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In Episode 16 spreche ich mit Elissavet Patrikiou über ihre Leidenschaft für gutes Essen, über ihre Arbeit als Fotografin und ihre Kochbücher, die nicht einfach nur Kochbücher sind, sondern auch Geschichten über die Menschen hinter den Rezepten.
Sie ist Journalistin, stellvertretende Chefredakteurin von Der Freitag und Autorin. Geboren in Berlin, aufgewachsen in Wilhelmshaven und Freiburg. Sie hat Literatur- und Politikwissenschaften sowie Soziologie studiert. In Epsiode 15 spreche ich mit Elsa Koester über ihr neuen Roman “Im Land der Wölfe”. Über Herkunft und wie sich diese in der Gesellschaft wiederfindet, über Geschlechteridentität. Aber auch über den Aufstieg des Rechtspopulismus. Über eventuelle Zusammenhänge zwischen den Geschichten der Regionen, der Wandel in diesen, dem Gefühl des Abgehängtseins. Und über vieles mehr.
In Episode 14 spreche ich mit Ralf Schwob, Autor und Buchhändler, über seinen Weg vom Krankenpfleger zum erfolgreichen Autor mehrerer Rhein-Main-Krimis. Sein neues Buch "Osthafen" spielt im Rhein-Main-Gebiet, unter anderem in einem ehemaligen Gasspeicher in Frankfurt, aber auch in Groß-Gerau, wo Ralf Schwob selber lebt.
2019 lief sie den rund 2.700 km langen Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft. Ihre Erfahrungen sind in ihrem Buch "Klub Drushba" beschrieben. Jetzt ist sie als erste Frau den Iron Curtain Trail, den EV 13, mit dem Fahrrad gefahren. Was sie erlebt hat auf diesen knapp 10.000 km entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs hat sie in ihrem Buch "Iron Woman" geschrieben. Und darüber erzählt sie mir und uns in Episode 13.
In dieser Episode spreche ich mit Autorinnenkollektiv Liquid Center über ihr Buch "Wir kommen". Achtzehn AutorInnen aus verschiedenen Herkünften, Generationen und Identitäten haben gemeinsam einen Roman über Begehren, Nähe und Scham geschrieben. Ein Netz gesponnen aus Worten, Gedanken und Sehnsüchten, anonym im geschützten Raum.
Wenn Fördergelder für Universitäten durch persönliche Interessen und Anpassung an ein Mittelmaß die Freiheit von Lehre und Forschung einschränkt, wird sich Forschung und auch Wissenschaft verändern. Darüber und über einen Clash of Culture, über Recht und Unrecht und vieles mehr spreche ich mit Lydia Lewitsch.
Diese Themen finden sich wieder ihrem Roman "Der Fall Miriam Lewitsch".
In Episode 10 spreche ich mit Florian Sitzmann. Bei einem Unfall hat er im Alter von 16 Jahren beide Beine verloren. Darüber hat er mehrerer Bücher geschrieben. Das neueste Buch "Pokke & das halbe Glück" ist für alle ab 12 Jahren und macht Mut.
Friedrich Paul Kühne, genannt Friedi, ist ein deutscher Profi-Slackliner, hält mehrerer Highline-Weltrekorde, arbeitet als Lehrer und ist Keynote-Speaker. Mehr als 50 Länder hat er bereist, mit seiner Slackline über die höchsten Abgründe in der ganzen Welt. Die Herausforderungen waren ihm dabei genauso wichtig wie die Begegnungen mit Menschen auf seinen Reisen. Darüber hat er ein Buch geschrieben und ich habe mit ihm in Episode 9 über seine Beweggründe gesprochen, über die Überwindung von Angst, aber auch über Niederlagen. Was kann ihn, bei dem alles um Balance geht, aus dem Gleichgewicht bringen?
Das Leben in einer Schwellenzeit, in einem Zwischenraum, nachfühlbar und wahrnehmbar, das will Paula Schweers vermitteln durch ihren Debütroman "Lawinengespür". Über das Loslassen von alten, erlernten Rollen.
Mit Antonia spreche ich über Bulgarien, über Familientraditionen, über Weihnachten in Deutschland und Bulgarien, über ihre Art zuschreiben und wie man es schaffen kann, mit Keksen neue Freunde zu gewinnen.
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