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In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.
Was das Buch beantworten möchte:
Wirtschaftlicher Erfolg wird meist in Zahlen erzählt: Umsatz, Gewinn, Rendite, Wachstum, Marktanteile, Ratings, Rankings. Aber reichen diese Maßstäbe noch aus, um Unternehmen, Investitionen und ganze Volkswirtschaften zukunftsfähig zu steuern?
Das Buch „Quality Economy – Limitationen quantitativer Ökonomie, Potenziale qualitativer Ökonomie“ stellt genau diese Frage. Die Herausgeber und Autorinnen und Autoren plädieren für eine Wirtschaft, die Qualität stärker in den Mittelpunkt rückt: Nachhaltigkeit, Verantwortung, Resilienz, Innovation, gesellschaftlichen Nutzen und langfristige Wertschöpfung.
Das Buch stellt die These auf, dass eine Wirtschaft, die sich vor allem an quantitativen Größen orientiert, zentrale Zukunftsfragen nicht ausreichend beantworten kann. Die Quality Economy erweitert den Blick: Neben Zahlen rücken qualitative Faktoren wie Nachhaltigkeit, Verantwortung, Innovationsfähigkeit, Governance, Resilienz und gesellschaftlicher Nutzen stärker in den Fokus.
Es geht um die Frage, wie wirtschaftlicher Erfolg künftig gemessen und bewertet werden sollte. Welche Maßstäbe brauchen Unternehmen, Investoren und Finanzierer? Welche Rolle spielen Ratings? Wie lassen sich qualitative Faktoren erfassen, ohne sie in Scheingenauigkeit zu pressen? Und wie können neue Technologien wie KI helfen, bessere Entscheidungen zu treffen?
Ein Buch für Unternehmer, Führungskräfte, Finanzierer, Investoren und alle, die Wirtschaft nicht nur effizienter, sondern zukunftsfähiger denken wollen.
Wenn Blickkontakt zur Falle wird
Warum wir Soft Skills bei neurodivergenten Menschen neu bewerten müssen
Blickkontakt, spontanes Auftreten, Smalltalk, Teamübungen im Assessment-Center: Was im Recruiting häufig als Ausdruck sozialer Kompetenz bewertet wird, kann dazu führen, dass Unternehmen gerade die Menschen übersehen, die besonders wertvolle Fähigkeiten mitbringen.
Denn neurodivergente Menschen denken, lernen, kommunizieren und verarbeiten Informationen teilweise anders. Menschen mit ADHS, Autismus, Dyslexie, Hochbegabung oder anderen neurologischen Profilen können beispielsweise besondere Stärken bei Kreativität, Mustererkennung, Detailgenauigkeit, analytischem Denken oder fokussierter Problemlösung entwickeln. Doch viele klassische Auswahl- und Bewertungsverfahren orientieren sich weiterhin an neurotypischen Verhaltensmustern.
Darüber spricht Wolfgang Eck bei Themen-Radio mit Sabine Buch, Gründerin und Präsidentin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz und Mitautorin des Buches „Soft Skill Rating“.
In ihrem Beitrag „Neurodiversity sichtbar machen: Kompetenzen erkennen und fördern“ fordert Buch einen Perspektivwechsel: weg vom Defizitdenken, hin zu einer stärkenorientierten Bewertung tatsächlicher Kompetenzen.
Im Gespräch geht es unter anderem darum, warum klassische Bewerbungsgespräche und Assessment-Center neurodivergente Menschen benachteiligen können, welche bislang übersehenen Fähigkeiten Unternehmen dadurch verlieren und wie Recruiting und Personalentwicklung neuroinklusiver gestaltet werden können.
Und auch Künstliche Intelligenz spielt eine wichtige Rolle: Kann KI helfen, Kompetenzen objektiver zu erkennen – oder automatisiert sie möglicherweise genau die Vorurteile, die wir eigentlich überwinden wollen?
Eine Folge über verborgene Talente, bessere Personalauswahl und die Frage, ob Unternehmen künftig nicht Menschen stärker an ihre Systeme anpassen sollten – sondern ihre Systeme stärker an die Vielfalt der Menschen.
