Chaos Computer Club - archive feed

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Chaos Computer Club - archive feed episodes

  • Mehr als nur Filterblasen: ein Update aus der Medienwirkungsforschung (bub2022)
    Der rasante Wandel der Informations- und Kommunikationskultur im Internet geht weit über die oft thematisierten Filterblasen hinaus. Zeit für eine Momentaufnahme: über Ursachen in der menschlichen Psyche, Mustern des Wandels aus Sicht der Forschung und die politische Einordnung der Folgen.
    Was passiert, wenn digitale Massenkommunikation auf menschliche Wahrnehmungsverzerrungen trifft?
    Oftmals ist es schwer greifbar, welche Veränderungen in der digitalen Nachrichtenwelt und Kommunikation stattfinden und wo diese ihre menschlichen und technischen Ursprung haben. Selten ploppen Mechanismen und potentielle Probleme moderner Kommunikationswege in der Berichterstattung auf - und wenn, dann meist nur aktuell wie beispielsweise bei Verschwörungsmythen. Der Vortrag beschäftigt sich also mit der Verknüpfungen von digitaler Kommunikation mit sozialer sowie politischer Wirklichkeit.
    Warum ist das außerhalb der reinen Wissenschaft wichtig?
    Die Prozesse digitaler Nachrichtenverbreitung und Kommunikation haben immense Auswirkungen auf das soziale und politische System. Letztendlich haben diese Prozesse großen Einfluss auf die politische Stimmung in einem Land, auf Wahlergebnisse, auf die Polarisierung, auf die Demokratie an sich.
    Zeit für eine Momentaufnahme.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MH37R3/
    37 min
  • wissenschaftliche Erhebungen des LFE - open money = open source oder wie gelingt Transparenz (bub2022)
    Workshop, Diskussionen und Hackathon zu Wald- und Baum-Daten wissenschaftlicher Erhebungen des Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde
    Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde ist die Abteilung für angewandte Forschung des Lndesbetrieb Forst Brandenburg. Dort werden verschiedene Erhebungen, Inventuren und Monitorings koordiniert und durchgeführt, bekannt sollten die Waldzustandserhebung und die Bundeswaldinventur sein. Dort laufen auch verschiedenste Daten auf und werden von Wissenschaftlern Analysiert. Einige Informationen werden veröffentlicht aber nicht alle.
    Wir, wissenschaftliche Leiter zu verschiedenen Fachverfahren des LFE, wollen in einem Workshopformat mit Impulsreferat, Diskussionsrunde und Hackathon, gemeinsam verschiedene Themen besprechen:
    - Wie können Information zu den Wäldern und Bäumen Brandenburgs so veröffentlicht werden, dass die Bevölkerung einen niedrigschwelligen Zugang bekommt, sie aber auch versteht?
    - Wie können Daten so bereitgestellt werden, dass auch weitere Auswertungen möglich sind und die veröffentlichten Informationen kontrolliert werden können ohne, dass Fehlinterpretationen zu falschen Schlussfolgerungen führen?
    Beispielhaft bringen wir zwei Datensätze mit:
    - Messungen von Biomarkern aus Blättern und Nadeln sowie die dazugehörigen Meterologiedaten: Lassen sich noch weitere Informationen zur Reaktion der Bäume auf z.B. Hitze und Trockenheit ablesen
    - Erhebungen des Wildverbisses aus der Inventur Verbiss und Schäle sowie aus dem Verjüngungszustands- und Wildeinflussmonitoring: Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den Daten ableiten?
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GHNUKS/
    35 min
  • Die unsichtbaren ökologischen Kosten unserer Technik - und was wir dagegen tun können (bub2022)
    In dieser Session wollen wir uns mit den Umweltauswirkungen unser Technik beschäftigen. Was sind die unsichtbaren ökologischen Kosten unserer Hardware und was können wir - als Individuen und als Gesellschaft - tun, um unseren Konsum nachhaltiger zu gestalten?
    Zunächst veranschaulicht Tilman Rüsch vom Online-Marktplatz für erneuerte Technik, Back Market, wie hoch die mit einem linearen Konsum von Technologie verbundenen ökologischen Kosten sind. Dafür wird er zentrale Erkenntnisse und Daten aus einer Studie präsentieren, die von der Französischen Agentur für die Ökologische Transformation (ADEME) durchgeführt wurde.
