Caller Lounge

Caller Lounge

By Martin Kull und Peter HöfelmeyerSociety & CultureEducation
Download on the App Store

Caller Lounge episodes

  • #010 Am Scheideweg

    Summary

    Mitwirkende
    • Martin Kull
      • Peter Höfelmeyer
        • Gerhard Nanninga
            Shownotes
            • Gerhard Nanninga http://nanninga.myds.me
            • System 1 = Automatismus, schnell, in der Lage viele Informationen auf einmal zu verarbeiten
            • System 2 = Lernmodus, rational und langsam 
            • Übertragen der Systeme auf Situationen im Square Dance.
            • Neue Square Dancer beim Open House: Nicht nur die Figuren an sich fordern am Anfang das System 2. Alles ist erstmal neu.
            • Wir überlegen, ob es schlau ist beim Open House im Big Circle zu starten?
            • Trainieren/Wiederholung von Mustern um System 1 zu füttern. Aber Gratwanderung, um System 2 trotzdem auf Stand By zu halten.
            • Standard Applications sollten am Ende der Class bei allen Tänzern im System 1 sein.
            • Tanzen mit Freude findet im System 1 statt
            • Nur System 1 kann auch langweilig werden
            • Tanzen vs. Gehen – wenn man das tänzerische im System 1 stärkt, dann wirds auch nicht langweilig
            • Einsatz in verschiedenen Situationen
            • Schwierigkeitsgrad kontrollieren
            • Unterrichten der richtigen Abläufe und Muster
            • Erst den Namen nennen, um dem Muster einen Anker zu geben. Wieviel Tänzer sind beteiligt. Mit der kleinsten Formation anfangen. Tänzer neutral benennen.
            • Peter bietet auch eine gefühlte Definition an, aber nur als Ergänzung
            • Bewegen wir uns als Caller im System 1 oder im System 2
            • Systeme kann man auch bei Emotionen beobachten. System 2 als Korrektiv.
            • System 1 als Belohnung, Wohlfühlbereich
            • zu lange im System 2 kann Stress verursachen
            • Jetzt haben wir ein Erklärmodell für das, was wir intuitiv schon immer so machen.
            • Wissen um die System ins Programming übernehmen

            Danke Gerhard für die folgende Linksammlung rund um das Thema:

            • Wikipedia zum Buch: „Schnelles Denken, langsames Denken“ : https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken
            • Wer es denn kaufen möchte: https://www.amazon.de/Schnelles-Denken-langsames-Daniel-Kahneman/dp/3886808866
            • Kahnemann bei Google Talks: https://www.youtube.com/watch?v=CjVQJdIrDJ0  (2011)
            • Kahnemann an der Uni Zürich: https://www.youtube.com/watch?v=qzJxAmJmj8w (2013)
            • 2 Artikel, die sich ausführlicher mit Teaching und Konsequenzen aus System 1 und System 2 befassen:
            • Barry Clasper: Great expectations: http://sve.74d.myftpupload.com/wp-content/uploads/2019/03/Great-Expectations-CL-2012.pdf  (Callerlab Convention 2012)
            • Barry Clasper: Dancing by definition: http://sve.74d.myftpupload.com/wp-content/uploads/2019/03/Dancing-By-Definition-CL-2013.pdf (Callerlab Convention 2013)
            47 min
          • 010 Am Scheideweg
            • Gerhard Nanninga http://nanninga.myds.me
            • System 1 = Automatismus, schnell, in der Lage viele Informationen auf einmal zu verarbeiten
            • System 2 = Lernmodus, rational und langsam 
            • Übertragen der Systeme auf Situationen im Square Dance.
            • Neue Square Dancer beim Open House: Nicht nur die Figuren an sich fordern am Anfang das System 2. Alles ist erstmal neu.
            • Wir überlegen, ob es schlau ist beim Open House im Big Circle zu starten?
            • Trainieren/Wiederholung von Mustern um System 1 zu füttern. Aber Gratwanderung, um System 2 trotzdem auf Stand By zu halten.
            • Standard Applications sollten am Ende der Class bei allen Tänzern im System 1 sein.
            • Tanzen mit Freude findet im System 1 statt
            • Nur System 1 kann auch langweilig werden
            • Tanzen vs. Gehen – wenn man das tänzerische im System 1 stärkt, dann wirds auch nicht langweilig
            • Einsatz in verschiedenen Situationen
            • Schwierigkeitsgrad kontrollieren
            • Unterrichten der richtigen Abläufe und Muster
            • Erst den Namen nennen, um dem Muster einen Anker zu geben. Wieviel Tänzer sind beteiligt. Mit der kleinsten Formation anfangen. Tänzer neutral benennen.
            • Peter bietet auch eine gefühlte Definition an, aber nur als Ergänzung
            • Bewegen wir uns als Caller im System 1 oder im System 2
            • Systeme kann man auch bei Emotionen beobachten. System 2 als Korrektiv.
            • System 1 als Belohnung, Wohlfühlbereich
            • zu lange im System 2 kann Stress verursachen
            • Jetzt haben wir ein Erklärmodell für das, was wir intuitiv schon immer so machen.
            • Wissen um die System ins Programming übernehmen

