berichten. Das gewohnte Bild eben, nur alle etwas aufgeregter.
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Wer auf den Nachrichtenrückblick nicht verzichten will: Am Montag eröffnete das heute-Journal mit der Umsetzung einer Macron-Idee. Die Europäische Union ist nun auch ein Verteidigungsbündnis. Den Tagesthemen war das immerhin eine Kurzmeldung wert. Am Dienstag eröffnete das heute-Journal mit der Nachricht von 860.000 Obdachlosen. Dieser Wert ist verdoppelt wurden, seit 2015 Flüchtlinge in höheren Zahlen kam. Warum 400.000 von ihnen auf der Straße leben wurde allerdings nicht geklärt. Dafür hatte man am Ende der Sendung noch viel Zeit für einen Teaser: Es gibt jetzt eine neue Reportage aus Amerika in der sehr viele Künstler (John Legend, TC Boyle, Schwarzenegger, Eminem, Robert Redford) gegen den Präsidenten wettern. Gähn. Mittwoch drehte sich alles um Simbabwe im Aufmacher. Mugabe soll gehen, will aber nicht recht. Das übliche. In Deutschland, fand die TKK heraus, schlafen die Menschen schlecht – und zwar fast alle. Dafür haben die Deutschen vor dem Einschlafen wieder guten Sex. Zumindest werden mehr Kinder geboren. Interessantes Krimskrams-Wissen: Der NSU Prozess kostete bisher ungefähr 20 Million Euro Steuergeld. Ansonsten die typische Aufregung, „Voice of America“ soll sich in Russland als ausländischer Agent eintragen lassen, nachdem „RT“ dasselbe Schicksal in Amerika widerfuhr. Am Donnerstag öffnete Claus Kleber mit Jamaika. Aus unerfindlichen Gründen hat er Norbert Lammert an seinen Geburtstag von dessen Wohnzimmer aus zugeschaltet um ihn nichts zu fragen und auch keine Antworten zu bekommen. Für Deutschland! Und für Oma Erna. Ganz interessant: Deutschland nimmt nicht nur an den Atomwaffenächtungsverhandlungen der Vereinten Nationen nicht teil, sondern ist jetzt auch noch der Meinung, gegen autonome Kriegsführung reicht ein „Verhaltenskodex“. Die deutsche Waffenlobby fand „Ächtung“ etwas hart. Mit Rüstung verhindern wir Krieg. Und es ist ein Bild verkauft wurde, für so viel Geld, dass ein Gesprächspartner im heute-Journal vom „korrumpierten Kunstmarkt“ spricht, der nur noch dafür da ist, dass sich die neuen Oligarchen ihr Geld waschen können. Freitag ging‘s im Aufmacher wieder um Jamaika, weil ja Donnersg nichts passiert ist. Claus Kleber öffnet die Sendung mit den Worten: „Die Deadline wurde überschritten. Nach und?“ Diesen Tenor hat er allerdings nur für diesen einen Satz beibehalten.
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