Chaos Computer Club - archive feed

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - archive feed episodes

  • Bits statt Bäume – Wärme aus Rechenzentren statt aus dem Kraftwerk (bub2022)
    Bytes2Heat bringt die Abwärmenutzung aus Rechenzentren voran. Damit das Internet zum Heizen von Gebäuden, Schwimmbädern und vielem mehr beitragen kann, entwickeln wir, im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projektes, seit April 2021 innovative Lösungen für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren und bringen neue Pilotprojekte auf den Weg.
    Grüne Wärme fällt nicht vom Himmel und auch nicht von den Bäumen. Zum Energiesparen soll die Raumtemperatur gesenkt werden. Im Zuge der digitalen Transformation schießen neue Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Bei deren Betrieb entstehen große Mengen wertvoller, regenerativer Abwärme, die derzeit größtenteils ungenutzt an die Umwelt abgeben werden. Rechenzentren bieten somit ein Riesenpotenzial grüner Wärme und sollten mit ihrer Abwärme zur Beheizung herangezogen werden. Mit der gesamten aktuellen Abwärme aller deutschen Rechenzentren könnte man eine Großstadt wie Berlin beheizen.
    Hier setzt Bytes2Heat an. Unser vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördertes Innovationsprojekt zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren zeigt mit „Bytes2Heat“ mögliche Lösungswege auf. In diesem Projekt arbeitet die Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) eng mit der Universität Stuttgart (IER) und der innovativen Wärmenetze GmbH (IWN) zusammen, um innovative Lösungsansätze für eine energieeffiziente und wirtschaftliche Nutzung der anfallenden Abwärme zu entwickeln. Auf der Bytes2Heat-Plattform sollen im Projekt entwickelten Tools bereitgestellt werden. Es soll beispielsweise ein Matching-Tool geben, um den perfekten Abwärmepartner zu finden oder ein Wirtschaftlichkeits-Quick-Check, um schnell die Wirtschaftlichkeit eines potenziellen Abwärmeprojekts zu prüfen. Neben Tools werden zudem konkrete Pilotprojekte auf den Weg gebracht, um Leuchttürme für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren zu etablieren.
    #Bytes2Heat #sustainability #digitaltranformation #heattransition #datacenterheat #sustainability # energyefficiency #zerowaste #circulareconomy
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z9NXU3/
    33 min
  • KlimaDatenSchule (bub2022)
    “Daten nutzen - Klima schützen” ist das Ziel von KlimaDatenSchule. Wir geben jungen Menschen eine open source Web-App und eine Toolbox an die Hand samt Betreuung. Dazu werde eigene Daten zu den Handlungsfeldern Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier erhoben, um damit (kommunal) politisch wirksam zu werden. Wir stellen Erkenntnisse vor, die in eigene Bildungskontexte übertragen werden können.
    Dank dem Engagement junger Menschen steht das Thema Klima endlich häufiger auf der Agenda. Dabei beziehen sich Bewegungen wie Fridays for Future vor allem auf die Wissenschaft und deren Erkenntnisse. Das Programm KlimaDatenSchule setzt genau dort an. Denn auch die Klimakrise wäre ohne Daten nicht zu begreifen. Daten helfen, unsere Welt zu verstehen und zu gestalten.Welche Daten gibt es zum Klima und wie entstehen diese? Und wie können diese uns helfen, politisch wirksam zu werden? Das Programm setzt auf die Selbstwirksamkeit der jungen Menschen. Wir vermitteln gemeinsam mit Klimaschutzinitiativen vor Ort, wie Klimadaten erhoben werden können, wie diese in Kontext gesetzt werden und wie sie in kommunalen Kontexten genutzt werden können, um für Klimagerechtigkeit einzustehen und dem menschengemachten Klimawandel etwas entgegen zu setzen.
    Wir stellen das bundesweite Programm vor. Wir zeigen, wie wir 100 Schulen dafür begeistern konnten und welche Themen dort bearbeitet werden. Wir stellen die vier Handlungsfelder Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier vor und warum wir uns für diese entschieden haben. Wir stellen die kostenfreie KlimaDaten-Toolbox vor und was damit erreicht werden kann.