Sabine Buch ist Gründerin und Präsidentin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz sowie Expertin und Coach für Neurodiversity. Sie verfügt über langjährige Konzernerfahrung in verschiedenen internationalen Führungspositionen und verbindet ihre Expertise in Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Transformation mit Leadership-Entwicklung und wissenschaftlichen Ansätzen. Ihr Ziel: Unternehmen und Führungskräfte dabei zu unterstützen, neurodivergente Talente nicht über vermeintliche Defizite zu beurteilen, sondern ihre besonderen Fähigkeiten sichtbar zu machen und gezielt zu fördern.
Zum Buch geht es hier. Weitere Informationen zum Institut für Neurodivergenz findet ihr hier.
Oder folgt Sabine auf LinkedIn.
Weitere Informationen
–> Ben bei LinkedIn
–> Website
–> Zum Buch Mission Hoffnungsträger
–> Mehr zur Mission Hoffnungsträger 2.0
Der Ausgangspunkt war Schulz’ Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“. Seine Grundbeobachtung: Viele Unternehmer und Führungskräfte funktionieren zwar weiter, haben aber ihren inneren „Nordstern“ verloren. Sie reagieren auf Krisen, Personalmangel und Veränderungsdruck, ohne selbst noch eine klare Perspektive formulieren zu können. Hoffnung meint bei Schulz deshalb keine positive Stimmung, sondern eine glaubwürdige Richtung, die Menschen wieder handlungsfähig macht.
Daraus entstand 2025 die erste Mission: neun Tage und rund 3.000 Kilometer mit dem Motorrad durch Norwegen bis ans Nordkap. Unterwegs veröffentlichte Schulz täglich Führungsimpulse und Reflexionsfragen; den Abschluss bildete ein Vortrag am Nordkap. Nach Angaben von Schulz begleiteten mehr als 40.000 Menschen diese erste Reise. Sie wurde damit zum erfolgreichen Testlauf für ein sehr viel größeres Format.
Die Story von Mission Hoffnungsträger 2.0
Sieben Monate vor dem Start stellte Schulz Führungskräften zunächst die Frage, ob sie eher eine Tour durch Mexiko oder Kanada interessieren würde. Die endgültige Entscheidung fiel später bei einem Gespräch mit einem Freund an einem Gartentisch. Aus der spontanen Idee wurde schnell ein komplexes internationales Projekt: Motorradtransport, Versicherungen, Zoll, Unterkünfte, Tankmöglichkeiten, Begleitfahrzeug, Technik und eine tägliche Medienproduktion mussten organisiert werden.
Die ursprünglich geplante Reiserichtung ließ sich aufgrund der Frachtlogistik nicht realisieren. Deshalb musste die komplette Route umgedreht werden – einschließlich Flügen, Unterkünften, Mietwagen und Etappen. Am Ende führte sie von Anchorage über Glennallen, Tok, Beaver Creek, Haines Junction, Whitehorse, Teslin und Watson Lake, anschließend über den Cassiar Highway, Dease Lake, Stewart, Smithers, Williams Lake und Hope bis nach Vancouver.
Am 24. Juni 2026 begann die eigentliche Tour:
14 Tage, rund 3.700 Kilometer und 94 Stunden auf dem Motorrad – von Alaska durch den Yukon und British Columbia nach Vancouver.
Warum die Reise tatsächlich zum Realitätscheck wurde
Die Dramaturgie musste nicht künstlich erfunden werden. Bereits bei der Ankunft stellte sich heraus, dass das per Luftfracht transportierte Motorrad beschädigt worden war. Später erschien ein Warnsignal im Display. Die Maschine musste in Alaska überprüft und repariert werden; zeitweise wurde kurzfristig ein Anhänger organisiert, obwohl sich nachträglich herausstellte, dass das Mietfahrzeug diesen laut Vertrag gar nicht hätte ziehen dürfen.
Hinzu kamen:
Zwei Tage nach der Durchfahrt wurde der betroffene Straßenabschnitt gesperrt.
Gerade diese Ereignisse machten Schulz’ Führungsprinzip sichtbar: Planung ist notwendig, reicht aber nicht aus. Sobald der Plan scheitert, kommt es auf erreichbare Menschen, übernommene Verantwortung, Vertrauen und schnelle Entscheidungen an. Schulz fasst dies sinngemäß so zusammen: Er habe zwar auf dem Motorrad gesessen, angekommen sei jedoch das gesamte Team.