            Danke Gerhard für die folgende Linksammlung rund um das Thema:

            • Wikipedia zum Buch: „Schnelles Denken, langsames Denken“ : https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken
            • Wer es denn kaufen möchte: https://www.amazon.de/Schnelles-Denken-langsames-Daniel-Kahneman/dp/3886808866
            • Kahnemann bei Google Talks: https://www.youtube.com/watch?v=CjVQJdIrDJ0  (2011)
            • Kahnemann an der Uni Zürich: https://www.youtube.com/watch?v=qzJxAmJmj8w (2013)
            • 2 Artikel, die sich ausführlicher mit Teaching und Konsequenzen aus System 1 und System 2 befassen:
            • Barry Clasper: Great expectations: http://sve.74d.myftpupload.com/wp-content/uploads/2019/03/Great-Expectations-CL-2012.pdf  (Callerlab Convention 2012)
            • Barry Clasper: Dancing by definition: http://sve.74d.myftpupload.com/wp-content/uploads/2019/03/Dancing-By-Definition-CL-2013.pdf (Callerlab Convention 2013)
            47 min
          • #009 Wie singt man richtig? Fragen an die Expertin

            Anne Thomas ist Profi (bei der Gelegenheit: es gibt keine weibliche Form von Profi). Sie tritt selbst seit vielen Jahren als Sängerin auf und unterrichtet Gesang. Sie gibt uns kleine Hilfestellungen und Übungen. Wir lernen den Einatemreflex kennen und sprechen über das Zwerchfell. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Maulfaulheit und finden den Sitz des Tons. Die Folge ersetzt keinen Gesangsunterricht. Wer aber die Übungen mitmacht wird feststellen, das sich sofort Verbesserungen einstellen. Damit ist die Folge auf jeden Fall eine Werbung für den Besuch von Gesangsunterricht.

