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By Ilon Huang,RtiSociety & CultureGovernment
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Business News episodes

  • Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten und andere BizNews
    Verarbeitendes Gewerbe im Februar wieder auf Expansionskurs
    Nach Angaben des Chung-Hua-Instituts für Wirtschaftsforschung (CIER) kehrte das taiwanische verarbeitende Gewerbe im Februar in den Expansionsmodus zurück. Damit wurde eine siebenmonatige Schrumpfungsphase durchbrochen, wobei die Vergleichsbasis im Vormonat allerdings relativ niedrig war.
    Der Präsident des Instituts (CIER), Yeh Chun-hsien, erklärte, dass die Erholung im Februar auf eine Zunahme der Zahl der Arbeitstage im Vergleich zum Januar zurückzuführen sei, in den ein zehntägiger Feiertag zum Neujahrsfest fiel.
    Taiwans China Airlines sucht 120 Piloten
    China Airlines (CAL) will 120 Piloten einstellen, da der Flugverkehr nach der COVID-19-Pandemie wieder zunimmt, so Berichte von Anfang März. Taiwans größte Fluggesellschaft startete am Samstag, den 4. März auf dem Campus der National Taiwan University (NTU) in Taipeh City ihre jüngste Einstellungskampagne. Sie konkurrierte allerdings mit den Ständen anderer großer Unternehmen, darunter Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und Taiwan Cement Corporation (TCC). Die Fluggesellschaft wurde von Absolventen der NTU vertreten, die ihre Karriere als Piloten bei China Airlines begonnen hatten. Sie erläuterten den Studenten und Absolventen den Einstellungsprozess und die Einzelheiten des Jobs, berichtete die Liberty Times.
    Neu eingestellte Piloten werden einige Wochen lang in Taiwan ausgebildet, bevor sie für 10 bis 12 Monate nach Übersee gehen, erklärten die Piloten. Die Ausbildungszeit werde mit einem weiteren Monat in Taiwan abgerundet, während das Unternehmen ein Gehalt mit Verpflegungs- und Unterkunftszuschlägen zahle. Auf der NTU-Veranstaltung wurden auch die weniger angenehmen Seiten des Jobs erörtert, wie Jetlag, Müdigkeit und die Herausforderungen, die das schlechte Wetter bei langen Flügen mit sich bringt. Laut Taiwans Nachrichtenagentur CNA plane CAL, im März und April landesweit an weiteren Einstellungsmessen von Universitäten teilzunehmen.
    Jahresgehalt von Taiwans TSMC-Mitarbeitern übersteigt 2022 NTD3 Millionen
    Die Beschäftigten der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) erhielten im vergangenen Jahr ein durchschnittliches Jahresgehalt von 3,175 Millionen NTD, umgerechnet fast 97.000 Euro. Das sind fast 29 % oder 712.000 NTD mehr als im Vorjahr. Die jährliche Vergütung umfasst allerdings nicht nur die Monatsgehälter, sondern vierteljährliche Umsatzprämien, Jahresendprämien und Zuschüsse für den Aktienkaufplan für Mitarbeiter. Der weltweit größte Auftragsfertiger von Chips erzielte im Jahr 2022 einen konsolidierten Umsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet fast 69 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 1 Billion NTD, umgerechnet etwa 30 Milliarden Euro wobei der Gewinn pro Aktie auf 39,2 NTD stieg. Die Nachfrage nach Hochleistungscomputern und Chips, die in der Automobilelektronik eingesetzt werden, hat nach Angaben von TSMC zum Umsatzwachstum beigetragen. Im Jahr 2022 hatte das Unternehmen 61.777 Beschäftigte registriert, 7.584 mehr als im Vorjahr. Letzten Monat sollen mindestens sechs Feuerwehrleute aus New Taipeh ihren Job aufgegeben haben, um bei TSMC ein Gehalt zu erhalten, das doppelt so hoch ist wie ihr vorheriges.
    Landwirtschaftskommission: Schweinehandelspreis erreicht angesichts der Knappheit ein Rekordhoch
    Der Schweinefleischpreis in Taiwan erreichte in der vergangenen Woche ein Rekordhoch von 90 NT$, umgerechnet 2,74 Euro pro Kilogramm. Das sei auf einen Engpass bei der inländischen Versorgung und einen Rückgang der Schweinefleischimporte zurückzuführen, so die Landwirtschaftskommission (COA).
    Chiang Wen-chuan (江文全), stellvertretender Leiter der Abteilung für Tierindustrie der Landwirtschaftskommission, erklärte gegenüber CNA, dass die derzeitige Verknappung darauf zurückzuführen sei, dass zum einen ab der zweiten Jahreshälfte 2022 weniger Ferkel das Schlachtalter erreichten.....
