Ablehnung gehört zum Unterrichten dazu. Vor allem am Anfang, wenn du zum ersten Mal vor Gruppen stehst, Vertretungsstunden übernimmst oder nach einer Klasse nicht genau weißt, wie du angekommen bist.
In dieser Folge nehme ich dich mit in typische Situationen, die viele YogalehrerInnen verunsichern:
wenn Menschen im Raum eigentlich jemand anderen erwartet haben,
wenn Feedback kommt, das dich verunsichert
wenn dein Kurs dünn besetzt ist und du direkt an dir zweifelst.
Du bekommst in dieser Episode konkrete Perspektiven, die dich innerlich stabiler machen – damit du dich weniger abhängig fühlst von Stimmung, Reaktionen und Außenmeinungen.
Du erfährst:
→ wie du dir selbst Feedback geben lernst, das dich wirklich weiterbringt
→ woran du erkennst, ob du Verbindung geschaffen hast – auch ohne verbales Feedback
→ wie du Kursgröße einordnest, ohne deinen Wert daran festzumachen
→ warum manche Menschen dich feiern und andere sich an dir reiben – und was das über deinen Stil sagt
→ wie du konstruktives Feedback von reiner Geschmacksfrage trennst
Diese Folge unterstützt dich dabei, Ablehnung nicht persönlich zu nehmen, sondern als Teil deines Weges zu verstehen – damit du Schritt für Schritt sicherer wirst in dem, was du gibst, und in dem, wofür du stehst.
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