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Er ist immer in "Action" und ein Alleskönner. Faltermeyer hat nicht nur mit Weltstars gearbeitet und für Blockbuster Filmmusiken geschrieben. In seinem Zuhause zimmert und schmiedet er, braut Bier und macht Weißwürste. Dieses "La-La-Land", wie er es nennt, hat er immer als Rückzugsort vom Big Business gebraucht.
Harold Faltermeyer
Harold Faltermeyer hat Musikgeschichte geschrieben. Mit der Titelmelodie von „Beverly Hills Cop“ wurde der gebürtige Münchner weltweit bekannt und gilt bis heute als einer der Wegbereiter des Synthesizer‑Zeitalters. Schon mit 13 gründete er seine erste Band, später studierte er an der Musikhochschule und absolvierte eine Ausbildung zum Tontechniker. Der Produzent Giorgio Moroder holte ihn schließlich in die USA – der Beginn einer außergewöhnlichen Karriere.
Faltermeyer komponierte und produzierte für Stars wie Donna Summer, die Pet Shop Boys und Udo Jürgens, gewann zwei Grammys und schrieb Musik für internationale Blockbuster. Doch der Erfolg hat ihn nie zum Stillstand gebracht. „Ich bin kein Rumhänger“, sagt er über sich selbst. Neben der Musik kocht er leidenschaftlich gerne, braut Bier, produziert seine eigene Weißwurst und werkelt in seinem privaten „La-La-Land“, wie er seinen Rückzugsort nennt.
Aktuell schlägt er mit seinem Oktoberfest‑Musical wieder eine Brücke zwischen Bayern und der großen weiten Welt. Auf der Blauen Couch erzählt Harold Faltermeyer, wie aus einem Münchner Musiker ein Hollywood‑Star wurde, warum Kreativität für ihn keine Pause kennt – und weshalb Heimat und Welterfolg sich nicht ausschließen.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Harold Faltermeyer und Thorsen Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Thomas Reif, Konzertmeister beim Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Reiseleiter Sébastien Soulès oder Cellistin Elena Gröger.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Als Moderatorin der ZDF-Sendung "Leute heute" ist sie bekannt geworden. Vor der Karriere als Journalistin und Moderatorin hat sie Biologie studiert und als Gymnasiallehrerin gearbeitet. Seit einigen Jahren widmet sie sich ihrem Lieblingsthema, der Forschung rund um einen gesunden Lifestyle und Prävention. Über ihren bewegten Lebensweg und darüber, was sie selbst für Ihre Fitness tut, spricht die Bestsellerautorin und Podcasterin mit Dominique Knoll.
Über 30 Jahre lang war Nina Ruge eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Fernsehen: Nachrichten, Talksendungen und natürlich das People‑Magazin „Leute heute“ im ZDF. Ihr Mantra „Alles wird gut“ wurde zu ihrem Markenzeichen. Doch bevor ihre Karriere vor der Kamera begann, studierte sie Biologie und Germanistik, arbeitete als Gymnasiallehrerin – und fand erst später ihren Weg in den Journalismus.
Seit einigen Jahren widmet sich Ruge wieder ihrem Lieblingsthema: der Forschung rund um gesunden Lifestyle, Prävention und Zellbiologie. Sie hat mehrere Bestseller veröffentlicht, ist eng mit Medizinerinnen und Forschenden vernetzt und recherchiert die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Gesund altern, Ernährung und Medizin. Ihr Anspruch: verständlich erklären, was wirklich hilft.
Privat ist sie seit 25 Jahren mit dem ehemaligen Wirtschaftsmanager Wolfgang Reitzle verheiratet. Und sie glaubt weiterhin daran, dass alles gut wird – „aber nicht von alleine“.
