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„Es war doch nur eine Beziehung.“
„Es war doch nur ein Hund.“
„Ihr wart ja nicht verheiratet.“
Manche Verluste bekommen Raum. Andere werden leise relativiert.
In dieser Folge geht es darum, warum sich Trennung, Tierverlust oder das Zerbrechen eines Lebensplans oft genauso schmerzhaft anfühlen wie ein Todesfall – und warum das kein Zeichen von Übertreibung ist.
Verwendete Literatur & Forschung:
Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.
Eisenberger, N. I., & Lieberman, M. D. (2003). “Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion.” Science.
Boss, P. (1999). Ambiguous Loss.
Doka, K. (1989). Disenfranchised Grief.
Stroebe, M., & Schut, H. (1999). Dual Process Model of Coping with Bereavement.
In dieser Folge geht es um eine der sensibelsten Fragen nach einem Verlust:
Darf ich weiterleben, lachen, Pläne machen – ohne dass es sich wie Verrat anfühlt?
Wir sprechen über den Mythos des „Loslassens“ und darüber, warum moderne Trauerforschung einen anderen Blick vorschlägt: Die Verbindung zu einem geliebten Menschen endet nicht – sie wandelt sich.
Verwendete Literatur & Forschung:
Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.
Klass, D., Silverman, P. R., & Nickman, S. L. (1996). Continuing Bonds: New Understandings of Grief.
Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The Dual Process Model of Coping with Bereavement.
O’Connor, M.-F. (2019). The Grieving Brain.
Neff, K. (2011). Self-Compassion.
Frankl, V. E. (1946/2006). …trotzdem Ja zum Leben sagen.
In dieser Folge starten wir das Thema, das uns alle beschäftigt und viel zu wenig darüber gesprochen wird; Trauer.
Trauer in der Forschung;
– Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.
– Eisenberger, N. I., Lieberman, M. D. (2003). “Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion.” Science.
– O’Connor, M.-F. (2019). The Grieving Brain.
– Stroebe, M. & Schut, H. (1999). Dual Process Model of Coping with Bereavement.
Viele Überzeugungen über uns selbst fühlen sich wie Wahrheiten an – dabei wurden sie irgendwann gelernt. In dieser Folge geht es um Glaubenssätze, ihre Herkunft und warum sie unser Denken, Fühlen und Handeln stärker beeinflussen, als uns bewusst ist.
Das ständige „Ich muss“ erzeugt inneren Druck. In dieser Folge geht es darum, warum uns „Ich muss“ erschöpft und wie ein Perspektivenwechsel mehr innere Freiheit schaffen kann.
Innere Antreiber machen Druck, oft mit guten Absichten. Diese Folge zeigt, woher sie kommen, warum sie unter Stress lauter werden und wie man ihnen begegnen kann, ohne sich von ihnen treiben zu lassen.
Unser Denken fühlt sich logisch und zuverlässig an – ist es aber nicht immer. In dieser Folge geht es darum, warum Gedanken keine Fakten sind, wie sie Gefühle verstärken und weshalb unser Gehirn Unsicherheit hasst.
Gefühle gelten oft als unlogisch oder störend – dabei sind sie eines unserer wichtigsten Orientierungssysteme. In dieser Folge geht es darum, warum Gefühle Informationen sind, warum sie lauter werden, wenn wir sie ignorieren, und wie ein bewussterer Umgang mit ihnen mentale Gesundheit stärkt.
In dieser ersten Episode spreche ich darüber, warum mentale Gesundheit kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine grundlegende Fähigkeit, um mit dem Leben umzugehen. Es geht um Funktionieren, Überforderung, innere Stärke und warum gerade „die Starken“ oft zu spät auf sich selbst hören.
Aufgrund der Kampagne „Gewalt gegen Frauen“ von 25.11. - 10.12.2025 sprechen wir in dieser Folge über dieses Thema.
Mit dabei ist als Expertin die liebe Daniela Appeltauer von Herzmacht (www.herzmacht.com / Insta: herzmacht_sanft_halt). Sie ist traumasensible Coachin und die GrĂĽnderin von Herzmacht. Sie begleitet Menschen, die unter tief sitzenden Verletzungen, destruktiven Mustern, Ăśberessen oder mangelnder Selbstliebe leiden.
TRIGGERWARNUNG:
In dieser Folge sprechen wir über Gewalt an Frauen und Männer können ebenfalls betroffen sein. Die Inhalte umfassen körperliche, psychische und sexualisierte Gewalt und können emotional belastend sein. Bitte achte gut auf dich. Pausiere die Folge, wenn du merkst, dass es zu viel wird.
HILFE & ANLAUFSTELLEN in Ă–sterreich:
• Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555 (rund um die Uhr, anonym)
• Gewaltschutzzentren / Interventionsstellen: 0800 700 217 (österreichweit erreichbar, Weiterleitung ins jeweilige Bundesland)
• Männernotruf: 0800 246 247 (24/7, für Männer in Krisen– sowohl Betroffene als auch Täterberatung)
• Männerinfo: 0800 400 777 (Beratung zu Gewalt, Trennung, Krisen, Vaterschaft, Konflikten)
• Kinder- und Jugendhilfe Notruf: 147 (TelefonSeelsorge für junge Menschen)
• Polizei-Notruf: 133
• Europäischer Notruf: 112
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