Hinter dem Motorradfahrer arbeitete eine Redaktion
Die Mission war keine Einzelleistung. Schulz’ Frau übernahm einen großen Teil der monatelangen Reiseplanung und koordinierte auch unterwegs Umbuchungen und organisatorische Probleme. Uwe Klössing begleitete die Tour fotografisch und filmisch, Philippe Fiedler koordinierte Daten und Veröffentlichungen, während weitere Teammitglieder den laufenden Geschäftsbetrieb in Deutschland absicherten.
Jeden Morgen um 7.30 Uhr erschien ein ausführlicher Führungsimpuls über den LinkedIn-Newsletter und das eigene Newslettersystem. Parallel gab es Videos, Social-Media-Beiträge und einen direkteren „Helmfunk“ über WhatsApp. Insgesamt entstanden 8.843 Fotos und rund 1,8 Terabyte Videomaterial.
Ergänzt wurde die Reise durch Gespräche mit Unternehmerpersönlichkeiten wie dem Hidden-Champions-Experten Hermann Simon, Gerda Söhngen von KEIL Befestigungstechnik und Max Fritsch von FRITSCH. Damit wurde aus der persönlichen Reise gleichzeitig ein redaktionelles Führungsformat mit unterschiedlichen mittelständischen Perspektiven.
Die Erfolgszahlen
Nach der eigenen Auswertung von Ben Schulz & Partner erreichte die Mission:
Diese Angaben stammen aus der eigenen Projektbilanz und sind, soweit aus den öffentlich verfügbaren Quellen ersichtlich, nicht unabhängig auditiert. Sie zeigen dennoch, dass die zweite Mission den Erfolg der Nordkap-Reise deutlich übertroffen und Schulz’ Positionierung stark verbreitet hat.
Warum die Geschichte so gut funktioniert hat
Aus Kommunikationssicht sind dafür vor allem fünf Dinge verantwortlich:
Erstens: Das Thema wurde sichtbar gelebt. Schulz redete nicht nur über Führung unter Unsicherheit, sondern brachte sich selbst in eine Situation, in der nicht alles kontrollierbar war.
Zweitens: Es gab reale Fallhöhe. Ein beschädigtes Motorrad, unvorhersehbare Straßenverhältnisse und lange Strecken ohne einfache Alternativen machten einen Abbruch zumindest denkbar.
Drittens: Die Geschichte wurde seriell erzählt. Die täglichen Impulse schufen Gewohnheit und Spannung: Was passiert heute – und welche Führungsfrage entsteht daraus?
Viertens: Die Heldengeschichte wurde relativiert. Im Rückblick stellt Schulz nicht sich allein, sondern seine Frau, sein Team, Werkstätten, Partner und spontane Helfer ins Zentrum. Dadurch wird „Trust“ nicht nur behauptet, sondern in der Geschichte nachvollziehbar.
Fünftens: Die Reise endete nicht mit der Ankunft. In Vancouver produzierte Schulz ein rund 30-minütiges „Executive Debrief“, das die Erlebnisse in konkrete Fragen für Geschäftsführer und Führungskräfte übersetzt. Die geografische Strecke wird dabei als innere Bewegung von Kontrolle zu Vertrauen gedeutet.
Ben Schulz ist Unternehmer, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, Berater, Redner und vielfacher Sachbuchautor. Mit seinem Team begleitet er vor allem Geschäftsführer und Führungsteams mittelständischer Unternehmen bei der Entwicklung von Unternehmensleitbildern, Führungsleitlinien, Strategie, Kultur und Führungskräften.
Seine berufliche Entwicklung ist interessant: Bekannt wurde er zunächst als Vordenker des Personal Brandings. Inzwischen positioniert er sich deutlich stärker als Sparringspartner für Führung und Unternehmensentwicklung. Sein aktueller Schwerpunkt lautet: Wie bleiben Führungskräfte in Zeiten permanenter Unsicherheit handlungsfähig und geben anderen Orientierung?
Sein 2025 veröffentlichtes Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“ erreichte die SPIEGEL-Bestsellerliste. Darin verbindet er Selbstreflexion, Selbstführung und adaptive Strategien für Krisenzeiten. Hoffnung versteht er dabei nicht als positives Gefühl oder Durchhalteparole, sondern als Führungsprinzip, das Klarheit, Struktur und einen realistischen Handlungsspielraum benötigt.
