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I. Anfänge und moderne Forschung
II. Homöostase und zellbiologische Grundlagen der Mumifizierung
III. Trockenmumifizierung
LINKS:
Moore und Moorleichen:
https://www.raonline.ch/pages/edu/bio2/bio_moor01a00.html(03.08.2025, 17:41)
https://nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2023/02/deutschlands-spannendste-moorleichen-was-die-toten-ueber-unsere-vergangenheit-verraten/ (03.08.2025, 17:57)
Archäologie in Österreich:
https://www.academia.edu/124534401/Arch%C3%A4ologie_im_Bundesdenkmalamt_2020 (24.07.2025, 21:33)
Sokushinbutsu:
https://www.youtube.com/watch?v=phgoDmvGBEI (24.07.25, 23:00)
Literaturempfehlungen:
Wieczorek, A.; Tellenbach, M.; Rosendahl, W. (Hrsg.) (2007): Mumien: Der Traum vom ewigen Leben. Begleitband zur Sonderausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. Mainz: Philipp von Zabern, 396 S.
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Die Episode beginnt mit einer Einführung in die vielfältigen kulturellen und wissenschaftlichen Perspektiven auf den Tod, der seit Tausenden von Jahren die Menschheit beschäftigt. Weiter geht es mit der Bedeutung von Bestattungsriten, die in allen Kulturen unterschiedlich ausgestaltet sind und soziale sowie religiöse Funktionen erfüllen. Diese Rituale betreffen die Ausrichtung des Leichnams, Grabbeigaben, Bestattungsformen, usw. und variieren je nach sozialem Status, Glauben und verfügbaren Mitteln. In Zeiten von Platzmangel können Gräber aufgelassen werden. Die Knochen werden dann häufig in Beinhäusern (Karnern) gelagert, wobei die familiäre Zugehörigkeit auch durch Bemalung erhalten bleiben kann.
Anschließend widmet sich die Episode der Mumifizierung als Konservierung des Körpers durch Austrocknung. Es wird erklärt, dass der Begriff „Mumie“ aus dem Persischen stammt und ursprünglich die ägyptische Praxis beschreibt. Mumien können natürlich durch klimatische Bedingungen entstehen oder künstlich durch Menschen hergestellt werden, wobei je nach Technik unterschiedliche Konservierungserfolge erzielt werden. Die künstliche Mumifizierung umfasst oft die Entfernung wasserreicher Organe und die Behandlung mit Substanzen wie Natronsalz. Es wurden nicht nur Menschen, sondern auch Tiere mumifiziert.
Ulrike Randl-Gadora beschreibt ein eigenes Unterrichtsprojekt, bei dem Hühnermumien mit ägyptologischer Unterstützung experimentell hergestellt wurden, um Schüler*innen praktische Einblicke zu geben. Auf bekannte Mumien wie „Ötzi“ - die Gletschermumie aus den Alpen, und Rosalia Lombardo, ein künstlich konserviertes Kind aus Palermo wird hingewiesen.
Weiters werden Mumien und Bestattungspraktiken in Europa vorgestellt, darunter die Mumien in der Kapuzinergruft in Palermo, die gefährdet sind durch steigende Feuchtigkeit, sowie die mumifizierten Habsburger in Wien, deren Eingeweide getrennt aufbewahrt werden. Die christliche Eschatologie und ihre Verbindung zu ägyptischen Vorstellungen wird ebenfalls erwähnt.
Zum Schluss wird eine österreichische Mumie vorgestellt, der „luftg’selchte Pfarrer“ (Franz Xaver Sidler) aus dem 18. Jahrhundert, der auf besondere Art und Weise künstlich einbalsamiert wurde.
Insgesamt bietet diese Episode einen breit gefächerten Überblick über die kulturellen, historischen und wissenschaftlichen Aspekte von Mumien und Bestattungsriten weltweit.