    7 min
  • Fab 4 Meeting konzentriert sich auf Frühwarnsystem für die Lieferkette und andere BizNews
    Wirtschaftsministerium: Fab 4 Meeting konzentriert sich auf Frühwarnsystem für die Lieferkette
    Ein kürzlich abgehaltenes Treffen der "Fab 4"-Allianz konzentrierte sich auf die Einrichtung eines Frühwarnsystems für die Halbleiterindustrie, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken. Das teilte das Wirtschaftsministerium (MOEA) und bestätigte damit dementsprechende Medienberichte. Laut diesen hatten die vier Länder der "Fab 4"- oder "Chip 4"-Allianz - Taiwan, die Vereinigten Staaten, Japan und Südkorea - eine Videokonferenz abgehalten. Laut Taiwans Außenministerium (MOFA) fand das Treffen am 16. Februar statt. Es war das erste formelle Treffen der Allianz und folgte auf ein Vorbereitungstreffen per Videokonferenz im September 2022. Laut dem Außenministerium gab es zwischen den vier Ländern dazu eine monatelange Koordination.
    Ein Beamter des Wirtschaftsministeriums sagte gegenüber der taiwanischen Presseagentur CNA, dass die taiwanischen Vertreter bei dem einstündigen Treffen die Bedeutung der Schaffung eines Frühwarnsystems betonten. Dieses müssten alle Aspekte der Halbleiter-Lieferkette, einschließlich Rohstoffen und Ausrüstung, abdecken, da diese sehr komplex sei. Das Frühwarnsystem sei von entscheidender Bedeutung, so der Beamte, da es während der COVID-19-Pandemie zu großen Engpässen bei Chips gekommen sei. Daher müssten die vier beteiligten Seiten effektiv miteinander kommunizieren, um vorauszusehen, wann weitere Probleme in der Lieferkette auftreten könnten.
    Die von den USA geführte Chip-4-Allianz wird weithin als US-Initiative zur Eindämmung Pekings in diesem Spitzensektor angesehen. Der Beamte sagte jedoch, dass es bei dem einstündigen Treffen nicht um Exportkontrollen oder die Beziehungen zu China ging. Stattdessen betonten die US-Vertreter den komplementären Charakter der Allianz in der globalen Halbleiter-Lieferkette: Taiwan und Südkorea sind gut in der Herstellung, die USA haben die Oberhand bei der Lieferung von Ausrüstungen und beim IC-Design, und Japan hat einen Vorteil bei der Lieferung von IC-Material.
    Taiwan plant Bargeldanreize, um ausländische Touristen anzulocken
    Taiwan plant verschiedene Bargeldanreize, um den Reiseverkehr anzukurbeln. Wie das Tourismusamt erklärte, sei der Tourismus seit der Aufhebung der strengen Grenzkontrollen für COVID-19 im Oktober 2022 noch nicht richtig in Gang gekommen. Wie das Tourismusamt mitteilte, sollen 500.000 Gutscheine im Wert von 5.000 NTD (165 USD) an ausländische Touristen ausgegeben werden, die Taiwan unabhängig und nicht im Rahmen einer Reisegruppe besuchen. Dazu müssten sie bestimmte Kriterien erfüllen.
    Die Gutscheine werden wahrscheinlich im Rahmen von Werbekampagnen für den Tourismus verteilt und nicht nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagte Amtsleiter Chang Shi-chung. Die Einzelheiten der Initiative werden noch diskutiert, aber ein Konzept, das in Erwägung gezogen wird, ist, dass Touristen die Gutscheine automatisch oder über eine Lotterie erhalten, nachdem sie Flugtickets bei einer taiwanischen Fluggesellschaft gekauft haben, mit der das Tourismusamt zusammenarbeitet, sagte das Amt. Nach ihrer Ankunft in Taiwan können die Besucher das Guthaben, das höchstwahrscheinlich die Form einer Wertkarte oder eines ähnlichen Zahlungsmittels haben wird, für Einkäufe, Unterkunft, Transport und Essen verwenden, so das Tourismusamt.
    Das Tourismusamt sagte, dass es auch Reisebüros mit 10.000 NTD für jede ankommende Reisegruppe von 8-14 Reisenden belohnen werde, die es nach Taiwan locke, und mit 20.000 NTD für größere Gruppen, wobei bis zu 90.000 Reisegruppen Geld erhalten sollen.
    Die Anreize sollen dabei helfen, das Ziels des Verkehrsministeriums zu erreichen, 2023 6 Millionen ausländische Besucher anzuziehen.
    The Heritage Foundation: Taiwans Wirtschaft eine der freiesten der Welt....