Aktuell knüpft er daran mit der „Mission Hoffnungsträger 2.0“ an: einer Reise von Anchorage durch Alaska und den Yukon bis nach Vancouver. Die äußeren Herausforderungen der Tour übersetzt er in Fragen an Führungskräfte: Was bleibt von der eigenen Haltung, wenn Pläne scheitern, Druck entsteht und Kontrolle nicht mehr ausreicht?
Mehr dazu HIER.
Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll.
Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken.
KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird.
Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken.
Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen.
Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen.
Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird.
Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise.
Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen.
Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen.
Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden.
Heiko Knödel – „Mr. KI®“
Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen.
Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.
In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.
Zum längeren Interview mit dem Buchautor Eckhart Hilgenstock geht es HIER.
Weitere Informationen
Wir leben in einer Zeit, in der unser Alltag von Siri und Alexa regiert wird. Sie stellen den Wecker für uns, erstellen auf Wunsch Einkaufszettel, spielen in gewünschter Lautstärke genau die Musik ab, auf die wir gerade Lust haben und steuern sogar unseren Fernseher. ChatGPT schreibt uns Aufsätze in unserer Wunschsprache und gibt uns Ratschläge in allen Lebenslagen. Zahlreiche Generatoren wie Leonardo.ai erstellen Bilder auf Grundlage eines zuvor eingegebenen Beschreibungstextes. Künstliche Intelligenzen nehmen einen immer größeren Raum in unserem Alltag ein – nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen, so scheint es.
In seinem Buch geht der Autor auf den Einsatz von KI in Unternehmen ein. „Chancen, Risiken, Erfolge“ ist der Untertitel und es ist in der Reihe „Von Interim Managern lernen“ erschienen.
Zum Autor
Eckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS), Interim Manager des Jahres 2012 (AIMP), Top Interim Manager im Manager Magazin 10/2021 und in Capital 01/2022 (Beilage), Top Interim Manager Harvard Business Review 2023, zertifizierter Aufsichts- und Beirat (Steinbeis) sowie Mitglied im Kreis der klugen Köpfe des Diplomatic Council. Seine Kunden schätzen den Wert, den er durch profitables Wachstum und B2B-Digitalisierung gemeinsam mit Kundenteams schafft. Häufig handelt es sich dabei um Marketing-, Business Development- und Verkaufsmandate. Sein Motto ist: Herausforderungen zu Wachstum machen. Agil. Digital. Sales.
Zum Buch
„KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge“
Eckhart Hilgenstock: „Für die Firmen lohnt es sich derzeit nur ein KI-System in Betrieb zu nehmen, wenn es sich in ein bis anderthalb Jahren wirtschaftlich rentiert. Andernfalls wird es angesichts der rasanten KI-Entwicklung nach zwei bis drei Jahren völlig veraltet sein.“
„KI muss direkte Kosten- oder Wettbewerbsvorteile bringen“
„Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden“, zitiert Eckhart Hilgenstock in seinem Buch den Chef des US-Patentamtes, Charles H. Duell, aus dem Jahr 1899, um klarzumachen, dass wir uns derzeit ganz am Anfang der KI-Welle befinden. Der Interim Manager sagt: „Die Unternehmen sollten heute identifizieren, in welchen Betriebsbereichen welche Wirkungen KI potenziell entfalten kann und darauf basierend eine KI-Zeitleiste aufstellen. Tatsächlich in Angriff genommen werden sollten zunächst allerdings nur KI-Projekte, die sich einigermaßen kurzfristig rechnen und unmittelbare Kosten- oder Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Ansonsten läuft man Gefahr, heute KI-Systeme in Betrieb zu nehmen, die schon nach zwei oder drei Jahren hoffnungslos veraltet sind.“
Das ist nur einer der unzähligen Ratschläge, die KI-Praxisprofi Eckhart Hilgenstock in seinem neuen Buch verrät. Der Verlag DC Publishing schreibt: „Kein anderes Werk über Künstliche Intelligenz ist so praxisnah und auf den Punkt geschrieben wie das KI-Buch von Eckhart Hilgenstock.“
Breites Spektrum an Einsatzgebieten für KI
Er geht im Buch auf Kl-Anwendungen in unterschiedlichen Einsatzgebieten wie Industrie 4.0, Maschinenbau, Versicherungswirtschaft, Forschung und Entwicklung, Logistik und Supply Chain Management, Energiewirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Dienstleistungssektor, Robotic Process Automation, Qualitätsmanagement, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Stadtplanung, Marketing und Vertrieb ein – stets die konkreten Auswirkungen auf den Betriebsalltag im Mittelpunkt. Mit dem betrieblichen Einsatz einhergehende Aspekte wie Cybersicherheit, Datenschutz und neue Geschäftsmodelle sowie ethische Fragestellungen etwa zu möglichen Diskriminierungen durch KI, Fake News und Deep Fakes nimmt der Interim Manager genau und praxisnah unter die Lupe.
