Besser gründen – Der Gründungs-Podcast (Für Unternehmer, Freiberufler & Start-ups)

Besser gründen – Der Gründungs-Podcast (Für Unternehmer, Freiberufler & Start-ups)

By René Klein (Für-Gründer.de)BusinessEntrepreneurshipManagement
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Besser gründen – Der Gründungs-Podcast (Für Unternehmer, Freiberufler & Start-ups) episodes

  • Steuersoftware-Vergleich 2026: Die besten Tools statt Elster für die Steuererklärung (#316 mit Andreas Wieland)

    Die Steuererklärung steht an. Geht es nicht besser als mit Elster? Du erfährst, welche Steuersoftware Gründer, Selbstständige und Nebenberufler wirklich unterstützt.

    Die Testsieger: Zum aktuellen Steuersoftware-Vergleich

    Zum Webinar: Steuererklärung 2025

    Alle Software- und Produktvergleiche entdecken

    Das erwartet dich

    • Warum Elster eher die „schwarze Piste“ ist
    • Wie Steuersoftware durch die Erklärung führt
    • Welche Tools Freiberufler und Gewerbetreibende unterstützen
    • Warum KI-Hilfe bei Steuerfragen immer wichtiger wird
    • Welche Programme im Steuersoftware-Vergleich vorne liegen
    • Wann Accountable, Smartsteuer oder WISO Steuer passen
    • Was bei Belegen, Homeoffice und Anlagen wichtig ist
    • Warum sich Steuersoftware trotz Kosten schnell lohnen kann
    • Key Takeaways

      • Elster ist kostenlos und funktioniert grundsätzlich. Für Laien ist es aber oft schwierig. Wer Elster nutzt, braucht grundlegende Steuerkenntnisse und muss wissen, welche Anlagen relevant sind.
      • Steuersoftware führt Schritt für Schritt durch die Steuererklärung. Sie fragt gezielt nach Einkünften, Sonderausgaben, Kindern, Selbstständigkeit oder privaten Veräußerungsgeschäften. Dadurch sinkt das Risiko, wichtige Angaben zu vergessen.
      • Für Selbstständige sind die richtigen Anlagen besonders wichtig. Freiberufler brauchen meist die Anlage S. Gewerbetreibende nutzen die Anlage G. Für die Gewinnermittlung ist häufig die Anlage EÜR entscheidend.
      • Gute Steuersoftware hilft nicht nur bei der Abgabe. Sie zeigt auch, welche Belege wichtig sind und welche Ausgaben absetzbar sein können. Das ist besonders hilfreich, wenn die Unterlagen noch nicht perfekt sortiert sind.
      • Accountable landet auf Platz 3. Das Tool eignet sich besonders für Selbstständige, die Buchhaltung, Belegerfassung, Rechnungen und Steuererklärung in einer Lösung bündeln möchten. Für komplexere Privatfälle gehen klassische Steuerprogramme aber tiefer.
      • Smartsteuer belegt Platz 2. Das Programm überzeugt mit einer sehr klaren Interviewführung. Besonders praktisch ist die Verbindung zu Lexware Office. Buchhaltungsdaten lassen sich dadurch einfacher für die Steuererklärung nutzen.
      • WISO Steuer ist Testsieger mit der Note 1,1. Besonders stark sind die Belegerfassung, das automatische Einlesen von Daten und die KI-Unterstützung durch SteuerGPT. Das Tool eignet sich gut für Selbstständige ohne Steuerberater.
      • KI wird bei Steuersoftware immer wichtiger. Sie ersetzt keine Steuerberatung. Sie kann aber helfen, Detailfragen schneller zu klären und Unsicherheiten bei Belegen oder Abschreibungen zu reduzieren.
      • Steuersoftware lohnt sich oft trotz Kosten. Die Programme kosten meist zwischen 35 und 50 Euro pro Jahr. Schon eine kleine zusätzliche Steuererstattung kann diese Kosten deutlich übersteigen.
      • Wer kurz vor der Abgabefrist steht, sollte nicht mit Elster experimentieren. Eine gute Steuersoftware gibt Struktur, zeigt fehlende Unterlagen und hilft, die Erklärung pünktlich abzugeben.
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        Über den Buchhaltungs- und Steuerexperten von Für-Gründer.de Andreas Wieland

        Andreas Wieland ist Senior Content-Manager bei Für-Gründer.de. Dort verantwortet er die Themen Buchhaltung, Buchführung und Steuern. Seit 2017 schreibt er für Für-Gründer.de über komplexe Finanzthemen. Vorher arbeitete er unter anderem für mittelständische Unternehmen und eine große Steuerkanzlei. Außerdem war er viele Jahre Geschäftsführer eines Münchner Juweliers. Seine Erfahrung aus der Praxis fließt direkt in seine Inhalte ein.

