Chaos Computer Club - archive feed

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  • New Good Governance: Die nachhaltige Informationsorganisation (bub2022)
    In diesem Vortrag gehen Caro und HonkHase darauf ein, wie Menschenschutz by Design als nachhaltige Organisationsentwicklung funktioniert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung eines nachhaltigen digitalen Informationsmanagements von Unternehmen und Organisationen.
    Im digitalen Zeitalter müssen Organisationen Nachhaltigkeit neu denken. Nachhaltigkeit ist weit mehr als nur die ökologische Sichtweise. Es geht um nichts weniger als Menschenschutz, der eine Grundvoraussetzung des Gemeinwohls aller Menschen miteinander ist. Darum muss überall dort, wo mit Daten operiert wird, eine besondere Sorgfaltspflicht in der Digitalisierung etabliert werden.
    Checks & Balances ebenso wie das Selbstverständnis als Datentreuhänder sind wichtige Aspekte des verantwortungsvollen Handelns im digitalen Zeitalter und sichern den Menschenschutz nachhaltig.
    Diesen Anspruch zu erheben sollte jedem Unternehmen und jeder Organisation zueigen sein. Sorgfaltspflicht bedeutet, in der gesamten Wertschöpfungskette inklusive der Lieferkette die jeweiligen digitalen Maßnahmen darauf hin zu überprüfen, ob sie a) dem eigentlich avisierten Zweck dienen, b) ob sie gleichzeitig mittelbare oder unmittelbare Kollateralschäden verursachen könnten und c) welche individualpsychologischen, sozialen, kulturellen, gesamtgesellschaftlichen oder gar politischen Effekte die jeweilige digitale Maßnahme verursachen könnte.
    Datenminimalisierung als Kern der "Privacy-by-Design"-Forderung; Open Source und Open Data als Kern der Transparenzforderung, Rechtskonformität als Kern der Gemeinwohlforderung - und vor allem die Sicherheit als Kern der Resilienzforderung sind klare Rahmenvorgaben, an denen sich eine nachhaltige Digitalisierung der Informationsstruktur eines Unternehmens oder einer Organisation ausrichtet.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KDRMD7/
    1 hr 3 min
  • "Interdisciplinary Competence" - Wie die Zusammenarbeit von Fachcommunities gelingt: ein Online Kurs (bub2022)
    Die akademische Welt ist in Disziplinen unterteilt. Je stärker Expertise aufgebaut wird, desto schwerer kann es fallen, sich in andere Perspektiven hinzuversetzen und mit diesen produktiv umzugehen. Für den Aufbau "Interdisziplinärer Kompetenz" haben meine Kolleg:innen und ich einen Open Access (CC-BY-SA) Online Kurs entwickelt, der unsere Forschungsergebnisse allen Forschenden zugänglich macht.
    Ich werde kurz den kostenlosen Open Access Online Kurs (idc.wzb.eu) vorstellen, das heißt die Struktur der sechs Module vorstellen, welche Zielgruppen er anspricht und wie er realisiert wurde (openEdx, in englischer Sprache, mit kurzen Lehrvideos, etc.). Dazu gebe ich einen Crash-Kurs in "Interdisziplinärer Kompetenz", indem ich die Erkenntnisse der über 60 Expert:inneninterviews mit interdisziplinär Forschenden in konkrete Do's and Don'ts übersetze. Ich erspare euch in die Tiefen meiner Dissertation zum Thema "Kollaborative Kulturen" zu gehen, werde aber ganz kurz anteasern, was für das Etablieren solcher Kulturen wichtig ist und warum viele fachübergreifende Kooperationen so schwergängig sind.
    All diese Inhalte sind für das Verbinden von disziplinären Wissensbeständen in der digitalen Wissensgesellschaft und für die transdisziplinäre Umsetzung in Demokratien mit Vetoakteur:innen und Kompromisslösungen von großer Bedeutung. Nicht allein die Verfügbarkeit von Wissen, sondern ihre gelingende kollaborative Anwendung entscheiden über den Erfolg von Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
    Ich habe mich aus der Perspektive der Wissenschaftsforschung fünf Jahre damit beschäftigt, wie Interdisziplinarität gelingen kann, am Weizenbaum Institut in Berlin, am Oxford Internet Institute oder auch am Weizman Institute for Science in Israel. Ich freue mich, nicht nur die Kernergebnisse dieser Forschungsfälle, sondern auch unseren Online Kurs als konkretes Transferergebnis zur Einführung in unsere Forschung vorzustellen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/B9AWFJ/
    22 min
  • Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt!? (bub2022)
    Fishbowl zu Smart Home und dem (Zusammen)-Leben mit digitaler Technik.