Der Verlag schreibt dazu: „Der neue Hilgenstock ordnet die verschiedenen Kl-Entwicklungen verständlich und präzise ein. Das Buch zeigt auf, was heute schon realisierbar ist und künftig möglich sein wird. Es gibt Anregungen und Leitplanken zugleich für die Kl-Einführung im Unternehmen. Man merkt dem Werk auf beinahe jeder Seite an, dass der Autor selbst schon als Interim Manager zahlreiche KI-Projekte federführend zum Erfolg geführt hat.“
Aktuelle Umfrage unter Führungskräften über KI
Dazu trägt eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei, die in das Buch aufgenommen wurde. Während es eine Vielzahl von Untersuchungen zum KI-Einsatz in den USA gibt, existiert vergleichsweise wenig belastbares Material dazu in der DACH-Region. Die in dem Werk veröffentlichten Studienergebnisse aus der Wirtschaft ergänzen sich passgenau mit den Erfahrungen des Autos bei seinen persönlichen Einsätzen. So entsteht ein rundes Bild und die Verlagsformulierung „Pflichtlektüre für jede Führungskraft“ erscheint gerechtfertigt.
Autor: Eckhart Hilgenstock
Herausgeber: Dr. Harald Schönfeld
Seiten: 160 Seiten
Erscheinungsdatum: 04-10-2024
ISBN: Print: 978-3-98674-114-3, E-Book: 978-3-98674-115-0
(Quelle: Diplomatic Council)
Weitere Informationen
–> Finn bei LinkedIn
–> Finns Website
–> Zum Buch Metal Up! Your BIZ
Metal Up Your Business: Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können
Heavy Metal und Unternehmensführung – kann das zusammenpassen? Dr. Finn Breuer sagt: unbedingt. Der Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor verbindet Business mit Heavy Metal und zeigt, was Unternehmen von einer oft unterschätzten Kultur lernen können: Energie, Haltung, Respekt, Gemeinschaft, Leidenschaft und Loyalität.
In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir darüber, warum viele Teams unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb echte High Performance nicht allein durch Ziele, Prozesse und KPIs entsteht und warum Unternehmenskultur kein weiches Thema ist, sondern ein harter Erfolgsfaktor.
Dr. Finn Breuer erklärt, weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen, welche Rolle Mindset und Werte spielen und wie aus einer Gruppe von Mitarbeitenden ein Team werden kann, das Verantwortung übernimmt und wirklich performt.
Das Gespräch macht deutlich: Wer Menschen führen will, braucht mehr als Methoden. Es braucht Klarheit, Energie, Haltung und den Mut, Kultur nicht nur zu beschreiben, sondern vorzuleben.
Eine Folge für Unternehmerinnen, Unternehmer, Führungskräfte und alle, die Teams aus dem Mittelmaß holen und Führung neu denken wollen.
Weitere Buchempfehlung von Finn:
Simon Sinek, Frag immer erst: Warum. Redline Verlag
In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.
Zum längeren Interview mit der Buchautorin Sophie Bieber geht es HIER.
Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe – glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter die Kulissen der nach wie vor männerdominierten Businesswelt.
Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer, systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und Wettbewerbshindernis.
Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation, Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.
Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung (GABAL Verlag, 2024)
Stefan Merath
Erfolg oder Erfüllung?
Dieses Mindset unterscheidet schlechte von guten Unternehmern.
Jede Unternehmerin, jeder Gründer oder Selbstständige kennt das. Zu Beginn besteht der Tag zu 100 Prozent aus Fachkraftaufgaben. Die Kunden sind zufrieden, das Team wächst, schnell werden aus 60 Wochenstunden 80. Der Kontostand bestätigt den Erfolg.