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        31 min
      • Top-Gründer-Events & -Wettbewerbe im Juli 2026 (#315 mit René Klein)

        Die wichtigsten Events und Wettbewerbe für Gründer, Selbstständige & Startups im Juli 2026!

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        Alle Events im Blog von Für-Gründer.de: Jetzt anschauen

        Events auf einen Blick:

        Events in Deutschland

        • BayOConnect 2026: 30. Juni und 1. Juli
        • Founders Health Day: 2. Juli
        • Cologne Startup Summer Night: 8. Juli
        • Augsburg 20X: 8. Juli
        • Pitch & Beer: 9. Juli
        • Gründertag Köln: 10. Juli
        • Käpsele Innovation Festival: 16. Juli
        • Let the Body Lead: 17. Juli
        • Preise finden und verhandeln: 20. Juli
          1. Gründergrillen meets IHK Karlsruhe: 21. Juli
          2. Munich Startup Festival: 22. Juli
          3. Online-Events

            • Online-Steuersprechstunde by RTC | Founders: 2. Juli
            • Reset Geschäftsmodell: KI nicht nur denken – machen: 2. Juli
            • KI im Handel: Einstieg ins Prompting: 8. Juli
            • Die 10 häufigsten rechtlichen Fehler bei Gründungen: 13. Juli
            • Neukundengewinnung für Deep-Tech-Startups: 14. Juli
            • KI-Agenten in KMU: 15. Juli
            • Content kreieren mit AI Agents: 15. Juli
            • Internationale Events

              • European Startup Week: 6. bis 12. Juli
              • Gen-E 2026: 7. bis 10. Juli
              • AI for Good Global Summit: 7. bis 10. Juli
              • RAISE Summit: 8. und 9. Juli
              • Wettbewerbe

                • KfW Award Gründen 2026: Bewerbungsschluss 1. Juli
                • Frankfurter Gründerpreis 2026: Bewerbung bis 12. Juli
                • Senkrechtstarter Award 2026: Bewerbung bis 19. Juli
                • Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI 2026: Bewerbung bis 31. Juli
                • ThEx AWARD 2026: Bewerbung bis 9. September
                • Hessen Ideen Stipendium: Bewerbung 10. September
                • Innovative Tourismusprojekte in ländlichen Regionen: Bis Mitte September
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                  23 min
                • Dieses Millionen-Business begann mit einer Kündigung (#314 mit Carolin und Martin Grellner von Djoon)

                  Martin Grellner wurde von seinem damaligen Arbeitgeber entlassen. Das war der Auftakt zu djoon foods. Ein Unternehmen, das über 50 Mitarbeitende beschäftigt über 2 Millionen Datteln im Jahr verkauft + mehrere 100.000 Tafeln Schokolade.

                  Los ging es am Küchentisch: Zusammen mit seiner Frau Carolin Grellner startete er die Produktentwicklung zur Dattel-Praline. Die Herausforderung: Wie können Datteln lecker gefüllt und mit Schokolade ummantelt werden?

                  Heute läuft alles in einer ganz eigenen Fertigung.

                  Für die Finanzierung hat das Gründerehepaar auf Crowdfunding gesetzt. Statt 15.000 € kamen direkt über 33.000 € auf Startnext zusammen.

                  Ansonsten keine Investoren, kein VC, sondern Bootstrapping. Der Vorteil: So können sie das Unternehmen genau so umsetzen, wie sie es wollen.

                  Und das machen sie mit dem 3. Mitgründer Leon Niederl!

                  Auf unserem YouTube-Kanal: Vom Küchentisch zur Millionen-Business

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                  29 min
                • Als Barista selbstständig: Wie hohe Umsätze mit mobiler Kaffeebar klappen (#313 mit Mark Rüter von Coffee-Bike)

                  Ein eigenes Café eröffnen, aber ohne hohe Fixkosten? Mark Rüter von Coffee-Bike erklärt, wie der Einstieg mit einer mobilen Kaffeebar funktioniert: Es geht um Startkosten, Umsätze, Genehmigungen, Standorte und den Start im Nebenberuf.