            Mitwirkende
            • Martin Kull
              • Peter Höfelmeyer
                  Shownotes
                  • Wie funktioniert Singen?
                  • Was brauchen wir dazu?
                  • Was ist das Zwerchfell? Es ist ein Muskel.
                  • Verschiedene Formen der Atmung. Hoch-, Tief- und Mischatmung, Flankenatmung
                  • Richtig Atmen ist gesund, ist gut für die Organe
                  • Einatemreflex
                  • Die Vorbereitung fängt mit dem Aufwärmen des Körpers an. Von unten nach oben – Dehnübungen
                  • Danach Atemübungen, Zwerchfellübungen
                  • Aussprache – Menschen sind leider oft “Maulfaul” 
                  • Sitz der Sprache. Die deutsche Sprache ist eher mittig bis hinten angesiedelt. Da beim Singen der Sitz vorne ist, “müssen wir deutschsprachigen etwas mehr daran arbeiten”.
                  • Die Wahrnehmung der Zunge. Versucht mal beim Singen und Sprechen dies nur im vorderen Drittel der Zunge zu tun.
                  • Zungenmuskel trainieren für eine deutliche Artikulation
                  • Übung für deutliche Artikulation
                  • Stimmumfang nur mit viel Übung ausbaubar. Um den Umfang zu erweitern, muss man die Höhe und Tiefe trainieren.
                  • Vorstellungen, um die Töne richtig zu nehmen
                  • Mit dem Kopf nicht mit dem Ton mitwandern  
                  • Beim Singen darf man sich nicht verstecken
                  • Mikrofon verstärkt nur das, was bei Dir rauskommt
                  • Gesunde Spannung im Körper
                  • Je weiter ein Ton vorne sitzt, um so klarer, brillanter und kontrollierbarer ist er. Auch die Aussprache ist dann deutlicher. Ökonomischer Einsatz der Stimme.
                  • Die Stimme und das Singen ist durchaus komplex. Gesangsunterricht lohnt sich.
                  41 min
                • 009 Wie singt man richtig? Fragen an die Expertin
                  • Wie funktioniert Singen?
                  • Was brauchen wir dazu?
                  • Was ist das Zwerchfell? Es ist ein Muskel.
                  • Verschiedene Formen der Atmung. Hoch-, Tief- und Mischatmung, Flankenatmung
                  • Richtig Atmen ist gesund, ist gut für die Organe
                  • Einatemreflex
                  • Die Vorbereitung fängt mit dem Aufwärmen des Körpers an. Von unten nach oben – Dehnübungen
                  • Danach Atemübungen, Zwerchfellübungen
                  • Aussprache – Menschen sind leider oft “Maulfaul” 
                  • Sitz der Sprache. Die deutsche Sprache ist eher mittig bis hinten angesiedelt. Da beim Singen der Sitz vorne ist, “müssen wir deutschsprachigen etwas mehr daran arbeiten”.
                  • Die Wahrnehmung der Zunge. Versucht mal beim Singen und Sprechen dies nur im vorderen Drittel der Zunge zu tun.
                  • Zungenmuskel trainieren für eine deutliche Artikulation
                  • Übung für deutliche Artikulation
                  • Stimmumfang nur mit viel Übung ausbaubar. Um den Umfang zu erweitern, muss man die Höhe und Tiefe trainieren.
                  • Vorstellungen, um die Töne richtig zu nehmen
                  • Mit dem Kopf nicht mit dem Ton mitwandern  
                  • Beim Singen darf man sich nicht verstecken
                  • Mikrofon verstärkt nur das, was bei Dir rauskommt
                  • Gesunde Spannung im Körper
                  • Je weiter ein Ton vorne sitzt, um so klarer, brillanter und kontrollierbarer ist er. Auch die Aussprache ist dann deutlicher. Ökonomischer Einsatz der Stimme.
                  • Die Stimme und das Singen ist durchaus komplex. Gesangsunterricht lohnt sich.
                  41 min
                • #008 Innere Haltung / Professionalität

                  Jeder Caller benötigt viel Handwerkszeug und einige Fähigkeiten. Was macht einen Caller jedoch zum Profi, und wie verhält sich ein Caller professionell? Wir sprechen über unsere Erfahrungen aus der Podcast-Arbeit, über unsere eigenen Erlebnisse als Caller und wie wir an bestimmte Dinge herangehen. 

                  Die Folge soll dazu anregen, über die eigenen Erwartungen und die der verschiedenen Tänzer nachzudenken, diese zu analysieren und sodann die besten Werkzeuge auszuwählen. Mit dem richtigen Werkzeug allein ist es jedoch nicht getan, man benötigt also auch die Fähigkeit, es richtig einzusetzen um die Erwartungshaltungen zu erfüllen.

