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Die Bonner Amtstierärztin Uda Erbe erklärte, dass in der Rheinaue nun als erste Maßnahme ein Sperrbezirk von einem Kilometer festgelegt werden muss. Hinzu kommt eine drei Kilometer große Zone, in der beispielsweise das Hausgeflügel beobachtet wird.
Außerdem im Podcast: der Missbrauchs-Komplex in Bergisch Gladbach mit erschütterndem Ausmaß. Nach mehr als zwei Jahren stellt die Ermittlungsgruppe nun ihre Arbeit ein. Wir schauen auf die Bilanz.
Das Bild eines Kraters in Erftstadt bei Köln sticht nach der Flutkatastrophe 2021 besonders heraus: Neben einer Kiesgrube gab es durch die Fluten einen Erdrutsch, mehrere Häuser stürzten ein oder wurden stark beschädigt. Bei einer Razzia haben nun mehr als 140 Beamtinnen und Beamte Büros und Wohnräume durchsucht - denn die Staatsanwaltschaft Köln hat den Verdacht, dass der Erdrutsch nicht nur auf die Naturgewalten zurückzuführen ist.
Außerdem: Ab morgen gilt bei uns in NRW die neue Corona-Schutzverordnung. Unter anderem mit einer 2G+-Regel in der Gastronomie und beim Sport. Geimpfte und Genesene müssen ab morgen also bei einem Besuch auch einen negativen Test vorweisen. Was sich sonst noch ändert, erfahrt ihr im Podcast.
Die Preise für Immobilien in NRW sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Vor allem im Speckgürtel rund um Düsseldorf. Im Podcast sprechen wir mit Reinhard Kowalewsky, er ist Chefreporter für Wirtschaft und hat sich die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt mal genauer angeschaut.
Außerdem sprechen wir über das Thema Recycling: Alte Joghurtgläser als Tupperdose nutzen, alte Weinflaschen als Kerzenhalter umfunktionieren oder Zeitungen als Geschenkpapier nehmen - das sind drei Ideen fürs Recycling zuhause. Ganz anders sieht das bei den Unternehmen in NRW aus. Laut dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung, dem RWI, werden Rohstoffe sehr bald sehr knapp, wenn die Industrie nicht deutlich mehr macht. Wir klären, was getan werden muss.
Ein Kasten mit giftigen Flüssigkeiten, Batterien im Altpapier oder einfach in die Natur gekippter Bauschutt. Wilder Müll macht den Städten in NRW Probleme – und nicht nur denen. Auch für die Umwelt ist wilder Müll ein Problem. NRW-Reporter Viktor Marinov hat sich bei den Kommunen umgehört und erklärt in dieser Episode, warum wilder Müll zugenommen hat und wie Mülldetektive die Täter stellen.
Außerdem Thema im Aufwacher: Bis 2033 müssen alle Führerscheine,
die vor 2013 ausgestellt wurden, umgetauscht werden. Für einige Menschen endet
die Frist sogar schon in ein paar Wochen. Das sorgt für volle Ämter und
Terminprobleme in NRW.
Was muss ich beachten, wenn ich in ein Restaurant möchte? Muss ich noch in Quarantäne, wenn ich geboostert bin? Und wie lang muss ich mich eigentlich isolieren, wenn ich mit Omikron infiziert bin? In diesem Aufwacher besprechen Kirsten Bialdiga, Chefkorrespondentin für die Landespolitik bei der Rheinischen Post, und Wiebke Dumpe die Beschlüsse der ersten Bund-Länder-Runde im Jahr 2022.
Klar ist: Geboosterte haben deutlich mehr Freiheiten und alle 16 Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sind sich laut Kanzler Scholz einig, dass es eine allgemeine Impfpflicht geben muss.
Das Top-Thema die Woche ist Omikron, denn die Variante lässt die Infektions-Zahlen ansteigen. Trotz allem geht der Unterricht am Montag wieder los. Und das Schulministerium setzt da vor allem auf Schnelltests - und hat die Testregeln nochmal verschärft. Trotzdem gibt es Kritik, denn alle machen den Test erst am Montag und das könnte dazu führen, dass das Virus doch schneller wieder in den Schulen landet.
