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In dieser Sonderfolge beschäftigen wir uns ausführlich mit der Situation in den Krisengebieten 100 Tage nach dem verheerenden Hochwasser. NRW-Chefreporter Christian Schwerdtfeger war damals vor Ort und hat jetzt einige Betroffenen wieder besucht. Er berichtet, was sich in der Zwischenzeit getan hat und wie die Menschen die Katastrophe verarbeitet haben.
Hier geht es zu der ausführlichen Reportage.
Krisenstäbe, Warnsysteme, Kommunikation - das Hochwasser hat viele Missstände in NRW aufgedeckt. Eine Recherche von Julia Rathcke und Martin Kessler aus der Politik-Redaktion zeigt: Die Aufarbeitung läuft nur schleppend, viele Probleme müssen noch bewältigt werden. Im Aufwacher sprechen wir über den aktuellen Stand.
Bereits auf 22. Juli haben wir im Aufwacher über die Anfänge der Recherche von Julia Rathcke und Martin Kessler gesprochen. Damals ging es vor allem um die genaue Chronologie der Ereignisse - von den ersten Warnungen bis zur Katastrophe. Hier geht es zur damaligen Folge.
Mit vielen Artikeln und Geschichten blicken wir heute zurück auf das Hochwasser, das alleine in NRW 48 Menschenleben gekostet hat. Dazu gibt es eine Sonderausgabe der Rheinischen Post und viele Beiträge auf RP Online.
Für den Aufwacher letzten Dienstag haben wir uns vor Testzentren umgehört, ob sich die Menschen denn nun doch noch impfen lassen wollen. Die meisten zeigten sich wenig motiviert, ein Mann sagte uns zum Beispiel, er würde eher wieder seltener ins Restaurant gehen, um sich die Kosten für den Test zu sparen. Wie sieht die Bilanz eine gute Woche später aus? In dieser Folge gibt uns Maximilian Plück, Leiter der Redaktion Landespolitik, einen Einblick in die Entwicklung.
Außerdem sprechen wir über die Impfkontrolle in Bars und Restaurants. Den Nachweis darüber haben viele Leute immer dabei, oft auch digital auf dem Smartphone. Doch: Wieso kontrollieren viele Restaurants und Bars händisch und nicht digital? Christoph Wegener aus dem Wirtschaftsressort hat unter anderem mit Club-Betreibern und dem Hotel- und Gaststättenverband in NRW gesprochen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Donnerstag, den 21. Oktober vor schweren Sturmböen und Starkregen. "Wer raus muss, sollte auf sich aufpassen", heißt es von Ines von Hollen, Meteorologin beim DWD in Essen. Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen.
Um diese Jahreszeit nehmen Unfälle mit Wildtieren in der Regel zu, weil Mensch und Tier im Herbst oft zur gleichen Zeit unterwegs sind. Zuletzt gab es in Bielefeld einen Unfall auf der Autobahn, mit einer Verletzten Frau und vier toten Tieren. Verbände raten dazu, langsamer zu fahren und den Wald und die Umgebung aufmerksam zu beobachten. Wir klären, was sonst noch wichtig ist.
Und in Witten ist die Verwaltung seit Samstag offline. Hacker haben die Systeme offenbar lahmgelegt. Wer dahintersteckt oder was gefordert wird ist noch unklar. Aber Experten der Staatsanwaltschaft Köln arbeiten bereits an der Verfolgung.
Den Artikel zu den Wildunfällen der Kollegen gibts hier.
Weitere Infos zum Hackerangriff in Witten.
Die Ständige Impfkommission und die Gesundheitsminister der Länder haben sich jetzt zum Thema Auffrischungsimpfungen geäußert. Besonders wichtig ist das im Moment für alle, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden. Wir klären, für wen die dritte bzw. zweite Spritze empfohlen wird.
Außerdem sprechen wir nochmal über die Folgen der Flutkatastrophe. Viele Betroffene hatten auf die sogenannte Hausratspauschale gesetzt, um zumindest einen Teil ihrer Schäden ersetzt zu bekommen. Damit gibt es jetzt aber Probleme, weil dem Land NRW bei den Anträgen zu viele Belege fehlen.
Stefan Drewes ist der Leiter des LVR-Zentrums für Medien und Bildung in Düsseldorf und zu Gast im Aufwacher.
