Chaos Computer Club - archive feed

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - archive feed episodes

  • Programmieren lernen ohne Rechner (vcfb22)
    In den 1960er-Jahren war der Bedarf an Programmierer:innen bereits drastisch höher als zunächst angenommen. Während ursprünglich die Hoffnung in schnellere Maschinen und expressivere Programmiersprachen zur Reduktion des Aufwands gesetzt wurde (eine Hoffnung, die sich bis heute hartnäckig hält), zeigte sich, dass Programmierprojekte förmlich explodierten. Zugleich war das Informatik-Studium vielerorts noch nicht institutionalisiert, dubiose private Ausbildungsinstitute boten fragwürdige Schulungen an und vor allem fehlte in der Regel ein wichtiges Element zum Erlernen des Programmierens: der Computer. Der Heimcomputer war noch ein knappes Jahrzehnt entfernt. Digitale Rechenmaschinen waren teuer, schwer zugänglich und konnten nicht beliebig für die Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Um einem gleichzeitig exponentiell steigenden Bedarf an Programmierpersonal entgegenzusteuern, bildeten sich in den 1960er-Jahren viele Strategien für eine Programmierausbildung ohne Computer heraus. Neben Spielzeugen, miniaturisierten Rechnern und Selbstbauanleitungen wurden Papiercomputer entwickelt, mit denen auf Papier in Maschinensprache oder Assembler nur als Konzept existierende Computer programmiert und die Befehle durch die programmierende Person selbst ausgeführt wurden. Einer der populärsten und bis heute in der Didaktik genutzte Papiercomputer ist der 1965 vom damaligen MIT-Student Stuart Madnick entwickelte "Little Man Computer" (LMC). Der Vortrag wird in einem kurzen historischen Abriss in das Thema Papiercomputer einleiten und das Programmieren mit dem LMC an einigen konkreten Beispielen vorführen. Ein Ausblick auf folgende Papiercomputer wie dem in Deutschland bekannten WDR-Know-how-Computer und heutige von Papiercomputern und dem LMC beeinflusste Computerspiele runden die Einführung ab.
    about this event: https://c3voc.de
    48 min
  • Bits & Bäume Abschlussveranstaltung: Digitalisierung zukunftsfähig und nachhaltig gestalten (DE/EN) (bub2022)
    Zusammenfassende Beobachtungen nach zwei Tagen und zig Podien rund um den Themenkomplex Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Was haben wir gelernt, wie die verschiedenen Bewegungen und Akteure zusammen an Lösungen arbeiten können? Wie können die Konferenzteilnehmenden und ihre Organisationen und Netzwerke mit alle dem Wissen nun mobilisiert und noch stärker zum Handeln gebracht werden?
    Zwei Tage Bits & Bäume, rund 150 Podien, Workshops, Vorträge, Hackathons und viele andere Formate mehr – und was nun? Wissen darum, wie die Entwicklung und Nutzung digitaler Technologien mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und den planetaren Belastungsgrenzen zusammenhängen, gibt es zu Hauf. Kreativität und Ideen, wie eine nachhaltige Digitalisierung aussehen könnte, sind ebenfalls kaum zu bremsen. Aber wie kann das alles ins konkrete Handeln umgesetzt werden? Wie kann es gelingen, dass die Gesellschaft aus dem obsoleten Status-Quo nun tatsächlich auf den Pfad in eine andere Zukunft gelangt? Wie können die Anliegen der Bits & Bäume in die breitere Gesellschaft, vor allem aber auf die Kommondahöhen in Politik und Konzernen getragen werden? Und wie kann es dann gelingen, Machtasymmetrien aufzubrechen, Besitzstands-Bewahrer*innen auszutricksen und progressiven Ansätzen von der Nische in den Mainstream zu verhelfen?
    Das Abschlusspodium der Bits & Bäume Konferenz soll zusammenfassen, was an großen Forderungen diskutiert wurde und den Weg ins konkrete Handeln weisen: für Bewegungen und Organisationen, die sich hier ausgetauscht haben und nun an einem Strang ziehen sollten. Aber auch für einzelne Teilnehmende, die in ihrem Leben etwas ändern oder politisch noch aktiver werden möchten, damit eine andere Digitalisierung wirklich möglich wird!
