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Außerdem beschäftigt uns weiter das Missbrauchsgutachten des Erzbistums Köln. Inzwischen sind hochranginge katholische Geistliche zurückgetreten oder wurden freigestellt. Jetzt gab es eine neue Pressekonferenz: Das Erzbistum Köln informierte über eigene Schlussfolgerungen aus dem Gutachten.
Die Ausgangslage für das Treffen von Bund und Ländern war nicht gut: In NRW liegt die 7-Tage-Inzidenz bei über 100, auch in den meisten anderen Bundesländern wurde diese wichtige Marke überschritten. In Thüringen liegt die Inzidenz sogar bei über 200. Es war zu erwarten, dass die Verhandlungen des Corona-Gipfels schwierig werden würden. Im Aufwacher geben wir euch einen Überblick, über alles, was ihr jetzt wissen müsst: Notbremse, Ostern, Urlaub, Reisen und Lockdown. Hier findet Ihr die Infos auch zum Nachlesen
Außerdem sprechen wir im Aufwacher über den Rassismus-Skandal am Düsseldorfer Schauspielhaus. Ensemblemitglied Ron Iyamu erhebt Vorwürfe gegen das Theater. Er habe in seiner Arbeit dort mehrfach rassistische Diskriminierung erfahren, sagt er. Lothar Schröder hat mit dem Schauspieler gesprochen. Das Interview findet ihr hier.
Von Düsseldorf bis nach Hollywood und zurück: Das ist - knapp zusammengefasst - die Geschichte von Wim Wenders. Nun wird er für sein Lebenswerk geehrt. Wenders zählte in den 70er Jahren zu den Pionieren des Neuen Deutschen Films, seine Filme gingen in den 80ern um die Welt. Auch als Fotograf machte er sich einen Namen.
Das Wetter:
Hustenbonbons sollten sich Tatortreiniger vor der Arbeit nicht in den Mund schieben. Dann werden die Atemwege frei und man trägt den Leichengeruch möglicherweise noch ein wenig länger mit sich herum. Pfefferminzöl unter die Nase reiben? Kaugummi kauen? „Das ist alles Quatsch“, sagt Tatorteiniger Thomas Kundt. Entweder man komme mit dem Geruch klar, oder eben nicht. Außerdem brauche man seinen Geruchssinn, um etwa austretendes Gas in einer Wohnung zu bemerken. Süßlich röchen Leichen, erzählt Kundt, aber nicht wie Vanillezucker oder Zuckerwatte. "Leichen riechen wie Leichen."
Tatortreiniger Thomas Kundt macht das sauber, was sich hinter manch verschlossener Tür versteckt: Leichenflüssigkeit auf Sofa und Teppich, Messie-Wohnungen mit meterhohen Verpackungsbergen, er entfernt Fäkalien am Türrahmen und Ungeziefer, das in vielen Ecken kreucht und fleucht. Thomas ist 42 Jahre alt, kommt aus Sachsen, ist Familienvater und von Beruf Tatortreiniger und Desinfektor.
In der neuen Aufwacher-Folge beantwortet Thomas Kundt unsere Fragen: Macht er alles mit Chlor sauber? Was war der traurigste Fall? Welche Made krabbelt am schnellsten? Was ist schlimmer, Ungeziefer oder Körperflüssigkeiten? Die Antworten gibt es im Podcast!
Noch Fragen an den Tatortreiniger? Wer Thomas Kundt live erleben will, hat am Samstag, dem 20. März 2021, um 16 Uhr die Chance. Schaut vorbei auf unserem Instagram-Kanal @rheinischepost. Anja Wölker spricht mit dem echten Tatortreiniger über seine Arbeit - und stellt eure Fragen aus den Kommentaren. Hier geht's lang!
Antje Höning hat die Bekanntgabe der EMA verfolgt und berichtet im Aufwacher, warum die Impfpause keine langfristigen Folgen haben dürfte.
Hier erfahrt ihr mehr zum Ende der AstraZeneca-Impfpause.
Ein weiteres wichtiges Thema ist natürlich das vorgestellte Missbrauchsgutachten. Das Erzbistum Köln hat schon erste Konsequenzen gezogen. Lothar Schröder ist Gast im Aufwacher und war bei der Vorstellung des Gutachtens dabei.
Hier gibt es mehr Details zu den ersten Reaktionen auf das Gutachten.
Außerdem bekommt ihr wie jeden Freitag unsere Wochenend-Tipps. Die könnt ihr hier nochmal nachlesen.
Eure Fragen an den Tatortreiniger: Seid hier am Samstag dabei!
Das Land scheint den Kommunen allerdings zumindest bei den Schulen etwas entgegen zu kommen. Kirsten Bialdiga fasst im Aufwacher den aktuellen Stand des Streits zusammen.
Hier geht es um die Forderungen einer der lautesten Städte derzeit: Duisburg.
Nach dem Tanklaster-Unglück muss die A40 zwischen Duisburg und Mülheim bald wieder mehrfach gesperrt werden - um die beschädigte Brücke zu reparieren. Das hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen, sondern wird uns noch Jahre beschäftigen, wie Marc Latsch berichtet.
Hier geben wir einen Überblick über die geplanten Sperrungen und Einschränkungen auf der A40 und der betroffenen Bahnstrecke.
Vor allem die Großstädte in NRW bekommen schlechte Noten von den Fahrradfahrern, nur in Düsseldorf läuft es etwas besser.
Hier gibt es weitere Infos dazu.
Außerdem sprechen wir über Transparenz in der Politik - SPD und Grüne fordern auch für den NRW-Landtag ein Lobbyregister. Die Chancen, dass die Opposition eine Mehrheit bekommt, standen selten so gut.
Hier könnt ihr weitere Details nachlesen.
Außerdem geht es um die Inzidenzwerte in NRW. Diese lagen (Stand 15.03.21) in 14 Städten und Kreisen wieder über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Wir klären, ob das für die betreffenden Regionen automatisch schärfere Maßnahmen bedeutet und was die aktuellen Zahlen für die eigentlich geplanten weiteren Lockerungen bedeuten.
Der Blick aufs Wetter:
Allen Schülern im Land wird ab heute der Präsenzunterricht ermöglicht. Einigen Bürgermeistern in NRW gefällt die Rückkehr aller Schüler aber nicht. Der Grund: In einigen Städten steigen die Inzidenzwerte stark an.
Der Blick aufs Wetter:
Anfang der Woche haben sich die Grenzkreise Borken, Euskirchen, Heinsberg, Kleve und Viersen und die Städteregion Aachen an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gewandt. Als Grenzregionen haben sie in einem Schreiben mehr Impfstoff gefordert. Und das Gesundheitsministerium hat auch tatsächlich mehr Impfdosen zugesichert. Im Aufwacher sprechen wir mit dem Initiator des Schreibens Landrat Dr. Kai Zwicker aus dem Kreis Borken.
Außerdem blicken wir auf die andere Seite von Deutschland. Der Vogtlandkreis in Sachsen macht ab sofort jedem Erwachsenen ein Impfangebot. Die Inzidenz liegt über 200, im benachbarten Tschechien über 700.
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