Diese Sendung dient nur zur allgemeinen Information, bei Fragen zu Gesundheit und Früherkennung/Vorsorge fragen sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Journalistin und Autorin Annette Dittert, Moderator Markus Kavka oder Achim Zeppenfeld, ehemaliger Bayern 1 Moderator.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Den Film, mit dem sie bekannt wurde, "Männer", findet sie immer noch komisch. In ihrem neuesten Film beschäftigt sie sich mit KI, ein Pflegeroboter spielt eine der Hauptrollen. Wirklich im Zentrum ihres Tuns steht, sagt sie, das Schreiben. Und das Aufsaugen von allem, was um sie herum passiert.
Was macht eine Welt mit uns, in der Roboter und KI immer mehr zum Alltag gehören? Genau damit beschäftigt sich Doris Dörrie in ihrem neuen Film „Frau Winkler verlässt das Haus“. Neben Laura Tonke und Angela Winkler „spielt“ darin auch ein humanoider Pflegeroboter – als stiller Spiegel für Fürsorge, Verlust und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt.
Dörrie gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Stimmen des deutschen Films. Sie studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und New York, entschied sich dann aber für die Regie. Mit „Männer“ gelang ihr der Durchbruch, Filme wie „Kirschblüten – Hanami“ gelten als Meisterwerke. Neben ihren Drehbüchern veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane, Kinderbücher und ein vielbeachtetes Buch über das Schreiben.
Im Zentrum ihres Tuns steht, sagt sie, immer das Schreiben – und das Aufsaugen von allem, was um sie herum passiert. Ihr Blick auf die Welt ist neugierig, präzise, humorvoll und zutiefst menschlich.
Auf der Blauen Couch erzählt Doris Dörrie, warum KI für sie ein filmisches Thema voller Menschlichkeit ist, wie sie Figuren erschafft, die lange nachhallen, und weshalb Schreiben für sie der Motor ihres Lebens bleibt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Schriftsteller Christoph Peters, Bestseller-Autorin Ildikó von Kürthy oder Romanautor Peter Grandl.
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Selbst in den schlimmsten Momenten seiner Kindheit gab er nicht auf. Mit 16 hatte er seine erste eigene Wohnung, kämpfte sich allein durch, überstand Gewalt. Heute rettet der Student Lebensmittel und verteilt sie an Bedürftige. Sein Traum: ein Haus für alle.
Enis Charni weiß, was es heißt, nichts zu haben – und gibt heute alles, um anderen zu helfen. Der Nürnberger Student fährt täglich mit seinem Lastenrad durch die Stadt, rettet Lebensmittel und verteilt sie an Menschen, die Unterstützung brauchen. Sein Antrieb: Wertschätzung statt Wegwerfen, Begegnung statt Wegschauen.
Seine eigene Geschichte ist geprägt von Härte und Mut. Als Kind floh er mit seiner Mutter und seinem Bruder vor dem gewalttätigen Vater ins Frauenhaus. Er erlebte Rassismus, Ausgrenzung und wurde als Jugendlicher bei einem Übergriff schwer verletzt. Mit 16 lebte er bereits in einer eigenen Wohnung und kämpfte sich allein durch. Heute studiert er Soziale Arbeit und träumt davon, in Nürnberg einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich austauschen, voneinander lernen und einander stärken – ein Haus für alle.
Sein Motto aus der Heimat seiner Eltern: Sabr – Geduld. Denn nach jeder Erschwernis kommt wieder die Erleichterung.
Auf der Blauen Couch erzählt Enis Charni, warum Helfen für ihn Lebensaufgabe ist, wie man trotz Gewalt und Ausgrenzung weitergeht, und weshalb sein Traum von einem offenen Haus für alle so viel Hoffnung trägt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Alpaka-Unternehmern Flo und Maggi Janz, Drillingsmama Caroline Philipp oder Lebenskünstlerin Malina Güthner.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Viele Jahre war er einer der renommiertesten Herzchirurgen der Welt, operierte Säuglinge wie alte Menschen, nicht immer mit gutem Ausgang. Er spricht über OP-Fehler und die privaten Kosten des Berufs. Heute genießt er mit seiner Frau das Leben - endlich.
