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In der letzten Folge habe wir uns die Monate Januar bis Juli an der Börse angeschaut und konnten bis hier hin noch auf eher gemischte Stimmung zurückblicken. So schlecht ging es den Börsen bis hier hin noch gar nicht, vor allem, weil der Anfang des Jahres mit Bezug auf Aktien noch gar nicht so schlimm gewesen ist.
Aber spätestens zur Mitte des Jahres drehte die Stimmung an der Börsen dieser Welt, denn es wurde immer klarer, dass die FED nicht nur heiße Luft produzierte und sich tatsächlich dazu entschlossen hatte die Inflation mit einem weiter steigenden Leitzins zu bekämpfen.
Und gerade die steigenden Zinsen sind prägend mit Blick auf die Aktienkurse im Jahr 2022. In dieser Episode schauen wir uns an, an welchen (oftmals unerwarteten Stellen) die 10 Jahre QE sich bemerkbar machen, jetzt wo auf einmal ein anderer Wind wehte.
Auf der Agenda für die zweite Jahreshälfte 2022 steht heute also:
1. August: Nancy Pelosi reist nach Taiwan | Inflation Reduction Act
2. September: Liz Truss | Mini-Budgett | Tesla Bot
3. Oktober: 30y Zinsbindung erreicht 7% | Halbleiter-Exporte nach China werden verboten | Musk muss Twitter kaufen | BBTV erreicht 1000 Abonnenten
4. November: FTX Pleite
5. Dezember: Blackstone stoppt Auszahlungen aus PE-Fonds | BIS warnt vor FX Swaps | FED signalisiert weitere Zinsschritte
6. Die Top Learnings aus 2022 der Jungs.
7. Das BBTV Jahr auf Youtube
8. Das BBTV Jahr auf Spotify
9. Welches Tier wäre der beste Finanzminister? Folie vom Exp_Trader.
10. Offizielles Ende mit Buchtipp und Neujahrswünschen
Und dann nutzen wir auch diese Podcastbeschreibung für ein herzliches: FROHES NEUES und weisen darauf hin:
ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!
2022 war ein spannendes Börsenjahr und die vielleicht größte Chance eine Menge für die eigene Geldanlagestrategie zu lernen.
Denn gerade Anleger die Zeit ihres Lebens nur an steigende Kurse und nicht vorhandene Inflationsraten gewöhnt wurden, bekamen mit dem Jahr 2022 gleich diverse Phänomene aus den dunklen Tiefen des Kapitalmarkts präsentiert.
In dieser Folge wollen wir der Frage nachgehen, wie es von einem All-Time-High im S&P 500 zu der schnellsten Zinserhöhung der Geschichte der FED kommen konnte.
Die Geschichte werden wir von Monat zu Monat erzählen, was uns an dieser Stelle schon die Möglichkeit eröffnet eine Agenda zu schreiben:
1. Boys are back in Town - Das große finale 2022
2. Januar: S&P 500 erreicht sein All-Time-High | Apple erreicht 3 Billionen
3. Februar: Meta verliert 240 Milliarden an einem Tag | Russland greift die Ukraine an | Rohstoffpreise spielen verrückt
4. März: Sanktionen gegen Russland | Inflation geht durch die Decke | FED beginnt die Zinsen anzuheben
5. April: Elon Musk plant Twitter zu kaufen
6. Mai: Massive Lockdowns in China | Elon Musk will Twitter doch nicht mehr kaufen | Affenpocken
7. Juni: Energiepreisinflation | Spritpreise | China-Lockdowns retten den Westen
8. Juli: Sri-Lanka Pleite
Kommenden Montag, ab 06:00 Uhr morgen, geht es dann mit den Monaten August bis Dezember und vielen spannenden Highlights, wie dem Niedergang der Englischen Wirtschaft, weiteren Zinsschritten der FED und dem dramatischen Kursrutsch bei der Tesla Aktie weiter. Darüber hinaus, werden wir uns auch das Jahr des Börsen Bunch TV Kanals auf YouTube und Spotify UND die lange überfällige Zuschauer Folie anschauen!!
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In dieser Episode besprechen wir, wieso gewisse Ungereimtheiten in der Deutschen Finanzlandschaft es auf die Liste der echten Absurditäten geschafft haben, wir treffen auch gleich (zusammen mit den Ultras) eine Vorauswahl, für die Shortlist der finalen Abstimmung, die Anfang des nächsten Jahres stattfinden wird!