LINKS:
Kreative Särge in Ghana:
https://www.sepulkralmuseum.de/forschung/sammlungen/einblicke-in-die-sammlung/28-fantastische-saerge-aus-ghana (29.07.25, 10:38)
https://www.algordanza.com/de/totenkult-in-ghana-sargkunst-als-fest-des-lebens (29.07.25, 10:38)
https://www.welt.de/reise/Fern/article185012592/Ghana-Diese-Saerge-locken-Sammler-aus-aller-Welt.html (29.07.25, 10:40)
https://www.welt.de/reise/Fern/article242731205/Ghana-Jeep-Kirche-Schnapsflasche-so-skurril-koennen-Saerge-sein.html (29.07.25, 10:35)
Karner (Beinhaus, Ossarium):
https://www.hallstatt.net/ueber-hallstatt/sehenswertes/katholische-pfarrkirche-hallstatt/beinhaus-hallstatt/ (29.07.2025, 11:04)
https://www.kath.hallstatt.net/sehenswertes/das-beinhaus-und-die-michaelskapelle/ (29.07.25, 11:16)
https://www.ossarium.ch/index.php?contentID=publications&lang=de (29.07.2025, 11:19)
https://www.tomkoch.net/de/typetraveldiary/item/542-das-beinhaus-von-hallstatt (29.07.2025, 11:31)
https://de.wikipedia.org/wiki/Beinhaus (29.07.2025, 11:32)
Mumie von Franz Xaver Sidler:
https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2025.1560050/full (23.07.25, 23:38)
Verlassenschaftsabhandlung von Angelo Soliman:
https://www.wien.gv.at/actaproweb2/benutzung/archive.xhtml?id=Akt+++++00001347ma8Invent#Akt_____00001347ma8Invent (24.07.2025, 22:47)
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Mechanismen des Stofftransports durch Biomembranen.
Passiver Transport (Diffusion und Osmose): Kurze Wiederholung
Aktiver Stofftransport:
Konzept des Potentials
Semipermeable Membran + Beispielen aus dem Alltag
Physikalische Grundlagen:
Herstellung einer 0,9 %igen physiologischen Kochsalzlösung und mögliche Risiken
Messung der Brown‘ Molekularbewegung:
https://www.physi.uni-heidelberg.de/Einrichtungen/AP/python/Brown.html
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Funktion und Bezeichnungen der Zellmembran
Unterschiede im Membranaufbau
Zellwände von Pflanzen und Pilzen als Verbundwerkstoffe
Polysaccharide als Speicher- oder Strukturstoffe
Aufbau der Biomembran (Flüssig-Mosaik-Modell)
Passiver Stofftransport (Brown' Molekularbewegung, Konzentrationsgefälle)
Bedeutung in der Biologie: Süßwasserprotisten (kontraktile Vakuole)
Beispielanwendungen: Himbeersaft verdünnen
Etymologie wichtiger Begriffe
Fazit: Zellmembranen und Zellwände sind spezialisierte Grenzschichten, die je nach Zelltyp und Umweltbedingungen unterschiedlich aufgebaut sein können. Sie sind für den kontrollierten Stoffaustausch und die Stabilität der Zelle essentiell. Der passive Transport durch Membranen erfolgt ohne Energiezufuhr und folgt physikalischen Prinzipien wie Konzentrationsgefällen (Diffusion, Osmose).
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Diese Folge beschreibt die Zelle als grundlegende Organisationseinheit des Lebens, die alle lebensnotwendigen Aufgaben erfüllt. Diese müssen aufeinander abgestimmt ablaufen und lassen sich in mehrere funktionale Bereiche gliedern:
Abgrenzung gegen die Umwelt
Stabilität, Bewegung und innere Organisation
Selbst- und Fremdorganisation
Ernährung, Verdauung, Speicherung und Energiegewinnung
Regulation des pH-Wertes
Regulation des Wasserhaushaltes
Zellsaftvakuole
Produktion von Substanzen und Strukturen
Entgiftung
Transport und Entsorgung
Reproduktion
Weitergabe von Erbinformation
Wachstum
Kommunikation
Fortbewegung
Oberflächenvergrößerung
Kontrolliertes Sterben
Rechercheempfehlungen. Die folgenden Artikel in der Sonntagspresse geben Ihnen beispielhaft Auskunft über aktuelle Forschungsgebiete:
→ Langenbach, J. (Jürgen): Zellbiologie in neuer Phase? Gibt es im Cytoplasma nicht nur Organellen mit Membranen, sondern auch Bläschen, die durch Phasentrennung gebildet werden? Vieles deutet darauf hin. Die Presse am Sonntag, 19. April 2018, S. 24
→ Langenbach, J. (Jürgen): Hitze im Maschinenraum? Die Mitochondrien bringen Wärme in den Körper, aber Unwucht auch, auf der Ebene der Gene. Und bringt ihre Temperatur in Verwirrung. Die Presse am Sonntag, 18. Jänner 2018, S. 24
Ein Hinweis: Suchen Sie in Zeitungstexten auch nach den Quellen, die für den betreffenden Artikel verwendet worden sind, es gibt nämlich auch Autoren und Autorinnen, die einen Text einfach von anderen Zeitungen abschreiben. Ein qualitätsvoller Artikel über ein naturwissenschaftliches Thema in einer Tageszeitung gibt auch die wissenschaftliche Quelle an.