    Der BUND stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor und diskutiert mit Forscherinnen des IÖW & der TU Berlin Zukunftsfähigkeit, Risiken und Möglichkeiten des digitalen Zuhauses. Teilnehmende sind eingeladen eigene Erfahrungen und politische Forderungen in die Diskussion einzubringen.
    Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?!
    Die Werbebilder vom „smarten“ Zuhause sind bestechend: Zeitnot, Einsamkeit im Alter oder einfache Alltagsaufgaben werden fast zauberhaft leichter durch die smarte Unterstützung digitaler Technik. Die Politik betont die Chancen des „smart Living“ zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme.
    Doch Praxis und Forschung zeigen: Die Technologien fördern einen hohen Ressourcen – und Energieverbrauch und geben mehr Informationen über ihre Nutzer*innen weiter als nötig. Auch sind Probleme wie Zeitknappheit, Versorgung von älteren Menschen und Barrieren im Alltag keine Probleme, die allein technisch gelöst werden können. Stattdessen braucht es politische Impulse für gesamtgesellschaftliche Veränderungen.
    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor. Darin werden diese positiven Zukunftsbilder kritisch unter die Lupe genommen und Wege für eine nachhaltige politische Gestaltung der Digitalisierung im Wohnbereich aufgezeigt.
    Gemeinsam mit Forscherinnen vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der TU Berlin diskutieren wir die Herausforderungen und Gestaltungsvorschläge in gemütlicher Atmosphäre.
    Im Fishbowl-Format sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich einzubringen. Wir freuen uns auf viele verschiedene Perspektiven darauf, wie das (Zusammen-)Leben mit smarter Technik aussehen !
    Dabei sind: Friederike Rohde (IÖW), Johanna Pohl (TU) und Irmela Colaço & Friederike Hildebrandt (BUND).
    Moderation: Luise Körner (BUND)
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PZQHJN/
    1 hr 1 min
  • Reparieren statt Wegwerfen - Wie geht es weiter? (bub2022)
    "Reparieren statt Wegwerfen" - das klingt leicht. Ist es aber nicht, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Welche gesetzliche Regeln und welche Förderung braucht es, um das Tüfteln und Reparieren wieder stärker im Leben der Menschen zu verankern?
    Der Koalitionsvertrag der Ampel enthält eine Reihe von wichtigen Projekten, die den digitalen Umwelt- und Verbraucherschutz auf eine neue Stufe heben. Voraussetzung dafür ist, dass Behörden in Deutschland dazu befähigt werden, bestehende Regeln besser durchzusetzen, etwa zur Energieeffizienz von Elektronikgeräten. Mit dem Aktionsplan „Reparieren statt Wegwerfen“ ist die Bundesregierung aber auch in der Lage, die laufenden europäischen Debatten über die Ökodesign-Verordnung und das Recht auf Reparatur ambitioniert mitzugestalten. Ein digitaler Produktpass soll zudem über wesentliche nachhaltig-relevante Eigenschaften eines Produktes informieren, die vom CO2-Fußabdruck über die Recyclingfähigkeit bis zur Reparierfähigkeit reichen. Wie stellen wir sicher, dass es bei Reparierbarkeit, Produktpass und anderen verwandten Projekten nicht zu "Greenwashing" kommt? Wie können die Regeln so gestaltet werden, dass die Reparatur für alle Verbraucher*innen erschwinglich und einfach möglich ist? Welche Maßnahmen und Förderungen braucht es, um diesen Wandel in die Breite zu tragen... und das Tüfteln und Reparieren wieder stärker im Alltag der Menschen zu verankern?
    Das Panel ist angelegt als Austausch zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Industrie. Das Ziel ist, den Status Quo darzustellen, dringende Handlungsbedarfe aufzuzeigen und politische Forderungen weiterzuentwickeln.
    Mit:
    - Janine Korduan, Referentin Kreislaufwirtschaft beim BUND
    - Sarah Bäumchen, Geschäftsleitung ZVEI
    - Tilman Rüsch, Senior Public Affairs Manager bei Back Market
    Moderation:
    - Tabea Rößner
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8TBPHY/
    1 hr 6 min
  • Restoring forests with digital tools (bub2022)
    The children's and youth initiative Plant-for-the-Planet aims to bring back 1,000 billion trees and make children and young people strong for their future. Sagar Aryal, member of the foundation's board of directors, presents the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Global reforestation is also facilitated by the impactful TreeMapper app.