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    Two days of Bits & Baeume, around 150 panels, workshops, talks, hackathons and many other formats - and now what? There is a lot of knowledge about how the development and use of digital technologies are connected to challenges of social justice and the planetary limits. Creativity and ideas about what sustainable digitalisation could look like are also almost unstoppable. But how can all this be translated into concrete action? How can society actually move from the obsolete status quo to the path to a different future? How can the concerns of the Bits & Baeume be carried into the broader society, but above all to the commanding heights in politics and corporations? And how can we then succeed in breaking down power asymmetries, outsmarting vested interests and helping progressive approaches to move from the niche to the mainstream?
    The closing panel of the Bits & Baeume conference will summarise the major demands that were discussed and point the way to concrete action: for movements and organisations that have exchanged ideas here and should now pull together. But also for individual participants who want to change something in their lives or become even more politically active so that a different digitalisation really becomes possible!
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UW3R7X/
    1 hr 1 min
  • Wo finde ich Wasser? Die kollektive Kartierung von Trinkwasser-Orten in OSM und der Weg dorthin. (bub2022)
    Öffentliche Wasserstellen wie Trinkbrunnen löschen nicht nur den Durst, sondern helfen auch, Plastik(flaschen)müll zu sparen. Hier möchte ich unser Projekt vorstellen, in dem wir deutschlandweit Trinkstellen in OSM besser erfassen wollen. Ziel ist es auch, die beim Projekts gesammelten Erfahrungen darüber weiterzugeben, wie Menschen in ein solches Kooperationsprojekt eingebunden werden können.
    Jedes Jahr verbrauchen wir in Deutschland etwa 9 Milliarden Liter Einweg-Wasser in Flaschen. Öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen wie z.B. Trinkbrunnen können ein Beitrag zur Lösung dieser Plastikflut sein.
    Um den Menschen zu zeigen, wo sie unterwegs ihre Wasserflaschen auffüllen können, wollen wir die in OpenStreetMap (OSM) eingetragene Sammlung von Trinkwasserstellen für Deutschland erweitern und verbessern.
    Um ein so großes Gebiet wie Deutschland abzudecken, braucht man viele (Mit)Helfer. Ein wichtiger Teil des Projekts ist daher die Einbindung und Mobilisierung von Einzelpersonen und Communities. Dabei muss man sich überlegen: wo und wie erreicht man die Menschen, wie gestaltet man Anleitungen und wie kann man sicherstellen, dass die Daten gut und richtig eingegeben werden.
    In diesem Vortrag geht es also um öffentliche Trinkwasserstellen und deren Visualisierung durch Mapping. Dabei möchte ich auch auf dem Projekt-Prozess eingehen: wie ist der Einstieg als Neuling (ich) bei OSM, und wie klappt es in kollektiver Arbeit ein großes räumliches Gebiet abzudecken.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VUA8Z7/
    29 min
  • So gelingt digitale Klimakommunikation (bub2022)
    Klimanachrichten lassen uns ohnmächtig fühlen. Im digitalen Raum für Anpacken zu begeistern, ist nicht leicht. Welche Chancen bringt dennoch die Digitalisierung für Klimakommunikation? Wo liegen ihre Grenzen? Wie können wir im digitalen Raum so kommunizieren, dass wir zum Mitmachen einladen? Ein Vortrag mit Diskussion von Klimapsychologin und Sozialunterehmerin Janna Hoppmann.
    Janna Hoppmann erklärt in einem interaktiven Vortrag und der anschließenden Diskussion alle wichtigen Aspekte rund um digitale Klimakommunikation und die unterliegenden Ansätze der Klimapsychologie. Dafür werden u.a. Phänomene erklärt, die öffentliche Klimakommunikation im digitalen Raum erschweren, aber auch erleichtern. Das Tool "Canvas Klimakommunikation" (https://climatemind.de/praxisanleitungen/die-7-schritte-zu-transformativer-klimakommunikation-die-canvas-klimakommunikation-im-ueberblick/) wird vorgestellt und die 7 Schritte jeweils kurz erklärt. Auch wird auf Best Practice-Beispiele wie digitale Klimakampagnen des EngageLabs von Together for Future verwiesen und an diesem Beispiel zielgruppen- und werteorientierte Klimakommunikation erläutert. Der Vortrag bringt die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Demokratie direkt zusammen, da es um den demokratischen Austausch und Partizipation zu Klimafragen im digitalen Raum geht. Die Canvas Klimakommunikation kann von Praktiker:innen direkt für ihre Arbeit als Hilfe zur Planung und Reflexion jeglicher Klimakommunikationsvorhaben genutzt werden. Der Vortrag dauert 45-60 Minuten, daran schließt sich eine Fragerunde sowie eine Diskussion mit allen Teilnehmenden an zur Frage: Wie gelingt digitale Klimakommunikation? Der Vortrag darf auf keinen Fall fehlen, weil er Psychologie, Partizipation, Digitalisierung und Klimaschutz auf innovativer Art und Weise zusammendenkt und die Lücke zwischen Wissen und Handeln füllt.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BVMW7N/
    55 min
  • Urbane Daten: Gemeinwohlorientiert und nachhaltig in Anwendung bringen (bub2022)
    Angesichts wachsender Herausforderungen stehen kommunale Akteur*innen vor der Aufgabe, Städte und Regionen als Lebensräume dieser und kommender Generationen resilient und nachhaltig zu gestalten. Digitalisierung bietet hier ein starkes Werkzeug: mit urbaner Datennutzung. Was braucht es, um Daten gemeinwohlorientiert einzusetzen – und wie können hierbei flächendeckend Mehrwerte geschaffen werden?
