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„Abenteuer sind erstrebenswert" wusste schon Aristoteles und so ließen sich Jakob und Klaas auf das Wagnis ein, ausgerechnet Thomas Schmitt ihr erstes Reiseziel der diesjährigen Baywatch Berlin "Summer Breeze" auszuwählen.
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Das aktuelle Summer Breeze Cover wurde von Leslie Vogt gestaltet.
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Arno Dübel tot. Tina Turner tot. Das macht doch alles keinen Spaß mehr. Der Eine braucht jetzt definitiv nicht mehr zu arbeiten und die Andere fehlt als Ikone großartiger Popmusik.
„Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen.“ Das gilt wie es der Zufall oder eben der Schreiber dieses Textes auf Biegen und Brechen will AUCH für die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“. Da hat der Herr nämlich zunächst mal GEGEBEN: Den Beauty Hattrick für Thomas Schmitt! Zum dritten Mal in Folge ist er, „der schönste Berliner“. Davon ist „der schönste Berliner“ aber gar nicht begeistert; man hätte es ahnen können. Ist das überhaupt noch lustig? Den Kult-Saarländer aus dem Baywatch Trio wieder qua Internet zum Mr Germany zu wählen? Klaas Heufer-Umlauf weiß es.
Und nicht nur das! Wieder hat der Herr GEGEBEN. Den Gala Beauty Spa Award! Heufer-Umlauf bringt Licht ins Dunkel und klärt in dem Zusammenhang die drei „W-Fragen“: Wer, Warum, Warum?
Der Herr hat aber auch GENOMMEN: den Zynismus im Disneyland genauso wie einen Heiratsantrag dort.
Dübel tot. Turner tot. Und trotzdem gibt’s Baywatch Berlin. Was der sogenannte „Herr“ dazu sagt und ob man sich irgendwann bei Petrus für den Genuss der Folge mit dem Titel: „NEEEEIN! ACH QUATSCH! DAS GLAUB ICH JA NICHT!“ verantworten muss, das wird sich herausstellen. Bis dahin: Alles Liebe, alles Gute.
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Baywatch Berlin, der Bollerwagen unter den Laberpodcasts, steht wieder in den Startlöchern und ist mit drei Kasten „Peinlich“ und fünf Flaschen „Skandalös“ beladen. Wie einst die Hobbits im Auenland, ziehen Heufer-Umlauf, Schmitt & Lundt in das große Abenteuer und stehen wieder vor der Herausforderung, all die unzusammenhängenden Themen, Wutausbrüche und Emotionen zu einer brauchbaren Podcastfolge zusammen zu schmieden. Einer scheitert dabei schon auf den ersten Metern: Schmitt hat am Vorabend der Podcastaufnahme den Abschluss der „Wer stiehlt mir die Show“-Dreharbeiten GEFEIERT und dabei für ein paar Stunden vergessen, dass die Losung „Work hard Play hard“ in der Todeszone Ü40 bittere Folgen haben kann. Was folgt ist logisch: Schmitt schafft es erst gar nicht ins Aufnahmestudio, sondern wird - von Übelkeit und Schamschüben geplagt - von der Couch aus zugeschaltet. Da unser Partysaurus Rex den Erzählungen seiner Podcastkollegen nicht mal ansatzweise folgen konnte, werden die Kernthemen hier nochmal kompakt zusammengefasst: Klaas wurde bei Late Night Berlin von seiner eigenen Mutter überrascht und steht seit diesem David Lynch-Moment komplett neben sich. Lundt berichtet von der Aftershowparty des deutschen Filmpreises, wo er „nur mal kurz Hallo sagen“ und „höchstens eine Stunde“ verweilen wollte. Naja, do the math. Außerdem fand das alljährliche Coachella der Uncoolen - der Eurovison Song Contest - statt, der neben sehr, sehr vielen Lichtern auch wieder viel Schatten zu bieten hatte. Apropos Lord of the Lost: Hat Schmitt in dieser Folge eigentlich schon was gesagt? Der kämpft gegen Kater, Übelkeit und die Sinnlosigkeit seines Seins. Als Klaas dann noch in Erinnerungen an Survival-Pionier Rüdiger Nehberg schwelgt und von dessen Ernährungskonzept „Leben von der eigenen Substanz“
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Sind wir alle mal froh, dass Berufe nicht vom Staat verlost werden und so einer wie Schmitti daher nicht zum Beispiel bei der Feuerwehr gelandet ist. Mit wenig Schlaf und spontan einsetzender Arbeit kann er nämlich nicht sooo besonders gut umgehen.