                  Und zuletzt ist die innere Haltung für den Erfolg entscheidend. Will ich es wirklich?

                  Mitwirkende
                  • Martin Kull
                    • Peter Höfelmeyer
                        Shownotes
                        • Positive Rückschau auf die Zusammenarbeit mit Wade Driver
                        • Wie bereiten wir so ein Interview, wie mit Wade, vor?
                        • Sind wir Caller Profis?
                        • Profi – Wikipedia
                        • Wir haben Fähigkeiten Aufgaben und Probleme zu erkennen, zu analysieren und diese jeweils zu lösen = wir sind Profis.
                        • Es kommt auf die Einstellung, die Haltung, das Gespür an. Nur das Wissen und ein gut gefüllter Werkzeugkasten reicht nicht aus, um professionell zu agieren.
                        • Talent braucht man und dann ist der Wille und der Fleiß entscheidend, um sich weiter entwickeln und das Talent auch zu nutzen.
                        • Erwartungshaltungen und Anforderungen an einen Square Dance Caller
                        • Es ist professionell, wenn man die Erwartungen analysiert. Es ist z.B. auch professionell, sich zu entscheiden, kein Caller zu werden.
                        • Unser Hobby „Square Dance Caller“ ist vielfältig und erfordert viele Aspekte. Das ist durchaus herausfordernd.
                        • Sei offen für Rückmeldungen von TänzerInnen und biete dies an. Vorteil, Du kannst durch die Kenntnisse über die Erwartungshaltung Dein Angebot/Wissensstand analysieren und es gegebenenfalls erweitern.
                        • Kann ich als Caller Nicht-Profi sein?
                        • Wir unterhalten uns über unterschiedlicher Ausbildungsgrad. Wo kommt das Anforderungsprofil her?
                        • „Der Wille muss da sein, Profi zu sein“
                        • Heraus- und Anforderung an Gast-Tips bei anderen Clubs
                        • „Die Tänzer gewinnen lassen“ vs. „Ich will die Tänzer beeindrucken“
                        • Mögliche Themen für einen Fragebogen, um Erwartungshaltung der TänzerInnen abzufragen
                        • Analyse: Der Square läuft nicht synchron und Martins Versuch dafür eine Lösung zu finden.
                        • laufendes Self-Improvement. Sich immer eine Aufgabe zu stellen und diese laufend analysieren und sich damit zu beschäftigen.
                        • Sich weiter entwickeln ohne viel Zeitaufwand
                        • Wichtig: Profi, Fachmann, Koryphäe sein und normal und zugänglich bleiben. Wenn man arrogant wird, dann verschließt das die Offenheit, die man benötigt, um sich weiter zu entwickeln und besser zu werden.
                        51 min
                      • 008 Innere Haltung / Professionalität
                        “
                        • Positive Rückschau auf die Zusammenarbeit mit Wade Driver
                        • Wie bereiten wir so ein Interview, wie mit Wade, vor?
                        • Sind wir Caller Profis?
                        • Profi – Wikipedia
                        • Wir haben Fähigkeiten Aufgaben und Probleme zu erkennen, zu analysieren und diese jeweils zu lösen = wir sind Profis.
                        • Es kommt auf die Einstellung, die Haltung, das Gespür an. Nur das Wissen und ein gut gefüllter Werkzeugkasten reicht nicht aus, um professionell zu agieren.
                        • Talent braucht man und dann ist der Wille und der Fleiß entscheidend, um sich weiter entwickeln und das Talent auch zu nutzen.
                        • Erwartungshaltungen und Anforderungen an einen Square Dance Caller
                        • Es ist professionell, wenn man die Erwartungen analysiert. Es ist z.B. auch professionell, sich zu entscheiden, kein Caller zu werden.
                        • Unser Hobby „“Square Dance Caller““ ist vielfältig und erfordert viele Aspekte. Das ist durchaus herausfordernd.
                        • Sei offen für Rückmeldungen von TänzerInnen und biete dies an. Vorteil, Du kannst durch die Kenntnisse über die Erwartungshaltung Dein Angebot/Wissensstand analysieren und es gegebenenfalls erweitern.
                        • Kann ich als Caller Nicht-Profi sein?
                        • Wir unterhalten uns über unterschiedlicher Ausbildungsgrad. Wo kommt das Anforderungsprofil her?
                        • „“Der Wille muss da sein, Profi zu sein““
                        • Heraus- und Anforderung an Gast-Tips bei anderen Clubs
                        • „“Die Tänzer gewinnen lassen““ vs. „“Ich will die Tänzer beeindrucken““
                        • Mögliche Themen für einen Fragebogen, um Erwartungshaltung der TänzerInnen abzufragen
                        • Analyse: Der Square läuft nicht synchron und Martins Versuch dafür eine Lösung zu finden.
                        • laufendes Self-Improvement. Sich immer eine Aufgabe zu stellen und diese laufend analysieren und sich damit zu beschäftigen.
                        • Sich weiter entwickeln ohne viel Zeitaufwand
                        • Wichtig: Profi, Fachmann, Koryphäe sein und normal und zugänglich bleiben. Wenn man arrogant wird, dann verschließt das die Offenheit, die man benötigt, um sich weiter zu entwickeln und besser zu werden.
                        „
                        51 min
                      • #007 Wade Driver - an interview on music