    In der zweiten Hälfte wird Tilman mit Vivian Fricke (IÖW) und Erik Poppe (Fraunhofer IZM Berlin) diskutieren. Dabei geht es um die Frage, wie wir als Individuen die Abkehr von einem linearen Konsummuster schaffen. Zudem wird diskutiert, warum unser aktueller Technik-Konsum auch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt. Schließlich geht es um die Politik, was sie (noch nicht) zur Förderung der Kreislaufwirtschaft tut und wie wir uns als Bürger:innen politisch einbringen können.
    Das Panel wird abschließend für Fragen des Publikums geöffnet sowie für weitere Ideen, wie wir einen nachhaltigen Umgang mit unserer Technik erreichen können.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PWAHUU/
    1 hr 6 min
  • Digitalisierung = Dekarbonisierung & Demokratisierung? - Energiegemeinschaften im Wandel (bub2022)
    Digitalisierung wird als großer Enabler für Partizipation und Ökologie diskutiert und als Notwendigkeit, um die zukünftige Komplexität des Energiesystems zu bewältigen. Davon profitieren sollen v.a. dezentrale Akteure wie Energiegemeinschaften, die in Zukunft digital handelnde Akteure im Energiesystem werden sollen. Noch ist unklar, wie dies unter ökologischen und sozialen Kriterien gelingen kann.
    Energiesysteme weltweit stehen im Wandel: Dekarbonisierung, Demokratisierung und Dezentralisierung führen perspektivisch zu einer nachhaltigen Versorgung mit stärkeren Beteiligungsmöglichkeiten als heute. Ein weiterer zentraler Treiber des Wandels ist die Digitalisierung. Sie soll die neu entstehende Komplexität im Energiesystem beherrschbar machen und innovative Organisationsformen wie Energiegemeinschaften und Sharing-Konzepte ermöglichen.
    So weit, so abstrakt. In unserem Programmpunkt wollen wir konkreter werden und die Rolle der Digitalisierung für ein nachhaltiges Energiesystem anhand folgender Fragen ausloten:
    – Wie genau kann Digitalisierung zu mehr Partizipation im Energiebereich z.B. in Form von Energiegemeinschaften führen? Und wie verändert sich dadurch die Rolle und Verantwortung der Akteure?
    – Was ist der konkrete Nutzen der Digitalisierung für das Energiesystem und wie steht er im Verhältnis zum Aufwand der verwendeten Ressourcen und Fragen der Datensouveränität und -sicherheit? Und wie viel Mobilisierungspotenzial steckt wirklich in dem technologischen Wandel?
    – Was muss erfüllt sein, damit mit der Digitalisierung im Energiebereich ein sozial-ökologischer Nutzen entsteht?
    Nach einem Einführungsvortrag von Swantje Gährs (IÖW) zur Rolle der Digitalisierung im Energiebereich treten wir zu diesen Fragen mit innovativen und etablierten Akteuren aus Praxis und Politik, u.a. mit Franziska Straten (Naturstrom) und Simon Bauer (inno2grid), sowie dem Publikum in einer Fishbowl-Diskussion in den Austausch. Ziel ist es, einen gemeinsamen Konsens über Aspekte für sozial-ökologische Mindeststandards für die dezentrale Digitalisierung im Energiesystem zu finden.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SGH7UD/
    1 hr 32 min
  • New Report: "DIGITAL RESET. Redirecting Tech for the Deep Sustainability Transformation" (EN) (bub2022)
    Presentation & discussion of the new report "DIGITAL RESET."
    In this report we argue that digitalization, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the pressing social and environmental crises and show how to reconceptualize digitalization so that it can support the quest for a deep sustainability transformation.
    Time seems out of joint. The world society has experienced a centennial pandemic, the global thermometer has displayed a sequence of hottest years on record, and Russia’s war on Ukraine has shattered political order. Governments worldwide hope that digitalisation can provide key solutions for the pressing social and environmental crises. Yet, we argue, digitalisation, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the problems at hand. What is needed instead is a deep sustainability transformation that fundamentally reorganizes the economy and all its sectors – agriculture, mobility, energy, mobility, consumption, industry, and buildings.
    Our report shows how digitalisation can support the quest for such a deep sustainability transformation. It dives into the sectors agriculture, mobility, energy, industry, buildings, consumption and presents specific policies that can redress the risks and support the opportunities of digital technologies for the transformation. And the report provides a blueprint for the European Union on how to reconceptualise governance of digital services, Data, Artificial Intelligence, business models so that digitalisation contributes to achieving carbon neutrality, resource autonomy and economic resilience.