Etymologische Begriffsklärung:
FremdwortWortherkunft (Etymologie)steckt in(Chloro)plastgr. plastós (πλαστός) = geformtPlastilin, Plastik, plastischDiktyo(som)gr. dictyo" (Δίκτυον) = Netz, Gewebe; ?(Endo)plasmatisches Retikulum, ERgr. plásma (πλάσμα)/lat. plasma = Geformtes, GebildePlasma-TV, Blutplasma, Plasmapherese, Plasmodesmenlat. reticulum = kleines Netz; lat. rete = NetzInternet (navigare in rete) Fimbrienlat. fimbria = FranseFimbrien des Eileiters gap-junctionengl. gap = LückeGapyearlat. iungere = (ver)binden, vereinigen, (Zugtiere) anspannen (durch ein Joch miteinander verbinden)Konjunktion Golgi-(Apparat)/-(Kom)plexItal. Wissenschaftler Camillo Golgi lat. plectere = flechten, ineinanderfügenkomplexbehaftet, kompliziert haptischgr. haptos (ἁπτός)= greifbar, zu greifenHaptik, haptische WahrnehmungLyso(som)gr. lysis (λύσις) = LösungAutolyse, Analyse, Paralyse, Plasmolyse, Proteolyse(Membran)zisternegr. kístē (κίστη) = Korb, Kiste/lat. cista = Kiste, Kasten; lat. cisterna = unterirdischer WasserbehälterZisterne, Kiste(Mikro)fibrillelat. fibra; fibrilla = FaserFiberglas(Mikro)filamentlat. filum = Faden; lat. filamentum = Fadenwerk (Mikro)tubuluslat. tubus = Röhre; lat. tubulus = RöhrchenEndotrachealtubus, Intubation, intubieren, Webtube(Mikro)villuslat. villus = Zotte Mitochondriumgr. mitos (μίτος) = FadenMitosegr. chondros (χονδρός) = Korn, Knorpel; gr. chondrion (χονδρίον) = KörnchenChondrozyten, Chondroblasten (Nukle)oidgr.(-oeidḗs (-οειδής) = von ähnlicher Gestaltamöboid, android, arachnoid, Dermoid, faschistoid, humanoid, kolloid, lipoid, mastoid, ovoid, Parasitoid, rhizoidNucleo(lus)lat. Verkleinerungsform von nucleus = Kernchen Peroxi(som)gr. perí (περί) = um…herum, um, umher, über…hinaus perimortal, perinatal, peripher, Periode, Peripheriegr. oxýs (ὀξύς) = scharf, bitter, sauerStickoxid, Kohlenstoffdioxid, Hydroxylapatit, Hydroxylsäure (Plasmo)desma/-osgr. desmós (δεσμός) = Band, FesselDesmocranium, desmale VerknöcherungRibo(som)lat. Arabinose → Ribose (1892) – ein Zucker mit 5 C-AtomenRibonukleinsäure (RNS), RiboseThylak(oid)(membran)gr. thylakos (θύλακος) = Sack; gr. thylakoeides (θυλακοειδές)= sackartig tight (junction)engl. tight = dicht, eng, fest, straff Vakuolelat. vacuus = leerVakuumVesikellat. vesica = Blase; lat. vesicula = BläschenVesica urinaria (Harnblase), vesikulär(Zell)kapsellat. capsa = Behältnis, Kasten; lat. capsula = KästchenRaumkapsel, KaffeekapselZentro(som)gr. kéntron (κέντρoν) = Stachelstab, ruhender Schenkel eines Zirkels, Dorn, Mittelpunkt des KreisesZentrum, zentral, Einkaufscenter(Zentri)ollat. centrum = Mittelpunkt, Achspunkt, Nabe. Verkleinerungsform von lat. centrum (Zyto)skeletgr. skeletón (σκελετὸν) = ausgetrockneter Körper, MumieMenschenskelett, Blattskelett, Handskelett(Zyto)solSeit 1975 bezeugter Neologismus mit dem Präfix cyto-Gel und Sol, SolzustandIf you like this episode, please give me a thumbs up. Thank you.
