Mutter sein, krank sein, überfordert sein - und sich trotzdem nicht darin verlieren.
In dieser Folge spreche ich mit Nati über das, was viele erleben, aber nur wenige wirklich aussprechen.
Wir sprechen darüber, wie sich das eigene Leben verändert, wenn man Mutter wird, wenn es eine Diagnose gibt und wie leicht man sich dabei selbst verlieren kann.
Wir sprechen auch darüber, wie schwer es manchmal ist, sich überhaupt noch zu spüren - zwischen Kindern, Erwartungen, Rollenbildern und der eigenen Geschichte.
Wir reden über:
- Grenzen setzen, wenn man selbst keine Kraft mehr hat
- Entscheidungen treffen, obwohl man sich unsicher fühlt
- das Spannungsfeld zwischen Nähe und Selbstverlust
und den Weg zurück in eine Verbindung, die nicht abhängig macht, sondern nährt und stärkt.
Wenn du selbst gerade spürst:
Ich bin so viel für andere, aber wo bleibe ich?
Wenn du dich fragst, wie du inmitten hormoneller, emotionaler und familiärer Umbrüche wieder in dir ankommen kannst, dann ist diese Folge für dich.
Und egal ob du selbst Mama bist, sein möchtest oder einfach emotional Verantwortung trägst, du wirst in dieser Folge Teile von dir gespiegelt finden.
Eine ehrliche, klare, tiefe Folge über das, was wir fühlen, aber oft nicht aussprechen.
Viel Freude beim Hören.
Schreib mir, wenn du nicht mehr nur funktionieren willst, sondern wieder wirklich in dir ankommen willst.
Wenn du Nati noch nicht kennst, findest du hier ihr Instagram Profil und wenn du noch mehr von uns hören willst, findest du in Folge 19 ein weiteres herzliches und ehrliches Gespräch mit uns.
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