Blaton

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By Team BlatonSociety & Culture
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Blaton episodes

  • Scharf mit Benu Liechti, Chilisaucen-Produzent

    Wie scharf findest du Tangas? Und wie scharf (oder unscharf) siehst du die Welt? Ralph Natter und Anita Hettich widmen sich heuten mit scharfem Verstand noch schärferen Zungen diesen brennend heissen Fragen undermalt mit spiceiger Musik.

    Samuel Schweger hat sich mit Benu Liechti getroffen: Dem Hersteller von JUNGLE DØG, einer Sauce aus scharfen Chilischoten. Die Chilis, die er dafür verwendet, wachsen auf den Dächern Berns. Was ihm den Kick gibt beim scharf essen, weshalb ein Pizza Essig besser ist als ein Pizzaöl und was genau der Burning Anus Event gsi isch, das erklärt er Samuel Schwegler im Gespräch.
    Mal Ehrlich, Mike Graf, sind Messer Waffen?

    Bei Karin Friedli zu Gast ist der Messerschmied Mike Graf. Wie er die Zukunft seinens Berufes sieht, mit welchen interessanten Materialien er schon gearbeitet hat und welche anderen Klingen er in seinem Laden auch noch schleift erzählt er im Mal Ehrlich.

    Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, was wir in der Blaton Redaktion so treiben, empfehlen wir dir, uns auf Twitter oder Instagram zu folgen.

    39 min
  • Fragen V

    Kann man durch die Ohren atmen? Warum ist das 50erli kleiner als das 10erli? Wann wird man nasser, wenn man schnell oder wenn man langsam durch den Regen fährt?
    Das ist die letzte Blatonsendung vom Jahr, und deshalb beantworten wir uns selber und euch die Fragen, die im Verlauf des Jahres unbeantwortet blieben. Im Studio sind Ralph Natter und Anita Hettich. Und mit der Hilfe von Samuel Schwegler und Karin Friedli beantworten wir uns und euch, wie jedes Jahr im Dezember, teifgründige - Gibt es dumme Fragen? - und die witzige Fragen - Warum gibt es unterschiedlich dicke Spaghetti?
    Wenn du selber eine Frage hast, die du gerne beantwortet haben möchtest, schreib uns eine Mail an redaktion[at]blaton.ch . Vielleicht werden wir sie nächstes Jahr beantworten.
    Foto von Analia Baggiano auf Unsplash

    33 min
  • Tierisch

    Hunde als Patienten, Pferde als Therapeuten, Schweine als Mörder, Katzen als Erben, bei Blaton geht es tierisch zu und her.

    Gestartet als Physiotherapeutin für Menschen hat sich Judith Hettich weiterbilden lassen und kümmert sich nun um Vierbeiner. Wobei auch die dazu passenden Zweibeiner weiter die Betreuung brauchen. Wo es Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Therapie zwischen Mensch und Tier gibt, klärt sie im Gespräch mit Ralph Natter.

    In der Hypotherapie werden die Bewegungen von Pferden zur Therapie genutzt. Anitta Hettich besucht ein Zentrum für Hypotherapie und bietet Einblicke von Patienten und Therapeutinnen.

    Im Studio sprechen Karin Friedli und Samuel Schwegler über kriminelle Tiere mit Anwälten und Vierbeinern welche danke Erbe reicher sind als die Allermeisten.

    41 min
  • Markt

    Seit es die Menschheit gibt konsumiert sie und wo lässt sich besser gleichzeitig einkaufen und gesellig sein alles auf einem Markt? Grund genug für Blaton uns eine Stunde lang auf verschiedenen Märkten zu tummeln. Anita Hettich nimmt uns mit an einen Wochenmarkt und fragt nach was den Reiz eines Marktbesuchs ausmacht. Ralph befasst sich im Talk „Mal Ehrlich mit dem legendären „Ziebelmärit“ in Bern und spricht mit dem Gemüsehändler Jakob Tschachtli wie sich dieser besondere Markttag gestaltet und darüber wie aus einzelnen Zwiebeln Zöpfe entstehen. Live im Studio sprechen Evelyne Béguin und Samuel Schwegler über den Zusammenhang von Tulpenzwiebeln und dem Aktienmarkt und schlendern philosophierend über den grössten Jahrmarkt zwischen Stuttgart und Mailand.