Nachdem wir uns in der letzten Episode schon einmal die Liste von Herr Strelow angeschaut haben, gleiche wir diesmal die Idee mit den Google-Trends ab und verfeinern die Auslese, indem wir uns die Börsen-Unwörter aus unseren Social-Media Umfragen anschauen.
Denn auch Twitter und Instagram haben die Chance genutzt ein bisschen Dampf abzulassen!
Die Agenda für den zweiten Teil dieser epischen Vorauswahl ließt sich also wie folgt:
1. Anmoderation durch Uwe.
2. Google Trends - Wie oft wurden die verschiedenen Kandidaten für das Unwort im Internet gesucht; wie relevant sind die Begriffe?
3. Die Vorschläge von Twitter und Instagram
4. "Buy the Dip" Uwes Favorit aus dem Publikums-Voting und seine Gründe. Verlängert durch Herr Strelows "Nachkaufkurse".
5. "Eingepreist" Jays Favorit aus dem Publikums-Voting und seine Gründe.
6. "Dividenden-Poster" Uwes Bonus-Wort.
7. "Masterclass" der Favorit des Chats aus dem Publikums-Voting und seine Gründe.
8. "Krypto-Börse" Herr Strelows Bonus-Wort und seine Gründe.
9. Die große Vorauswahl: Welche Wörter schicken die Jungs ins Rennen? Und wie geht das Voting weiter?
10. Blick auf den Chart, was sagen die Ultras?
11. Offizielle Ende mit Schlussworten von Uwe höchstpersänlich.
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Jedes Jahr krönen vielen Börsen rund um den Planten ein "Börsenunwort des Jahres", aber jedes Jahr gibt es eigentlich nur eine Preisverleihung die in der Finanzwelt wirklich Gewicht hat:
Das Börsen-Untwort des Jahres der Börsen Düsseldorf!
Und weil auch das Jahr 2022 (mal wieder...) geprägt ist von Menschen die die Legitimität von demokratischen Wahlen anzweifeln, trägt Börsen Bunch dieses Jahr (weil es ja sonst niemand macht) zur Stärkung der freien westlichen Werte bei!
In diesem Folge schauen wir uns zusammen mit Uwe dem @boersenhaendler Jännert die heißesten Kandidaten für das Börsen-Unwort für das Jahr 2022 an.
Denn wer besser als Uwe kennt all die Geschichten, Hintergründe und Irrwege auf denen Wörter die für diesen Preis nominiert wurden ihren Weg auf die Liste gefunden haben?
Die Agenda bringt die folgenden Highlights mit sich:
1. Intro mit dem Sinn der Folge, Uwe Jännert und dem Chat.
2. Intro mit der Frage: Was ist überhaupt ein "Unwort" und was waren die Börsen-Unwörter der Jahre 2019-2021?
3. „Börsen-Guru“ (2006) Uwes historisches Börsen-Unwort.
4. „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012) Jays historisches Börsen-Unwort.
5. „Guthabengebühr“ (2014) Herr Strelows historisches Börsen-Unwort.
6. Das Börsen-Unwort 2022 der Börse Wien
7. Die aktuelle Auswahl für das Börsen-Unwort 2022 der Börse Düsseldorf - Herr Strelows Mitschriften.
8. "Cashersatz" Uwes Favorit und seine Gründe.
9. "Putinflation" Herr Strelows Favorit und seine Gründe.
10. "Sondervermögen" Jays Favorit und seine Gründe.
11. "Kriegs-FOMO" & "Zufallsgewinne" die Favoriten des Chats und seine Gründe.
Und am kommenden Montag schauen wir uns dann an, was die Google-Trends zu den Börsen-Unwörtern sagen und wie sich Twitter und Instagram positioniert haben.
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Alle Jahre wieder verwöhnt uns die Saxo Bank mit 10 Prognosen für das Folgejahr die... ein wenig von dem Erwarteten abweichen!
Und alle Jahre wieder schaut sich Börsen Bunch TV die 10 Outrageous Predictions mit dem einzigen Doktor an, der weiß wie man die Börse behandeln sollte: Prof. Dr. Holger Graf!