    The report is the outcome of the project “Digitalization for Sustainability: Science in Dialogue“. This workshop will bring together researchers and practitioners from various European countries to discuss the proposals from the D4S dialogue project. The workshop agenda includes a brief introduction to the results, lightening talks on specific proposals and a plenary discussion.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8TVXPM/
    1 hr 6 min
  • Parkplatzzählung und Parkraumanalysen mit OpenStreetMap (bub2022)
    OpenStreetMap-Daten bieten das Potential, präzise Parkplatzzählungen und Parkraumanalysen durchzuführen und damit wertvolles Wissen für Diskussionen rund um Verkehrswende, Stadtentwicklung und Mobilität bereitzustellen. Dieser Vortrag demonstriert das am Beispiel von Berlin und teilt Ergebnisse sowie Erfahrungen mit euch.
    Im Zuge der Verkehrswende wird Verkehrsraum in vielen Städten neu verteilt oder zumindest politisch darüber gestritten. Gleichzeitig werden Verkehr und Mobilität unter Einbezug geographischer Daten immer zielgerichteter, sodass beispielsweise unnötige Verkehrswege verhindert werden können. Nicht nur in solchen Zusammenhängen werden Daten über die Anzahl und Verteilung von Auto-Parkplätzen eine immer wertvollere Ressource für Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft oder Mobilitätsprojekte. Vielerorts gibt es noch gar kein systematisches Wissen, wo es wie viele Parkplätze gibt.
    OpenStreetMap (OSM) ist ein optimales Werkzeug, um solche Daten zu erfassen und auswertbar zu machen. In Berlin zeigen wir, wie urbaner Parkraum systematisch auf OSM-Basis kartiert und mit GIS und unter Einbezug externer offener Daten hochaufgelöst analysiert werden kann. Im Vortrag wird die Herangehensweise und Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Zudem gibt es einen Einblick in laufende Weiterentwicklungen, die es auch anderen Städten deutschland- oder sogar weltweit erlauben werden, Parkraumdaten zu erfassen und zu analysieren. Wir berichten außerdem von der erfolgreichen Kooperation der Berliner OpenStreetMap-Community mit der Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg, in deren Rahmen Parkraumdaten gemeinsam erfasst und überprüft werden.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9S8MDK/
    42 min
  • Das Global Commoning System: Freie Software für ein Leben jenseits von Markt und Staat (bub2022)
    Im softwarebasierten Transformationsprojekt 'Global Commoning System' werden Werkzeuge konzipiert und umgesetzt, um außerhalb privater Bestimmungsrechte mit den Dingen der Welt auf Augenhöhe umgehen zu können und dabei effiziente Kooperationsstrukturen zu erreichen.
    Das Projekt entstand durch eine Auseinandersetzung mit den Arbeiten der Commons-ForscherInnen Meretz/Sutterlütti sowie Helfrich/Bollier. Im Projekt versuchen wir, durch die Konzeption und Umsetzung verschiedener, in Zusammenhang stehender Werkzeuge, Strukturen zu ermöglichen, in denen Menschen auf Peer-Ebene im gemeinsamen Prozess die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten können, ohne dabei die Komplexität und Effizienz der bestehenden Verhältnisse zu verlieren.
    In unserem Ansatz sehen wir einen wichtigen Schritt, schon heute zum Aufbau neuer Beziehungsformen beizutragen, aus welchen eine post-kapitalistische und nachhaltige Gesellschaft entstehen kann.
    Eine Besonderheit in unserer Konzeption ist, dass wir – jenseits von Markt und Staat und außerhalb der rein digitalen Sphäre – besonders einander unbekannte Menschen dabei unterstützen wollen, gemeinsam zum Zweck der Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu kooperieren. Durch die Methode des ‚verteilten Planungsprozesses‘ versuchen wir etwa, auch komplexere Kooperations-Strukturen zu ermöglichen, deren Grundlage die individuelle Selbstzuordnung zu Tätigkeiten ist. Oder durch die Methode der ‚Berücksichtigung‘ wollen wir erreichen, dass Tätigkeit in unbezahlten Bereichen wie Freier Software oder Geflüchtetenhilfe einen tatsächlichen Vorteil außerhalb bloßer Anerkennung mit sich bringen kann.
    Der Vortrag soll in den Stand der Konzeption einführen und ist zum besseren Verständnis reich bebildert.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9ZM3AU/
    1 hr 29 min
  • Neue Governance für neue Aufgaben? Die Reorganisation staatlichen Handelns in der digitalen Welt. (bub2022)
    Funktional-fragmentiert und nachsorgend-reparierend - so beschreiben wir die digital- und umweltpolitische Regulierung von heute. Wie können Kompetenz und Mandat besser zusammengebracht werden? Die Ergebnisse sind im Projekt CO:DINA entstanden. CO:DINA erkundet neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung des digitalen Wandels und sucht nach Einflussgrößen für eine solche.