                        We have the absolute pleasure of speaking to Wade Driver about music.

                        There is no need to introduce Wade Driver. He is square dance. We were enthusiastic about his professionalism, his knowledge and his absolutely positive attitude.

                        That square dance can be more – you remember our episode 005 – he confirmed and delivered a whole host of tips and information. All callers will sing a singing call after hearing this episode – but it will sound different!

                        Diese Folge ist in englisch, da wir das absolute Vergnügen haben, mit Wade Driver über Musik zu sprechen. 

                        Wade Driver muss man nicht vorstellen. Er ist Square Dance. Seine Professionalität, sein Wissen und seine absolut positive Einstellung haben uns begeistert.

                        Dass Square Dance mehr sein kann – ihr erinnert euch an unsere Folge 005 – hat er bestätigt und gleich ein ganzes Feuerwerk an Tipps und Informationen geliefert. Alle Caller werden nach dem Hören dieser Folge einen Singing Call singen – aber er wird anders klingen!

                        Mitwirkende
                        • Martin Kull
                          • Peter Höfelmeyer
                            • Wade Driver
                                Shownotes
                                • We need to put more emphasis to dancing
                                • The dancing changed over the time. In the 50ties the dancing was faster. Todays music is slower and smoother, so is the square dancing today.
                                • Age – stay young or become old
                                • Like a DJ in radio, control the emotions of the music
                                • Presentation of music is important in combination of teaching the dancers how to dance
                                • Function of Downbeat and Upbeat. Downbeat is like the motor of your car. Upbeat is the transmission in your car. The type of music gives you the feel. 
                                • Choosing the music for a clubnight
                                • Guide the emotion of your music along a sign wave
                                • Balance the patter with singing calls regarding the degree of difficulty
                                • “think less, smile more”
                                • What are the main reasons picking a song for recording?
                                • Only if you can use a piece of music, it does not mean that you should
                                • Rocky Mountain Music – need 5 years to find the arrangement, that works
                                • We have to have the strong beat in our square dance music. It helps. It helps the dancer to dance better.
                                • Research before recording a song
                                • Is there a emotion or a story behind choosing a song?
                                • Getting creative – example: “Beautiful Noise”, “Square Dance is over, Gold Rush is on”
                                • Rhythm International and the why of showcase japanese female Callers
                                • All have the same like and dislikes in music in all parts of the world. 
                                • Callerschool “How to perform a singing call in the best way”
                                • Pop in Pop music stands for popular. Why it is popular? Because the artists makes a good job.
                                • SSD and entertainment
                                • Sing the Calls in Singing Calls
                                • Using Live musicians and expenses
                                • costs quadrupled over the last years.
                                • Sound Rhythm Records sound different, if a record costs 50 dollar. The answer was no.
                                • Buy new music, for example Rhythm Records, but also support the other labels
                                • http://www.rhythmrecords.biz
                                • http://www.musicforcallers.com to find all the other lables
                                • The dancers pay you every time you call, reward them by giving them something new as often than you can.
                                42 min
                              • 007 Wade Driver - an interview on music
                                “
                                • We need to put more emphasis to dancing