Außerdem im Aufwacher: Der KFC Uerding ist gerettet. Wie er aus seinem vierten Insolvenzverfahren
rauskommt und wie es mit dem Krefelder Fußballverein weitergeht, klären wir mit RP-Sportredakteur Thomas Schulze. Der Verein war im Sommer schonmal Thema im Aufwacher. Hier geht es zur Folge: "Keine Kohle und kein Stadion - Skandal-Verein KFC Uerdingen?"
Und wie immer am Freitag gibt es die Kulturtipps zum Wochenende
Was die Lage im Bonner Stadthaus noch verschärft: Die Suche nach zwingend benötigten Ausweichquartieren war bisher nicht erfolgreich.
Außerdem im Podcast: 2G Plus für die komplette Gastronomie, das fordert der Expertenrat der Bundesregierung für ganz Deutschland. Wir klären, warum das manchen Gastronomen in NRW Sorgen bereitet.
Seit Beginn der Corona-Pandemie stellt sich die Frage: Wie kommen die Schulen sicher durch die Pandemie? Gefühlt gibt es darauf keine wirklich gute Antwort. Am Montag starten die Schülerinnen und Schüler in NRW wieder mit dem Unterricht - in Präsenz, daran hält das Land NRW fest. Wie das gelingen soll, erklärt Antje Höning, Leiterin der Wirtschaftsredaktion bei der RP. Hier geht es zum Artikel
Und wir sprechen über Sternsinger. Die ziehen zu dieser Jahreszeit normalerweise von Tür zu Tür und
bringen den Segen. Wegen Corona geht das nicht wie gewohnt. Viele Sternsinger-Gruppen in NRW haben sich aber besondere Aktionen überlegt, wie sie den traditionellen Segen trotzdem zu den Menschen bringen können.
Weil sich durch die Omikron-Variante immer mehr Menschen immer schneller anstecken, drohen Personalengpässe, wenn alle Omikron-Kontaktpersonen nach wie vor für zwei Wochen in Quarantäne müssen. Deshalb wird bei der Bund-Länder-Runde am Freitag auch über die Verkürzung der Quarantäne für Menschen gesprochen, die mit einer mit Omikron infizierten Person Kontakt hatten. Was da genau geplant werden könnte, erklärt Antje Höning, Leiterin der RP-Wirtschaftsredaktion, in diesem Aufwacher.
Außerdem Thema: Ihr ehemaliger Nachbar darf Sophie Vivien Kutzner aus Waltrop nicht mehr „Rüdiger“ nennen. Kutzner wurde in einem männlichen Körper geboren, identifiziert sich aber als Frau. Weil ihr Ex-Nachbar das nicht akzeptiert hat, ging sie vor Gericht. Mit Erfolg. NRW-Reporterin Claudia Hauser erzählt die ganze Geschichte. Und hier geht es zur Vorgeschichte
Mehr Infos und die Anträge zu den Steuerhilfen für die Opfer der Flutkatastrophe im Sommer
In Hennef hat es in der Silvesternacht ein tödliches Unglück gegeben. Ein 37-Jähriger ist bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers ums Leben gekommen. Ein 39-jähriger Mann wurde zudem schwer verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Feuerwerkskörper um einen veränderten oder einen selbstgebauten Böller handelte.
Im Podcast blicken wir außerdem auf die Silvesternacht in Düsseldorf und ganz NRW. 10 Menschen, wenn sie denn geimpft oder genesen sind, dürfen sich aktuell treffen. Bei nicht geimpften Menschen reduziert sich die Zahl auf maximal zwei weitere Personen aus einem Haushalt. Das war entsprechend auch die Vorgabe für den Silvesterabend, an dem traditionell ein paar mehr Freunde und Familienmitglieder zusammenkommen.
Die Stadt Düsseldorf hat vorab außerdem ein Ansammlungsverbot im Bereich der Altstadt erlassen. Die Stadt hat damit festgeschrieben, dass für die festgelegten Bereiche auch die Kontaktbeschränkungen gelten. Am Rheinufer kam es aber zu einer großen Menschenansammlung, über die Oliver Wiegand berichtet. Er ist stellvertretender Redaktionsleiter der Düsseldorfer-Lokalredaktion.
Mit Chefreporter Christian Schwerdtfeger sprechen wir außerdem über die Silvesternacht, die mit Blick auf NRW weitestgehend ruhig war.
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