Prof. Rüdiger Lange zählt zu den renommiertesten Herzchirurgen der Welt. Als langjähriger Leiter des Deutschen Herzzentrums München hat er rund 15.000 Herzen operiert – von Säuglingen, deren Herz kaum größer als eine Walnuss ist, bis zu hochbetagten Menschen. Tausenden hat er das Leben gerettet, und doch spricht er offen über Fehler im OP, über Grenzerfahrungen und über die privaten Kosten eines Berufs, der kaum Raum für ein normales Leben lässt.
Zwei Ehen gingen zu Bruch, die Geburt seines Sohnes verpasste er. Erst mit 70 zog Lange einen Schlussstrich, verabschiedete sich aus dem Berufsleben und begann einen neuen Abschnitt. Er heiratete seine langjährige Lebensgefährtin, die Schauspielerin und Künstlerin Thamara Barth, die er kennengelernt hatte, als er ihre Mutter operierte. Heute lebt das Paar am Starnberger See, wo Barth ein Atelier für Schmuck und Bronzeskulpturen führt – und Lange endlich Zeit hat, das Leben zu genießen.
Auf der Blauen Couch erzählt Rüdiger Lange, warum Perfektion in der Herzchirurgie trotzdem menschlich bleiben muss, wie man nach einem Hochleistungsleben neu beginnt, und weshalb Dankbarkeit für ihn heute wichtiger ist als jeder Titel.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Sozialpsychologin Dr. Johanna Degen, Musicalstar und Palliativ-Pfleger Uli Scherbel oder Physiotherapeut Albert Jakob.
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Offen über Sex sprechen, das ist manchmal, wie ein fest sitzendes Pflaster abzureißen, sagt Sophia Sailer, die zusammen mit Dimi Strakakis beim BR den queeren Podcast "Willkommen im Club" moderiert. Dass sie dafür beleidigt und bedroht wird, versucht sie, gelassen zu nehmen. Mit welchen Vorurteilen die LGBTQ-Community zu kämpfen hat, wie sie vom Allgäu nach Berlin kam und wie sie aktuell ihre Liebe lebt, das erzählt Sophia Sailer bei Thorsten Otto.
Offen über Sex sprechen – vielen fällt das selbst in der eigenen Beziehung schwer. Sophia Sailer macht es beruflich. Zusammen mit ihrem Kollegen Dimi Strakakis moderiert sie beim BR den queeren Podcast „Willkommen im Club“ – einen Safe Space für die LGBTQ+‑Community, aber genauso für Freunde, Familien und alle, die die bunte Regenbogenwelt besser verstehen wollen.
Im Podcast spricht Sophia darüber, wie sie ihren Eltern von ihrer ersten Freundin erzählte, interviewt frühe Aktivisten des Münchner Christopher Street Day, ergründet die Geschichte queerer Erkennungszeichen oder besucht mit Dimi eine sexpositive Party. Ihr begeistert am meisten: jeden Tag Neues dazuzulernen – und die Erkenntnis, dass unterm Regenbogen für alle Platz ist.
Doch Offenheit hat ihren Preis: Für ihre Arbeit wird sie auch beleidigt und bedroht, versucht aber, gelassen zu bleiben. Sie erzählt, mit welchen Vorurteilen die LGBTQ‑Community kämpft, wie sie vom Allgäu nach Berlin kam und wie sie heute ihre Liebe lebt.
Auf der Blauen Couch spricht Sophia Sailer darüber, warum Offenheit manchmal wie ein fest sitzendes Pflaster ist, wie man mit Anfeindungen umgeht, und weshalb Sichtbarkeit für queere Menschen so wichtig bleibt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Astronautentrainerin und Hubschrauberpilotin Laura Winterling, der ehemaligen Skispringerin Katharina Schmid oder den Challenge-Roth-Chefinnen Alice und Kathrin Walchshöfer.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Wenn er im Studio ist, dann kommt nicht ein Gast, sondern viele: Matze Knops Parodien sind legendär. Aktuell geht es in seinen Shows um den Alltagswahnsinn zwischen KI, Nostalgie und Lastenfahrrad. Wer ihn geprägt hat, das erzählt er bei Thorsten Otto.