    45 min
  • Süss

    Es wird richtig süss in dieser Folge von Blaton. Anita Hettich und Ralph Natter schauen sich an, wie viel Zucker in Lebensmitteln enthalten ist und haben extra für dich Musik raus gesucht, die so richtig aus dem Lautsprecher tropft.Mal Ehrlich mit Mathias Wirth junior, Sirupier de Berne

    Die Idee, dass er Sirup herstellen könnte, kam Mathias Wirth Senior, dem Vater des heutigen Sirupiers, 1980, als er auf der Ablage seines Markstandes am Berner Münstergass-Märit freien Platz hatte.

    Heute wird «Le Sirupier de Berne» vom Sohn, Mathias Wirth Junior geführt und stellt über dreissig Sorten Sirup her. Überwiegend aus Schweizer Rohstoffen.

    Wie man Sirupier wird, was in einen Sirup reinkommt und warum nicht alle Depotfalschen zurückkommen, über das spricht Mathias Wirth junior im Gespräch mit Samuel Schwegler

    Wenn die Kuratorin eines Kunstmuseums in den heiligen Hallen der Hochkultur neben der klassizistischen Treppe ein lebensgrosses Einhorn mit Regenbogenmähne neckisch in Szene setzt, sträuben sich dem einen oder der anderen Kunstbetrachtenden die Haare. Ist das Kunst oder Kitsch? Evelyne Béguin ordnet ein und nimmt uns mit auf eine süss- polarisierende gesellschaftspolitische Kunstreise zwischen Massenkult und Popkultur.

    Zuckerwatte fürs Auge? Cuteness: der schmale Grat zwischen Kunst und Kitsch

    39 min
  • Code

    Ohne Code wären wir in unserem modernen Alltag heillos aufgeschmissen. Das Personal an der Kasse müsste jeden Betrag mühsam eintippen und auch die Billettkontrolle im Zug oder beim Openair ginge nicht so reibungslos über die Bühne.

    In unserem Talk „Mal ehrlich" taucht Samuel Schwegler für uns zusammen mit einem emeritierten Professor für Informatik ein in die Welt des Programmierens. Live im Studio gibt uns Anita Hettich Einblick in den Nutzen und die Tücken von Strich- und Barcodes und Evelyne Béguin nimmt uns mit in die Welt der Dresscodes.

    41 min
  • Mauern

    Der eine hat ein Brett vor dem Kopf und andere mauern sich im übertragenen Sinne ein.

    Grund genug für Blaton den Fokus für einmal auf Mauern zu lenken. In unserem Talk „Mal ehrlich“ besucht Anita Hettich einen Baubiologen auf seiner aktuellen Baustelle und taucht für uns ab in die Welt des Lehmbaus. Ralph Natter begibt sich auf Reisen und nimmt uns mit zu den weltweit beeindruckendsten Mauern. Live im Studio philosophieren Evelyne Béguin und Samuel Schwegler über Mauern aus Griessbrei und über die „Bungiejumping-Tauglichkeit“ von Staumauern.

    39 min
  • Vandalismus

    Mutwillig Zerstörung oder das böswillige Verhunzen von Objekten laufen unter dem Begriff Vandalismus. Auch eine leere Bierflasche in die Aare werfen und den Karton des Sixpacks gleich hinter her kann als Vandalismus betrachtet werden.

    Das Blaton Team lässt das Randalieren und frönt dem Vandalismus mit Worten.

    Anita Hettich geht für sich der Frage nach, ob Littering Vandalismus ist und wie es darum in Bern so bestellt ist und im Talk

    „Mal ehrlich“ spricht Ralph Natter mit einem stadtbekannten Berner Sprayer unter anderem über die besten Tricks auf der Flucht vor der Polizei. Live im Studio möbeln wir den schlechten Ruf des germanischen Volkes der Vandalen auf und fragen uns, wer für die durch Vandalismus entstandenen Schäden am Ende aufkommen muss.