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Contesto e obiettivi
Domande di ricerca
Impostazione sperimentale
o Ricchi di grassi: pancetta, noci del Brasile
o Ricchi di proteine: carne impanata, ceci
o Ricchi di carboidrati: fegato, patate
Risultati
Valutazione delle ipotesi
Osservazioni sulla successione
Problemi e critica metodologica
Raccomandazioni per futuri esperimenti
Nuove domande di ricerca
Conclusione
Collegamenti:
Il nostro progetto:
https://mbe.univie.ac.at/outreach/experiments/ (29.07.2025, 09:24)
Istituto oceanico Schmidt:
https://schmidtocean.org/ (29.07.2025, 09:24)
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Hintergrund und Zielsetzung
Versuchsaufbau
Ergebnisse
Tierarten auf den Nahrungsangeboten: Cyanagraea praedator, Munidopsis sp., Bythogrea thermydron
Auswertung der Hypothesen
Beobachtungen zur Sukzession
Probleme & methodische Kritik: Konsistenz, Daten lückenhaft, Kontakt vs. tatsächlicher Fraß, zu enge Platzierung der Nahrung auf dem Gitter, Standortwahl
Empfehlungen für zukünftige Versuche
Neue Forschungsfragen
Unser Unterrichtsprojekt:
https://mbe.univie.ac.at/outreach/experiments/
Schmidt Ocean Institute:
https://schmidtocean.org/
Questo episodio sarà disponibile in lingua italiana a partire dal 3 agosto 2025 alle ore 12:00 (CET).
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Question de recherche :
Ce projet pédagogique examine dans quelle mesure les animaux des grands fonds marins acceptent une certaine offre alimentaire à deux sites très différents de la dorsale médio-océanique dans le Pacifique Est : une source hydrothermale (« fumeur noir ») et une zone de basalte nu.
Hypothèse 1 :
Les animaux qui n’ont jamais été exposés à des végétaux préfèrent une alimentation d’origine animale à une alimentation d’origine végétale.
Hypothèse 2 :
Les animaux des grands fonds qui peuvent choisir entre lipides, protéines et glucides préfèrent les lipides, en tant qu’option la plus riche en énergie.
Hypothèse 3 :
Une source de nourriture est davantage acceptée dans une zone peuplée par des animaux que dans une zone faiblement peuplée – par exemple en raison de trajets plus courts ou de risques moindres.
Matériel et méthode :
Pour la mise en œuvre, deux grilles identiques ont été préparées, comportant chacune six types d’aliments.
Origine végétale : noix du Brésil (lipides), pois chiches (protéines), pomme de terre crue (glucides/amidon).
Origine animale : lard (lipides), viande de porc (protéines), foie (glucides/glycogène).
Les aliments ont été fixés sur des grilles de four, lestés avec des poids en plomb et marqués à l’aide de couvercles de seaux numérotés (1 = source hydrothermale, 2 = basalte). Deux élèves ont décoré les couvercles avec le logo de l’école, et toute la classe y a apposé sa signature.
Un robot sous-marin téléguidé (ROV SUBastian) de l’Institut océanique Schmidt a déposé les grilles au fond marin (à une profondeur de 2513–2514 m), les deux sites expérimentaux étant distants d’environ 75 m. Les aliments devaient rester sous observation par caméra sous-marine pendant huit jours.