In dieser Episode unterhalten wir uns also über die zweiten 5 Prognosen, die wenn sie eintreten, definitiv für ein "spektakuläres" Jahr 2023 sorgen würden - und mit wem kann man sich besser über Spektakel unterhalten, als mit dem Doktor? Genau - mit niemandem!
Als Agenda und im Angebot hätten wir (also eher die Saxo Bank) dieses Jahr die folgenden 5 Prognosen:
1. UK holds UnBrexit referendum - Market impact: after a weak performance in early 2023, GBP recovers 10 percent versus the EUR and 15 percent versus the CHF on the anticipated boost to the London financial services sector.
2. Widespread price controls are introduced to cap official inflation - Market impact: please see Outrageous Prediction on gold rocketing to USD 3,000.
3. OPEC+ and Chindia walk out of the IMF, agree to trade with new reserve asset - Market impact: Non-aligned central banks vastly cut their USD reserves, US Treasury yields soar and the USD falls 25 percent versus a basket of currencies trading with the new KEY asset.
4. Japan pegs USDJPY at 200 to sort out its financial system - Market impact: USDJPY trades to 200 but is well on its way lower by the end of the year.
5. Live Blick auf die FED Pressekonferenz
6. Tax haven ban kills private equity - Market impact: iShares Listed Private Equity UCITS ETF falls 50 percent
7. Blick in den Chat und das offizielle Ende
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Alle Jahre wieder verwöhnt uns die Saxo Bank mit 10 Prognosen für das Folgejahr die... ein wenig von dem Erwarteten abweichen!
Und alle Jahre wieder schaut sich Börsen Bunch TV die 10 Outrageous Predictions mit dem einzigen Doktor an, der weiß wie man die Börse behandeln sollte: Prof. Dr. Holger Graf!
In dieser Episode unterhalten wir uns also über die ersten 5 Prognosen, die wenn sie eintreten, definitiv für ein "spektakuläres" Jahr 2023 sorgen würden - und mit wem kann man sich besser über Spektakel unterhalten, als mit dem Doktor? Genau - mit niemandem!
Als Agenda und im Angebot hätten wir (also eher die Saxo Bank) dieses Jahr die folgenden 10 Prognosen:
1. Intro mit Prof. Dr. Graf, Implied Vola und Grüßen aus dem Chat.
2. Was ist die Saxo Bank und was hat es mit den Predictions auf sich?
3. Billionaire coalition creates trillion-dollar Manhattan Project for energy - Market impact: the companies that partner with the Third Stone consortium and can help realise its vision soar in value in an otherwise weak investment environment.
4. French President Macron resigns - Macron’s resignation opens the door of the Élysée Palace to the far-right contestant Le Pen, thus causing a wave of stupefaction throughout France and beyond, and setting up the latest existential challenge to the EU project and its shaky institutional foundations.
5. Gold rockets to USD 3,000 as central banks fail on inflation mandate - In 2023, the hardest of currencies receives a further blast of support from three directions. First, the geopolitical backdrop of an increasing war economy mentality of self-reliance and minimizing holdings of foreign FX reserves, preferring gold. Second, the massive investment in new national security priorities, including energy sources, the energy transition, and supply chains.
6. Foundation of the EU Armed Forces - To fund the new EU Armed Forces, EU bonds are issued, to be funded based on keys of each member country’s GDP. This drastically deepens the EU sovereign debt market, driving a strong recovery in the euro on the massive investment boost.
7. A country agrees to ban all meat production by 2030 - In addition, it plans to ban all domestically produced live animal-sourced meat entirely by 2030, figuring that improved plant-derived artificial meats and even more humane, less-emissions intensive lab-grown meat technologies will have to satisfy appetites to help save the environment and climate.
Nächsten Montag, klassisch ab 6.00 Uhr morgen, geht es dann weiter mit den nächsten 5 Vorhersagen der Saxo Bank.
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Endlich mal ein (wenn auch kritischer) Blick auf das aktuelle Marktgeschehen! Sollte man jetzt wieder rein in Aktien oder tanzen wir weiterhin um eine Finanzkrise rum? Hat man vielleicht schon die guten Renditen verpasst oder befinden wir uns mal wieder in einer Bärenmarktrally? In dieser Episode besprechen wir genau diese Fragen!