    The children's and youth initiative Plant-for-the-Planet has the goal of bringing back 1,000 billion trees and empowering children and young people for their future. In 2011, the United Nations Environment Programme, or UNEP, handed over the tradition-steeped Trillion Tree Campaign to Plant-for-the-Planet. Initiated by our Climate Justice Ambassador, Sagar Aryal, this was expanded into a digital platform and now everyone can donate trees with just a few clicks on plant-for-the-planet.org and track the planting progress via the specially developed TreeMapper app. Transparent, open source and free of charge.
    In his presentation, Sagar Aryal, member of the foundation's board of directors, will present the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Today, over 220 projects are participating; interested parties can see the most important information at one glance. As a result, over 63 million trees have been mobilized since 2019.
    The addition of the TreeMapper app has also strengthened the global climate protection movement. As a monitoring and reporting tool, it allows for a complex ecological analysis of the impact of projects, while being simple enough for any layperson to collect data using only their smartphone. All data can be collected offline and uploaded later. The app facilitates transparency in global reforestation and enables projects to produce high-quality reporting without much effort or cost.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E39UBV/
    41 min
  • Open Hardware: “The next revolution”? (bub2022)
    Open Hardware verändert die Rolle von technischem Wissen um physische Objekte grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Eine EU-Studie setzt ein Zeichen in diese Richtung. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, um die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.
    Wir sind schon länger nicht mehr in der Lage, die Technik, die wir täglich nutzen, nachzuvollziehen. Das liegt an immer höherer Integration elektronischer Schaltungen, aber auch an geschlossenen Designs und mangelnder Dokumentation. Daraus ergeben sich viele Probleme. Entfremdung und Desinteresse gegenüber dem, was im Gerät passiert, gehören ebenso dazu wie ökologische Auswirkungen, weil die Reparatur, Anschlussfähigkeit und Weiterverwertung oft kaum möglich ist. Die Bewegung um ein “Recht auf Reparatur” versucht dem entgegenzuwirken und z.B. die flächendeckende Bereitstellung von Ersatzteilen zu erwirken. Damit greift es eine Praxis auf, die noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts als normal galt - ein verzweifelter Kampf in einem kaputten System?
    Open Hardware geht weiter und verändert die Rolle von technischem Wissen im wirtschaftlichen Kontext grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Die EU-Studie “The impact of open source software and hardware on technological independence, competitiveness and innovation in the EU economy” aus dem Jahr 2021 setzt ein Zeichen in diese Richtung, indem es Open Hardware mit “The next revolution” betitelt. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Y7J8KF/
    26 min
  • Digitale Lösungen für eine kleinbäuerliche Landwirtschaft mit Zukunft? (bub2022)
    Ein Austausch über die Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Einblicke aus der Praxis von der Initiative OpenOlitor mit ihrem Software-Tool für solidarische Landwirtschaft treffen auf Forschungsergebnisse zum Potenzial von Digitalisierung für einen nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft von der Humboldt Universität.
    Wir diskutieren in einem Live-Podcast-Format die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Statt einer PowerPoint gibt es Bilder, statt Vorträgen ein Gespräch und Wissenschaft trifft Praxis. Louisa berichtet aus ihrer Forschung über die Risiken der Digitalisierung, die derzeit von großen Agrarkonzernen vorangetrieben wird und wenig bietet für Landwirt*innen, die auf kleineren Höfen ökologisch nachhaltig Lebensmittel anbauen möchten. Alwin und sein Team haben ein digitales Werkzeug zu deren Unterstützung entwickelt. Er berichtet von der Umsetzung und Anwendung der Open Source-Software OpenOlitor, einem Verwaltungstool für Solidarische Landwirtschaften und kleinbäuerliche Betriebe. Er zeigt, auf welche technischen Prinzipien sich OpenOlitor stützt, wie die Software bei Administration, Logistik und Abrechnung im Abo-Direktvertrieb hilft, berichtet aber auch von den Herausforderungen, die bei der Einführung von OpenOlitor oder ähnlichen Werkzeugen immer wieder auftreten. Louisa ergänzt mit einem kurzen Überblick über andere Initiativen, die digitale Technologien für eine Transformation der Landwirtschaft entwerfen und zeigt auf, welchen Beitrag diese Technologien leisten können. Die Veranstaltung endet in einer offenen Diskussionsrunde, in der auch Ansatzpunkte für politisches Engagement aufgezeigt werden. Wie lassen sich Initiativen wie OpenOlitor unterstützen? Wie kann kleinbäuerlichen Betrieben der Zugang zu digitalen Tools erleichtert werden? Welche Digitalisierung kann einer sozialen und ökologischen Transformation der Landwirtschaft wirklich zu Gute kommen und wo gibt es Gefahren?
