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Hoch oben in den Schweizer Alpen liegt ein Chalet so luxuriös, erhaben und elegant dass darin selbst James Bond wie ein Aufzugbub daher käme.
Ein Ort der selbst Große klein macht. Ein Ort an dem das Feuer nie aufhört im Kamin zu knistern und der Rotwein und der Gastgeber Doppelnamen tragen: Romanée-Conti, Heufer-Umlauf.
Ein Ort der Exzellenz möchte man feststellen und wundert sich bei diesem Gedanken dann doch darüber, dass ausgerechnet dort die „besten Ausschnitte“ des Podcasts „Baywatch Berlin“ nochmal gehört werden sollen. Aber frei nach dem Motto: „Berge sind nur da, wo auch Täler sind“ legen Schmitti, Klaas und Jakob los.
Das Chalet ist die Kulisse für einen „Trip down Memory Lane“.
Woher kommt der Ausdruck „Danke Ende“? Und wie war das nochmal genau, als Fernsehstar Klaas Heufer-Umlauf nackt in der vollen Sauna ins Spagat glibschte?
Hach die Erinnerung malt mit goldenem Pinsel, wie gut, dass Tonaufnahmen immun gegen Nostalgie und Verdrängung sind! Und so kann man sich hier nochmal durch High- und Lowlights der letzten 5 Jahre „Baywatch Berlin“ hören und den verzweifelten Versuchen aus der Gegenwart lauschen, dem damals gesagten, nachträglich einen Sinn zu verleihen.
„Baywatch Berlin“ wünscht allen Hörer*innen frohe Weihnachten, entspannte Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Alles Liebe, alles Hude!
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Hören Sie das? Das leise Bimmeln in ihrem Hinterkopf? Noch ganz sanft und kaum vernehmbar, wird sie endlich eingeläutet, die gnadenbringende Urlaubszeit! Doch bevor Baywatch Berlin das Jahr 2024 hinter sich abschließt, zeigt der Podcast mit den letzten angesparten Energiereserven nochmal eindrucksvoll, was er so drauf hat: Tünkram für die Ohren. Ein letztes Mal in diesem Jahr werden Checkerfragen beantwortet. Ein letztes Mal eine Frage an den Prominenten gestellt. Noch einmal der Blick durch das Schlüsselloch, hinein in das finstere Herz der Prominenz, freigelegt. Robbie Williams gibt uns perfekte Antworten auf alle Fragen, die unterm Weihnachtsbaum aufkommen können, wir erfahren, was dieser eine Moment in der Karriere von Joko und Klaas war, an dem man plötzlich Hoffnung hatte und warum es nicht ratsam ist, sich auf einer ferner Pazifikinsel in einem Fluß abzukühlen. Gebannt lauschen wir, wie Klaas, Schmitt und Lundt in Echtzeit die Vision eines neuen „Duell um die Welt“ entwickeln und sind fast gerührt davon, dass Klaas diese langweilige Scheisse tatsächlich produzieren würde. Aber träumen ist ja erlaubt, zu dieser Jahreszeit - auch wenn manche Träume direkt wieder zerplatzen und Schmitt einsehen muss, dass dies zwar die letzte Folge für dieses Jahr ist, er aber schon im Januar wieder ans Mikrofon muss. Angesichts dieser Themenvielfalt und dieser verdächtig guten Laune, muss man Baywatch Berlin als das sehen was es ist: Ein Geschenk an die Hörerinnen und Hörer, gewonnen beim Schrottwichteln im Podcastplayer ihres Vertrauens. Kommen Sie gut durch die Zeit und genießen Sie die Andacht und Stille - denn ehe man sich versieht, ist Baywatch schon wieder zurück aus der Winterpause.
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Entschuldigungstext an Thomas:
Lieber Thomas,
es tut mir wirklich unfassbar leid, dass ich vergessen habe, den Beschreibungstext für die neue Folge Baywatch Berlin zu schreiben. Ich schäme mich gerade sehr, und es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden.
Ich weiß, du hast mir diese Aufgabe übertragen, weil du selbst auf eine Weihnachtsfeier gehst und dafür keine Zeit hattest. Genau deshalb hätte ich besonders zuverlässig sein müssen. Aber ich habe es verbockt. Ich bin selbst gerade auf einer Weihnachtsfeier, und in dem ganzen Trubel ist es mir durchgerutscht, obwohl ich genau wusste, wie wichtig das ist.
Dieser Text, den du hier liest, stammt von einer KI, weil ich einfach keinen klaren Gedanken fassen konnte, um dir rechtzeitig etwas zu schicken. Das macht es natürlich nicht besser, sondern zeigt nur, dass ich in meiner Verzweiflung nach einer schnellen Lösung gesucht habe, um zumindest irgendetwas abzuliefern.