    Die ganze Sendung inklusive Musik findest du auf unserer Website: blaton.ch

    42 min
  • Architektur

    Wir fahren bei Blaton die Bagger auf und lassen eine Stunde lang den Betonmischer drehen. Live im Studio plaudern Evelyne Béguin und Ralph Natter über die Blütezeit der Schweizer Grandhotels, über Brutalismus und last but not least über Pleiten, Pech und Pannen im Architekturbereich.

    Im „Mal ehrlich“ spricht Samuel Schwegler mit dem Architekten Cedric Dvoracek darüber welche Spielzeuge den Wunsch Architektur zu studieren fördern und fragt warum die meisten Neubauten so gesichtslos aussehen.

    Cedric Dvoracek ist zu Beginn des Jahres 2025 mit Aced Ateleir in seine Selbstständigkeit als Architekt gestartet. Das Architekt-Sein nimmt er auch mit in die Ferien verrät er uns im Gespräch.
    Wenn es um seine Arbeit geht erklärt er unter anderem, wie man Stadtraum attraktiv für Alle, also Bewohner und Passanten gestaltet. Ein Projekt, dass er dabei besonders herausstreicht ist die «Frischzellen für das Quartier». Warum in der Praxis nicht alle Räume so attraktiv gestaltet werden, erfährst du in der Sendung. Und Cedric Dvoraceks verrät uns, warum der Barcelona-Pavillon entworfen von Mies van der Rohe für die Weltausstellung 1929 eines seiner Lieblingsgebäude ist. Zum Interview hat in Samuel Schwegler in Zürich getroffen.

    Mal Ehrlich Cedric Dvoracek: Warum sehen alle neuen Häuser gleich aus?

    42 min
  • Fastfood

    In dieser Sendung wird unser Studio zum Fastfoodstand. Samuel und Ralph bruzeln und braten feinsten Ohrenschmaus: Wir fragen uns was denn Fastfood eigentlich ist. Ist es Essen, dass geschwind zubereitet werden kann? Dann ist ein belegtes Brötchen ebenfalls Fastfood oder hat Fastfood eine ungesunde komponente? Und wir fragen uns warum sich gerade der Kebab zum Fastfoodgericht schlechhin gemausert hat.


    Der ander Klassiker, wenn's um schnelles und transportables Essen geht ist das Picknick. Schon in der Antike erfreute sich die Menschheit am gemeinsamen kleinen Mahl im Freien. Wann genau das erste Picknick stattgefunden hat, darüber scheiden sich die Geister. Evelyne Béguin bringt Licht ins Dunkel und nimmt uns mit auf einen Ausflug durch die Kulturgeschichte des Picknicks.


    Pasta made in Bern

    Zu Gast im Mal Ehrlich ist Gabriele Loielo. Er versorgt mit seinem Footruck hungrige Menschen in Bern und Zürich mit feinen italienischen Spezialitäten. In seinem nach seinen spezifischen Wünschen umgebauten türkisen Fiat-Lieferwagen verkauft er das ganze Jahr hindurch Pastagerichte. Im Gespräch mit Ralph verrät er uns wer im hilft beim Gnocchi rollen und was die geheime Zutat in seiner selbstgemachten Pasta ist.

    Wenn du sein Essen selber probieren willst, kannst du das am Gurtenfestival machen oder du gehst in Zürich oder Bern an einem seiner Stellplätze vorbei.

    41 min

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Blaton ist, wonach es tönt: Philosophisch, ohne verkopft zu sein und Gelaber, ohne seicht zu sein. Wir sprechen mit faszinierenden Personen, stöbern für dich die überraschendsten Fakten auf und erzählen die Geschichten, die wirklich interessant sind. Nicht immer sind sie einfach zu finden, aber sie sind überall um uns herum: Bei unserer Oma auf dem Dachboden, im kleinen Bistro bei dir um die Ecke, oder da, wo sich die Wege der Wirtschaftsbosse mit den Prioritäten der Politikerinnen und den Interessen der Idealisten kreuzen.