                  Das erwartet dich

                  • Welche Vorteile eine mobile Kaffeebar gegenüber einem Café bietet
                  • Welche Produkte mit einem Coffee-Bike verkauft werden können
                  • Wo eine mobile Kaffeebar stehen darf
                  • Welche Genehmigungen für den Start wichtig sind
                  • Warum Caterings oft planbarer sind als Straßenverkauf
                  • Welche Standorte hohe Umsätze ermöglichen können
                  • Welche Kosten im Franchise-Modell anfallen
                  • Wie der Start auch nebenberuflich funktionieren kann
                  • Für wen sich die Selbstständigkeit als Barista eignet
                  • Welche Anfängerfehler Gründer vermeiden sollten
                  • Key-Takeaways

                    • Der Einstieg ist mit rund 10.000 Euro möglich. Im Vergleich zum stationären Café ist das Startkapital deutlich niedriger. Dort entstehen schnell sechsstellige Kosten für Umbau, Ausstattung, Miete und Personal.
                    • Die Verdienstchancen hängen stark vom Einsatzmodell ab. Wochenmärkte bringen laut Mark Rüter eher 250 bis 300 Euro Tagesumsatz. Caterings, Events und feste Standorte können deutlich höhere Umsätze ermöglichen.
                    • Caterings sind besonders attraktiv, weil der Umsatz vorher feststeht. Ein kleines B2C-Catering startet laut Beispiel bei knapp 700 Euro für drei Stunden. Größere Firmen- oder Messe-Caterings können mehrere tausend Euro Umsatz bringen.
                    • Feste Standorte können sehr umsatzstark sein. Mark Rüter nennt Kliniken und touristische Standorte mit 150.000 bis 200.000 Euro Jahresumsatz. Ein besonders starker Touristenstandort schafft laut Beispiel über 300.000 Euro Umsatz.
                    • Auch nebenberuflich kann sich das Modell rechnen. Einige Partner arbeiten laut Mark Rüter nur fünf bis sechs Tage im Monat. Sie erzielen damit teils 5.000 bis 6.000 Euro zusätzlichen Monatsumsatz.
                    • Events können mit wenigen Einsatztagen hohe Umsätze bringen. Laut Mark Rüter erzielen manche Partner mit zwei bis drei Events im Monat rund 8.000 bis 10.000 Euro Umsatz. Entscheidend sind gute Veranstaltungen und passende Standgebühren.
                    • Die Marge auf Kaffeespezialitäten ist stark. Bei einem Cappuccino für 4 Euro bleiben laut Beispiel rund 70 Prozent Rohertrag. Darin sind Mehrwertsteuer, Franchise-Gebühr und Wareneinsatz bereits berücksichtigt.
                    • Die laufenden Fixkosten bleiben vergleichsweise überschaubar. Die Bike-Miete liegt bei 339 Euro pro Monat. Mit E-Antrieb sind es 399 Euro. Dazu kommen Waren, Franchise-Gebühren, IT- und Marketingpauschale sowie mögliche Standgebühren.
                    • Der freie Verkauf ist nicht automatisch die beste Umsatzquelle. Innenstädte wirken attraktiv, sind aber oft umkämpft. Spannender können Kliniken, Zoos, Parks, Touristenorte, Messen und private Flächen sein.
                    • Wer wachsen möchte, kann mit mehreren Bikes arbeiten. Laut Mark Rüter sind zwei bis drei Coffee-Bikes oft die beste Größe. Ein Bike steht dann häufig an einem festen Standort, weitere Bikes laufen über Caterings und Events.
                    • Über Mark Rüter und Coffee-Bike

                      Mark Rüter ist Geschäftsführer der Coffee-Bike GmbH aus Osnabrück. Er übernahm die Geschäftsführung im Jahr 2019.

                      Coffee-Bike ist ein Franchise-System für mobile Kaffeebars. Die Coffee-Bikes sind autark einsetzbar und für Kaffee-Catering, Events und feste Standorte gedacht. Laut Unternehmen betreut ein rund 40-köpfiges Team die Franchise-Partner aus der Osnabrücker Zentrale

                      Mehr zum Franchise mit Coffee-Bike

                      Auf Für-Gründer.de erklären wir dir alles rund um die Gründung per Franchise.

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                      Die Förderprogramme der KfW erleichtern dir den Start und bringen dich sicher durch die ersten Jahre der Selbstständigkeit. Finde die passende Förderung und lass’ dich von anderen Vollblut-Unternehmerinnen und -Unternehmern unter www.kfw.de/gründen und www.kfw.de/nachfolge inspirieren.