    8 min
  • Taiwanische Arbeitnehmer unzufrieden mit seltenen Lohnerhöhungen und andere BizNews
    Taiwanische Arbeitnehmer unzufrieden mit seltenen Lohnerhöhungen
    Bis zu 94 % der taiwanischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind mit ihrem Gehalt unzufrieden, während 12 % angaben, in den letzten 10 Jahren keine Lohnerhöhung erhalten zu haben. Das ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse yes123, die Mitte Februar veröffentlicht wurde.
    Die Online-Jobbörse yes123 befragte 1.336 Personen zu ihrer Gehaltssituation, berichtete Radio Taiwan International (RTI). Der Grad der Unzufriedenheit war der höchste in einem Jahrzehnt, wobei die Befragten angaben, dass sie eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 5.831 NT$ (192 $) bräuchten, um ihre Einstellung zu ändern.
    Eine Mehrheit von 59 % gab an, dass ihr Gehalt seit mindestens drei Jahren unverändert geblieben sei, darunter 12 %, die sagten, sie warteten bereits seit mindestens zehn Jahren auf eine Gehaltserhöhung. Im Durchschnitt dauerte es 4,2 Jahre, bis ein Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung erhielt, der längste Zeitraum seit 10 Jahren, so die Umfrage.
    Darüber hinaus gaben 66 % der Befragten an, dass sie im vergangenen Jahr eine Lohnkürzung hinnehmen mussten, und zwar in Form einer geringeren Jahresendprämie oder von Kürzungen bei Überstundenvergütungen und Gewinnbeteiligungen.
    Inflation in Taiwan lässt Reallohn bis 2022 um 0,15% schrumpfen
    Die hohe Inflation führt dazu, dass der Reallohn im Jahr 2022 um 0,15% schrumpfen wird, der stärkste Rückgang seit einem Jahrzehnt, gab die Regierung kürzlich bekannt.
    Während der durchschnittliche monatliche Reallohn von 2021 bis 2022 um 2,8% auf 44.417 NT$, umgerechnet etwa 1363 Euro, anstieg, sank er unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Inflation auf 41.357 NT$, umgerechnet etwa 1210 Euro so die Daten des StatistikamtesDGBAS). Der taiwanische Verbraucherpreisindex (CPI) erreichte 2022 mit 2,95 % den höchsten Jahreswert seit 14 Jahren.
    Die jüngsten Zahlen der Regierung zeigten, dass die Gehaltserhöhungen nicht mit den Preissteigerungen für Waren und Dienstleistungen Schritt halten konnten, berichtete UDN. Der Rückgang im Jahr 2022 war der zweite jährliche Rückgang in Folge und der höchste seit 2013 (CNA).
    Der DGBAS sagte, dass Taiwan im Jahr 2022 durchschnittlich 8,17 Millionen Lohnempfänger zählte, was einem Anstieg von 41.000 gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die größten Zuwächse, durchschnittlich 10.000, gab es in den Sektoren der verarbeitenden Industrie, des Gesundheitswesens und der sozialen Dienstleistungen.
    Lokale Industrieproduktion sinkt zum ersten Mal seit dem 3. Quartal 2020
    Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in Taiwan ging Ende 2022 zum ersten Mal seit acht Quartalen zurück, so Taiwans Wirtschaftsministeriums. Grund seien die hartnäckig hohe Inflation und die aggressiven Zinserhöhungen der großen Zentralbanken, was die globale Nachfrage schwäche und zu Bestandsanpassungen führe.
    In einem Bericht des Wirtschaftsministeriums (MOEA) heißt es, dass die Produktion des stark exportabhängigen taiwanischen verarbeitenden Gewerbes im vierten Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 4,01 Prozent auf 4,14 Billionen NT$ (136 Mrd. US$) gesunken ist, nachdem sie im dritten Quartal um 3,72 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen war.
    Der Rückgang war der erste seit dem dritten Quartal 2020, als der Produktionswert gegenüber dem Vorjahr um 4,43 Prozent auf 3,23 Billionen NT$ sank.
    Unterdessen fiel Taiwans Industrieproduktionsindex für das vierte Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,25 Prozent auf 131,79 und beendete damit eine 13-Quartale-Wachstumssträhne, wie das MOEA mitteilte.
    Das MOEA erklärte, dass der Produktionswert in den Industrien der Old Economy im vierten Quartal des vergangenen Jahres aufgrund der schwächeren Endverbrauchernachfrage einen relativ stärkeren Rückgang verzeichnete, was die Hersteller dazu veranlasste, ihre Erweiterungsinvestitionen zurückzufahren und die Produktion sogar zu senken.....