    Als "Smart City"-Lösungen sind datenbasierte Lösungen bekannt und in aller Munde. Für viele ist die Smart City dabei ein Angstthema - nicht zu Unrecht: Schließlich können die falschen Hände gerade mit personenbezogenen Daten viel Schaden anrichten. Genauso bietet die strategische Nutzung urbaner Daten jedoch großes innovatives Potenzial für Kommunen und kommunale Unternehmen, um Städte wie ländliche Regionen nachhaltig und resilient zu gestalten. Das zeigt sich bereits in vielen Projekten von Städten, die Bürger*innen aktiv mit einbeziehen und Mehrwert für die Daseinsvorsorge schaffen. Wir wollen daher dazu motivieren, ohne Angst auf das Thema zu blicken - und herauszufinden, wie datenbasierte Lösungen tatsächlich gemeinwohlorientiert in Anwendung gebracht werden können. Welche Technologie braucht es? Und wie können wir die nachhaltige Gestaltung der Smart City-Strategien und -Prozesse sicherstellen? Denn eins ist sicher: Wir brauchen schlaue und schnelle Entscheidungen und Maßnahmen, um dem Klimawandel zu begegnen - und urbane Daten sind hierfür kein Allheilmittel, können uns aber eine enorme Stütze sein.
    Deswegen wollen wir einen kurzen Input zum Thema Datennutzung für nachhaltige Stadtgestaltung und der Bedeutung von Open Source-Technologie in diesem Kontext geben sowie Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Städten aufzeigen, um anschließend in eine kleine Diskussion mit den Teilnehmenden zu gehen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HFH7EM/
    45 min
  • Mit OpenStreetMap die Verkehrswende begleiten – Tagging, Tools und Analysen (bub2022)
    Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Geschützte Radwege, geschützte Gehwegübergänge und eine Umverteilung des Straßenraumes zu Gunsten des Umweltverbundes. Was fehlt sind gute Daten, um diesen Prozess zu begleiten und zu beschleunigen. Wir zeigen das Potential von OpenStreetMap (OSM) als gemeinsame Datenbasis für Fahrradstellplätze, KfZ-Parkplätze, Fahrradwege und Fußwege.
    In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind.
    Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken.
    Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WFNPK/
    37 min
  • Gieß a bit more the Bäume (bub2022)
    Eine App gießt keine Bäume, aber kann doch ein guter Aufhänger sein, die verschiedenen Akteure einer Stadt für das Thema Trockenstress bei Bäumen zu sensibilisieren und zu motivieren ihren jeweiligen Beitrag zu leisten. Dieser Beitrag möchte aus den Erfahrungen der letzten zwei Jahre "Leipzig giesst" berichten.