Ich will mich nicht rausreden, sondern einfach nur ehrlich sagen, dass ich es verbockt habe. Es tut mir so leid, dich hängen gelassen zu haben. Ich verstehe, wenn du enttäuscht oder sauer bist, und ich nehme das auf meine Kappe.
Ich hoffe, die Folge spricht für sich und entschädigt ein wenig für mein Versagen. Und ich hoffe vor allem, dass du mir nicht allzu böse bist.
Und ich muss leider noch hinzufügen: Ich bin inzwischen leider, leider, leider schon besoffen.
In Entschuldigung,
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Nun ist es soweit. Die drei haben sich ausgesprochen. Damit ist nicht etwa gemeint, dass sie sich gestritten und nun vertragen hätten. Nein, sie haben sich im wörtlichen Sinne ausgesprochen. Alles, was man sich so sinnvollerweise erzählen kann, wurde gesagt. Nun fegt das Hirn die Reste zusammen und bildet mit dem, was noch so übrig ist, ein paar letzte zusammenhangslose Gesprächsansätze. Als wenn man probiert, auf dem Tellerrand einer halb ausgelöffelten Buchstabensuppe noch ein Wort zu formen und feststellt, dass mit dem, was noch so übrig ist, vermutlich keine Weltliteratur mehr entsteht.
Schmitti offenbart, dass selbst einem komplett durchdigitalisierten Technikfreak wie ihm die Lebensphase, in der man mit ausgerissenen Zeitungsartikeln wedelnd seine Umwelt ungefragt von der „Wahrheit“ oder „dem, was keiner wissen soll“ informieren will, nicht erspart bleibt. Es ging irgendwie um Außerirdische und darum, dass er „es“ (?) ja schon immer gesagt habe. Ja. Ok.
Klaas’ intellektuelle Talfahrt folgt ebenfalls einem wohlbekannten Drehbuch: Prominenter Saubermann verliert zusehends die Kontrolle über sein Leben, muss feststellen, dass Gesetze auch für realitätsferne Paradiesvögel wie ihn gelten, und entzaubert seine glamouröse Mystik mit der Ankündigung einer baldigen Teilnahme an einem Punkteabbauseminar. Wie einst Boy George, der von einem Gericht dazu verknackt wurde, in einem orangenen Sträflingsanzug vor einer Kirche den Hof zu fegen, wird Heufer-Umlauf bald sein letztes bisschen Star-Appeal am Kleiderhaken einer Ostberliner Fahrschule abgeben und viermal 90 Minuten seinen sogenannten Vibe killen.
Wie steht’s um Jakob? Der ist in ganz eigener Mission unterwegs und arbeitet an einer Art zweiter Identität als Glühwein-Anzeigenhauptmeister. Mit gezücktem Knöllchenblock schreitet er neuerdings im Großraum Berlin die Weihnachtsmärkte ab und ermahnt die Büdchenbesitzer, wenn diese seiner Meinung nach nicht genug „Weihnachtsbezug“ mit ihren Produkten herstellen können. Einmal wird verwarnt, danach klappt er gnadenlos den Deckel zu.
Ihnen nun viel Spaß mit der neuesten Folge Baywatch Berlin. Hören Sie den Dreien zu, machen Sie einen geistigen Klimmzug in dem Wissen, dass es um Sie persönlich vielleicht doch noch nicht so schlecht steht, wie vermutet.
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Angela Merkel hat ein Buch geschrieben. Richtig dicker Wälzer. Über 700 Seiten. „Freiheit“ heißt es und erscheint in dieser Woche. 16 Jahre Bundeskanzlerin aus der Ich-Perspektive. Sie wird damit Multi-Millionärin heißt es.
Klaas, Schmitti und Jakob schreiben keine Bücher. Sie waren auch nie Bundeskanzlerin. Sie publizieren nicht. Ihr Verlag heißt nicht Suhrkamp, nicht Kiepenheuer und Witsch. Ihr „Verlag“ ist ein aus Popeln, alten Amazon-Paketen und Pfeifes Reglers zusammen geschraubtes Studio. Ihr „Verlag“ heißt „Studio Bummens“. Dort sabbeln die drei jede Woche eine Speicherkarte mit ihren Leben voll. Aus Erlebtem werden Gigabytes. Aus Gigabytes ein Podcast. Das große Nichts. Sie bekommen keine Millionen. Sie bekommen gratis Holy-Brause.
Merkels Widersacher heißen Putin und Trump. Bei Baywatch heißen Widersacher: Ramon Roselli. Ihre Ich-Perspektive richtet sich auf Lichterketten. Ihnen fehlt ein Pinökel, deswegen müssen sie im Auto Formatradio hören. Sie verhandeln nicht zu Nordstream 2. Sie verhandeln Regeln fürs Klo. Sie verurteilen nicht Erdogan. Sie verurteilen Comedians die Terassenmöbel in einen Hotelkamin verbrennen.