Collecte et analyse des données :
L’analyse a été effectuée par six élèves de la classe de 6A, particulièrement intéressées par la recherche, exclusivement sur la base des photographies prises par le robot sous-marin pendant 6 des 8 jours.
Les tentatives d’identification sur la base des images ont donné des résultats limités, car il manquait souvent les détails morphologiques nécessaires à une identification précise des espèces.
Malgré cela, une évaluation approximative de l’activité animale a pu être réalisée.
Les retransmissions en direct sur YouTube ont documenté les missions du robot, la mise en place et la récupération ultérieure des grilles, ainsi que le comportement des animaux.
L’école s’est distinguée par son projet, présenté de manière bien visible aux côtés d’autres projets éducatifs et artistiques.
Observations tirées des retransmissions en direct :
Les grilles ont été clairement identifiables dans une caisse portant la mention « BB2 ».
Le foie de la grille 1 (près du fumeur noir) avait disparu au bout de peu de temps – causes possibles : consommation par un animal ou fixation insuffisante. Aucune photo de ce moment n’est disponible.
Les animaux ont été observés plus fréquemment dans l’expérience 2 (basalte) que dans l’expérience 1 (source).
Le filet à légumes contenant les noix du Brésil et les pois chiches a pu constituer un obstacle pour les animaux.
Les conditions physiques (température, taux de saturation en oxygène, salinité) différaient peu entre les sites et n’ont pas été prises en compte dans l’analyse.
Conclusion :
Ce projet a permis aux élèves de découvrir non seulement les méthodes de travail scientifiques, mais aussi de participer réellement à une expérience en milieu abyssal.
Malgré certaines limitations techniques et des écarts dans la mise en œuvre, des données significatives ont pu être collectées et les premières conclusions concernant l’acceptation de sources alimentaires par les animaux des grands fonds ont pu être tirées.
Notre projet :
https://mbe.univie.ac.at/outreach/experiments/
Diffusions en direct :
https://www.youtube.com/watch?v=1FxcV7in0f8
https://www.youtube.com/watch?v=MB9i39ni4ok
https://www.youtube.com/watch?v=NfVVrbNyASo
https://www.youtube.com/watch?v=xA9V-LmkamA&t=27425s
https://www.youtube.com/watch?v=f4ESNF6DY9c
https://www.youtube.com/watch?v=853N-IzEgE0
https://www.youtube.com/watch?v=Z0evnhZ5q5I
https://www.youtube.com/watch?v=kBtJG8-5lQA
https://www.youtube.com/watch?v=UIRSktyAxeE
Schmidt Ocean Institute :
https://schmidtocean.org/
Teneur en oxygène dans l’océan :
https://worldoceanreview.com/de/wor-1/meer-und-chemie/sauerstoff/
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Fazit
Das Projekt ermöglichte Schülern und Schülerinnen nicht nur Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsweise, sondern auch reale Beteiligung an einem Tiefsee-Experiment. Trotz technischer Einschränkungen und abweichender Durchführung konnten wesentliche Daten gesammelt und erste Schlussfolgerungen hinsichtlich der Annahme von Nahrungsangeboten von Tiefseetieren gezogen werden.
Unser Projekt:
https://mbe.univie.ac.at/outreach/experiments/
Live Streams:
https://www.youtube.com/watch?v=1FxcV7in0f8
https://www.youtube.com/watch?v=MB9i39ni4ok
https://www.youtube.com/watch?v=NfVVrbNyASo
https://www.youtube.com/watch?v=xA9V-LmkamA&t=27425s
https://www.youtube.com/watch?v=f4ESNF6DY9c
https://www.youtube.com/watch?v=853N-IzEgE0
https://www.youtube.com/watch?v=Z0evnhZ5q5I
https://www.youtube.com/watch?v=kBtJG8-5lQA
https://www.youtube.com/watch?v=UIRSktyAxeE
Schmidt Ocean Institute:
https://schmidtocean.org/
Sauerstoffgehalt im Meer:
https://worldoceanreview.com/de/wor-1/meer-und-chemie/sauerstoff/
You can enjoy this episode in French starting on Sunday, 27 July 2025, at 12 noon (CET).
Vous pourrez profiter de cet épisode en français à partir du dimanche 27 juillet 2025 à 12 heures (heure d’Europe centrale).
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