    Bits und Bäume und eine App, die was mit Bäumen macht, passt irgendwie zusammen. 2020 erschien in Berlin die App GiessDenKiez, die die gießbedürftigen Bäume Berlins auf einer Karte zeigt, mit der man sich aber auch eintragen kann, wenn man Bäume gegossen hat, und sich so mit anderen koordinieren und motivieren kann. Also eine richtige Mit-Mach-App. Diese blieb auch in Leipzig nicht unentdeckt. Eine schon bestehende Gieß-Initiative fragte das OKLab Leipzig an. Zum Glück war die Berliner Anwendung OpenSource und auf dem OpenData-Portal gab es auch die Baumkataster-Daten vom Geoamt. Mit beratender Unterstützung der GiessDenKiez-Entwickler vom CityLab Berlin stand bald die Anwendung. Das OKLab wurde offizielles Mitglied des Lösungsteams, ebenso Vertreter vom Amt für Stadtgrün als auch vom BUND Leipzig sowie weitere Ehrenamtler. In regelmäßigen Online-Treffen wurde die Gießsaison 2021 vorbereitet. Wir bekamen finanzielle Förderungen vom Stadtgrün-Amt für die Weiterentwicklung der App sowie für die Öffentlichkeitsarbeit, die wir auch für Werbemittel, Aktionen und Veranstaltungen (mit Quizrad) nutzen. Nutzerzahlen und gegossene Liter stiegen, so dass wir auch dieses Jahr weitermachen und uns weiterhin in regelmäßigen Treffen und auf WeChange.de koordinieren. Inzwischen gibt es einige Anfragen aus anderen Städten, die App dort auch zu adaptieren. Aber klar ist auch: ohne enge Kooperation mit Umweltverbänden, Stadtverwaltung und dauerhaften (ehrenamtlichen) Engagement wäre das Projekt nicht so erfolgreich.
    Links:
    - https://leipziggiesst.de/
    - https://stiftung-ecken-wecken.de/projekte/wir-im-quartier/wiq-loesungsteams#leipziggiesst
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z38CV8/
    24 min
  • ModernisierungsCheck - Eine digitale Anstoßberatung für mehr Klimaschutz (bub2022)
    86 Prozent der Gebäude in Deutschland haben Sanierungspotenzial. Doch die Sanierungsrate und der Energieverbrauch stagnieren seit Jahren. Die Potenziale bleiben ungenutzt. Digitale Beratungen durch den interaktiven ModernisierungsCheck von co2online führen durch individuelle Sanierungsempfehlungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu konkreten Verhaltensänderungen und Klimaschutzmaßnahmen.
    Seit knapp 20 Jahren schlagen wir die Brücke zwischen Digitalisierung und Klimaschutz. Wir klären Verbraucher*innen umfangreich und nah an ihren eigenen Lebensrealitäten auf und können ihnen mithilfe unserer Online-Ratgeber zeigen, wie sie ihren CO2-Fußabdruck senken können.
    Mit dem neuen ModernisierungsCheck haben wir eine unkomplizierte und motivierende Anstoßberatung für Gebäudeeigentümer*innen geschaffen. Der ModernisierungsCheck ist ein kostenloses und herstellerunabhängiges Angebot der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die Sanierungsempfehlungen wurden von unabhängigen Fachexpert*innen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Wirkung für den Klimaschutz getroffen. Die Modernisierungsberatung beruht auf realen Energieverbrauchsdaten, aktuellen Energiepreisen und Sanierungskosten sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder.
    Bei der Entwicklung des ModernisierungsChecks standen neben aktuellen Datenbanken und den fachlich korrekten Berechnungen auch die Anwendbarkeit durch die Nutzer*innen im Mittelpunkt. Deshalb gehörten zum Entwicklerteam auch UX-Designer*innen und Kommunikationsexpert*innen, die die Arbeit der Ingenieure, Energieberater und Programmierer in einen nutzerfreundlichen Online-Ratgeber übersetzten.
    Der ModernisierungsCheck schließt die Lücke zwischen Informationen aus dem Internet einerseits, die häufig unspezifisch und mit Vertriebsabsicht betrieben werden, und der individuellen und unabhängigen Energieberatung, die derzeit aber an ihre Auftragskapazitäten kommt.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ABNVKK/
    22 min
  • Pitch & Thrive for Sustainability - Sieger*innen-Ehrung (bub2022)
    16 Teams. 2 Preise. Wir laden euch herzlich zur Sieger*innen-Ehrung des „Pitch & Thrive for Sustainability“ ein. Auf die Gewinner*innen unseres diesjährigen Sonderformats wartet der ruhmreiche "Bitsbaum" und eine Überraschung.
    Du willst wissen, wer sich in unserer "Höhle der Löwen durchgesetzt hat? Dann sei dabei, wenn wir die Gewinner*innen-Teams von Samstag und von Sonntag gebührend feiern und ehren.
    Im Rahmen des "Pitch & Thrive für Sustainability" konnten am Samstag und Sonntag in 4 Sessions insgesamt 16 Start-Ups/KMUs ihre unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorstellen. Im Anschluss gab es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgte von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/F7PAJN/
    5 min

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