Zum Glück fällt der - exakt selbe - Geisteszustand im Beruf „Podcaster“ überhaupt nicht auf! Puh!
Während der eine also vom Leben schwer angebumst im Sessel hängt, gehts im Hause Lundt schon wieder um die Frage im welchem Puff er denn heute den Feierabend einläutet.
Ne, Moment. Da muss ich nochmal in meinen Notizen schauen. Es kann ja gar nicht sein, dass Jakob Lundt tatsächlich in aller Öffentlichkeit über seine Vorliebe zu Kokain & dem Rotlichtbetrieb geschwärmt hat. Moment mal eben…
…hm, komisch. Also laut der mit hier vorliegenden Unterlagen war das wohl tatsächlich so & wird in der neuen Folge auch besprochen. Na denn. Verrückt. Muss ja am Ende jeder selber wissen.
Klaas berichtet in dieser Woche, wie es sich anfühlt morgens seinen Kalender aufzuschlagen & festzustellen dass die Tagesaufgaben darin bestehen vormittags ein Bild von Jokos Schniedel ins Weltall zu schiessen & am Abend Barack Obama zu treffen. Und als würde das noch nicht reichen, ist Toni Kroos so sauer darüber dass Klaas nun nicht mehr sein bester Freund ist, sondern lieber mit Ed Sheeran durch Berlin fährt, dass Ancelotti über drei Ecken darum bittet diese „Kindergartenscheiße“ doch bitte vorm Rückspiel gegen Manchester City zu klären.
Wir wünschten irgendwas davon hätten wir uns einfach nur ausgedacht.
Tut doch auch mal endlich was & hört euch wenigstens mal die neue Folge Baywatch Berlin mit dem Titel „Der tränende Hoden von Adlershof“ an. Viel „Spaß“.
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Wir haben Jakob Lundt darauf hingewiesen, dass er heute dran ist den Folgentext zu verfassen. Wir haben nur folgende Antwort erhalten:
Ich bin derzeit im Urlaub und ab dem TT/MM/JJ wieder für Sie erreichbar. Ihre Mail wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht weitergeleitet. Wenden Sie sich in dringenden Fällen bitte an meinen Kollegen KOLLEGE: [email protected].
Dabei war es doch so eine schöne Folge. Es ging um die Ochsenknechts, um die Roy Familie, um Cutegasms, 50cent Münzen im Klo und dass die Würde des Menschen doch antastbar ist, wenn’s um Geld geht.
Tja kann man nichts machen. Die Folge heißt „Gabs da schon Quark?“ und wir von Studio Bummens können sie empfehlen.
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Na, noch wach?
Man kann nur hoffen, dass es mehr Zeugnisse aus diesem Jahrtausend in die Archive der Menschheitsgeschichte schaffen, als ausgerechnet solche Baywatch Berlin Begleittexte, wie dieser hier.
Muss man sich mal vorstellen: Was wäre das für ein UNGLAUBLICHES Pech, wenn das Einzige, was über unsere derzeitige Welt in 5000 Jahren von digitalen Archäologen ausgegraben würde, AUSSCHLIEßLICH dieser Text hier wäre.
Sodass Historikern und Ahnenforschern irgendwann im Jahr 7250 oder so, gar nichts anderes übrig bleiben würde, als sich aus diesem HINGESCHISSENEN Buchstabensalat unsere komplette Kulturgeschichte zusammen zu puzzeln.
Was sollen die denn von uns denken? Vermutlich, dass die größte Angst der Menschen von damals (heute) war, dass einem auf einer Party, einmal lustig angezündet, der Gin Tonic ausgeht und man daher IRGENDWIE lernen muss, wie man zwei so Eimer gleichzeitig trinkt, und trotzdem noch alle Menschen im Saal vollquatschend kann.