                      Ein besonderer Hörtipp:

                      Du willst lieber aus den Fehlern anderer lernen, als sie selbst zu machen? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich: Im Podcast „Ungeschönt“ der KfW Bankengruppe sprechen Gründerinnen und Gründer Klartext – persönlich, ehrlich und ungeschminkt: Ungeschönt – der Gründungs-Podcast | KfW.

                      1 hr 7 min
                    • Wie alte Marken zurück zum Erfolg finden: Storytelling, Sortiment, Vertrieb (#312 mit Jan Heipcke)

                      Viele Traditionsunternehmen haben gute Produkte, aber kaum noch Sichtbarkeit. Sie haben lange am Markt vorbeigelebt und finden keine Nachfolge. Jan Heipcke kauft genau solche Betriebe und macht sie fit für die Zukunft. Im Gespräch zeigt er, wie alte Marken neu belebt werden.

                      Das erwartet dich

                      • Warum Unternehmensnachfolge eine echte Gründungsalternative ist
                      • Welche Fehler bei einer Übernahme teuer werden können
                      • Wie Jan Heipcke Traditionsunternehmen auswählt
                      • Warum Kundenabhängigkeit ein großes Risiko ist
                      • Wie alte Marken modern und glaubwürdig bleiben
                      • Welche Rolle DTC, Handel und Storytelling spielen
                      • Warum in den ersten Monaten nicht alles geändert werden sollte
                      • Wie Teams Vertrauen in neue Eigentümer gewinnen
                      • Key Takeaways:

                        • Unternehmensnachfolge ist eine echte Alternative zur Gründung: Viele Traditionsunternehmen haben starke Produkte und treue Kunden. Oft fehlt aber eine passende Nachfolge. Genau hier entstehen Chancen für Gründerinnen und Gründer.
                        • Nicht jedes alte Unternehmen ist automatisch attraktiv: Wichtig sind ein gutes Produkt, ein funktionierendes Team und stabile Abläufe. Kritisch wird es, wenn ein einzelner Kunde zu viel Umsatz ausmacht.
                        • Der Kaufpreis muss kein unlösbares Problem sein: Bei Nachfolgen geht es oft nicht nur ums Geld. Viele Inhaber wollen, dass ihr Lebenswerk weitergeführt wird. Verkäuferdarlehen oder Übergangsmodelle können den Einstieg erleichtern.
                        • Die ersten Monate entscheiden über Vertrauen: Jan Heipcke verändert nicht sofort alles. Er beobachtet, hört zu und setzt erste Maßnahmen gezielt um. So entsteht Akzeptanz im Team.
                        • Alte Marken brauchen moderne Sichtbarkeit: Historie allein reicht nicht. Die Geschichte muss glaubwürdig erzählt werden. Website, Shop, Social Media und Handel müssen zur Marke passen.
                        • Sortimente müssen klar und profitabel sein: Nicht jedes alte Produkt sollte bleiben. Entscheidend sind Nachfrage, Wiederkaufsrate und Ergebnisbeitrag. Kundenfeedback hilft bei der Auswahl.
                        • Direct-to-Consumer ergänzt den Fachhandel: Online-Shops, Newsletter und Social Media schaffen Reichweite. Kleine Fachhändler bleiben wichtig, weil sie hochwertige Produkte erklären können.
                        • Storytelling macht den Preis verständlich: Eine Seife für 5 Euro braucht mehr Erklärung als ein Drogerieprodukt. Herkunft, Handarbeit, Qualität und Produktion in Deutschland schaffen Vertrauen.
                        • Ein zentrales Markenteam schafft Tempo: Jan bündelt Aufgaben wie Newsletter, Performance-Marketing und Creatives. So profitieren mehrere Unternehmen von denselben Kompetenzen.
                        • Gute Prozesse verhindern Überforderung: Cloud-Tools, Wissensdatenbanken und klare Abläufe helfen beim Steuern mehrerer Betriebe. Entscheidungen werden vorbereitet, statt ständig neu erfunden.
                        • Über Jan Heipcke

                          Jan Heipcke führt seit 2010 Traditionsunternehmen weiter. Zu seinem Portfolio gehören Klar Seifen, Strunkmann & Meister, Edel Naturwaren und Pumpentechnik Erkrath.