Denn aktuell lässt sich doch recht merkwürdiges an den Kapitalmärkten dieser Welt beobachten: Aktien verhalten sich Konträr zu altbekannten Mustern, die FED warnt und warnt, aber der Kapitalmarkt hört nicht mehr zu. Private Equity versteckt seine Verluste unter dem Teppich, was sich vor allem im Immobilien Sektor beobachten lässt. Blackstone verwehrt den Anlegern das Geld, zum Schutz sagen die einen, um das Finanzsystem zu retten sagen die anderen.
Nebenher geht den ersten deutschen FinTechs die Luft aus und die Zeche zahlt der Privatanleger und wenn wir schon dabei sind, schauen wir uns auch den Dooms-Day Indikator an, der anhand eines FED Pivots die größt denkbare Finanzkrise aller Zeiten an die Wand malen möchte.
In Summe also eine spannende Folge, mit allerlei Perspektive auf eine Finanzwelt die kaum noch einer verstehen kann.
Agenda wäre diese:
1. Investieren in den letzten Zügen dieses Jahres. Zuschauerfrage: Jetzt mal abgesehen von dem Plan irgendwann mal in einen Länder ETF zu investieren: Macht ihr gerade irgendwas an der Börse oder seid ihr zu großen Teilen in Cash?
2. Private Equity (Black Stones Immobilien Fonds) - Wieso wollen Vermögensverwalter mit Blick auf ihre Renditen belogen werden und was bedeutet das für den Immobilien und den Venture Capital Sektor?
3. Velvet Autoinvesting - Trust Pilot best of
4. FED Pivot und Finanzkrisen - was taugt der Indikator für große Finanzkrisen?
5. Blick in den Chat, Ausblick auf die kommende Woche und Ende der Folge.
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Die Zahlungsverpflichtungen aus Devisenswaps/Forwards und Währungsswaps sind überwältigend. Betrachtet man alle Währungen, beliefen sich die ausstehenden Beträge Ende Juni 2022 auf 97 Billionen US-Dollar, gegenüber 67 Billionen US-Dollar im Jahr 2016.
Dies entsprach dem globalen BIP im Jahr 2021 (96 Billionen US-Dollar) und dem Dreifachen des Welthandels (29 Billionen US-Dollar).
Und es übertraf Ende 2021 sowohl die globalen externen Portfolioinvestitionen (81 Billionen US-Dollar) als auch die internationalen Bankforderungen (40 Billionen US-Dollar).
So weit zu ein paar belastenden Zahlen aus der Warnung der Bank for International Settlements (BIS) vorn weg.
In dieser Episode schauen wir uns an, was es mit den 80 Billionen ausstehenden Schulden die in US Dollar denominiert sind auf sich hat und ob man als Anleger (oder Mensch auf diesem Planeten) besorgt sein sollte.
Aufbauen tut sich dieses Drama in diversen Akten wie folgt:
1. Intro mit dem üblichen Gewäsch, wie wir zu dem Thema gekommen sind, aktuellen Themen und einem Blick in den Chat.
2. 80 Billionen US-Dollar an ausstehenden Verpflichtungen - Riesig, wachsend und nicht zu verorten.
3. Devisen-Swaps - Was ist das, wie funktioniert das?
4. FX-Swaps - Was ist das, wie funktioniert das und was hat es mit unserem kleinen deutschen Unternehmen zu tun?
5. FX-Swaps vs. Rückkaufvereinbarung
6. FX-Swaps und das Zinsumfeld - Welchen Einfluss haben Zinsen auf die 80 Billionen?
7. FX-Swaps und Misstrauen - Die mögliche Liquiditätsfall.
8. Schulden so hoch wie das globale GDP - Wie groß ist das FX Swap Problem wirklich? Wann sind diese Schulden überhaupt aufgelaufen?
9. Wie groß ist die fehlendeDollarschuld aus Devisenswaps /Forwards und Währungsswaps? Wo liegen die Schulden und was hat der Dollar als Leitwährung damit zu tun?
10. FX-Swaps und Misstrauen - Wie kann die FED helfen? Was sind mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung und wie könnte eine globale (ultra) Finanzkrise draus werden? UND was bedeutet das alles für die Bekämpfung der Inflation?
