Startup Scaling & Angel Investing – Insights vom WEF Davos - Warum Smart Money den Unterschied macht
🎙️ Shownotes – CapricornConnect Podcast
Position: Vice President SICTIC | Angel Investor | Strategic Advisor
Aufzeichnung: World Economic Forum (WEF), Davos
Steffen Erhardt ist Vice President von SICTIC, der größten Angel-Investor-Plattform der Schweiz. Zuvor war er über 20 Jahre bei Google tätig und begleitete das Unternehmen von der frühen Scale-up-Phase bis zur globalen Organisation. Heute unterstützt er Startups als Angel Investor, Board Member und Strategic Advisor, mit besonderem Fokus auf Go-to-Market, Skalierung und Sustainability.
In dieser Folge sprechen wir über Angel Investing, Smart Money und die realen Herausforderungen von Gründer:innen, von der Frühphase bis zum Scale-up. Steffen teilt seine Erfahrungen aus Google, dem Startup-Ökosystem und über 10 Jahren als Angel Investor.
Zentrale Themen & Learnings
Was SICTIC als Non-Profit Angel-Investor-Club machtWarum Smart Money wichtiger ist als reine FinanzierungMatchmaking zwischen Startups und Investoren ohne Fees oder EquityWie SICTIC jährlich über 130 Startups finanziertTypische Herausforderungen von Foundern beim SkalierenChaos vs. Struktur: Wann Startups neue Skills brauchenFounder-Rolle vs. CEO-Rolle – wann Loslassen notwendig istDie Bedeutung von Talent, Hiring und Team-DiversitätWarum diverse Teams messbar erfolgreicher sindAngel Investing in der Schweiz im Vergleich zu UK & USAProdukt-Market-Fit, Timing und ZahlungsbereitschaftWarum Startups scheitern, und warum die Schweiz besser abschneidetESG-, Sustainability- und Deep-Tech-Startups im FokusExit-Realitäten in Europa vs. USAGo-to-Market-Strategien und RessourceneinsatzUnternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil für StartupsPersönliche Motivation: Warum Steffen heute Startups unterstütztInvestitionsentscheidungen manchmal in 30 Minuten, warum Erfahrung zähltWarum nicht jede Gründer:in CEO bleiben mussDer Übergang vom Startup zum Scale-up als kritischer WendepunktMindset, Neugier und „Enjoy the ride“ als persönliches Credo