    7 min
  • Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf Höchststand und andere BizNews
    Nach Taiwan kommende Investitionen 2022 auf höchstem Stand seit 15 Jahren
    Genehmigte nach Taiwan kommende Investitionen erreichten im vergangenen Jahr mit 13,3 Milliarden US$ das höchste Niveau seit 15 Jahren. Das erklärte das Wirtschaftsministerium Taiwans mit und führte aus, dass dies ein Anstieg um fast 78% gegnüber dem Vorjahr bedeutete.
    Diese historisch drittgrößte Investitionsmenge überhaupt war die Summe von 2566 Vorschlägen, darunter umfangreiche Investitionspläne von ausländischen Unternehmen der Bereiche Umweltschutz und Offshore-Windenergie, berichtete das Wirtschaftsministerium.
    Die fünf Haupt-Herkunftsländer waren dabei Dänemark mit 3,58 Milliarden US$, Territorien in der britischen Karibik mit 2,5 Mrd. US$, Japan mit 1,7 Mrd. US$, Australien mit 1,14 Mrd. US$ und die Niederlande mit 900 Millionen US$, so das Ministerium.
    Darüber hinaus wies das Wirtschaftsministerium auf die Länder hin, an welche die Neue Südwärts-Politik (NSP) der Regierung in Taipeh sich wendet. Die Investitionen aus diesen Ländern stiegen im vergangenen Jahr um gut 107 % auf 2,07 Mrd. US$. Dabei seien die größten Beiträge aus Australien, Singapur und Thailand gekommen.
    Für taiwanische Investitionen im Ausland (außer VR China) wurden insgesamt 546 Vorschläge im Wert von 9,96 Mrd. US$ von der Investitionskommission im Wirtschaftsministerium genehmigt, gab das Ministerium bekannt und fügte hinzu, dies stelle bei der Zahl von Projekten eine Zunahme von 35,15 % gegenüber dem Vorjahr dar. Dagegen sei der Wert der Investitionen um fast 21 % zurückgegangen.
    Hinsichtlich Taiwans bilateraler Investitionen mit China sank der Wert chinesischer Investitionen in Taiwan um 66,73 % auf 38,72 Mio. US$ im vergangenen Jahr, Taiwans Investitionen in der VR China wiederum verringerten sich um 13,92 % auf 5,04 Mrd. US$.
    Die Neue Südwärts-Politik ist ein Schlüsselelement der nationalen Entwicklungsstrategie der Regierung und zielt darauf ab, Taiwans Kooperation in den Bereichen Landwirtschaft, Wirtschaft und Handel, Kultur, Bildung und Fremdenverkehr mit zehn Mitgliedsstaaten im Verband südostasiatischer Nationen (Association of Southeast Asian Nations, ASEAN), sechs südasiatischen Ländern, Australien und Neuseeland zu vertiefen.
    Taiwan und Kanada vereinbaren formelle Gespräche über Investitionspakt
    Taiwan und Kanada haben sich kürzlich darauf geeinigt, formelle Verhandlungen über einen Pakt aufzunehmen, der den bilateralen Handel und die Investitionen ankurbeln soll. Im Anschluss an ein virtuelles Treffen zwischen Taiwans oberstem Handelsunterhändler John Deng und der kanadischen Handelsministerin Mary Ng gaben die beiden Regierungen bekannt, dass sie sich darauf geeinigt haben, formelle Gespräche über eine Vereinbarung zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen (FIPA) aufzunehmen.
    Die Ankündigung erfolgte mehr als sechs Monate, nachdem die beiden Seiten im Juni 2022 monatelange "Sondierungsgespräche" über das FIPA abgeschlossen hatten. Laut Taiwans Amt für Handelsverhandlungen, das Deng leitet, werden die geplanten FIPA-Verhandlungen Taiwans Bereitschaft demonstrieren, globale Wirtschafts- und Handelsregeln auf hohem Niveau zu akzeptieren" und die Investitions- und Handelsmöglichkeiten" zwischen Taiwan und Kanada zu erweitern. Das Büro erklärte in einer Erklärung, dass die FIPA-Verhandlungen Fragen der Investitionsförderung, des Investitionsschutzes und der Liberalisierung behandeln werden. Sie werden auch Maßnahmen zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und zur Förderung von indigenen Völkern, Frauen und anderen Gruppen im Geschäftsumfeld betreffen, heißt es in der Erklärung.
    TSMC Taiwans Patentanmelder Nr. 1
    Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, hat im vergangenen Jahr zum siebten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Patentanmeldern in Taiwan eingenommen, teilte das Amt für geistiges Eigentum des Wirtschaftsministeriums am Freitag mit.....