Wenn Matze Knop im Studio ist, kommt nicht ein Gast, sondern viele: Kloppo, Jogi, Ronaldo, Loddar – und natürlich der Diedää. Seine Parodien sind legendär, genauso wie seine Kultfigur SupaRichie. Aktuell ist Knop wieder auf Tour und widmet seine Bühnenshows dem Alltagswahnsinn unserer Zeit: von SUV über Lastenfahrrad bis KI, von Walkman‑Nostalgie bis Tamagotchi‑Revival. Ihm ist wichtig, dass Menschen in dieser schnellen, oft überfordernden Welt ihre Fröhlichkeit wiederfinden.
Knop erzählt, wer ihn geprägt hat, wie der „echte Matze“ hinter den Kulissen tickt und warum seine Karriere auch ganz anders hätte verlaufen können – vielleicht wäre er heute Surflehrer. Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Bühne, doch der Weg dahin war nicht geradlinig. Heute gehört er zu den bekanntesten Comedy‑Stimmen des Landes und springt mit einer Leichtigkeit zwischen seinen Figuren, die man nur mit großer Beobachtungsgabe und noch größerem Spaß an Menschen hinbekommt.
Auf der Blauen Couch spricht Matze Knop darüber, wie seine Parodien entstehen, warum Humor für ihn ein Lebensmotor ist, und weshalb Nostalgie manchmal die beste Medizin gegen Alltagsstress ist.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Matze Knop und Thorsten Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Kabarettist Wolfgang Krebs, Schauspieler Gerhard Wittmann oder Jakob Schwerdtfeger, Kunst-Comedian.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Die Brüder Flo und Maggi hatten bei einem Feierabendbier im Baumhaus die Idee, schöne Momente in der Rhön zu schaffen. Sie kauften die ersten Alpakas, kündigten ihre sicheren Jobs und bieten seitdem Wanderungen und andere Events an. Über unternehmerischen Mut, den Umgang mit den Tieren, den Zusammenhalt als Brüder und die besondere Schönheit der Rhön erzählen die Unternehmer aus Unterfranken bei Thorsten Otto.
Flo und Maggi Janz sind jung, mutig und voller Tatendrang. Vor sechs Jahren – da waren sie gerade einmal 18 und 22 – gründeten die Brüder ihr Unternehmen. Eigentlich hatten beide sichere Jobs, doch bei einem Feierabendbier im Baumhaus entstand die Idee, besondere Erlebnisse in der Rhön zu schaffen. Sie kauften ihre ersten Alpakas, boten Wanderungen an – und kündigten nacheinander ihre festen Stellen.
Aus der spontanen Idee wurde ein rasant wachsendes Unternehmen: Heute bieten die beiden eine bunte Mischung aus Events an, haben einen eigenen Laden eröffnet, das Haus ihrer Urgroßmutter eigenhändig zum Büro umgebaut, einen neuen Alpakastall gebaut und planen nun sogar Übernachtungsmöglichkeiten. Ihr Credo: „Wir sind zwei Brüder, wir streiten auch mal, aber wir vertragen uns schnell wieder – weil wir wissen, es geht um die gemeinsame Sache.“
Flo und Maggi brodeln vor Ideen, lieben ihre Tiere und die besondere Schönheit der Rhön. Und sie zeigen, wie viel entstehen kann, wenn man Mut hat und einfach loslegt.