An dieser Stelle bleibt der eine Typ „schlechter Unternehmer“ auf der Erfolgsspur, verpasst es aber, mit seiner Firma zu wachsen. Sie wächst ihm deshalb über den Kopf und er geht mit ihr unter. Der zweite Typ „schlechter Unternehmer“ hat von Anfang an nur ein Ziel vor Augen: Er will Kohle machen. „Aber weil der Fokus nur auf dem eigenen Vorteil liegt“, so Deutschlands wohl führender Unternehmercoach Stefan Merath, „steht am Ende das Scheitern.“
Er selbst habe das auch schon erlebt. Nach durchaus erfolgreichen Jahren sei er mit seiner ersten Firma Pleite gegangen und habe erst da begriffen, dass er das Unternehmersein trainieren und sich ein höheres Ziel setzen müsse: seinen Kunden einen echten Nutzen zu bieten, sein Team voranzubringen, sein Umfeld zu bereichern.
Woran erkennt man also das Mindset eines „guten“ Unternehmers?
Es ist kein Geheimnis, dass auch „schlechte Unternehmer“ Erfolg haben. Entscheidend ist für Stefan Merath deshalb die Frage, wie man Erfolg misst. In seinem neuen Buch „Die Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung“ liefert der manager-magazin Bestseller-Autor Antworten. Unter anderem, dass es beim Unternehmersein nicht um Erfolg gehe, sondern um Erfüllung – und darum, am Ende des Lebens sagen zu können: Ja, ich habe einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet!
Als Grundlage fürs Buch dienten Stefan Merath übrigens auch viele Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in seinen eigenen Unternehmen gesammelt hat: „Ich teste fortlaufend neue Ansätze für das Unternehmersein von heute, entwickle sie weiter und transferiere sie in die KMU-Praxis. Dadurch können die Leser jede beschriebene Optimierungsmöglichkeit in ihrem Unternehmeralltag umsetzen.“
Zum Autor
Stefan Merath gibt seine langjährigen Erfahrungen als Unternehmer mit Leidenschaft an andere weiter: Seit 2004 arbeitet er als Unternehmercoach, zudem hält er Seminare und publiziert Bestseller-Romane für Unternehmer. Das Standardwerk „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ ist mittlerweile schon in der 17. Auflage erschienen. Sein neuestes Werk „Dein Wille geschehe“ dreht sich um Führungsthemen, ist aber genauso spannend. Er gießt seine Erkenntnisse in jedem seiner Bücher in eine nachvollziehbare Geschichte. Es ist nicht alles neu, aber es macht viele Prozesse in den Unternehmen noch deutlicher.
Zum Buch Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung
Vor 16 Jahren schrieb Stefan Merath mit Der Weg zum erfolgreichen Unternehme das bisherige deutsche Standardwerk für UnternehmerInnen. Mit seinem neuen Buch Die Schwarzgurt-Unternehmer schuf er nun sein Meisterwerk – die Pflichtlektüre für alle UnternehmerInnen aus kleinen und mittleren Unternehmen.
Dieser Business-Roman erzählt die Geschichte des Unternehmers Jan, der sein Unternehmen zum Erfolg führen will, sich aber fühlt wie der Sklave im eigenen Unternehmen.
Dabei bekommt er Unterstützung von Schwarzgurt-Unternehmern, die ihm eine völlig neue Welt eröffnen. Eine Welt ohne Stress, Ärger, Frust und Kampf. Eine Welt, in der Unternehmersein mit innerer Ruhe, Leichtigkeit und Team-Flow verbunden ist. Eine Welt voller Leidenschaft und Erfüllung.
Eine Besonderheit dieses Buches ist, dass es nicht nur reine Praxis für Unternehmer, sondern auch Mitarbeitenden eine völlig neue Perspektive bietet, die gemeinsam im Team wachsen wollen.
Dieses Buch ist von einer tiefen Weisheit getragen. Man spürt in jeder Zeile, dass Stefan Merath seit dem „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ etwa 3-mal so lange selbst Unternehmer und 5-mal so lange Unternehmercoach ist. Und er hat mit 1000-mal so vielen Unternehmern als KundInnen gearbeitet. Manche davon wurden beste Arbeitgeber Deutschlands. All seine Erfahrung steckt in diesem Buch.
