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Bibeltage 03/2017: Galater, Teil II
David WinkelhakeGalater 3,1-18
Vortrag 1, Teil 2: Glaube allein – tatsächlich alternativlos 1. Argument: Die Erfahrungsebene 2. Argument: Zeugnis im Wort 3. Argument: Kontext der Heilsgeschichte
Bibeltage 03/2017: Galater, Teil II
Pastor Dr. Wolfgang NestvogelGalater 3,19-4,7Vortrag 1, Teil 2: Gesetz und/oder Evangelium? – Entscheidung zwischen Leben und Tod 1. Was das Gesetz (nicht) kann 2. Damals und heute – der Quantensprung der Heilsgeschichte 3. Vom Sklaven zum Sohn – die „Weihnachtsgeschichte“ des Galater
Bibeltage 03/2017: Galaterbrief II, Vortrag 2/Teil 2
Pastor Wolfgang NestvogelGalater 3,19-4,7
Gesetz und/oder Evangelium? – Entscheidung zwischen Leben und Tod 1. Was das Gesetz (nicht) kann. 2. Damals und heute – der Quantensprung der Heilsgeschichte 3. Vom Sklaven zum Sohn – die „Weihnachtsgeschichte“ des Galater.
Pastor Wolfgang Nestvogel Römer 15,7-9
"So wächst zusammen, was zusammen gehört"
1. Die unvertretbare Verantwortung jedes Einzelnen (V. 7a)2. Die unüberbietbare Vorleistung des Einzelnen (V. 7b)3. Die unumkehrbare Vereinigung der beiden (V. 8-9)
Pastor Wolfgang NestvogelRömer 15,1-6
Einheit der Gemeinde: GABE und Aufgabe
1. Die Trübung der Einheit (V.1): Selbstbezogenheit2. Der persönliche Beitrag zur Einheit (V.2): Selbstverleugnung3. Der Garant der Einheit (V.3): Selbsthingabe Jesu4. Der Schlüssel zur Einheit (V.4): Bibel5. Die Substanz der Einheit (V.5): Eindeutige Lehre6. Das Ziel der Einheit (V.6): Gemeinsam den HERRN loben!
Pastor Wolfgang NestvogelRömer 14,23
Wenn das Gewissen (nicht mehr) schläft ...
1. Das Gewissen ist dein Mitwisser.2. Trachte nach einem guten Gewissen.3. Beachte dein schlechtes Gewissen.4. Hüte dich vor einem stumpfen Gewissen.
Pastor Wolfgang NestvogelRömer 14,13-23
Warum ein schlechtes Gewissen etwas Gutes sein kann
1. Behandle Nebenfragen so, dass sie die Hauptfragen nicht gefährden.2. Bereite dem Bruder keinen Anstoß.3. Schone und schütze das Gewissen deines Bruders.
David Winkelhake2. Thessalonicher 2,1-12
Verwirrung ums Finale
1. Die Folgen von Irrlehren2. Die Vorzeichen des Finales3. Die Folgen für uns.
Pastor Wolfgang NestvogelRömer 14,1-12
Der paulinische Imperativ: „Nehmt einander an!“
1. … denn Gott hat ihn angenommen.2. … denn Gott wird ihn bewahren.3. … denn jeder christliche „Überzeugungstäter“ ehrt seinen Herrn.4. … denn jeder von uns wird für sich selbst vor Gottes Richterstuhl stehen.
Pastor Wolfgang NestvogelRömer 13,11-14
Der Treibstoff der christlichen Ethik, Teil IIZweiter Anteil des Treibstoffes: Naherwartung
1. Die Zeit verstehen2. Die Zeit gestalten3. Die Zeit transzendieren.
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