                          LinkedIn: Jan Heipcke

                          Website: heipcke.de
                          Klar Seifen: klarseifen.de

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                          Ein besonderer Hörtipp:

                          Du willst lieber aus den Fehlern anderer lernen, als sie selbst zu machen? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich: Im Podcast „Ungeschönt“ der KfW Bankengruppe sprechen Gründerinnen und Gründer Klartext – persönlich, ehrlich und ungeschminkt: Ungeschönt – der Gründungs-Podcast | KfW.

                          1 hr 6 min
                        • Bootstrapping: 8 Hebel für Wachstum ohne großes Budget (mit Andreas Lehr #311)

                          Bootstrapping klingt nach wenig Geld und viel Verzicht. Doch es kann ein starker Wachstumsweg sein. Du erfährst, wie Gründer mit Mini-Budget sichtbar werden, bessere Produkte bauen und Schritt für Schritt wachsen. Ohne Investoren. Ohne Hockeystick-Druck. Dafür mit Fokus, Kundennähe und Ausdauer.

                          Zu Gast ist Andreas Lehr.

                          Das erwartet dich

                          • Wie Sichtbarkeit Wachstum mit kleinem Budget ermöglicht
                          • Warum Community Kundenbindung und Empfehlungen stärkt
                          • Wie der Fokus auf eine Nische den Start erleichtert
                          • Weshalb Produktfokus vor teuren Fehlern schützt
                          • Warum Konsistenz wichtiger ist als der schnelle Durchbruch
                          • Wie sich Zufälle durch PR und Netzwerk fördern lassen
                          • Wann Teilzeitgründung das Risiko senkt
                          • Warum eigene Probleme starke Produktideen liefern
                          • Key Takeaways

                            • Bootstrapping bedeutet Wachstum aus eigener Kraft. Externe Investoren sind nicht nötig. Bankkredite oder Darlehen können trotzdem Teil der Finanzierung sein.
                            • Bootstrapper müssen früh auf Profitabilität achten. Sie stellen meist erst ein, wenn genug Geld auf dem Konto liegt. Das senkt Risiken, verlangt aber viel Disziplin.
                            • Sichtbarkeit ist ein zentraler Wachstumshebel. Content, SEO, LinkedIn, YouTube, PR oder Podcast-Auftritte können teure Anzeigen teilweise ersetzen.
                            • Community hilft beim besseren Produkt. Kunden geben Feedback, testen neue Funktionen und empfehlen gute Lösungen weiter. Das senkt Marketingkosten.
                            • Eine klare Nische erleichtert den Start. Wer ein konkretes Problem für eine konkrete Zielgruppe löst, erreicht Kunden leichter und entwickelt fokussierter.
                            • Produktfokus schützt vor Verzettelung. Bootstrapper können nicht zehn Ideen gleichzeitig testen. Sie müssen nah am Kunden bleiben und Prioritäten setzen.
                            • Wachstum braucht Konsistenz. Viele erfolgreiche Bootstrapper wachsen nicht über Nacht. Sie bleiben lange dran, testen viel und lernen aus Rückschlägen.
                            • Teilzeitgründung kann ein guter Einstieg sein. Sie reduziert das finanzielle Risiko und schafft Zeit, um Produkt, Zielgruppe und Nachfrage zu testen.
                            • Eigene Probleme sind oft starke Geschäftsideen. Wer selbst betroffen ist, versteht den Markt besser und kann glaubwürdiger verkaufen.
                            • Bootstrapping bringt Freiheit, aber auch Druck. Gründer müssen niemandem Rechenschaft ablegen. Dafür tragen sie Verantwortung, Unsicherheit und Belastung oft allein.
                            • Über den Gast:

                              Andreas Lehr ist Gründer und Host des Podcasts „Happy Bootstrapping“. Dort spricht er mit Gründerinnen und Gründern, die ohne Venture Capital wachsen. Außerdem bootstrappt er sein eigenes Unternehmen We Manage und schreibt den Newsletter allesnurgecloud.com.

                              LinkedIn: Andreas Lehr

                              Podcast: Happy Bootstrapping

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                              1 hr 9 min
                            • Achtung Entgelttransparenz: Was ALLE Arbeitgeber jetzt tun müssen (#310 mit Marie Kanellopulos )

                              Die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie bringt neue Pflichten für Arbeitgeber. Jetzt werden die Regeln aber deutlich schärfer. HR-Expertin Marie Kanellopulos erklärt, was Unternehmen jetzt umsetzen müssen.