    7 min
  • BizNews
    Befürchtungen, dass Taiwan nach umfangreichen Investitionen der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) in den Vereinigten Staaten in der globalen Chipindustrie an den Rand gedrängt werden könnten, sind laut Branchenanalysten übertrieben.
    Taiwan nimmt an APEC-Finanztreffen auf US-Gastgeberseite teil
    Umfrage: Unternehmen haben weniger Vertrauen in Taiwans Wirtschaft
    Boing: Der Flugbetrieb in Taiwan wird 2024 das Niveau vor der Pandemie erreichen
    Taiwans Produktionstätigkeit schrumpft den 7. Monat in Folge
    11 min
  • Taiwan treibt Ausbau von 5G voran und andere BizNews
    Taiwan treibt Ausbau von 5G voran
    Die größte taiwanische Telekommunikationsgesellschaft Chunghwa Telecom wird kräftig in den Ausbau der 5G-Infrastruktur auf dem Archipel investieren, das berichtet Alex Hirschle, der Direktor von German Trade and Invest Taiwan and Philippines. Wie das Unternehmen Anfang Januar 2023 in der lokalen Presse bekanntgab, sollen alleine 2023 rund 330 Millionen US-Dollar (US$) in den Ausbau der Basisstationen fließen. Die Zahl der Stationen dürfte im Jahresverlauf von derzeit 16.000 auf 20.000 steigen. Bis Ende 2023 soll das Chunghwa-5G-Netz 95 Prozent der Bevölkerung auf der Insel abdecken. Der Marktführer hatte schon im Juli 2020 mit der 5G-Implementierung begonnen.
    Die bisherigen Investitionen in diesem Bereich beliefen sich auf rund 1,3 Milliarden US$. Neben großen Basisstationen will Chunghwa auch kleine Zellen einsetzen, die die Firmen Nokia und Ericsson bereitstellen. Sie sollen die Verbindung innerhalb von Gebäuden optimieren. Während die 5G-Technologie weiter ausgebaut wird, sollen im Gegenzug 3G-Services bis Mitte 2024 auslaufen. Alle bisherigen 3G-Nutzer werden dann auf 4G VoLTE-(Voice Over LTE-)Netzwerke migriert.
    Lokale Think Tanks gehen davon aus, dass der Produktionswert der taiwanischen Kommunikationsindustrie 2022 auf Basis der Landeswährung um 2,1 Prozent auf 43,1 Milliarden US$ gewachsen ist. Für 2023 prognostizieren sie einen Anstieg von 1,8 Prozent. Die taiwanischen Exporte von Kommunikationsausrüstungen zogen 2022 noch um 27,1 Prozent auf 13,3 Milliarden US$ stark an. Die Branchenimporte erhöhten sich hingegen nur um 3,0 Prozent auf 7,6 Milliarden US$.
    Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreicht Rekordhoch
    Das Produktionsvolumen von Taiwans Fahrradindustrie erreichte in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 ein Rekordhoch von 182,4 Milliarden NT$ (5,55 Milliarden Euro), gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 26,4 Prozent. Das teilte Taiwans Wirtschaftsministerium mit.
    Wie aus den jüngsten Statistiken des Wirtschaftsministeriums hervorgeht, erfuhren fertig zusammengebaute Fahrräder den stärksten Anstieg, nämlich um 30,9 Prozent auf 34,9 Milliarden NT$ (1,06 Milliarden Euro) von Januar bis Oktober vergangenen Jahres. Diesen Anstieg kann der vergrößerten Verfügbarkeit von Rohmaterialien, der Aufstockung von Lagerbeständen durch die Hersteller und der wachsenden Nachfrage nach Fahrrädern der Spitzenklasse wie Mountain-Bikes oder Geländefahrrädern zugeschrieben werden, so das Ministerium.
    Fahrradkomponenten stiegen um 26,5 Prozent auf 110,4 Milliarden NT$ (3,36 Milliarden Euro) dank der von 2021 verbliebenen Nachfrage aufgrund von Branchensubventionen in den USA und Europa, berichtete das Wirtschaftsministerium und ergänzte, der Produktionswert von Elektrofahrrädern habe wegen der Besserungen bei Materialmangel und Lieferproblemen während des gleichen Zeitraums ebenfalls kräftig angezogen, und zwar um 21,9 Prozent auf 37 Milliarden NT$ (1,12 Milliarden Euro).