11. Diskussion zum Thema: Ist das jetzt ein Problem oder nur heiße Luft?
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In der letzten Folge haben wir gelernt, dass man anhand der aktuellen Regierung eines Landes vieles über die zukünftige Entwicklung des lokalen Kapitalmarkts ablesen kann. Was und in dieser Episode eigentlich direkt zu der Frage bringt, wann man von "auffälligem Verhalten" sprechen kann. Denn sobald eine Staatsführung anfängt sich "auffällig" zu verhalten, ist man als Anleger idR gut damit beraten das eigene Geld aus dieser Volkswirtschaft abzuziehen!
Eine gute Regierung ist also definitiv nicht zu groß, denn so behindert sie schnelles Wachstum durch unnötige Regulatorik. Aber sie darf auch nicht zu kein sein, denn dann ist sie nicht mehr in der Lage die nötige Infrastruktur und das Humankapital bereitzustellen.
Bei der Regierung eines Landes gibt es also eine ganze Menge Feinheiten, die im Jetzt schon viel über die Zukunft sagen können - in dieser Episode gehen wir der Frage nach, wie man eine Regierung erkennen kann, die positive Entwicklungen am Kapitalmarkt fördert und nicht behindert.
Und die Agenda liest sich wie folgt:
1. Große Regierungen - Vorteile und Nachteile eines großen Staatsapparats (Sozialsysteme & "die richtigen" Subventionen).
2. Kleine Regierungen: Vor und Nachteile eines kleinen Staatsapparats (Agilität, Steuervermeidung & gesellschaftliche Risiken).
3. Erfolge in Asien - Süd Korea & China ein Exkurs über Wirtschaftswachstum
4. Politik mit der Notenpresse: Was misst der ICOR? Was bekommt man für einen frischen Euro?
5. Staatsschulden und die Schuld einer "freundlichen" Regierung. Wie kann man Macht mit einer Notenbank erhalten?
6. Missbrauch von Staatskonzernen - Wie beeinflussen Regierungen mithilfe von Staatskonzernen die wirtschaftlichen Verhältnisse?
7. Strukturelle Reformen: Wann ist der Zeitpunkt für ein Länder ETF Investment basierend auf dem Faktor "Regierung" gekommen?
8. Regierungen und ETF Investments: Die vier-Punkte Checklist!
9. Staaten führen wie Unternehmen: Was die Politik von der Wirtschaft lernen kann.
10. Ausblick auf die kommenden Folgen.
11. Blick in den Chat mit dem Steuern, Regierungen, Verlangsamung des Tempos bei den Zinsanhebungen in den USA und spannende Unternehmen in Polen.
12. Offizielles Ende
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Eine Regierung sagt eine Menge über ein Land aus. Und wer eine Menge über ein Land weiß, kann dort sehr viel klüger investieren.
Im vierten Teil unserer Länder ETFs mit Potenzial Reihe schauen wir uns an, wie man anhand der aktuellen Regierung das Zukunftspotenzial einer Volkswirtschaft ablesen kann!
Die treuen Neoliberalisten unter euch werden jetzt natürlich sagen "AH! Diese Folge kann ich aussetzen, denn es ist ja wohl absolut klar, dass weniger Regierung immer mehr Börsenwert ergibt!", aber ob ihr es glaubt oder nicht: dieses Statement ist tatsächlich falsch!
Auch wenn der Liberalisierung von Märkten immer nachgesagt wird, dass sie eine Wirtschaft "entfesseln" können, ist es ein schmaler Grat zwischen einer funktionalen freien Marktwirtschaft und chaotischen Zuständen, die eine Volkswirtschaft zu grabe tragen.
Was uns dann zur heutigen Agenda bringt:
1. Intro mit Comeback aus der Pause, Herr Strelow in Nürnberg und Jays Reise mit der Deutschen Bahn.
2. Der Niedergang der Finfluencer, Börsen Bunch Memory und Grüßen aus dem Chat.
3. Regierungen und Aktien: Was denkt Herr Strelow über intakte Regierungen?
4. Wie viel Regierung ist zu viel Regierung?
5. Der Volksmund: Sind große Regierungen automatisch schlecht & wann ist eine Regierung zu klein?
6. Die drei Kriterien Wirtschaftswachstum anhand der aktuellen Regierung vorherzusagen.
7. Die Größe einer Regierungen: Woran erkannt man einen zu großen Staatsapparat?
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