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Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen.
Zu groß ist die Angst, selbst ins Visier rechtsextremer Akteure zu geraten oder den guten Ruf ihrer Schule zu gefährden. Ende letzten Jahres hatte der Bayerische Rundfunk staatliche und kommunale Schulen im Freistaat angeschrieben: Bei der nicht-repräsentativen Befragung machten fast 600 Schulen mit. 66 Prozent von ihnen berichten von menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen im Schuljahr 2024/25. 74 Prozent ordneten die Vorfälle dem politisch rechten Spektrum zu. Eine bayernweite Statistik gibt es nicht. Nun haben einige Betroffene für diese BR24-Reportage von Claudia Steiner ihr Schweigen gebrochen und von menschenfeindlicher Hetze berichtet - aber auch von Zeichen der Hoffnung, wie positiv Demokratiebildung im Unterricht wirken kann.
Noch nie hatte Viktor Orban einen so starken Herausforderer, wie bei der Parlamentswahl am 12. April. Wird der pro-europäische Konservative Peter Magyar mit seiner Tisza-Partei den Rechtspopulisten Viktor Orban und seine Fidesz-Partei verdrängen?
Wird Ungarn künftig ein einfacherer Partner innerhalb der EU sein? Die unabhängigen Umfragen sehen Magyars Partei seit Monaten auf Platz eins, um rund zehn Prozentpunkte vor der Fidesz-Partei. Doch Viktor Orban kontrolliert weiterhin in weiten Teilen die Medien, die Justiz und den Behördenapparat. Er dürfte alle seine Machtmittel nutzen und manipulieren. Was hat Viktor Orban aus Ungarn gemacht und welche Herausforderung kommt da auf ihn zu?
Unser Korrespondent Oliver Soos war in Budapest und im Land unterwegs, um das Orbansche System zu erklären und ein aktuelles Stimmungsbild kurz vor der Wahl einzufangen.
Die Zahl der Femizide in Deutschland nimmt zu, und die Dunkelziffer nicht angezeigter Bedrohung und Gewalt ist enorm.
Gleichzeitig ist die deutsche Rechtsprechung offenbar kein Schutz für Frauen - in anderen europäischen Ländern werden Frauen viel besser geschützt und Täter strenger bestraft. BR-Reporterin Kira-Sophie Lorenz hat die Familie einer getöteten jungen Frau begleitet und bei Juristen recherchiert, warum der Täter schließlich mit einer überraschend milden Strafe davonkam. Und was zu tun wäre, um Fälle wie diesen zu verhindern.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist einzigartig: Was dort seit 1963 Jahr für Jahr passiert, ist unvorhersehbar, geschieht oft spontan, wird von hochkarätigen Akteuren getrieben und besitzt oft globale Tragweite, politisch wie wirtschaftlich.
In diesem Jahr geht es vor allem darum, wie die Welt mit Supermächten und Autokraten umgeht, die Regeln immer weniger beachten. Dafür aber das Recht des Stärkeren durchsetzen wollen. BR-Reporter Stephan Lina schaut hinter die Kulissen im Bayerischen Hof in München und schildert uns - direkt dort produziert -, was er bei der Sicherheitskonferenz erlebt.
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