Hier geht es zu einer ausführlichen Analyse der Serie Squidgame.
Die Ampel-Koalition wird immer wahrscheinlicher, am Sonntag hat ein kleiner Parteitag der Grünen mit großer Mehrheit für die Gespräche mit SPD und FDP gestimmt. Gleichzeitig bringen sich im CDU-internen Machtkampf mehrere prominente Politiker in Stellung. Berlin-Korrespondentin Birgit Marschall berichtet über ein politisch spannendes Wochenende.
Mehr zum Votum der Grünen für die Koalitionsverhandlungen gibt es hier.
Hier gibt es mehr zum Deutschland-Tag der Jungen Union in Münster.
Für die heutige Folge blicken wir in die Vergangenheit: Die A52 in Kaarst. Täglich fahren hier tausende Autos vorbei. Im Grasstreifen daneben liegt vor 30 Jahren ein Mann. Er ist tot. Gezielt getroffen von mehreren Schüssen. Unklar ist bis heute, um wen es sich bei der Leiche handelt, auch die
Polizei hat keine Erkenntnisse, einen Täter gibt es nicht. Jetzt wird der Cold Case nochmal aufgerollt.
Und: Ein Fall aus Rheurdt zeigt: Cold Cases können wieder heiß werden. Dort wurde ein Mord im letzten Jahr nach über zwanzig Jahren aufgeklärt.
Zum Nachlesen: Mordfall in Kaarst vor 30 Jahren: Landwirt erinnert sich an Leichenfund (rp-online.de)
In NRW wird aktuell an einer Änderung des Landesnaturschutzgesetzes gearbeitet. Bei der Anhörung dazu äußerten sich Wissenschaftler und Experten auch zu den Forderungen der Initiative "Artenschutz NRW" - und kritisierten die Umweltpolitik der Landesregierung.
Außerdem sprechen wir über das Apothekensterben. In ganz Deutschland gibt es immer weniger Apotheken. Woran das liegt und was das bedeutet, erklärt NRW-Reporter Viktor Marinov.
Hier kommt ihr zu den Kulturtipps.
Unsere Redaktion hat eine Auswertung in Auftrag gegeben, die zeigt, wo Elektrofahrzeuge in unserem Bundesland besonders verbreitet sind - und wer eher noch beim klassischen Verbrenner bleibt.
Außerdem sprechen wir über die Spielemesse "Spiel" in Essen. Nach einem Jahr Corona-Pause können wir wieder vor Ort Spiele ausprobieren. Wir sprechen darüber, wie es vor Ort aussieht und was die aktuellen Trends in der Branche sind.
Hier findet ihr einen Überblick über neue Spiele, die wir vorab für euch getestet haben.
Und hier lest ihr alles zur aktuellen Lage in den Gebieten, die vor drei Monaten von der Flut getroffen wurden.
Wenn die Preise für Energie steigen, dann heißt das am Ende: Die Verbraucher müssen mehr zahlen. Im Aufwacher sprechen wir über die Hintergründe über den Preisanstieg und was Verbraucher jetzt tun können. Außerdem könnte es ein zweites Problem geben: Die Gasspeicher sind nicht gut gefüllt. Was sagt die Politik dazu?
Und wir sprechen über "Coffee with a Cop". Die NRW-Polizei verteilt bei einer neuen Aktion Kaffee und will gleichzeitig mit Bürgern ins Gespräch kommen. Wofür soll das gut sein?
Wir sprechen über die aktuelle Stimmung an den Corona-Testzentren und darüber, wie Betroffene auf die neue Reglung reagieren.
Außerdem: Eine Gruppe vermummter Menschen mit Bannern und gezündeten Bengalos - ein Szene, die sich letzten Sonntag vor dem Privathaus von NRW-Innenminister Herbert Reul in Leichlingen abgespielt hat. Jetzt hat die Polizei Köln die Ermittlungen aufgenommen - es gehe um Verstöße gegen das Versammlungs- und Sprengstoffgesetz. Im Podcast sprechen wir über die Entwicklungen.
Lesetipp: Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an drei Arbeitsmarkt-Ökonomen - zwei von ihnen haben eine enge Verbindung nach NRW. Hier geht es zum Artikel.
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