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                              Urlaub, Krankheit, Schichten, Verträge: HR kann schnell unübersichtlich werden, ist aber zentral für wachsende Unternehmen. Mit Sage verwaltest du alles digital: Personalakten, Abwesenheitsmanagement, Schichtplanung und mehr – einfach und in der Cloud. So sparst du als Unternehmer wertvolle Zeit und behältst trotzdem den Überblick. Egal ob kleines Team oder skalierendes Unternehmen: Sage hat passende HR‑Lösungen für verschiedene Anforderungen.

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                              Das erwartet dich

                              • Was die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verschärft
                              • Warum das Entgelttransparenzgesetz schon länger gilt
                              • Welche Pflichten jetzt auf Arbeitgeber zukommen
                              • Warum auch kleine Unternehmen handeln sollten
                              • Wie Auskunftsansprüche von Mitarbeitenden funktionieren
                              • Welche Rolle Gehaltsbänder und Jobarchitektur spielen
                              • Wie sich Gehaltsunterschiede sauber begründen lassen
                              • Warum Entgelt mehr ist als nur das Grundgehalt
                              • Was Arbeitgeber im Recruiting beachten sollten
                              • Key-Takeaways

                                • Das Entgelttransparenzgesetz gilt in Deutschland bereits seit 2017. Die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verschärft die Regeln nun deutlich.
                                • Ziel bleibt gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Dabei geht es nicht nur um identische Aufgaben.
                                • Gleichwertige Arbeit kann auch abteilungsübergreifend vergleichbar sein. Entscheidend sind Anforderungen, Belastung, Verantwortung und Arbeitsumfeld.
                                • Arbeitgeber müssen Gehaltsunterschiede künftig besser begründen können. Die Beweislast liegt stärker beim Unternehmen.
                                • Mitarbeitende können Auskunft über Vergleichsgehälter verlangen. Unternehmen brauchen dafür klare Daten und Prozesse.
                                • Gehaltsbänder helfen, Vergütung nachvollziehbar zu machen. Sie sollten nicht Personen, sondern Stellen bewerten.
                                • Entgelt umfasst mehr als das Grundgehalt. Auch Boni, ESOPs, Benefits, Dienstwagen und Sachleistungen zählen dazu.
                                • Kleine Unternehmen können pragmatisch starten. Eine Excel-Liste mit Position, Gehalt, Boni und Leveln schafft erste Struktur.
                                • Gehaltsangaben müssen Bewerbenden transparenter gemacht werden. Die Spanne muss aber nicht zwingend in der Stellenanzeige stehen.
                                • Verschwiegenheitsklauseln zum Gehalt sind schon heute unwirksam. Mitarbeitende dürfen über ihr Gehalt sprechen.
                                • Über Marie

                                  Marie Kanellopulos ist Geschäftsführerin von DONE!Berlin.
                                  Bei Done!Berlin arbeiten 30 Menschen.
                                  Das Unternehmen unterstützt vom Start-up bis zum Konzern bei allen Themen rund Personal.
                                  Auf LinkedIn folgen Marie mehr als 30.000 Menschen, wenn sie ihre Einblicke in die HR-Welt teilt.

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                                  44 min
                                • 10 Erfolgsmuster von Millionären, die du sofort anwenden kannst (#309 mit Christoph Lindemann)

                                  Was verbindet erfolgreiche Unternehmer, Sportler, Millionäre und Vertriebsprofis? Christoph Lindemann hat in seinem Podcast „Unternehmer Macher“ viele von ihnen befragt. In dieser Folge teilt er 10 Muster, die sie gemeinsam haben: klare Ziele, echte Entscheidungen, gute Mentoren, Verantwortung und konsequente Umsetzung.

                                  Das erwartet dich

                                  • Warum Erfolg vor allem aus Umsetzung entsteht
                                  • Welche Rolle Ziele und ein starkes Warum spielen
                                  • Wie Glaubenssätze den eigenen Weg bremsen können
                                  • Warum Mentoren und das richtige Umfeld so wichtig sind
                                  • Weshalb Verkauf für Gründer unverzichtbar ist
                                  • Wie aus Selbstständigkeit echtes Unternehmertum wird
                                  • Warum Verantwortung die Basis für Veränderung ist
                                  • Weshalb Perfektion oft gefährlicher ist als Fehler
                                  • Wie Entscheidungen den größten Hebel schaffen
                                  • Warum Vermögensaufbau früh mitgedacht werden sollte
                                  • Key-Takeaways