                                • The dancing changed over the time. In the 50ties the dancing was faster. Todays music is slower and smoother, so is the square dancing today.
                                • Age – stay young or become old
                                • Like a DJ in radio, control the emotions of the music
                                • Presentation of music is important in combination of teaching the dancers how to dance
                                • Function of Downbeat and Upbeat. Downbeat is like the motor of your car. Upbeat is the transmission in your car. The type of music gives you the feel. 
                                • Choosing the music for a clubnight
                                • Guide the emotion of your music along a sign wave
                                • Balance the patter with singing calls regarding the degree of difficulty
                                • “think less, smile more”
                                • What are the main reasons picking a song for recording?
                                • Only if you can use a piece of music, it does not mean that you should
                                • Rocky Mountain Music – need 5 years to find the arrangement, that works
                                • We have to have the strong beat in our square dance music. It helps. It helps the dancer to dance better.
                                • Research before recording a song
                                • Is there a emotion or a story behind choosing a song?
                                • Getting creative – example: “Beautiful Noise”, “Square Dance is over, Gold Rush is on”
                                • Rhythm International and the why of showcase japanese female Callers
                                • All have the same like and dislikes in music in all parts of the world. 
                                • Callerschool “How to perform a singing call in the best way”
                                • Pop in Pop music stands for popular. Why it is popular? Because the artists makes a good job.
                                • SSD and entertainment
                                • Sing the Calls in Singing Calls
                                • Using Live musicians and expenses
                                • costs quadrupled over the last years.
                                • Sound Rhythm Records sound different, if a record costs 50 dollar. The answer was no.
                                • Buy new music, for example Rhythm Records, but also support the other labels
                                • http://www.rhythmrecords.biz
                                • http://www.musicforcallers.com to find all the other lables
                                • The dancers pay you every time you call, reward them by giving them something new as often than you can.
                                „
                                42 min
                              • #006 ECTA-Convention, Jamborees und Round Up - ein Streitgespräch

                                Wir sprechen über den Charakter von Veranstaltungen. Was zeichnet sie aus, was könnte man verbessern. Dabei streifen wir Jamborees, Round-Up und natürlich die ECTA-Convention. Wir greifen auf Peter’s Erfahrungen mit den Chaos Communication Events zurück. Wir diskutieren wie wichtig der Zuschnitt von Veranstaltungen ist und welch große Bedeutung der persönlichen Einstellung der Teilnehmer zukommt.

                                Mitwirkende
                                • Martin Kull
                                  • Peter Höfelmeyer
                                      1 hr 3 min

                                    About Caller Lounge

                                    From the publisher's feed

                                    Der Podcast rund um Square Dance mit Martin Kull und Peter Höfelmeyer. Ideen, Gespräche, Inspirationen.

                                    More shows like Caller Lounge

                                    Streitkräfte und Strategien by NDR

                                    Streitkräfte und Strategien

                                    43 Listeners

                                    GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN by Dr. med. Cordelia Schott

                                    GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN

                                    6 Listeners

                                    Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

                                    Lanz + Precht

                                    327 Listeners