Dieses Buch bietet:
Die Welt wird sich durch die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz die nächsten 10 Jahre mehr verändern als in den letzten 250 Jahren. Kein Witz! Disruption, Dauerumbrüche und Krisen werden in allen Branchen der Normalfall. Die einzige Chance, diese Zeit zur besten deines Lebens zu machen, liegt darin, zuerst dich zur bestmöglichen Unternehmerin/zum bestmöglichen Unternehmer zu entwickeln.
(Quelle: GABAL Verlag, 2024)
Links und Informationen
Mehr zu Stefan Merath, den Büchern und seinem Expertenteam erfährst Du auf:
Gute Geschichten entstehen nicht zufällig, sie brauchen Struktur, Authentizität und Empathie. Wie geht man da ran, wenn es professionell eingesetzt werden soll? Darüber haben wir mit Petra Sammer gesprochen. Die dritte, komplett überarbeitete und erweiterte Auflage ihres Buches war ein willkommener Anlass.
Petra Sammers Buch Storytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse vermittelt anschaulich, warum Geschichten das stärkste Kommunikationsmittel in der PR und im Marketing sind. Die Autorin zeigt, wie man Storytelling strategisch einsetzt, um Botschaften emotional, glaubwürdig und wirksam zu vermitteln. Dabei verbindet sie psychologische Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Werkzeugen. In der dritten, erweiterten Auflage finden sich neue Trends wie visuelles Storytelling, digitale Formate und Purpose-Kommunikation. Zielgruppe sind Kommunikator:innen, Autor:innen, Führungskräfte und alle, die mit ihren Inhalten Menschen erreichen wollen.
Petra Sammer ist renommierte Kommunikationsberaterin, ehemalige Chief Creative Officer bei Ketchum und eine der Pionierinnen des strategischen Storytellings im Einsatz für PR und Kommunikation im deutschsprachigen Raum.
Kontakt zu Petra Sammer bei LinkedIn
Link zum Buch und passenden Seminaren.
Petra Sammer
Storytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse
3., überarbeitete und erweiterte Auflage, O‘Reilly Verlag
Erscheinungsjahr: 2025
ISBN: 978-3-96009-238-4
375 Seiten, Preis: 34,90 € (Print)
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Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber die Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können. Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Die Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer.
Softcover ISBN 978-3-658-51584-3
Published: 31 May 2026
eBook ISBN 978-3-658-51585-0
Published: 30 May 2026
Publisher: Springer Gabler Wiesbaden
Unsere Welt ist im Umbruch. Führungskräfte stehen täglich vor komplexen Herausforderungen – und brauchen neue Denkweisen. Genau hier setzt Dr. Ulrike Lehmann an: Sie zeigt, wie Manager sich von Künstlern inspirieren lassen können, um kreativer, mutiger und wirkungsvoller zu führen.
Dr. Ulrike Lehmann ist Expertin für Kreativität in Unternehmen. Sie studierte Kunstpädagogik und ist promovierte Kunstwissenschaftlerin, ausgebildete PR-Beraterin, zertifizierte systemische Business-Coach und Agile Coach. Bis 2016 arbeitete sie als Kuratorin in größeren Kunstmuseen wie in Köln, Ludwigshafen, Bremen und Hannover. Anschließend folgte sie ihrer neuen Berufsausbildung und wurde Leiterin zweier PR-Abteilungen in den Bereichen Tourismus und Stadtmarketing. 2012 machte sie sich mit der Firma ART | COACHING in Freiburg selbstständig, um Kunst und Wirtschaft zu verbinden. Seitdem gibt sie Seminare und Workshops zur Förderung von Kommunikation und Kreativität mit Kunst, führt Coachings in Unternehmen durch. Zudem hält sie Vorträge zur Wirksamkeit von Kunst in Unternehmen. 2017 erschien das von ihr herausgegebene Buch Wirtschaft trifft Kunst. Warum Kunst Unternehmen gut tut. Seit 2023 tritt sie unter ihrer Personenmarke auf: ULRIKE LEHMANN. agile. art. coaching. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Kontakt zu Dr. Ulrike Lehmann über LinkedIn
Link zum Buch und zu Ulrikes Website.
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