                                    • Erfolg entsteht nicht durch Wissen allein. Entscheidend ist, ob aus Büchern, Podcasts und Gesprächen konkrete Umsetzung wird.
                                    • Ein starkes Warum gibt Energie. Es hilft, auch dann dranzubleiben, wenn Rückschläge, Zweifel oder unbequeme Aufgaben kommen.
                                    • Glaubenssätze prägen das eigene Handeln. Wer sich selbst immer wieder begrenzt, übersieht Chancen und bleibt unter seinen Möglichkeiten.
                                    • Das richtige Umfeld beschleunigt Entwicklung. Mentoren, Netzwerke und Menschen mit mehr Erfahrung helfen, eigene blinde Flecken zu erkennen.
                                    • Verkauf ist eine zentrale Gründerfähigkeit. Es geht nicht darum, Druck zu machen, sondern Kundenprobleme zu verstehen und passende Lösungen anzubieten.
                                    • Echte Freiheit entsteht nicht durch reine Selbstständigkeit. Wer unabhängiger werden will, braucht Systeme, Prozesse und Strukturen.
                                    • Verantwortung schafft Handlungsspielraum. Wer die eigene Situation annimmt, kann sie auch aktiv verändern.
                                    • Perfektion bremst oft mehr als Fehler. Schnelles Umsetzen, Lernen und Nachjustieren bringt Gründer meist weiter als endloses Planen.
                                    • Eine klare Entscheidung setzt Energie frei. Sie bedeutet immer auch, sich gegen Ablenkungen und bequemere Alternativen zu entscheiden.
                                    • Vermögensaufbau gehört früh auf die Agenda. Geld sollte nicht nur verdient, sondern langfristig investiert und sinnvoll strukturiert werden.
                                    • Über den Gast Christoph Lindemann

                                      Christoph ist Unternehmer, Mentor und Host des Podcasts „Unternehmer Macher“. Mit LIONS LEAGUE, Lebensschule und seinem Podcast vermittelt er Wissen, das aus seiner Sicht in der Schule oft zu kurz kommt. Sein Fokus liegt auf Unternehmertum, Vermögensaufbau, Persönlichkeitsentwicklung und Umsetzung.

                                      Folge Christoph

                                      Instagram
                                      Podcast-Unternehmermacher
                                      Sein Unternehmernetzwerk

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                                      Ein besonderer Hörtipp:

                                      Du willst lieber aus den Fehlern anderer lernen, als sie selbst zu machen? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich: Im Podcast „Ungeschönt“ der KfW Bankengruppe sprechen Gründerinnen und Gründer Klartext – persönlich, ehrlich und ungeschminkt: Ungeschönt – der Gründungs-Podcast | KfW.

                                      1 hr 15 min
                                    • Top-Events und -Wettbewerbe im Juni 2026 (#308 mit René Klein)

                                      Der Juni bringt eine Vielzahl an Events, Meetups und Online-Angeboten, die Gründer bundesweit und international weiterbringen.

                                      Für das Webinar Steuererklärung anmelden.

                                      Du möchtest die maximale Unterstützung für Deine Gründung: Komm in den FG Campus https://www.fgcampus.de/

                                      Nationale Events

                                      MACHN Festival in Leipzig am 3. und 4. Juni

                                      StartUp Days Lübeck am 3. und 4. Juni in Lübeck

                                      e-Commerce Days am 11. Juni in Köln

                                      Freelance Unlocked am 11. und 12. Juni in Berlin

                                      Startup Summit Bremen am 17. Juni in Bremen

                                      Hinterland of Things am 18. Juni in Bielefeld

                                      Hamburg Innovation Summit am 18. Juni in Hamburg

                                      Food Innovation Camps am 22. Juni in Hamburg

                                      Internationale Events

                                      Money20/20 Europe am 2. bis 4. Juni in Amsterdam

                                      VivaTech am 17. bis 20. Juni in Paris

                                      Digitale Events

                                      Sinnvolle Tools für kleine Unternehmen am 10. Juni von BIEG Hessen

                                      Gründungskompass Basis – Ihre Orientierung im Gründungsdschnungel am 12. Juni

                                      Gründerwettbewerbe

                                      BayStartUP Wettbewerbe enden am 9. Juni

                                      Innovationspreis Thüringen endet am 26. Juni

                                      Bio-Gründer Wettbewerb endet am 30. Juni

                                      SENovation Award endet am 30. Juni

                                      Pioniergeist endet am 30. Juni

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                                      Die Förderprogramme der KfW erleichtern dir den Start und bringen dich sicher durch die ersten Jahre der Selbstständigkeit. Finde die passende Förderung und lass’ dich von anderen Vollblut-Unternehmerinnen und -Unternehmern unter www.kfw.de/gründen und www.kfw.de/nachfolge inspirieren.