    Nach Auskunft des Wirtschaftsministeriums ist Taiwan der Hauptlieferant von Fahrradteilen für die USA und die VR China, wo sich das Land zwischen Januar und Oktober 2022 jeweils 59,8 Prozent (USA) bzw. 59,4 Prozent (China) an Importmarktanteilen sicherte. Taiwan war ferner der größte Lieferant von vollständig zusammengebauten Fahrrädern an die VR China, mit einem Anteil von 59,7 Prozent im gleichen Zeitraum, und die maßgebliche Herkunftsquelle von Elektrofahrrädern in der Europäischen Union (54,5 Prozent) und der VR China (76,5 Prozent).
    Im vergangenen Jahr steuerten Fahrradteile wesentlich zu den Exporten des Sektors bei und machten 48 Prozent mit einem Wert von 2,95 Milliarden US$ aus. Vollständig zusammengesetzte Fahrräder erreichten insgesamt 26,6 Prozent mit einem Gesamtwert von 1,63 Milliarden US$ und Elektrofahrräder 25,4 Prozent (1,56 Milliarden US$), verlautete das Wirtschaftsministerium.....
    6 min
  • Taiwans TSMC meldet Rekordumsatz für 2022 und andere BizNews
    Taiwans TSMC meldet Rekordumsatz für 2022
    Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) meldete Anfang Januarfür 2022 einen Rekordumsatz von 2,26 Billionen NTD, umgerechnet etwa 68,5 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 42,6 % gegenüber 2021. Es war das erste Mal, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips in einem Jahr einen Umsatz von 2 Billionen NTD erreichte, obwohl die Zahlen für Dezember einen Rückgang zeigten, berichtete die Liberty Times. Die Dezembereinnahmen beliefen sich auf geschätzte 192,56 Mrd. NTD, was einem Anstieg von 23,9 % gegenüber Dezember 2021, aber einem Rückgang von 13,5 % gegenüber November 2022 entspricht. In der vier Monaten davor betrug der Umsatz jeweils mehr als 200 Mrd. NTD pro Monat. Allerdings bedeutete der Umsatzwert für den Dezember 2022 ein Rekordhoch für den Monat Dezember. Auf für das 2023 rechnet TSMC mit einem Wachstum. In US-Dollar gerechnet dürfte der Umsatz in den nächsten Jahren jeweils um 15 bis 20 % steigen, so das Unternehmen.
    Taiwan verhängt Geldstrafe gegen Foxconn wegen ungenehmigter Investitionen in China
    Taiwan verhängte am Donnerstag gegen Foxconn (2317.TW) eine Geldstrafe in Höhe von 10 Mio. T$ (329.088 $) wegen einer nicht genehmigten Investition in ein chinesisches Chip-Unternehmen, erklärte jedoch, dass der taiwanische iPhone-Assemblierer in dem Fall kooperiert habe und daher eine geringere Strafe erhalte. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Taiwan, das von Peking als abtrünnige Provinz betrachtet wird, beobachtet Chinas Bestrebungen, seine Halbleiterindustrie zu stärken, mit Argusaugen und verschärft die Gesetze, um zu verhindern, dass China seine Chiptechnologie stiehlt.
    Foxconn, ein wichtiger Zulieferer von Apple Inc. (AAPL.O) und der weltgrößte Auftragsfertiger von Elektronikprodukten, gab im vergangenen Juli bekannt, dass es Anteilseigner des chinesischen Chipkonglomerats Tsinghua Unigroup ist, erklärte jedoch im letzten Monat, dass es seinen Anteil verkaufen werde.
    Die taiwanische Regierung, die alle Auslandsinvestitionen genehmigen muss, hatte das Geschäft nicht genehmigt.
    Das taiwanische Wirtschaftsministerium erklärte, dass Foxconn den Anteil zwar ohne vorherige Genehmigung erworben und damit gegen die Vorschriften verstoßen habe, dass aber kein "Abfluss von Technologie" zu befürchten sei und die Auswirkungen auf die taiwanische Wirtschaft oder Industrie minimal seien.
    "Gleichzeitig hat Foxconn bei der Untersuchung dieses Falles voll und ganz kooperiert", erklärte das Ministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Foxconn in den letzten drei Jahren mehr als 20,4 Milliarden T$ in Taiwan investiert und 7.943 Arbeitsplätze geschaffen habe.
    Die Geldbuße könne daher nach Ermessen des Ministeriums reduziert werden, so die Erklärung.
    Foxconn bestätigte in einer Erklärung an die Börse in Taipeh, dass das Unternehmen voll und ganz mit der Untersuchung kooperiert habe und dass es nicht absichtlich versäumt habe, eine Genehmigung für die Investition einzuholen.
    Foxconn fügte hinzu, dass die Geldbuße "keine wesentlichen Auswirkungen auf die Interessen der Aktionäre oder den Aktienkurs des Unternehmens" habe.
