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Was braucht es, um sich in einer Männerdomäne durchzusetzen? In dieser Folge spreche ich mit einer technischen Sachverständigen über Vorurteile, Selbstvertrauen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Gemeinsam zeigen wir, warum Kompetenz kein Geschlecht kennt und welche mentale Stärke es braucht, um sich auch dann treu zu bleiben, wenn andere an einem zweifeln. Eine inspirierende Folge für alle, die sich nicht von Klischees aufhalten lassen.
Du liegst auf der Couch und schaffst es nicht aufzustehen und nennst dich dafĂĽr faul.
Falsche Diagnose. In dieser Folge erkläre ich dir, warum du nicht faul bist, sondern erschöpft von dir selbst. Und was dein Gehirn den ganzen Tag wirklich macht, während du glaubst, nichts zu tun.
Quellenangaben
Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource? Journal of Personality and Social Psychology, 74(5), 1252–1265.
Webb, T. L., Miles, E., & Sheeran, P. (2012). Dealing with feeling: A meta-analysis of the effectiveness of strategies derived from the process model of emotion regulation. Psychological Bulletin, 138(4), 775–804.
Wlodarek, E. zitiert in: Europeonline Magazine – „Was aus der ewigen Selbstkritik-Spirale hilft” (2026)
Women’s Health Deutschland – „Warum mentale Erschöpfung kein Charakterfehler ist” (2026)
Praxis für Psychologie Berlin – „Perfektionismus ablegen lernen” (2025)
Bruce Lee, zitiert nach: Blick.ch – „Diese 3 Sätze schaden deinem Selbstbild” (2026)
Baumeister, R. F. et al. (2018). Self-control „in the wild”: Experience sampling study of trait and state self-regulation. Self and Identity. DOI: 10.1080/15298868.2018.1478324
Du fängst an. Du hörst auf. Du fängst wieder an.
In dieser Folge erfährst du, warum das kein Willensproblem ist – sondern Biologie. Und was du konkret tun kannst, damit es dieses Mal anders läuft.
Auch wenn es gerade Donnerstag ist.
Quellen:
Dai, H., Milkman, K. L., & Riis, J. (2014). The Fresh Start Effect: Temporal Landmarks Motivate Aspirational Behavior. Management Science, 60(10), 2563–2582.
Fogg, B. J. (2019). Tiny Habits: The Small Changes That Change Everything. Houghton Mifflin Harcourt.
Richomme, C., zitiert nach: brutzelstube-dolgelin.de – „Neue Studie: Diese unscheinbare Gewohnheit macht Ziele plötzlich erreichbar” (2026)
Dai, H., zitiert nach: charterworks.com – „The science of getting a fresh start for 2026” (2026)
Planet Wissen – „Gewohnheiten: Hirnforschung” (2025)
Abramson, L. Y., Seligman, M. E. P., & Teasdale, J. D. (1978). Learned helplessness in humans. Journal of Abnormal Psychology, 87(1), 49–74.
Heute in der Kurzfolge der DenkSnack- Reihe: Wann mache ich eine Pause und wann gebe ich auf?
Quellen:
Quellenangaben
Neff, K. D. (2003). Self-Compassion: An Alternative Conceptualization of a Healthy Attitude Toward Oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101.
Neff, K. D. & Vonk, R. (2009). Self-compassion versus global self-esteem: Two different ways of relating to oneself. Journal of Personality, 77(1), 23–50.
Zessin, U., Dickhäuser, O. & Garbade, S. (2015). The relationship between self-compassion and well-being. Applied Psychology: Health and Well-Being, 7(3), 340–364.
Neff, K. D., zitiert nach: Rose, N. (2025). Reflexion: Die groĂźe Pause kommt nicht mehr. nicorose.de
Diese Folge ist persönlicher als sonst. Ich spreche über meine Knieverletzung, den mentalen Kampf hinter körperlichen Einschränkungen, warum Motivation irgendwann verschwindet und weshalb Disziplin mich aktuell trägt.
AuĂźerdem: Warum die Podcastpause notwendig war und wie es jetzt weitergeht.
Wenn deine Selbstliebe nur funktioniert, wenn du dich gut fĂĽhlst, hast du keine.
In dieser Folge erfährst du, warum Selbstliebe nichts mit Gefühl zu tun hat und warum sie genau dann beginnt, wenn es unbequem wird. Ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern.
Du denkst, du bist ĂĽberfordert? Vielleicht bist du einfach nur schlecht organisiert.
In dieser Folge erfährst du, warum dein Gehirn bei zu vielen offenen To-Dos dicht macht und wie du mit einfachen Strategien wieder Klarheit bekommst. Ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern.
Warum diskutiert unser Hirn so sehr mit uns? Teilweise, bis wir Dinge dann gar nicht angehen oder erledigen? Und wieso hilft hier die 5 Sekunden Regel nach Mel Robbins?
Mental stark sein heißt nicht, alles im Griff zu haben – sondern zu wissen, was du bewusst nicht tust. In dieser Folge erfährst du 5 Dinge, die dich heimlich schwächen – und wie du sie loslässt. Klar. Direkt. Ehrlich.
In der heutigen Kurzfolge von „DenkSnack“ sprechen wir über ein paar leise Fallen deines Gehirns um sie bewusster zu machen.
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