    Wir blicken in Auszüge mehrerer 1000 Datensätze und berichten, was damit vor Ort erreicht wurde. Gemeinsam mit einer Schüler*in werden wir vor Ort berichten. Dabei sehen wir uns die eigens entwickelte open-source Web-App für das Programm an und zeigen Anwendungsmöglichkeiten auf. Für die Konferenz reservieren wir Toolboxen und Teilnahme-Slots, um vor Ort konkret etwas anbieten zu können.
    Wir geben Ausblick, wie die Ergebnisse für die eigenen Bildungskontexte genutzt werden können.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KAQPCV/
    38 min
  • Between Benin & Berlin: Research & Impact at the Intersection of Sustainability & Digitalization (EN (bub2022)
    How can digital innovations be used to tackle sustainability challenges in the global south? How can research contribute to developing locally sensitive solutions? In this session, members of the Humboldt Institute for Internet and Society share insights from the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation project that spans 10 countries in Africa, Asia and the Americas.
    While sustainability challenges such as climate change, desertification, decent work and inequality are global in nature, their implications are particularly severe in the global south, where governments, international cooperation and development organizations are increasingly looking for ways to leverage digital technologies to address these challenges and advance the sustainable development goals (SDGs). Although researchers in the global north tend to publish rigorous and relevant research, they too often remain on the sidelines when it comes to tackling local challenges on the ground, especially in the global south. Therefore, the session will address questions such as the following: How can research institutes and researchers leverage their expertise and capabilities to make an impact with their work in the global south? How can they develop future-oriented, sustainable and locally sensitive approaches?
    The session will provide answers to these questions based on the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation (SET) project that the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG) conducts in cooperation with the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). The HIIG supports the BMZ's Digital Transformation Centers (DTCs) in 10 partner countries as a scientific partner by carrying out studies, research sprints and exchange formats such as multi-stakeholder dialogues and events. Thematically, the project focuses on the topics of entrepreneurship, the future of work, and issues of AI in connection with sustainability and climate protection.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QFSEMF/
    39 min
  • Die Energiewende in deiner Nachbarschaft mithilfe digitaler Tools – wie kann das gelingen? (bub2022)
    Wie können sich BürgerInnen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien zusammenschließen? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese nachhaltig eingesetzt? Welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es dabei zu überwinden?
    Diese Fragen diskutiert das Team von RESET.org zusammen mit Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BügerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum.
    Die Klimauhr tickt jedes Jahr lauter, doch die Politik bewegt sich nach wie vor in Minischritten Richtung Klimaschutz. Während es weiter politischen Druck braucht, damit die dringend nötige sozial-ökologische Transformation endlich auf den Weg gebracht wird, haben wir gleichzeitig auch Möglichkeiten, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – zum Beispiel, indem wir unsere eigene Energiewende starten.
    Was ist auf Ebene deiner Nachbarschaft möglich? Wie können sich BürgerInnen zusammenschließen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese am besten eingesetzt? Und welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es zu überwinden?
    Das sind die Fragen, die das Team von RESET.org in dieser Paneldiskussion zusammen Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BürgerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum diskutiert.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DXHRCK/
    58 min
  • Politische Antworten auf die Nachhaltigkeitskosten von KI (bub2022)
    In dieser Session zeigen wir die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen auf und fordern politische Lösungen ein. Wir diskutieren mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT), Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA). Es geht um nachhaltige Rechenzentren und IT-Infrastrukturen, systemische Umweltrisiken von großen Plattformen, Umweltfolgenabschätzungen für digitale Produkte und vieles mehr.