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QAHUYA/
    1 hr 2 min
  • Mit Gemeinwohl punkten - WECHANGE & WEtell beleuchten ihre Ecogood Business Cases (bub2022)
    Digital, nachhaltig ... und gemeinwohlorientiert? Die wechange Genossenschaft und der Mobilfunkanbieter WEtell geben Einblicke in ihre Geschäfts- und Wirkungsmodelle.
    Die übl(ich)en Geschäftsmodelle digitaler Plattformen, Startups und Konzerne zielen oft auf Profitmaximierung, Monopolisierung oder einen schnellen, ertragreichen Exit. Haupteinnahmequellen sind Werbung oder die Monetarisierung von Nutzer:innendaten. Dass es auch anders geht, zeigen die wechange Genossenschaft (https://wechange.de) und der nachhaltige Mobilfunkanbieter WEtell (https://www.wetell.de/).
    Mit einem gemeinwohl-orientierten Plattform-Geschäftsmodell setzt WECHANGE Maßstäbe für nachhaltige Digitalisierung. Die Gemeinwohl-orientierung ist seit Gründung in der Satzung der Genossenschaft verankert. Nun hat sich die wechange eG vorgenommen, einen Wirkungs- und Gemeinwohl-Bericht zu erstellen und im ersten Schritt das brandneue Ecogood Business Canvas angewandt.
    WEtell zeigt, dass eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeit sogar im Mobilfunk möglich ist. Seit 2020 kann man über WEtell klimapositiv mobil telefonieren und surfen, seit 2021 ist WEtell gemeinwohl-zertifiziert und seit 2022 auch ein Purpose-Unternehmen, gehört sich also quasi selbst. „Werte-Orientierung statt Profit-Maximierung“ - das ist Teil der WEtell DNA und findet sich auch in WEtells Ecogood Business Canvas wieder.
    Daniel Bartel (GWÖ / SEND e.V.), einer der Urheber des frei nutzbaren Canvas, hat die beiden Unternehmen in diesem Prozess begleitet. Ludwig Schuster (wechange eG) und Nico Tucher (WEtell) beleuchten ihre Erfahrungen mit dem Ecogood Business Canvas. Gemeinsam laden sie euch ein, die Ergebnisse kennenzulernen, ihre gemeinwohl-orientierten Geschäftsmodelle zu "challengen" und konstruktive Verbesserungsvorschläge einzubringen.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YFPJ7P/
    1 hr 2 min
  • Quantified Trees: How artificial intelligence can save city trees (EN) (bub2022)
    As part of QTrees we are developing an intelligent prediction model that will optimise the watering of city trees. QTrees will contribute to preserving the existing tree population by predicting water retention.
    QTrees is being actively developed, in our session we'll present insights into the data and methods being used to develop the prediction model.
    City trees are increasingly suffering from the consequences of climate change and the challenges of an urban climate. Due to their long lifespan and slow genetic adaptation in response to environmental changes, they are particularly hard hit by increasingly extreme weather events.
    QTrees resorts to the potential of AI to help take care of city trees and prevent them from withering and dying. We are developing an AI model that uses multiple data sources, for instance open data on trees such as soil, ground water, surface sealing as well as data from sensors installed in the trees' soil, the watering done by Berlin’s greenery departments and a shadow index. The machine learning algorithms provide a prediction of the water needs of trees that are not equipped with sensors as well as a forecast.
    The result will be an open source tool to support experts’ decision making to better manage their watering activities which may potentially lead to a reduction of water use. The second application that is being developed as part of the QTrees project focuses on engaging the civil society in the protection of city trees by raising awareness about the topic and inviting citizens to take action to improve the condition of trees in the city.
    QTrees uniquely brings together experts in AI, service and UX design to preserve and care for Berlin’s city trees. The talk will introduce the project and provide some general lessons on using AI in environmental applications to ensure that AI is not simply used for its own sake but for creating sustainable solutions.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9UPX9B/
    25 min
  • Digitalisierung, Naturschutz und biologische Vielfalt (bub2022)
    Die Digitalisierung birgt große Potenziale für die praktische Naturschutzarbeit und den Kampf zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Andererseits hat die Digitalisierung vieler anderer Bereiche, wie z.B. der Land- und Forstwirtschaft, große Auswirkungen auf Natur und Landschaft. Im Vortrag reflektieren wir die Versprechen, Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für den Naturschutz.
    Der Kampf zur Erhaltung von biologischer Vielfalt, Natur und Landschaft ist neben dem Kampf gegen den Klimawandel eine wichtige Voraussetzung für eine sozial-ökologische Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft. In unserem Beitrag beleuchten wir zentrale Felder der Digitalisierung sowie die Potenziale und Herausforderungen für deren Nutzbarmachung zum Schutz von Natur und Landschaft.
    about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/JHRWSY/
    29 min

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