Ebenso rätselhaft wird den Wissenschaftlern der Zukunft erscheinen, dass ein GEWISSER THOMAS SCHMITT lieber den ganzen Nachmittag Zuhause die Terrasse aufräumt, als mit seinem alten Freund Klaas in Österreich so zu tun als, sei dieser ein INTERNATIONALER PROMINENTER und umsonst Sacher-Torte zu fressen. “Die waren schon ganz schön bescheuert damals, vor allem der mit dem Leguan.” werden die Gelehrten sagen, und sich trotzdem erstaunt darüber zeigen, wie Heufer-Umlauf mit dem Angebot zur Teilnahme an einem Internet Format Namens "7vsWild" umgegangen ist.
Hoffen wir einfach mal, dass außer diesem Text den Menschen aus der Zukunft wenigstens noch die aktuelle Folge dieses Podcasts in die Hände fällt. Irgendwo schwafelt da nämlich noch einer der drei was von Thomas Mann und Marie Curie und von da aus lässt es sich dann ja vielleicht etwas einfacher losforschen.
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Wem die Ausflüge von Jakob und Schmitti ins Sommerhaus schon immer viel zu kurz waren, dem ist ab jetzt geholfen: in "Verbrechen am Fernsehen" besprechen Anja Rützel und ihre Gäste jeden Sonntag die vielen, schlimmen Dinge im TV, die unter Strafe sehen sollten.
„Verbrechen am Fernsehen“ ist der Crime-Podcast, der das TV-Programm zum Tatort macht und mit fernseh-forensischem Eifer untersucht, was hier schief gelaufen ist.
Folge 1 mit YouTuberin & RealityTV-Expertin Mirella Precek (mirellativegal) als Gast gibt es hier zu hören, alle weiteren Folgen findet ihr in Zukunft auf dem Kanal von "Verbrechen am Fernsehen", überall da wo ihr eure Podcasts hört!
Es ist der Faden aus dem Albträume gesponnen werden. Ein Schicksal, das Steven King aus dem Schlaf schrecken und den Magen flau werden lässt. Mit zitternder Hand und Schweiß auf der Stirn, tippe ich, der an der Reihe ist, die Zeilen dieses Textes. Mein Blick hastet zur Uhr, die Sekunden verrinnen, im Glas vor den Zeigern spiegelt sich mein grauenvolles Antlitz. So sieht Horror aus. Es gibt keinen Gott.
Doch was ist geschehen? Welch Unglück brach in des Schreibers Leben wie ein Countdownmoment bei Circus Halligalli? Herr, ich möchte Zeugnis ablegen:
Donnerstag, später Nachmittag, die Hose ist gebügelt, das Hemd gesteamed, das Taxi fährt vor. Ich mache mich mit meinem Baywatchkollegen auf den Weg zur Party eines großen Audiostreamers. Es winkt das leichte Vergnügen, launige Konversation und Cocktails mit kleinen Schirmchen im Glas. Dann der verhängnisvolle Anruf: „Ich weiß nicht wer diese Woche mit Schreiben dran ist, aber gibt es schon den Ankündigungstext für die neue Folge Baywatch Berlin?“ Rumms, die heile Welt voller Drinks und Lachshäppchen zerfällt wie in einem Nolan-Film. Ich werfe die Krawatte über die Schulter, eile zurück an den Schreibtisch und versuche mich zu erinnern, mit welchen Themen Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Woche wieder eine Folge vollgequasselt haben. Komm schon, erinnere dich, das Taxi wartet. Schmitts Katze musste zum Tierarzt und hat dem Li-La-Launebär von Baywatch Berlin einen Morgen aus der Hölle beschert. Klaas schwelgte in Erinnerungen und erzählt, wie man sich in der Hängematte ein Schleudertraume einfängt. Lundt war auf Ibiza essen (Untertreibung) und bekam zum Nachtisch von Boris Becker eine Portion Zorn serviert. Das Taxi hupt, was war noch? Ahja, hier: Die Hippster sind tot, lang leben die Granola-Boys! Welche Anforderungen an den Trendmann von Heute gestellt werden und ob die Baywatch-Boys auf dieser Coolness-Welle surfen oder erbärmlich hinterherschwimmen, erfahren Sie in dieser Folge! Dazu das Rätsel, warum Rapper Luciano (Cool) die Nähe zu Backpfeifengesicht Lundt (Uncool) sucht und sich ein krummer Vergleich zwischen Mathias Mangiapane und Jesus (google it!) aufdrängt. Uff.