    Systeme Künstlicher Intelligenz kommen zunehmend in die Diskussion für ihre hohen Ressourcenverbräuche. Die politischen Antworten hierauf greifen bisher allerdings zu kurz. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung konzentriert sich vor allem auf klimaneutrale Rechenzentren und die KI-Verordnung der EU spart die Umweltrisiken von KI beinahe vollständig aus. Die politische Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI muss dringend forciert werden. Denn wir etablieren zur Zeit eine nicht-nachhaltige KI-Infrastruktur, die uns noch über Jahre begleiten wird. Daher sprechen wir mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT) und Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA)über bessere politische Ansätze zur Förderung von nachhaltiger KI. Es geht um solche Ideen wie Environmental Impact Assessments für KI-Produkte, Anreize für die Abwärmenutzung bei Rechenzentren, eine CO2-Bepreisung in der KI-Entwicklung und -Anwendung, innovations- und forschungspolitische Ansätze etc. Eine demokratische Digitalisierung kann letztlich nur erfolgen, wenn aus globaler Perspektive die Nachhaltigkeitsfolgen von digitalen Produkten berücksichtigt werden. Das Ziel dieser Session ist es, die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen aufzuzeigen und politische Lösungen einzufordern. Wir haben mit verschiedenen policy makern die Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI bereits angestoßen. Die Bits&Bäume-Konferenz bietet einen weiteren Anlass, politische Entscheidungsträger*innen an ihre Verantwortung zu erinnern, die Weichen für eine nachhaltige Anwendung von KI zu stellen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GD3XRV/
    1 hr 1 min
  • Let’s make electronics more circular through hardware as a service (EN) (bub2022)
    Let’s make electronics more circular through hardware as a service
    The electronics industry generates a huge amount of negative externalities, from the mines to the products' end-of-life. Many studies showed that most of these impacts occur during the product birth and death. Thus the first priority is to reduce the number of electronic devices made and sold. However, this is not viable for companies that rely solely on the sale of these devices. There is therefore a need for another business model: Product as as Service (PaaS). We will explore under which conditions can this new way of doing business be really sustainable (spoiler: by being circular!) and if electronic could not also become - after all - a common good
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FXS3SH/
    44 min
  • Rechenzentren und Nachhaltigkeit: Workshop + Begehen eines Testrechenzentrum-Labors an der TU-Berlin (bub2022)
    Rechenzentren kommt aufgrund ihres starken Wachstums eine zunehmende Bedeutung in Bezug auf Energieverbrauch und Klimaschutz zu. Das Thema wird in einem Workshop vorgestellt und diskutiert. Mit einer Führung/Exkursion durch ein Labor des Hermann-Rietschel-Instituts wird der Lösungsansatz eines aktuellen Forschungsprojektes vorgestellt.
    Im ersten Teil des Programmpunkts soll ein kleiner Workshop zum Thema Rechenzentren und Nachhaltigkeit stattfinden. Dabei wird mit einem/mehreren Impulsvorträgen das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive vorgestellt. Mit einem interaktiven Diskussionsformat sollen die Teilnehmer*innen eingeladen werden, Ihre Gedanken, Sorgen oder Ideen zum Thema einzubringen.
    Der zweite Teil beginnt damit, das HotFlAd Konzept vorzustellen, um Rechenzentren durch umfangreiche Energieeinsparung und Abwärmenutzung möglichst weit zu dekarbonisieren. Anschließend wird eine kleine Exkursion zu einem Testrechenzentrum der TU-Berlin (Hermann-Rietschel-Institut; 7 Minuten zu Fuß vom Hauptgebäude) durchgeführt. Hier ist ein kleines Rechenzentrum im Labor aufgebaut, bei dem das HotFlAd Konzept umgesetzt wurde. Vor Ort finden weitere Erklärung und Diskussion statt.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SQMBP3/
    43 min
  • 🌟 B&B Panel: Global Justice and Digitalisation (EN) (bub2022)
    Who shapes digitalisation? Who owns infrastructure and who controls the Internet? What role do transnational corporations play? What is digital colonialism and which inequalities are reproduced by digitalisation? We will also address questions such as to what extent communication and information technologies can be used to break down power asymmetries.
    We aim to unravel the diverse contextualities of Digital Sovereignty and it's the impactful scope of it's infringement
    This panel aims at providing a platform to perspectives from the Global South on the combined field of digitalisation and sustainability. On the one hand, we will raise questions of distributive justice and path dependency in our globalised world, e.g. who benefits from present-day digitalisation, and who suffers from it and in what way? On the other hand, we will discuss self-determination and agenda-setting within existing socio-political and economic structures. Questions of power play a central role here: Who shapes digitalisation? Who owns infrastructure and who controls the Internet? What role do transnational corporations play? What is digital colonialism and which inequalities are reproduced by digitalisation? In addition to this critical viewpoint on digitalisation, we will also address questions such as to what extent communication and information technologies can be used to break down power asymmetries. Here, we find it particularly interesting to discuss possible trade-offs and how to deal with them. In short, we want to discuss approaches for a just digitalisation with a focus on possible solutions from people in the Global South. In this context, we also want to discuss what we need to demand from decision-makers in the Global North.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YMUPRK/
    1 hr 31 min
  • Mobilitätsdaten befreien (bub2022)
    Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
    würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern?