    Ausgehend von den Arbeitshypothesen (siehe Teaser) und den Leitfragen "Wie überwinden wir die vorherrschende Kompetenzstreuung / Kompetenzverdünnung?" und "Wie schaffen und nutzen wir Testräume (Reallabore) für unterschiedliche Governance-Modelle?" erarbeiten wir einen (1) Kompetenzradar für zukunftsfähige Governancesysteme und (2) entsprechende Testräume für ebendiese. Dazu durchlaufen wir mit den Workshopteilnehmer*innen einen Mapping und Ideation-Prozess, der an ausgewählten Stellen non-verbal (Brainwriting, Silent Discussion) umgesetzt wird. Nach der Entwicklung des Kompetenzradars werden wir in kleinen Gruppen (und zwei Iterationsschleifen) mögliche Testräume entwerfen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EPC8KU/
    58 min
  • Digitale Nachhaltigkeit oder nachhaltige Digitalisierung? Die zwei Seiten einer Münze (bub2022)
    Die Verbindung der zwei Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist eine begriffliche Herausforderung. Geht es darum, mit digitalen Tools mehr ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu schaffen? Oder soll das digitale Wissen (Software, Daten, Content etc.) möglichst langfristig allen zugänglich sein? Das Konzept der digitalen Nachhaltigkeit und zahlreiche Beispiele zeigen eine sinnvolle Unterscheidung auf.
    Ist die Digitalisierung bloss Mittel zum Zweck für ökologische und soziale Nachhaltigkeit oder sollte freies, digitales Wissen nicht auch als schützenswerte Ressource für die nachhaltige Entwicklung betrachtet werden? Die zwei Perspektiven "nachhaltige Digitalisierung" und "digitale Nachhaltigkeit" differenzieren die Verbindung der zwei Themen "Nachhaltigkeit" und "Digitalisierung". Eine Unterscheidung erscheint notwendig, da heute oftmals im alltäglichen Sprachgebrauch das eine gesagt, aber das andere gemeint wird.
    Mit den 10 Voraussetzungen für "digitale Nachhaltigkeit" (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Nachhaltigkeit) besteht seit 2017 ein wissenschaftlich fundierter Ansatz (https://link.springer.com/article/10.1007/s11625-016-0412-2), welche Eigenschaften digitale Güter erfüllen müssen, um als "digital nachhaltig" zu gelten. In der Schweiz gibt es dazu seit 2009 auf nationaler Ebene die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi), die sich mit politischen Vorstössen und Lobbying-Anlässen für die Verbreitung von Open Source Software, Open Government Data und weiteren Open-Themen in der Politik engagiert. Im Vortrag wird neben den wissenschaftlichen Grundlagen und Beispielen der zwei Perspektiven auch auf die Erfolge, Rückschläge und Learnings des politischen Engagements für digitale Nachhaltigkeit in der Schweiz eingegangen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MZBPYK/
    41 min
  • Klimabewusste Websites für ein nachhaltigeres Netz (bub2022)
    Klimabewusste Websites punkten vierfach: Sie haben einen geringen ökologischen Fußabdruck, sind barrierearm, sozialer und schneller. Sie können gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass das Internet das Klima extrem belastet, und sind Vorreiterinnen für neue und alte Ansätze, die CO₂-Produktion durch das Internet zu vermindern. Sie zeigen auch mögliche Wege für regulatorische Möglichkeiten auf.
    Wir sprechen über die Bereiche durch die Websites klimabewusster werden können. Was kann man technisch ändern? Welchen Einfluss hat Web-Design auf das Klima und wie können eine gute User Experience und durchdachte User Journeys einen positiven Impact haben? Und wie hängt das Ganze mit Elektroschrott zusammen?
    Wir möchten dem Publikum ein Gefühl dafür geben, welchen ökologischen Fußabdruck eigentlich unterschiedliche digitale Tätigkeiten haben.
    Danach wird es dann darum gehen, die positiven und vielschichtigen Folgen von mehr Klimabewusstsein im Netz aufzuzeigen. Wir laden ein, über Möglichkeiten der Bewusstseinsbildung in der Netzgemeinde nachzudenken und über gesetzliche Regulierungen zu diskutieren.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SG7AVM/
    40 min

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