Auf der Blauen Couch erzählen Flo und Maggi Janz, warum unternehmerischer Mut manchmal wichtiger ist als Sicherheit, wie Alpakas Menschen verändern können, und weshalb ihr Bruder‑Zusammenhalt das Fundament ihres Unternehmens ist.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Unternehmern Alexandra und Benedikt von Poschinger, Hotelier-Ehepaar Anna-Maria und Michael Fäßler oder Brauereigründer Steffen Marx.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Thomas Reif ist Konzertmeister beim Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks. Doch der 35-jährige Rosenheimer nimmt es locker, mag Volksmusik und Rock genauso gern wie Tango und ist am liebsten mit einem Zelt tagelang in der Wildnis unterwegs. Als Konzertmeister ist er eine Art Übersetzer des Dirigenten und zuständig für den ganz besonderen Funken bei einem Konzert. Was Überraschendes passiert, wenn einem der vorderen Geiger eine Saite reißt, was Handtücher auf Mallorca mit dem Orchester zu tun haben und wie viel er üben muss, erzählt Thomas Reif bei Thorsten Otto.
Thomas Reif ist Konzertmeister beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks – und einer, der Klassik genauso liebt wie Volksmusik, Rock oder Tango. Der 35‑jährige Rosenheimer nimmt seinen Job locker, aber mit großer Verantwortung: Als Konzertmeister ist er das Sprachrohr des Dirigenten, führt die Gruppe der ersten Geigen und sorgt für den besonderen Funken, der ein Konzert zum Erlebnis macht.
Dass er diese Position bekam, in einem extrem harten Auswahlverfahren, hat sein Leben komplett verändert. Reif liebt die Bühne, aber genauso die Wildnis: Am liebsten ist er tagelang mit einem Zelt unterwegs. Wenn er nicht mit den Symphonikern spielt, macht er eigene Musik mit Freunden und Kollegen – frei, experimentell, ohne Frack. Apropos Frack: Was es mit der berühmten „Frackkiste“ auf sich hat, warum Handtücher auf Mallorca plötzlich eine Rolle spielen, und was passiert, wenn einem der vorderen Geiger mitten im Konzert eine Saite reißt, erzählt er bei Thorsten Otto.
Auf der Blauen Couch spricht Thomas Reif darüber, wie man ein Orchester führt, ohne laut zu werden, warum Üben manchmal wichtiger ist als Talent, und weshalb die Wildnis für ihn genauso wichtig ist wie die Bühne.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Kabarettist Wolfgang Krebs, Reiseleiter Sébastien Soulès oder Cellistin Elena Gröger.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Kurz nach seiner letzten Sendung erlebt er zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite zu stehen und befragt zu werden. Zeppenfeld erzählt von seiner wilden Bewerbung als Moderator beim BR vor 40 Jahren. Begleitet haben ihn immer seine Musik-Leidenschaft und sein ehrenamtliches Engagement.
Nach über 40 Jahren beim Bayerischen Rundfunk verabschiedet sich Bayern 1 von einem seiner langjährigsten Moderatoren: Achim Zeppenfeld. Der gelernte Nachrichtengerätemechaniker war zuerst DJ, kam früh vors Mikrofon und wechselte von Bayern 2 und der Sendung Teenie Rock Ende der 80er zu Bayern 3. Seit 1996 prägte er bei Bayern 1 vor allem den Vormittag – mit einer angenehm unaufgeregt freundlichen Stimme, die zu fast allen Tages‑ und Abendzeiten zu hören war.
Zeppenfeld hat sich immer für andere eingesetzt: Er ist ausgebildeter Mediator, engagiert sich ehrenamtlich in seiner Gemeinde und liebt Theater und Segeln. Kurz nach seiner letzten Sendung erlebt er zum ersten Mal, wie es ist, auf der anderen Seite befragt zu werden. Er erzählt von seiner wilden Bewerbung beim BR vor 40 Jahren, von seiner Musikleidenschaft und davon, worauf er sich im Ruhestand besonders freut.
Auf der Blauen Couch spricht Achim Zeppenfeld darüber, wie man vier Jahrzehnte Radio mit Herz füllt, warum Engagement für andere für ihn selbstverständlich ist, und weshalb der Ruhestand für ihn kein Abschied, sondern ein Aufbruch ist.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Journalistin und Autorin Annette Dittert, Moderator Markus Kavka oder Hubertus Meyer-Burckhardt, Moderator und Produzent.
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