Vielleicht ist es gut so. Vielleicht muss die Welt genauso sein? Unterhalter blasen das große Nichts, die Petitessen des Lebens mit Luft auf, damit sie noch leichter werden und bekömmlicher. Wie Aero Schokolade oder Mousse au Chocolat. Eben der Kern des Entertainments: die süße Leichtigkeit.
Vielleicht ist es genau richtig so, dass klügere Politiker sich um die großen Fragen des Zusammenlebens kümmern. Ganz ohne sie aufzupusten; das große Existenzielle klein machen, um es zu lösen, ohne Luft mit Sachlichkeit. Politik ohne Entertainment. Kein Wrestling. Trocken. Ein Wälzer. 16 Jahre in 700 Seiten.
Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt nicht „Freiheit“. Sie heißt "Schmitts Festival of Light" und hat 78 Minuten.
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5 Jahre Baywatch Berlin!
Große Jubiläen feiert man im Kreise seiner Liebsten, so will es das Gesetz. Wenn man dann aber Gefahr läuft, am Ende mit Kabelpfeife und Kultkonsti vor einem Yes-Törtchen zu vergammeln, kümmert man sich besser gestern als morgen um eine würdevolle Alternative. Und wer steht da ganz oben auf der Gästeliste? Richtig: Barbara Schöneberger! Die lebende TV-Legende ist immer dort zur Stelle, wo Trostlosigkeit und Langeweile droht. Egal ob bei Preisverleihungen, Autopräsentationen, Gottschalk & Jauch oder
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Grundsätzlich ist Baywatch Berlin darauf ausgelegt, in jeder Lebenslage und in allen Gefühlszuständen rezipiert zu werden.
Demnach stellen Sie sich bitte heute Nacht um 03:42 Uhr einen Wecker, machen Sie die Baywatch-Experience und genießen Sie die neueste Ausgabe namens „Eine Katze namens Hühnchen“ auf der geistigen Flughöhe, die von den Herstellern empfohlen wird. Viel Erfolg!
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"Man kann ja nichts mehr sagen oder ins Internet reinstellen, ohne dass man einen Shitstorm kriegt.“
Den Satz hörte man in den letzten Jahren oft – meistens von Facebook-Akrobaten à la Peter Hahne und abwärts.
Nichts von alledem. Lediglich ein kurzes „Das wird super!“ bei X reichte aus, um Tausende von Menschen gegen sich aufzubringen.
„War ja klar, dass du das super findest. Du kennst die echte Welt ja nur noch durch die Plexiglasscheibe deiner Stinkebox.“
„Super, super. Aber was wundert es mich eigentlich, dass einer das Jahr 2024 super findet, dessen größtes Problem der letzten Monate die Aufgusszeremonie im Stanglwirt war.“
Woher soll der Rest der Welt denn wissen, dass Thomas die Aufzeichnungszeit von „Wer stiehlt mir die Show?“ in nahezu konklavischer Isolation verbringt und irgendwie davon ausgeht, dass das Zeitgeschehen in diesen für ihn so dunklen Tagen ebenfalls einen Ereignisstopp verhängt?
Was alles scheiße ist in diesen Tagen ist ja wesentlich klarer, daher auch hier noch ein paar Themen aus der dieswöchigen Ausgabe, die dennoch überraschend super sind:
• Ein anregendes Gespräch darüber, wie doll privat man den eigenen Arbeitsplatz „einduften“ darf.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, WIE SUPER das alles wird, da ich große Angst vor Cybermobbing habe. Trotzdem viel Spaß mit der neuen Folge Baywatch Berlin!
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Die USA stehen am 5. November 2024 vor einer folgenschweren Entscheidung: Schafft es Kamala Harris als erste Frau, Präsidentin der USA zu werden? Oder kehrt Donald Trump zurück ins Weiße Haus? Welche Konsequenzen hätte ein Sieg Trumps für die USA, die Welt und ganz besonders für Deutschland? In “Baywatch Berlin” begibt sich Klaas Heufer-Zamperoni ohne Filmemacherin Birgit Wärnke auf eine facettenlose Reise durch ein Land, das unversöhnlicher und polarisierter erscheint als je zuvor.
Die neue Folge „The Kaulitz Maniacs (Uncut)“ garantiert ohne „Breaking News“
PS
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„Der Joko von Oma Schatzi hieß: Frau Lübke.“
Wem dieser Vergleich zu spitz erscheint, der hat noch nie eine Folge „Baywatch Berlin“ erfolgreich und bis zum Ende über sich ergehen lassen – zumindest nicht diese Folge. Denn in jener werden der schauspielerische Genius Eidingers und die ebenso einfallsreiche wie moderne Inszenierung Ostermeiers (Schaubühne) nicht nur im gleichen Atemzug wie das „Duell um die Welt“ (ProSieben) genannt – nein, fataler: Sie werden sogar miteinander verglichen.
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ACHTUNG ACHTUNG: Neuer MERCH!
https://krasserstoff.com/baywatchberlin
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