    Die Tsinghua Unigroup reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
    Das Ministerium erklärte, Foxconn habe sich verpflichtet, in diesem und im nächsten Jahr weiter in Taiwan zu investieren, und die Investitionskommission des Ministeriums werde "das Unternehmen auffordern, seine Verpflichtungen umzusetzen".
    Foxconn möchte vor allem Auto-Chips herstellen, da es in den Markt für Elektrofahrzeuge expandiert. Taiwan verbietet es Unternehmen, ihre modernsten Gießereien in China zu errichten, um sicherzustellen, dass sie ihre beste Technologie nicht ins Ausland verlagern.
    Taiwan will formelle Gespräche über den Beitritt zum CPTPP-Handelsblock aufnehmen....
    9 min
  • Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies Taiwan und andere BizNews
    Neue Geschäftsführerin bei Infineon Technologies in Taiwan
    Das weltweit führende Halbleiterunternehmen Infineon Technologies hat bekannt gegeben, dass Frau 陳恬純 mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eine neue Position als General Manager bei Infineon Technologies Taiwan übernehmen und die strategische Planung, den Betrieb und die Geschäftsentwicklung von Infineon in Taiwan leiten wird.
    "Die beiden wachsenden Trends der Low-Carbonization und der Digitalisierung haben der Branche viele Möglichkeiten für Innovationen eröffnet", sagte der Präsident von Infineon Greater China. "Mit ihrer hohen Professionalität, ihrer umfangreichen Management-Erfahrung in der Halbleiterindustrie und ihrem tiefen Einblick in den Markt hat sich Frau Chen das Vertrauen und die Anerkennung unserer Kunden verdient. Sie wird in der Lage sein, das breite Produktportfolio von Infineon in den Bereichen Energieeffizienz und IoT zu nutzen, mit der Community und den lokalen Partnern zusammenzuarbeiten und zu innovieren, die Transformation der Branche voranzutreiben und das Team in Taiwan zu weiteren Erfolgen zu führen."
    Zusätzlich zu ihrer Position als Präsidentin von Infineon Taiwan wird Frau Chen auch weiterhin als Leiterin der Business Unit Power and Sensing Systems (Greater China) in Taiwan tätig sein.
    Umfrage: TSMC, Evergreen, Fubon Financial Traumarbeitgeber für Jobwechsler
    Mehr als 94 Prozent von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen werden wahrscheinlich versuchen, nach dem Chinesisch Neujahr/Mondneujahrsfest einen neuen Job zu finden, so eine Umfrage der Online-Jobbank yes123. Dabei gehörten der Auftrags-Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), das Transportkonglomerat Evergreen Group und die Fubon Financial Holding Co. zu ihren Top-Traumarbeitgebern,
    An der Umfrage vom 28. Dezember 2022 bis zum 9. Januar 2023 nahmen 1.277 Arbeitnehmer und Arbeinehmerinnen teil und die 94,2% sei die höchste Quote seit 14 Jahren und überträfe noch die Quote von 93,6 Prozent in einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2021, so die Jobbank. Die Mehrheit derjenigen, die einen neuen Arbeitgeber finden wollten, gaben an, dass sie mit ihrer Bezahlung unzufrieden waren, während einige die Geschäftsaussichten ihrer derzeitigen Unternehmen negativ beurteilten und andere keine Chance auf eine Beförderung sahen.
    In Taiwan neigen die Arbeitnehmer dazu, ihren Arbeitsplatz zu wechseln, nachdem sie die Jahresendprämien erhalten haben. Die Arbeitgeber geben die Prämien in der Regel vor Beginn des Mondneujahrsfestes aus, das in diesem Jahr am 20. Januar beginnt. Ausgehend von der Gesamtzahl von 9,15 Millionen Beschäftigten auf dem taiwanesischen Arbeitsmarkt und den Ergebnissen der Umfrage schätzt die Jobbank, dass etwa 8,62 Millionen ihren Arbeitsplatz nach dem Neujahrsfest verlassen könnten. Bei denjenigen, die sich einen neuen Arbeitgeber im Technologiesektor wünschten, rangierte TSMC an erster Stelle der Wunscharbeitgeber, noch vor Chunghwa Telecom Co., dem iPhone-Assemblierer Hon Hai Precision Industry Co. dem Entwickler von Smartphone-ICs MediaTek Inc. und Largan Precision Co. einem Lieferanten von Smartphone-Kameralinsen für Apple Inc, so die Umfrage.
    Taiwans profitabelstes Krankenhaus verteilt Jahresendbonus im Wert von 5 Monatsgehältern
    Das profitabelste Krankenhaus Taiwans wird voraussichtlich am 13. Januar fünf Monatsgehälter als Jahresendbonus auf die Bankkonten seiner Mitarbeiter überweisen und dafür insgesamt 4,45 Milliarden NTD (146,85 Millionen USD) ausgeben.