                                      Ein besonderer Hörtipp:

                                      Du willst lieber aus den Fehlern anderer lernen, als sie selbst zu machen? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich: Im Podcast „Ungeschönt“ der KfW Bankengruppe sprechen Gründerinnen und Gründer Klartext – persönlich, ehrlich und ungeschminkt: Ungeschönt – der Gründungs-Podcast | KfW.

                                      11 min
                                    • Food-Startup: Wie diese Berliner Kellerei Wein neu denkt (#307 mit Nicolas Wenz)

                                      Wein als Erlebnis statt Statussymbol: Nicolas Wenz zeigt, wie Nature’s Calling eine Berliner Kellerei zur Community-Fläche macht. Zwischen Naturwein, Kunst, Tastings und harter Produktion entsteht ein Food-Startup mit klarem Konzept. Doch Cashflow, Maschinenprobleme und Vorleistung machen die Gründung alles andere als leicht.

                                      Schau den Film zu Nature`s Calling auf YouTube

                                      Das erwartet dich

                                      • Warum die Weinbranche jüngere Zielgruppen schwer erreicht
                                      • Wie Nature’s Calling Wein als Erlebnis neu inszeniert
                                      • Warum die Trauben aus der Pfalz nach Berlin kommen
                                      • Wie eine alte Spirituosenfabrik zur urbanen Kellerei wurde
                                      • Welche Rolle Community, Kunst und Tastings spielen
                                      • Warum 300.000 bis 400.000 Euro Finanzierung nötig waren
                                      • Welche Probleme kaputte Maschinen, Zoll und Weinrecht verursachen
                                      • Was Food-Gründer über Vorleistung und Cashflow lernen können
                                      • Key-Takeaways

                                        • Wein braucht neue Zugänge: Viele junge Menschen fühlen sich von klassischem Weinmarketing nicht angesprochen. Nature’s Calling setzt deshalb auf Erlebnis, Nähe und eine lockere Ansprache.
                                        • Die urbane Kellerei ist mehr als ein Produktionsort: In Berlin wird Wein sichtbar gemacht. Besucher erleben, wie Trauben gepresst, verarbeitet und abgefüllt werden.
                                        • Community ist Teil des Geschäftsmodells: Tastings, Events und gemeinsame Erlebnisse schaffen Bindung. So wird aus Wein mehr als ein Produkt im Regal.
                                        • Food-Startups brauchen viel Vorleistung: Trauben, Fässer, Flaschen und Produktion müssen bezahlt werden, lange bevor Umsatz entsteht. Bei Nature’s Calling waren dafür 300.000 bis 400.000 Euro nötig.
                                        • Cashflow ist eine der größten Herausforderungen: Zwischen Ernte, Abfüllung und Verkauf liegen viele Monate. Diese Zeit muss finanziell überbrückt werden.
                                        • Produktion bringt viele unerwartete Probleme: Kaputte Maschinen, Zollfragen, Weinrecht und Naturabhängigkeit können schnell alles verzögern. Gründer brauchen dafür starke Nerven.
                                        • Ein gutes Team macht Rückschläge tragbarer: Nicolas Wenz gründete mit Luisa Müller und Sven Grohlig. Unterschiedliche Perspektiven helfen, Probleme besser zu lösen.
                                        • Lebensmittel erklären sich nicht von selbst: Viele Menschen sehen nur den Preis im Regal. Die gläserne Manufaktur zeigt, wie viel Arbeit wirklich in einem Produkt steckt.
                                        • Gründen bedeutet, Unsicherheit auszuhalten: Wetter, Nachfrage und Produktion lassen sich nie komplett planen. Entscheidend ist, immer wieder Lösungen zu finden.
                                        • Leidenschaft bleibt ein wichtiger Antrieb: Trotz aller Hürden gibt die Gründung viel zurück. Besonders das eigene Produkt in den Händen zu halten, motiviert Nicolas Wenz weiter.

                                        Nicolas Wenz ist Mitgründer von Nature’s Calling. Das Unternehmen startete 2021 mit Naturweinen und arbeitet mit kleinen, unabhängigen Winzerinnen und Winzern zusammen. Gemeinsam mit Louisa Müller und Sven Grolik bringt Wenz Naturwein aus den Weinbergen in die Großstadt.

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                                        Zur Website von Nature’s Calling

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                                        13 min

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