    Es war einmal, Hänsel und Gretel. Sie finden aus dem Wald heraus, weil Hänsel
    den Weg mit Kieselsteinen markiert hat. Heute streuen wir (fast) alle überall
    und die ganze Zeit digitale Kieselsteine mit unseren Handys. Wir hinterlassen einen
    geographischen Fingerabdruck.
    Diese Standorddaten sind begehrt. Jeder kann selbst mit einer App bei einer
    Wanderung oder Radtour die zurückgelegte Strecke aufzeichnen. Die allermeisten
    Smartphones zeichnen im Hintergrund permanent alles auf und laden es auf die
    Server der Hersteller hoch.
    Die Daten sind sehr sensibel. Darin ist zu sehen, ob jemand regelmäßig zur
    Arbeit geht, ob jemand zu diesem oder jenem Arzt geht, wie sich jemand fort
    bewegt, wen jemand trifft, auf welche Konferenzen oder oder Demos jemand geht,
    ob jemand früh aus dem Haus geht oder sich nachts rumtreibt.
    Google Maps kann damit Sinnvolles tun, wie die Stauanzeige auf der Karte, ohne
    auch nur einen einzigen Sensor irgendwo im Asphalt zu vergraben. Google hat
    dadurch sehr genaue Personenprofile, die es durch Werbung und Weiterverkauf
    monetarisiert.
    Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
    würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern? Was
    könnten wir damit Gutes tun? Wie könnten wir z.B. das Mitfahren leichter
    machen, wenn wir wüssten wer gerade wo hin fährt und wer wo hin möchte?
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UUZLSZ/
    34 min
  • Mobilität in Gemeinschaft, die VIANOVA.COOP eSharing Plattform (bub2022)
    E-Auto oder Verbrenner? Autoschlüssel oder App? Solidarität oder Konkurrenz? Automobilität oder Multimodalität? - Was prägt die Mobilität der Zukunft? Die genossenschaftlich organisierte Vianova bietet Lösungen für eine nachhaltige und intelligente Mobilität: das solidarische Nachbarschaftsauto, das Pendler-Carsharing, das Lastenrad-Sharing, den Firmenwagen im Wohnumfeld und vieles mehr.
    Die Digitalisierung sorgt für nachhaltige Mobilität und erlaubt völlig neue dezentral ausgerichtete Geschäftsmodelle. Das ist besonders für den ländlichen Raum und Regionen abseits der Ballungszentren bedeutsam, wo große Carsharing-Anbieter aus Kostengründen kaum Sharing-Angebote machen.
    Erschwerend kommen diverse Ängste und Hemmungen der potenziellen Nutzer:innen hinzu wie Reichweiten-, Verfügbarkeits- und Kostenangst, nicht zuletzt auch die Angst vor der möglichen Komplexität der Buchungs- und Verrechnungsvorgänge und des Sharings selbst. Unter dem Leitspruch »Mobilität in Gemeinschaft« verwandelt die Vianova eSharing Plattform diese Ängste und Hemmungen in Begeisterung, indem sie Menschen zusammenbringt, und zwar nicht nur diejenigen, die sich gegenseitig unterstützen und zu einer nachhaltigen wie auch demokratischen Transformation der Gesellschaft beitragen wollen, sondern mehr und mehr auch die so genannten »Skeptiker«.
    Der Clou - die genossenschaftlich organisierte Struktur der Vianova eSharing Plattform ermöglicht einen engen und vertrauensvollen Austausch zwischen allen Beteiligten, um sich zu verbessern und weiterzuentwickeln.
    Gerade im Hinblick auf diese Transformation hin zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch gerechten Zukunft legt die Vianova eG großen Wert auf die Wertschöpfungsketten vor Ort und unterstützt daher dezentral nutzbare Bausteine. Sie kämpft für einen politischen Bewusstseinswandel, der mehr auf Sharing und dezentrale und multimodale Lösungsansätze setzt und sie durch Förderprogramme stärkt. Dazu gehört auch die Forderung nach einem Bundesprogramm zur Schaffung betrieblicher Mobilitätsbudgets statt staatlich geförderter Dienstwagen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NMUQU7/
    41 min

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