Ein Schweißtropfen löst sich von der Stirn und versickert in der Tastatur wie die Gedanken an den Inhalt dieser grandiosen Baywatchfolge. Die letzten Zeilen werden im Stehen getippt, Deo nachgelegt, der Horror hat ein Ende. Die letzten Meter zum Taxi werden gerannt, der Text auf dem Rücksitz versendet. Durchatmen und wissen: Cocktails werden am Besten kalt serviert.
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„Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.“
Mit Knaller Sätzen wie diesem muss Schauspieler Moritz Bleibtreu einem Zitat zu Folge in den 70ern, „Frauen bekommen“ haben. Das sei heute nicht mehr möglich. Bleibtreu beklagt, dass es wieder „cool sein soll, schlau zu sein“. Dieses gedankliche Kleinod hat Schmitti aus den Weiten des Internets gehoben. Wer ist der Schlaue nun? Theodor Wiesengrund Adorno, Philosoph und Urheber des Zitats? Power-Comedian Moritz Bleibtreu? Oder doch gar Podcast Virtuose Thomas Schmitt, der uns mit diesem Fundstück ein kleines Schmunzeln schenkt? Schlau. Moritz Bleibtreu. Ja das muss man erstmal sacken lassen.
Während man das tut, kann man den durstigen Geist mit der neusten Folge „Baywatch Berlin“ beschäftigt halten. Es soll der Hörer*innen Schaden nicht sein!
Wenn Euch die Folge „Kendall Roy Ochsenknecht“ gefällt, dann lasst dem Podcast eine gute Bewertung da oder lutscht ihm ausgiebig die Zunge.
Macht’s Guti! Euer Dalai-Lama
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Vermutlich ist die Inhaltsauswahl der wöchentlichen Offenbarung namens Baywatch Berlin ein Stück weit auch Instrument zum Selbstbetrug für „unsere“ drei Podcaster.
Es wirkt fast so, als wählten sie Woche für Woche mit voller Absicht immer wieder Themen aus dem Bereich „Wenn man sonst keine Sorgen hat“ nur um den Eindruck zu erwecken, sie hätten eben „sonst keine Sorgen“. Wer die drei Problemboomer besser kennt, weiß: lächerlich.
In dieser Woche muss das ZDF herhalten. Da bereitet sich Deutschlands vielseitigster Sender 60 Jahre lang auf eine atemberaubende Jubiläumsshow vor, die ganze Welt liebt es, aber Jakob, Schmitti & Klaas suchen mal wieder die Erbse unter der Matratze.
Was stört sie (also vor allem Jakob) denn nur an dieser Sendung? Ist ihnen Christoph Maria Herbst als Gottschalk Imitator etwa ZU warmherzig & umarmend?
Ist ihnen Anette Frier etwa ZU frech & originell oder hat es mit den Leuten überhaupt nichts zu tun & sie hegen neuerdings eine Abneigung gegen perfektes Timing, 1A Kulissen oder herrlich verrückte Spaßkostüme (Tommi Schmitt als Boot).
DIE SOLL MAL EINER VERSTEHEN. Echt mal. Hauptsache DAGEGEN.
Da wirkt es ja glatt erfrischend als Klaas davon berichtet, dass er zum 1000. Mal als Karussellansager auf der Kirmes in ein Mikrofon brüllen durfte. Auch Schmitti & seine Ansage, dass man einen Thomas der sich gerade small talk mäßig im sogenannten „Halli Hallo“-Modus befindet nicht einfach so abtropfen lässt, ist zwar erwartbar aber auch ganz schön cool.
Achso. Falls ihr Klaas in letzter Zeit irgendwo auf der Straße gesehen habt und vielleicht dachtet, dass der ja auch schon mal nen besseren Eindruck gemacht hat: das liegt daran, dass er demnächst mal ein paar Tage weg will & daher seit 4 Wochen nicht mehr die „guten“ Sachen anzieht um Klamotten zu sparen. Naja, soll er selber erklären. Denn wer keine Sorgen hat der macht sich ja bekanntlich welche.
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