    Nach den Statistiken der Nationalen Krankenversicherungsbehörde gehörten drei Zweigstellen des Chang Gung Memorial Hospital Systems zu den fünf profitabelsten Krankenhäusern Taiwans im Jahr 2020. Unter den Zweigstellen war das Linkou Chang Gung Memorial Hospital in Taoyuan im Jahr 2020 das fünfte Jahr in Folge das profitabelste Krankenhaus Taiwans, berichtete CNA.....
    5 min
  • Business News - 2023-01-10
    Tech-Ausgaben für F&E erreichen 2021 neuen Rekord
    Die Ausgaben des Technologiesektors für Forschung und Entwicklung (F&E) erreichen 2021 einen Rekordwert von 820,6 Mrd. NTD, umgerechnet etwa 25 Mrd. Euro, 14,2% mehr als im Vorjahr, teilte der Nationale Wissenschafts- und Technologierat Anfang Januar mit.
    Die F&E-Ausgaben machten 2021 3,77 % des taiwanischen BIP aus, höher als die 3,61 % im Jahr 2020, und ebenfalls ein neuer Höchststand. Unternehmen, insbesondere in der Halbleiterindustrie, waren der wichtigste Wachstumstreiber für die F&E-Ausgaben im Technologiebereich, aufgrund der soliden globalen Nachfrage nach Chips, die mit High-End-Prozessen hergestellt werden, die in aufkommenden Technologien wie 5G-Anwendungen und künstlicher Intelligenz der Dinge sowie Online-Lernen und Fernarbeit verwendet werden, die während der COVID-19-Pandemie vorherrschend waren. Die F&E-Ausgaben der Unternehmen beliefen sich im Jahr 2021 auf insgesamt 691,59 Milliarden NTD, umgerechnet etwa 21,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 16,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
    Taiwan will den Kauf energieeffizienter Geräte subventionieren
    Um die Ausmusterung älterer, energieintensiver Geräte zu beschleunigen, bietet das Wirtschaftsministerium ein Subventionsprogramm an, das die Bürger zum Kauf neuer, energieeffizienter Klimaanlagen und Kühlschränke ermutigt. Für jedes neue Gerät wird ein Zuschuss von 3.000 NTD umgerechnet etwa 93 Euro gewährt, heißt es in einer Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums. Ziel des Programms ist es, die Verbraucher zum Umstieg auf energieeffiziente Geräte zu bewegen. Um in den Genuss des Zuschusses zu kommen, muss der Kauf der neuen Geräte zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2023 abgeschlossen sein. Außerdem müssen die Verbraucher eine Bescheinigung vorlegen, dass die alten Geräte von der Umweltschutzbehörde recycelt wurden. Darüber hinaus müssen die Verbraucher nachweisen, dass ihre älteren Geräte ineffizient und veraltet sind, so dass eine Umrüstung erforderlich ist.
    Ausländische Industriearbeiter erhalten im Durchschnitt mehr als 30.000 NT$ im Jahr 2022.
    Wanderarbeiter, die in Taiwans Fertigungs- und Bausektor beschäftigt sind, verdienen im Durchschnitt etwas über 32.000 NT$, umgerechnet etwa 1000 Euro im Monat, während ausländische Hausangestellte etwas mehr als 21.000 NT$ , umgerechnet etwa 650 Euro im Monat verdienen. Das erklärte das Arbeitsministerium unter Berufung auf eine im Juli und August durchgeführte Umfrage unter Arbeitgebern von Industriearbeitern und häuslichen Pflegekräften. Im Industriesektor bedeute das einen Anstieg von knapp 6% im Vergleich zum Vorjahr, was nach Angaben des Ministeriums die Erhöhung des Mindestlohns für einheimische Arbeitnehmer in Taiwan um 5,21 Prozent auf 25.250 NT$, umgerechnet etwa 800 Euro im Jahr 2022 widerspiegle.
    Etwa 42 Prozent der befragten Hersteller beantragten 2022 die Aufnahme von ausländischen Wanderarbeitern in ihre Belegschaft, während 24 Prozent angaben, dass sie ihre Quote für die Aufnahme von Wanderarbeitern nicht erfüllten, hauptsächlich aufgrund der COVID-19-Pandemie und aus Kostengründen, so das Arbeitsministerium.
    Die Umfrage ergab auch, dass fast 35% Prozent der Arbeitgeber in den Industriesektoren Probleme mit der Verwaltung von Wanderarbeitnehmern hatten.
    Ihr größtes Problem, so das MOF, seien Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund der Sprachbarriere
    5 min

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